Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 3,45 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Im Namen Caesars: Ein Krimi aus dem alten Rom. (SPQR) Taschenbuch – 1. Dezember 2000


Alle 2 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 39,95 EUR 12,62
1 neu ab EUR 39,95 7 gebraucht ab EUR 12,62

Hinweise und Aktionen

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. (1. Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442445175
  • ISBN-13: 978-3442445172
  • Originaltitel: SPQR X: A Point of Law / Outline
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 178.668 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Maddox Roberts, 1947 in Ohio geboren, machte sich zunächst als Autor zahlreicher Science-Fiction-Romane einen Namen. Sein erster historischer Kriminalroman "SPQR" wurde 1991 für den Edgar Allan Poe Award nominiert und war der Beginn einer Serie ausgesprochen erfolgreicher Romane mit dem Helden Decius Caecilius Metellus.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kein Name am 9. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Gerade von seiner Mission auf Zypern zurückgekehrt, will Decius Caecilius Metellus sich zum Praetor- dem zweithöchsten Amt des Cursus Honorum- wählen lassen. Da er aus einem der großen plebejischen Geschlechter stammt, deren Mitglieder quasi ein Erbrecht auf die Wahl in die höheren Ämter haben, sieht es für ihn zunächst auch ganz gut aus, doch wenige Tage vor der Wahl taucht der politische Neuling Marcus Fulvius auf und bezichtigt Decius der Korruption und Erpressung römischer Bürger auf Zypern. Zwar sind diese Vorwürfe völlig aus der Luft gegriffen, doch dennoch ziemlich bedrohlich für den Meteller, insbesondere weil Fulvius es geschafft hat, noch vor der Wahl einen Gerichtstermin zu bekommen. Wird Decius verurteilt, kann er die Wahl zum Praetor vorerst vergessen, doch es soll für ihn noch weitaus schlimmer kommen: Am Morgen des Gerichtstages wird der Ankläger Marcus Fulvius ermordet auf den Stufen der Basilika aufgefunden und fortan steht Decius auch noch unter Mordverdacht. Innerhalb weniger Tage muss er nun überzeugende Beweise zusammentragen, um seine Unschuld zu beweisen- es steht nicht nur seine politische Karriere, sondern auch sein weiteres Leben auf dem Spiel, denn eine Verurteilung wegen Mordes an einem Bürger würde die Verbannung aus Rom bedeuten...
Mit diesem zehnten Band ist Roberts einer der stärksten Teile der Serie gelungen. Auch wenn die Geschichte selbst natürlich vollkommen fiktiv ist, spiegelt das Drumherum doch sehr gut die politischen und gesellschaftlichen Hintergründe, wie zum Beispiel die Ohnmacht der alten Adelsgeschlechter gegenüber den Herausforderungen dieser turbulenten Zeit gegen Ende der Republik, wieder.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Edmund Sackbauer am 17. Mai 2004
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wie in allen Büchern der SPQR Serie spielt auch in diesem der Held Decius Caecilius Metellus die Hauptrolle. Diesmal bewirbt er sich um den Posten eines Praetors. Kurz vor der Wahl wird er jedoch von einem unbekannte Bürger aus der Provinz der Korruption beschuldigt und es droht ein Prozess. Wie es der Zufall so will wird am Morgen des anberaumten Prozesstages die Leiche des Anklägers gefunden. Da liegt es natürlich nahe ihn des Mordes zu verdächtigen. Decius muss daher den Mord aufklären, will er der Verbannung entgehen und an der Wahl teilnehmen können.
Im 10. Band der Serie neigt sich die Zeit der Republik dem Ende zu und der Bürgerkrieg wirft bereits erste Schatten auf Rom. Caesar lässt seine Armee vor den Toren der Stadt campieren und schickt sich an die Macht zu ergreifen. Decius ist mittlerweile ins gesetztere Alter gekommen. Der Autor trägt diesem Umstand Rechnung indem er statt wilder Verfolgungsjagden und zügelloser Ausschreitungen verstärkt auf Detektivarbeit setzt. Neben dem hohen Unterhaltungswert des Buches kommt auch in diesem Band die Funktion des unterhaltsamen Geschichtsunterrichts nicht zu kurz.
Fazit: Wieder einmal ein gelungenes Buch der Serie.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kai.borschinsky@rz.hu-berlin.de am 13. Dezember 2000
Format: Taschenbuch
Mit "Im Namen Cäsars" ist Roberts eine überzeugende Darstellung der Intrigen innerhalb der ausgehenden römischen Republik gelungen. Dass er dabei nicht immer historisch akkurat bleibt, ist der erzählerischen Freiheit geschuldet und zu entschuldigen. Sicherlich ist es zum Teil schwer, die einzelnen handelnden Personen auseinander zu halten. Aber (fast) alle auftretenden Personen sind historisch belegt und spielten in der Spätphase der Republik ihre Rolle. Roberts ist es gelungen, viel von der damaligen Lebenswelt der Nobilität vorzustellen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Raimund Hug-Biegelmann VINE-PRODUKTTESTER am 7. Januar 2009
Format: Taschenbuch
Zwar geht es wieder "nur" um das bei Roberts Übliche, politische Korruption nämlich, aber ich habe selten einen historischen Roman gelesen, in dem das Historische, in diesem Fall der Untergang der Römischen Republik, förmlich spürbar wird. In dem öffentlichen Prozess auf dem Forum am Ende des Buches erlebt man als Leser nicht nur das merkwürdige römische Rechtssystem, sondern auch eine Vorahnung von den Mächten, die das Ende der Republik einläuteten. Ganz ohne Auftreten Caesars.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilian Grobis TOP 500 REZENSENT am 25. Februar 2004
Format: Taschenbuch
Decius Caecilius Metellus ist endlich wieder in seiner geliebten Heimatstadt Rom, wo er für ein Praetorenamt kandidiert. Doch ein paar Tage vor den Wahlen wird Decius von Marcus Fulvius beschuldigt, auf Zypern Bestechungsgelder angenommen und römische Bürger ausgeplündert zu haben. Ihm wird also vorgeworfen, kaum besser zu sein als die von ihm gejagten Piraten. Als besagter Ankläger wenig später blutüberströmt auf den Stufen des Gerichtsgebäudes gefunden wird, gerät natürlich sofort Decius unter Mordverdacht. Eile ist geboten, will der römische Schnüffler Amt und Leben retten...
Im zehnten Band taucht wieder die damalige Politprominenz auf: von Cato bis Pompeius haben einige historische Persönlichkeiten ihren Auftritt. Unterstützt von Julia und Hermes macht Decius sich in eigenem Interesse daran, den Mordfall schnellstens aufzuklären. Der Leser taucht wieder tief in die Intrigen im alten Rom ein - so spannend kann Geschichtsunterricht sein.
Nach diesem Roman habe ich mich jedenfalls sofort auf den Nachfolgeband gestürzt: Mord am Vesuv. Für Einsteiger sind die Beziehungen der Charaktere untereinander sicher nicht leicht nachvollziehbar, daher sollte man besser mit dem ersten Band der Reihe - SPQR - beginnen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen