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Im Land der letzten Dinge,
  
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Im Land der letzten Dinge, [Unbekannter Einband]


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Produktinformation

  • Unbekannter Einband
  • Verlag: Frankfurt/Main, Büchergilde Gutenberg 2001, (2001)
  • ASIN: B003UP1VVY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Im Land der letzten Dinge ist ein Buch das fasziniert. Es herrscht Weltuntergangsstimmung. Permanent bedroht der Tod die Hauptperson. Paul Auster versteht es die apokalyptische Umgebung die er darstellen will stimmungsmäßig intensiv rüberzubringen. Es gibt in der Welt die er darstellt keine Fixpunkte mehr auf die man sich verlassen kann, alles ist unsicher, veränderlich, und fast immer nur zum Negativen hin. Sogar auf das Wetter kann man sich nicht mehr verlassen. Allerdings kommt die faszinierend düstere Stimmung die vermittelt wird, wie so oft, in dem englischen Original besser rüber als in der deutschen Übersetzung. Einen weiteren Pluspunkt verdient das Buch das es keine langatmigen oder überflüssigen Passagen enthält. Es ist relativ kurz geschrieben. Meiner Meinung nach ist dieses der Beste Roman von Paul Auster .Das Buch ist fesselnd und sehr eindringlich geschrieben,es hebt sich qualitativ deutlich von den meisten anderen Romanen die es zur Zeit gibt, ab. Wer allerdings seichte Unterhaltung sucht ist mit diesem Buch falsch bedient. Dieses Buch entspannt den Leser nicht, es fesselt ihn und läßt ihn auch wenn man es weglegt nur allmählich los. Ein Buch von dem es mehr geben sollte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Noel
Format:Taschenbuch
Paul Auster hat hier im Jahre 1992 einen Blick in eine Zukunft gewagt, in ein Land der letzten Dinge, welches für mich von Jahr zu Jahr mehr an Realität gewinnt. In diesem Werk wird von Schnelllebigkeit gesprochen, von einem Leben, welches durchaus nicht mehr als linear bezeichnet werden kann, welches gefährlich ist, wo man heute nicht weiß, was morgen sein wird. Wenn ich mit meinem Vater spreche und unser beider Leben vergleiche, komme ich unweigerlich zu der Annahme, dass diese Fiktion, dieses großen amerikanischen Romanciers, hier und jetzt stattfindet.

Ein beklemmendes Buch, welches durchaus zum Nachdenken anregt. So, wie eben gute Belletristik sein sollte...

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
absolut lesenswert 1. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Paul Auster, dieser große amerikanische Schriftsteller, der in letzter Zeit auch als Regissvon sich Reden gemacht hat, beschreibt in diesen Buch die Geschichte der Anna Blume, die auf der Suche nach ihren Bruder sich in ein Land begibt, in dem nach und nach alles verschwindet, man sich auf nichts mehr verlassen kann. Was gestern noch da war, ist morgen schon weg. Deswegen wird dieses Land auch das Land der letzten Dinge genannt. Mit kleinen brillianten Anmerkungen und bewundernswerten Details wird ihre Geschichte in diesen Land erzählt. Sie versucht trotz des Kampfes ums Überleben noch die Menschlichkeit in dieser unmenschlichen Welt zu bewahren. Und trifft dabei auf Weggenossen. Das Buch ist ein Meisterwerk, eine moderne Utopie, die an Orwell und Huxley erinnert, und in manchen Passagen denkt man, daß man trotz aller Unterschiede vielleicht doch nicht gar nicht so weit davon entfernt ist von dieser "City of Destruction" und das sollte uns zu denken geben. Also kurz gesagt, es ist ein Vergnügen dieses Buch zu lesen, obwohl die Stimmung ziemlich düster ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Im Land der letzten Dinge
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Vor 3 Monaten von Literaturschaf veröffentlicht
Ein Endzeit-Szenario, das leider nicht ganz überzeugt
Paul Auster schildert in seinem 1987 erschienenen Roman "Im Land der letzten Dinge" ein dystopisches Endzeit-Szenario. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Marc Malleis veröffentlicht
Faszinierend, erschrekend aber zu inkonsequent
Schon die ersten Seiten ziehen einen förmlich in das Buch hinein in eine erschrekende Vision einer apokalyptischen Welt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von K. Schuster veröffentlicht
Auf ganzer Linie versagt
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unlogisch und daher langweilig
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Am Ende
Anna sucht ihren verschollenen Bruder in einer Großstadt, die sich im Endstadium des Verfalls befindet, nicht nur, was die Infrastruktur oder den Zustand der Gebäude... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2007 von marielan
Sehr erschreckend-aber megagut
Was Auster hier darstellt, ist ein Szenario, das mich sofort fesselte. Schon oft sah mit im Fersehen Bilder aus armen Ländern, wo Kinder aus dem Müll sich ein paar Sachen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2006 von Viel-Lese-Tante
Besser kann Kino im Kopf nicht sein
Hat sich schon einmal jemand gefragt, wie unsere Welt in 50 Jahren aussehen könnte? Sind wir, gerade in unseren westlichen Industriegesellschaften auf dem direkten Weg in den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2006 von Horst
Reale Utopie
Ob Orwell oder Huxley - die bekanntesten Utopien kommen ohne wesentliche - fiktive - technische/naturwissenschaftliche Errungenschaften (?) nicht aus.
Paul Auster schafft es. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2004 von "stefanchallenge"
Endzeit
Paul Auster „Im Land der letzten Dinge"

Auster zeichnet eine bedrückend düstere, endzeitgemäße Stimmung, die mich oft an Orwells „1984" erinnert... Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 25. Januar 2002 von "markusthoma"
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