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Im Land der Regenbogenschlange: Unterwegs in Australien [Kindle Edition]

Andreas Altmann
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Andreas Altmann startet in Sydney und kommt nach drei Monaten dort wieder an. Mit 25 000 Kilometern in den Beinen und einem Ranzen voller Storys von Männern und Frauen, die er unterwegs getroffen hat. Er hört Geschichten, die erstaunlich viel über das Leben auf dem fünften Kontinent verraten. Er begegnet Erin, der 18-jährigen Amazone, die mit elf per Motorrad von Zuhause abhaute. Er findet Jeffrey, den Aborigine, der fünf Milliarden Dollar erben könnte, aber nicht will. Und er zieht mit Fred Brophy und seinen kriminellen Preisboxern durch das Outback. Drei von dreihundert Begegnungen. Einmal mehr erweist sich Andreas Altmann als begnadeter Augenöffner, der nicht aus sicherer Distanz agiert, sondern sich aussetzt: mal intensiv und hitzig, dann wieder ehrfürchtig und einfühlsam. Wer dieses Buch liest, kehrt klüger, glücklicher und leicht benommen nach Europa zurück, das Herz und den Kopf voller Bilder und Unglaublichkeiten.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Altmann lebt als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Bei DuMont erschienen ›Reise durch einen einsamen Kontinent‹ (2007), ›Im Land der Regenbogenschlange‹ (2008), ›Sucht nach Leben‹ (2009), ›Im Land der Freien‹ (DuMont Taschenbuch 2010) und ›Triffst du Buddha, töte ihn!‹ (2010). Andreas Altmann wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Seume-Literaturpreis und dem Reisebuch-Preis ausgezeichnet. www.andreas-altmann.com

Produktinformation


Mehr über den Autor

Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Straßenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von anushka
Format:Taschenbuch
Andreas Altmann macht sich von Deutschland aus via Sydney auf den Weg durch Australien. Dabei ist er drei Monate fast ständig unterwegs: per Anhalter, Bus, Bahn oder Flugzeug. Unterwegs trifft er viele Menschen und kann sie für bereichernde Gespräche gewinnen. Auffällig häufig sind es Australier erster Generation, also solche Menschen, die im Verlauf ihres eigenen Lebens aus einem anderen Land nach Australien eingewandert sind. Und laut ihren Erzählungen scheint Australien auch wesentlich offener gegenüber Flüchtlingen des zweiten Weltkriegs gewesen zu sein. Aber Altmanns Berichte erzählen auch von einem intoleranten Australien und einer sehr gewalttätigen Geschichte gegenüber den Ureinwohnern. Altmanns Buch dient also keineswegs dazu, sich ein verklärtes und romantisiertes Bild dieses riesigen Landes aufzubauen. Im Gegenteil, häufig ist Altmann in (Zitat) "Kuhdörfern" unterwegs, die weder Unterhaltung noch manchmal eine ordentliche Unterkunft zu bieten haben. Die Trostlosigkeit in diesen verwaisten Orten macht der Autor fast greifbar. Und er bringt einem Episoden nahe, die man im eigenen Urlaub wohl nur sehr selten erleben wird.
Und genau dies macht Altmann dem Leser (?)/anderen Reisenden zum Vorwurf. Oder den Menschen insgesamt. Er verdammt den Massendrang und die Durchschnittlichkeit und verkennt dabei, dass es Individualismus nur geben kann, wenn es auch eine breite Masse gibt, von der man sich abhebt. Er moralisiert: die Menschen sollten für sich selbst denken (sicher ein wunderbares Ziel, aber nicht jeder verfügt über die geistigen Kapazitäten) und sich nicht von der Konsumgesellschaft einlullen lassen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Rudido
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich hatte mir dieses Buch - zum Glück billig und gebraucht - gekauft, weil ich mich im Urlaub auf einen schönen Reisebericht gefreut habe. Herrn Altmann habe ich erstmalig beim "Kölner Treff" mit Böttinger gesehen, als er über das Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend erzählt hat. Meine Vermutung war schon damals - obwohl ich das "Scheißleben" interessant fand, dass ganz viel Bitternis in diesem Mann steckt. Jedoch hätte ich nicht erwartet, dass ich diese im Reisebericht wiedergefunden hätte.
Ich dachte, ein Reisebericht soll Lust auf mehr machen, auf das Selbererleben fremder Länder, für die Entdeckungen des Schönen im Kleinen, ein Aufruf, genauer hinzuschauen auf die Pflänzchen am Wegesrand.
Stattdessen schnöselte mir dieser überzeugte Raucher etwas über sein Verständnis von Freiheit... soweit ok, wenn er nicht gleichzeitig die Lebenseinstellungen der Unwissenden, Angepassten, Dahergelaufenen, Nichtraucher, Standardmenschen so abwerten würde. Auch der Ton ist so gehalten, dass man sich irgendwie dumm vorkommt, weil man nichts über die Massaker an den Ureinwohnern wusste. Und diese "Größe" seinerselbst, weil er sich mit den Pennern von Sidney einlässt und ihnen Geld zusteckt. Oh ja, schaut her, so sozial und aufgeschlossen ist er.
Die Lebenslooser sind beim Autoren die Reihenhausbesitzer, die einen Pauschalurlaub mit Tagesausflügen buchen. Und er lässt seinen Leser spüren, dass er sie verachtet. Vielleicht erzeugt er bei dem ein oder anderen sogar ein schlechtes Gewissen.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Herrn Altmann gehts nicht wirklich gut! 24. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Furchtbar! Andreas Altmann hat keinen Reisebericht im eigentlichen Sinne verfasst. Man gewinnt bereits nach wenigen Seiten den Eindruck, er würde nur reisen, um in aller Welt die Bestätigung für seine Theorie zu suchen, dass alles sowieso nur schlecht und überhaupt alle Welt böse ist.
Ätzende Kommentare aus einer verätzten Seele über nahezu alles was ihm im Laufe seiner Reise durch Australien begegnet. Wenn einer der auftretenden Charaktere Herrn Altmann mal ein positives Fazit entlockt, dann allenfalls, wenn dieser seine Weltsicht teilt oder zu den vollends Abgestürzten zählt, die es irgendwie "aushalten" und unter der Last der Welt nicht zusammenbrechen. Dies scheint auch das Hauptproblem Andreas Altmanns zu sein, da alle paar Seiten seine Lieblingsphrase "die Dinge aushalten" auftaucht und im Zusammenhang dann einen kurzen Blick auf sein verbittertes Innenleben zulässt. So ist er auch die ganze Reise über mit dem "Aushalten" so beschäftigt, dass er vollends vergisst, dass er über Australien schreiben wollte. Aber über lächerlichen Alltagsquatsch, der jederzeit überall auf der Welt genauso passiert, kommt er dabei nicht hinaus. Dieses Buch hätte er auch schreiben können, wenn er sich ein paar Tage im Frankfurter Hauptbahnhof herumgetrieben hätte. Wahrscheinlich hätte er da mehr zu erzählen gehabt.

Alles in allem die ängstliche Selbstdarstellung eines "Mannes", der gerne als "Lonesome Wolf" gesehen werden möchte, aber als "angstbeissender Köter" im Gedächtnis bleibt. Journalistisch wertlos, da zu befangen, schriftstellerisch reizlos, da nicht in der Lage, Bilder im Geiste des Lesers zu entfalten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Als Reisebericht ok
Kennengelernt habe ich den Autor durch das Buch "Scheißleben..." und war fasziniert, weil es hilft, eine ganze Generation besser zu verstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von mr.majestyk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Es menschelt in Australien
Gibt es einen billigeren Urlaub als den im Kopf? Nein. Aber dann kommen die Bücher über die Länder, von denen man träumt. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Ruth Barbara Lotter veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Menschennah und Sarkastisch zugleich.
Ah, Australien! Mein Traumziel seit 2 Jahrzehnten!
Als ich das Buch gelesen habe, habe ich mir gedacht, ich nehme mir zu Kenntnis, was Andreas Altmann von seinem Aufenthalt... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von D.S. veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen außer Spesen nichts gewesen
unfassbar, dass es Verleger gibt, die ein solches Unternehmen finanzieren. Unerträgliche Koketterie eines Menschen, der so gerne einen Outlaw-Nimbus oder zumindest den eines... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Orlando Gardiner veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unfassbar arrogant und ekelhaft
Das Buch ist absolut nicht zu empfehlen. Erwartet war ein tatsächlicher Bericht über eine Reise durch Australien und nicht durch das beschädigte Ego des Autors. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von MeinName veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine gedankliche Weltreise
..weit über Australien hinaus. Die Art, wie Altmann schreibt, lässt keine Gefühlsregung offen. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Ruth Renner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das alternative Australien-Buch
In diesem Buch erfährt man viel über das Australien, das Touristen nur selten zu sehen bekommen. Sehr persönlich, spannend, und durchaus kritisch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von WGOH veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Australien, ein Reiseführer (auch für Unangepasste)
Im Land der Regenbogenschlange

1992 hatte ich das große Glück für einige Wochen für einen Arbeitseinsatz nach Australien zu reisen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. April 2012 von Bernhard Haeusle
5.0 von 5 Sternen Großartiges Land, großartige Erlebnisse, toller...
Wer noch nie in Australien war und möglicherweise auch nicht hinkommen wird, kriegt ein umfassendes Bild des Landes und seiner Bewohner. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2012 von Anastasia Carmen
5.0 von 5 Sternen Als Geschichtensammler durch den roten Kontinent
"Das sind die Sternstunden des Reisens. Fremder sein dürfen, kein Alltag, jeder Tag ein anderer Tag. Und jeden Abend ein paar Millimeter weniger dumm. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2011 von Christl Hartenstein
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