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Im Namen des Lexikons Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 2003


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: DEA, (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 325706344X
  • ISBN-13: 978-3257063448
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.135 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Zwei Kinder werden Eltern. Noch vor der Geburt erschießt die werdende Mutter den werdenden Vater. Sie weiß nicht wirklich weshalb, vermutet aber, dass der Schluckauf sie dazu ermahnt hat, den das Kind in ihrem Bauch hatte. Jedenfalls aber damit, dass der Mann für das Kleine eine ernste Bedrohung hätte werden können, weil er es nämlich mit einem ganz und gar gewöhnlichen Namen belegen wollte. Es scheint, als müsse die junge Mutter das Schicksal ihres Kindes verteidigen, als sei sie geradezu ein Werkzeug dieses Schicksals. Eines Schicksals, das für die junge Mutter die Erfüllung ihres eigenen bedeutet. So strahlend das Leben auch sein mag, das der kleinen Plectrude bevorsteht, die Mutter wird daran nicht mehr teilhaben. Sie begnügt sich mit der Gewissheit, ihr mit dem Namen alles Nötige mit auf den Weg gegeben zu haben und nimmt sich in der Haft ohne ein Anzeichen einer wirklichen Verzweiflung das Leben.

Plectrude ist von Beginn an, was ihr Name verspricht -- ganz und gar und in jeder Hinsicht extraordinär. Und wie von einer geheimen Macht durchs Leben geführt an den Fäden ihres Schicksals. Am Ende, als es so aussieht, als habe sie mit dem Verzicht, nach dem Vorbild der Mutter den Vater ihres Kindes zu töten, den Bann dieses Schicksals gebrochen, begegnet sie einer Frau namens Amélie Nothomb, die ihr vor Augen führt, dass es ihr doch vorherbestimmt sein müsse, einen Mord zu begehen. Den begeht sie dann auch.

Nothomb versteht es, ihre Leser von der ersten Seite in den Bann ihrer wilden Fabulierfreude zu schlagen. Nach Die Reinheit des Mörders, Mit Staunen und Zittern und Metaphysik der Röhren ist ihr dies auch diesmal wieder auf das Vorzüglichste gelungen. --Andreas Vierecke


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Kundenrezensionen

3.9 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pauline Kingsbury am 29. Januar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
So gerne lese ich die Nothomb-Bücher und beinahe jedes Mal komme ich zu dem gleichen Schluß: Ja, aber das Ende...

So auch bei "im Namen des Lexikons" - bis auf das Ende ein vortreffliches Buch! Beinahe würde man sich eine Alternative, wie sie einem in "Quecksilber" geboten wird, wünschen. Die Charaktere sind - wie immer - unrealistisch und dennoch glaubhaft überzogen, die Geschichte mitsamt ihrer Atmosphäre düster und fast schon bösartig (wenn eine Neunzehnjährige ihrem Ehemann ein komplettes Magazin in die Schläfe schießt, sollte man nicht "fast" sagen), was genial durch liebevolle Details, die plötzlich schillernd und bunt daherkommen verstärt wird.

Ein phantastisches Buch! Nur das Ende...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muschelsucher am 20. August 2009
Format: Taschenbuch
Schon vor ihrer Geburt zeichnet sich ab, dass das Leben von Plectrude kein normales sein wird: Und außergewöhnliche Name soll dafür auch Garant sein.
Nomen est omen - es entspinnt sich eine ausgesprochen zartfühlig und mit einem Schuss Ironie geschriebene Erzählung, die nicht nur in das schillernde Leben und Erleben eines Kindes Einblick gibt, und zugleich auch die zartbitteren Seiten des Lebens nicht ausspart.
Eine wirklich schön geschriebene und berührende Erzählung.
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Format: Taschenbuch
Mehr über Amelie Nothomb, ihre Schreibart und ihre Werksphilosophie in meiner Rezension zu: Quecksilber.

Amelie Nothomb, die unkonventionellste konventionelle Virtuosin der Sprache, die stil- und spielverliebte Autorin von mehreren wunderbaren kleinen Büchern, die unverblümte Maskiererin des Lebens. Es gibt wohl keine zweite Autorin, die mich jedes mal wieder so zu bezaubern und mitzureißen vermag, die in mir so den Drang weckt, Literatur zu spüren, wie diese Belgierin, die seit mittlerweile 20 Jahren mit unverminderter Phantasie ihre Romane schreibt. Jedes ihrer Bücher belebt einen irgendwie, zieht vorbei wie eine einzigartige, schöne Landschaft – in denen auch vielfältig ein paar der vortrefflichsten, schönsten Blumen des Bösen blühen, die man in der Gegenwartsprosa vorfinden kann.

"Zehn Jahre alt zu sein ist übrigens das Beste, was einem Menschen passieren kann."

Kindheit und Unschuld spielen im Werk Nothombs immer wieder eine wichtige Rolle; so erzählt sie ihre Geschichten auch immer in einem ganz leicht märchenhaft-erzählerischen Stil, sodass der Leser früh weiß, dass es sich "nur" um eine erfundene Geschichte handelt; der Realismus wird also zurückstellt, aber dafür kann die Geschichte sich in ihren eigenen Zügen gänzlich entfalten - und so zu einem Stück einer fast ausgestorbenen Gattung werden: der unverstellten Prosa.

Auch in diesem Werk geht es zentral um eine Kindheit und ihre Irrungen und Wirrungen. Es ist ein Phantasiestück um Glückseligkeit und Bestimmung, mit vielen kleinen Windungen der Dramatik.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helsant am 17. März 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Lucette weiß: Nur ein außergewöhnlicher Name birgt die Chance auf ein außergewöhnliches Leben. Und nennt ihre Tochter Plectrude, aus einem Namenslexikon des 19. Jhd.
Das Mädchen wird den Erwartungen gerecht: Es steht in jeder Hinsicht abseits der Norm. Ein Ballettwunderkind mit den Anlagen zur "berühmtesten Null Frankreichs", magersüchtig, selbstmordgefährdet. Die Ungeheuerlichkeiten ihrer Existenz werden in der Nothomb eigenen skurrilen, wild-komischen und dabei lieblichen Sprache in rasendem Tempo erzählt - ein ganzes Leben will in knapp 150 Seiten gepackt sein.
Der Serien-Bestsellerautorin Frankreichs jüngster Streich ist eine aberwitzige Sozialsatire, die es versteht, Entsetzlichkeiten aller Art in poetische Absurdität zu verpacken. Solcherart macht sich erst nach erfolgter Verschlingung ein deutliches Amaretto-Gefühl breit: bitter-süß. Dank des unbesiegbaren Optimismus der Autorin in genau der richtigen Dosierung. (Helmuth Santler)
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Von Amazon Customer am 31. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Verglichen mit den anderen (4-5) Büchern, die ich von Amelie Nothomb gelesen habe, fand ich dieses recht enttäuschend. Weder sprachlich (auch wenns nur eine Übersetzung ist) noch inhaltlich. Es fehlt mir einfach eine zentrale Handlung. Und der Schluss ist auch kaum beachtenswert.
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