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Im Licht der Lagune: Roman
 
 
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Im Licht der Lagune: Roman [Taschenbuch]

Hanns-Josef Ortheil
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 2.Auflage (1. Dezember 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442724775
  • ISBN-13: 978-3442724772
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,9 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Hanns-Josef Ortheil
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Conte Paolo di Barbaro findet einen wunderschönen, scheinbar toten Jüngling in einem Boot. Im Kloster, in das der Leichnam gebracht wird, erwacht dieser wieder zum Leben. Nachdem Andrea, so sein Name, im Conte eine Art Vaterfigur sah, hatte dieser sich dazu bereit erklärt, ihn bei sich aufzunehmen. Der Junge ist seltsam, kennt keine Früchte, doch sämtliche Fische. Eines Tages beginnt er, sie zu zeichnen. Um die Orientierung in Venedig zu erlangen, zeichnet er auch die Stadt. Die Gemälde, die der Conte ihm zeigt, kritisiert er -- sehr zum Erstaunen des Conte ist diese Kritik fundiert; Andrea erkennt Dinge, die noch niemandem aufgefallen waren.

Im Palast nebenan ist die älteste Tochter, Caterina, endlich nach Hause gekehrt. Der Conte stellt zu seinem eigenen Befremden fest, dass er sich plötzlich mit Heiratsgedanken trägt und sich verliebt hat. Doch Caterinas Vater hat andere Pläne; sie wird die Frau des jüngeren Bruders des Conte. Während der Conte sich damit tröstet, dass er Andrea und sein künstlerisches Talent fördert, verlieben sich Caterina und ihr Cicisbeo unsterblich ineinander -- aber ihr Glück ist nicht von langer Dauer. Denn als der Conte dies erfährt, weiß er etwas dagegen zu unternehmen....

Ein nettes Buch, das sich vor allem durch eine schöne, dem Sujet, der gezeigten Gesellschaftsschicht und der Zeit angepassten Sprache auszeichnet. Die Geschichte selbst holpert hin und wieder; die Herkunft Andreas, sein angeblich so außergewöhnliches Talent -- und dabei seine Unfähigkeit, zu erkennen, woher er eigentlich ist -- passen irgendwie nicht richtig zusammen. Auch seine Bindung an den Conte erscheint ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Wirklich wunderbar beschrieben sind jedoch die Bilder, und Andreas Ausführungen zu dem, was er vor sich sieht -- vor allem die Beschreibungen dessen, was er gemalt hatte, als er schon im Gefängnis saß.... Insgesamt gute Unterhaltung, die aber nicht unbedingt ein zweites Mal gelesen werden muss. --Daniela Ecker

Neue Zürcher Zeitung

Lesezeichen

Mit den Augen des Malers

Hanns-Josef Ortheils kunstvoller Venedig-Roman

Weder als romantischer Traum noch als zum Sterben verurteiltes Reich des Untergangs taucht Venedig in der Literatur unserer Tage auf. Die noch immer rätselhafteste Stadt der Welt scheint poetischer Beschreibung nicht mehr wert. Oder fehlt es vielleicht ganz einfach an Augen, die sich nicht vorschnell satt sehen, soweit sie überhaupt richtig und mit fragender Neugierde sehen wollen? Wo noch zu Beginn dieses Jahrhunderts Maurice Barrès in Anlehnung an Musset und Gautier ein royaume de nostalgie aufspürte, wo noch vor wenigen Jahren Josef Brodsky seine Ortlosigkeit durch unendliche Lichtspiegel aufgehoben sah, da knattern nun Polizeikommissare auf Schnellbooten durch die Kanäle in Romanen, welche Venedig zur farb- und gesichtslosen Tatort-Kulisse verkommen lassen. Genügt doch offensichtlich schon allein die Nennung des Namens der Stadt, um eine Atmosphäre des Unheimlichen vorzutäuschen. Aber diese will, wenn wir wirklich noch von Literatur reden, mit allen Sinnen im Sprachfluss beschworen werden. Als verlängerte Agonie gotisch-byzantinischer Paläste ebenso wie als nebelverhangene Verwunschenheit der Lagunengewässer.

Denn noch immer ist Venedig reich an geheimnisbeladenen Bildern, lässt dieses magische Floss aus Stein sein filigranes Masswerk im sfumato Tizians flirren, schimmern die glanzvollen Reflexe einer unvergleichlichen Vergangenheit wie geisterhafte Zaubereien auf. Hanns-Josef Ortheil, einer der wenigen deutschen Erzähler, die das Schatzhaus europäischer Tradition nicht mit Opas Rumpelkammer gleichsetzen, hat glücklicherweise den ganz unmodischen Mut besessen, sich dem eigentlichen Venedig wieder zu nähern. Dem Venedig Montaignes, Byrons, Chateaubriands, Morands, D'Annunzios und Thomas Manns, deren Phantasie nie weiter und tiefer schwang als in der morbiden Luft feierlicher Schwermut.

Zerfall hinter der Maske

«Im Licht der Lagune», so der Titel seines neuen Romans, lässt Ortheil noch einmal das Venedig des ausgehenden 18. Jahrhunderts aufscheinen. Kenntnisreich, nie flach belehrend und mit der schon am früheren Werk des Autors bewunderten Sensibilität der Wahrnehmung führt dieses vielschichtige, märchenhaft verspielte Buch zurück in die Epoche des Rokoko, in der die ehemals so mächtige Seerepublik ihren wirtschaftlichen und politischen Niedergang hinter den alten, prächtigen Masken zu verbergen suchte, welche nicht nur die des berühmten Karnevals waren.

Der Conte Paolo di Barbaro, der tückische Promotor des psychologisch, erotisch, aber auch kunstästhetisch eindrucksvollen Romans, gehört zur Elite der venezianischen Aristokratie. Trotz allen Anzeichen der Décadence möchte er die Normen feudaler Würde bewahrt wissen. Auch wenn er als melancholisch vergrübelter Einzelgänger lieber auf Entenjagd geht, als dass er sich in den Salons oder in den ridotti, den berüchtigten Spielkasinos des Stadtstaates, zeigt. Wieder einmal im schilfigen Brackwasser zwischen den Inseln der Lagune unterwegs, findet er in einem treibenden Fischerboot einen scheinbar toten, höchst anmutigen jungen Mann. Der geheimnisvolle Unbekannte erwacht zwar wieder zum Leben, hat aber die Erinnerung an seine Herkunft verloren. Wie ein vom Himmel Gefallener streift der Andrea Genannte durch Venedig: «Er sah die dunkle Feuchtigkeit in den Gassen, wo der Schimmel die Fundamente der Häuser grün oder graugelb zeichnete. Und er erschrak vor den weiten, hellen Zonen der Campi, auf denen die Sonne ruhte wie auf einer geöffneten, den Himmel einfangenden Muschel . . .»

Aufgenommen im Palazzo di Barbaros, beginnt der den gleitenden, fliessenden Elementen entstammende Findling Bilder von Venedig zu malen, deren mimetische Feinheit und Freiheit die damals geschätzten Veduten Canalettos oder Guardis geradezu steifleinenstarr und künstlich anmuten lassen. Mit der ungebrochenen Selbstsicherheit des Naturtalents kritisiert Andrea sogar den einen wie den anderen:

Der alte Meister hat die Häuser und die Kanäle nicht wirklich studiert. Im Grunde hat er sie überhaupt nicht gesehen. Er hat sie höchstens andeutungsweise gemalt . . . Jede Woge, jede kleine Welle hat der Meister wie die andere gemalt – als verwechselte er die Spiegelungen mit Schatten. Und dann die Wolken! Der alte Meister malt die Wolken wie runde, weisse Kleckse. Er meint, es genügt, etwas Weiss, hier und da, auf das Himmelsblau zu setzen. Weiss er, dass das Himmelsblau niemals ein solch einfaches Blau ist, sondern aus Lichtbänken und ziehenden, schwachen Schatten besteht?

Diese der klassischen Vedutenmalerei noch völlig fremden Überlegungen sowie Andreas evokativer Umgang mit den Möglichkeiten der Farbe lassen den Conte begreifen, dass er in dem jungen Heisssporn einen vielversprechenden, neue Wege gehenden Maler vor sich hat. Und so beschliesst di Barbaro, aus der Kunst Andreas Profit zu ziehen. Pflegt doch sein Bruder als venezianischer Gesandter im fortschrittlichen England regen Umgang mit Galeristen. Ausserdem könnte sich der junge Künstler auch noch als cicisbeo in der Aristokratenfamilie nützlich machen – worunter man in Venedig den zu platonischer Distanz verurteilten ständigen Begleiter einer vornehmen verheirateten Frau verstand. Caterina, der Frau des ständig abwesenden Botschafters und Schwägerin des heimlich in sie verliebten Grafen Paolo, wird Andrea nun als Anstandsmarionette an die Seite gegeben. Das sichert dem historisch elegant eingerahmten Geschehen neue Spannung.

Gegenwelt der Kunst

Denn die beiden ungleichen jungen Leute sind sich bald darüber einig, wie entleert die Welt gesellschaftlicher Hierarchie geworden ist, wie wenig die snobistische Abgehobenheit der Adelszirkel ihrem unverstellten Lebenshunger entgegenkommt. In Andreas Malerei erkennt Caterina die Gegenwelt einer Freiheit, die ganz ihrem Wesen entspricht. Ortheils poetisches Vermögen, die Handlung in sinnliche Eindrücke zu überführen, erreicht mit der Schilderung der aufbrechenden Liebe zwischen den beiden einen weiteren Höhepunkt. Doch da diese Beziehung alle Standesregeln verletzt, kann sie nur zu einem ebenso traurigen wie mysteriösen Ende führen.

Allerdings belässt es der melancholische Märchenerzähler Ortheil nicht beim schmerzlichen Ende einer feinsinnig rhythmisierten Rokoko-Romanze. Nicht nur einen tiefgründigen Liebes- und Gesellschaftsroman legt er hier vor, sondern zudem eine poetische Studie des Sehens. Tatsächlich besitzt er wie kaum ein anderer zeitgenössischer Autor die Gabe, Licht zu erzählen, Farb- und Schattenwirkungen durch melodisch lyrische Wortfelder heraufzubeschwören. So werden dank seiner visuellen Prosa die venezianischen Stadt- und Wasserlandschaften zu geheimnisreich durchwirkten Stimmungsträgern. Hinter dem Schleier mystischer Farben lässt er eine Welt von verhalten irrationaler Dichte ahnen, so wie sie auch die Aquarelle William Turners suggerierten. Jenes Malers, der Venedig in einen entgrenzten Schein des Unbekannten tauchte und damit das Gehege des Architektonischen und Stofflichen verliess, um die Malerei in die Offenheit der Moderne zu führen.

So wird der aus den natürlichen Elementen aufgetauchte Findling Andrea bei Ortheil zum spirituellen Porträt des englischen Malers, wenn nicht gar zur symbolischen Inkarnation des modernen Künstlers überhaupt, in dessen Werk Licht und Farbe alles zu verschlingen scheinen. Die Tiefenwirkung, die der Roman durch diese kunsthistorischen und -ästhetischen Aspekte erhält, steigert sich am Schluss, wenn Andrea in den kranken, karminroten Verfärbungen des späten Turner schwelgt und dabei bis zu den Abstraktionen des 20. Jahrhunderts vorstösst. In einem ganz wörtlich kunstvollen Roman, wie er in solcher Eindringlichkeit lange nicht mehr geschrieben worden ist.

Ute Stempel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Gesamtkunstwerk 7. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dem Buch "Im Licht der Lagune" hält man ein kleines Gesamtkunstwerk in der Hand. Es beginnt mit der Schutzhülle, die nach einem Motiv von J.M.W. Turner gestaltet ist und aus angenehm griffigem Papier besteht. Das Buch selbst ist perfekt verarbeitet, gestochene Schrift in der richtigen Größe auf einem Papier wo ein Bogen wohl soviel kostet wie eine Palette englisches Taschenbuchpapier. Es erinnert mich an ein Notizbuch, das ich vor einiger Zeit in einem Papierladen in Venedig gekauft habe und schafft somit, noch bevor man die erste Zeile gelesen hat, eine Brücke zu einer bemerkenswerten Geschichte, die gleichzeitig die Geschichte einer Kultur bemerkenswert in Szene setzt. Schon nach wenigen Sätzen verliert man sich in der Vergangenheit dieser Stadt so wie sich die Hauptfigur Andrea, ein geheimnisvoller junger Mensch, von der Strömung der Lagune nach Venedig treiben läßt, zum Palast seines Retters des Conte die Barbaro. Was sich jetzt etwas kitschig anhört ist es nicht. Der Erzähler bleibt immer rational distanziert. Die Haupt- und Nebenfiguren sind klar gezeichnet und eingebettet in Ihren gesellschaftlichen Kontext, den sie zwar als Beschränkung empfinden, ihm jedoch letztendlich nicht entkommen können. Nur Andrea, der aufgrund eines Gedächtnisverlustes ohne Vergangenheit ist, kann es gelingen diese Beschränkungen aufzuheben. Das Buch ist durch und durch geprägt von Venedig ohne die üblichen Klischees zu bedienen und bietet doch viel mehr. Die Geschichte eines Menschen, der seiner Zeit voraus ist, eine atemberaubende Liebesgeschichte, ein Einblick in eine Gesellschaft, in der das Verhältnis von Männern und Frauen auf eine uns kaum nachvollziehbare Weise geregelt war, das Geheimnis um die Herkunft der Hauptfigur und nicht zuletzt eine Intrige, wie so wohl nur in Venedig möglich war. Legt man das Buch zur Seite dauert es jedesmal einige Zeit, bis der Verkehrslärm vor dem eigenen Wohnzimmer das Geräusch träge schwappender Wellen die sich an Steinstufen brechen, verdrängen kann.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Poetisch 26. Oktober 2007
Von Fiona
Format:Taschenbuch
Zugegeben, dies ist ein Liebesroman, der in Venedig und damit in einer der kitschträchtigsten Städte der Welt spielt. Aber auch in einer der schönsten Städte.
Und noch einmal zugegeben, es ist ein historischer Liebesroman, ein sicher nicht ungefährliches Genre.
Aber was Ortheil daraus macht, ist meiner Ansicht nach ausgesprochen lesenswert. Die Gerüche und Geräusche der Stadt, ihre geheimen Gänge und Wege, all dies wird auf zauberhafte Weise heraufbeschworen. Natürlich sind die Protagonisten Kunstfiguren, und eine ordentliche Portion Zuckerguss ist beim Schreiben schon dabei gewesen. Aber das Ganze ist rund, sprachlich auf hohem Niveau und liest sich sehr angenehm und flüssig. - Und wer will, lernt noch etwas dabei. Dagegen ist doch wenig zu sagen, meine ich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Literarische Untiefen 21. Mai 2012
Von Manfred Küper TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Venedig, 1786. Bei der abendlichen Entenjagd entdeckt der Conte Paolo di Barbaro ein im Schilf treibendes Boot. Neugierig nähert er sich und findet eine bewusstlosen jungen Mann, den er zunächst fälschlicherweise für tot hält. In einem nahen Kloster wird der Jüngling, dem der Name Andrea gegeben wird, gesund gepflegt. Später nimmt sich der Conte seiner an und nimmt ihn bei sich auf.

Andreas Vergangenheit bleibt im Dunkeln. Er erinnert sich nicht an sein bisheriges Leben. Allerdings entdeckt er schnell sein malerisches Talent und beginnt, unterstützt durch den Conte, der ihn - nicht ganz uneigennützig - fördert, zu zeichnen.

Die Geschichte, die Ortheil erzählt, wird angereichert durch Caterina, die schöne Tochter des Nachbarn. Der Conte verliert sein Herz an sie, muss aber zusehen, wie sie auf Anraten ihres Vaters di Barbaros eigenen Bruder heiratet. Dieser interessiert sich allerdings überhaupt nicht für das Mädchen und führt sein Leben im fernen London fort, als hätte es nie eine Hochzeit gegeben.

Um Caterina näherzukemmen, bietet der Conte der Naschbarfamilie seinen Schützling Andrea als persönlichen Diener Caterinas an. Ein verhängnisvoller Fehler. Caterina und Andrea werden ein Liebespaar.

Würde dieser Roman nicht durch seine Sprache, Andreas Betrachtungen zur Kunst des 18. Jahrhunderts oder durch die Beschreibung einer faszinierenden Stadt immer wieder seine Stärken erkennen lassen, würde man meinen, einen Groschenroman vor sich zu haben, so unstimmig, seicht und unspektakulär ist die Geschichte, die Ortheil erzählt. Eine Gratwanderung an der Schwelle zum Kitsch. Trivialliteratur von Format. Entbehrlich.
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Hier mal ein historischer Roman zu Venedig. Conte die Barbaro findet bei der Jagd den nackten, toten Jüngling Andrea in einem Boot und bringt ihn ins Kloster, um keine... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von B. Kugler veröffentlicht
Mittelmaß
Das ist das erste Buch, welches ich von Ortheil gelesen habe. Positiv formuliert könnte man sage, Ortheil ist ein genauer Beobachter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2007 von Mario Kaiser
Naja...
Dieses Buch gehört zu der Kategorie "Lesen und Vergessen".
Sie beginnt mit dem Auffinden des nackten Andrea durch einen älteren Herren in einem angeschwemmten Boot. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2003 von Fremdverschulden
Licht der Lagune
Schlecht,schlecht,schlecht. Das ist das einzige, was mir zu diesem Titel einfällt.
Schon der Anfang dieses Buches ließ mir die Haare zu Berge stehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2003 von Fremdverschulden
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