Kurzbeschreibung
In sieben brillanten Reportagen entwirft Joan Didion ein präzises Bild der Entwicklung des amerikanischen Staates während der letzten drei Jahrzehnte. Faktenreich berichtet sie aus den Zentren der Macht und erforscht die Verquickung von Religion und Politik innerhalb der konservativen Eliten. Amerikanische Gesellschaftsgeschichte erzählt von der wichtigsten Stimme der USA.
Klappentext
Seit den Ereignissen des 11. September ist der Blick der Weltöffentlichkeit auf Amerika gerichtet. Wie ist die Supermacht zu dem geworden, was sie heute ist? Was hat sich in ihrem Innern abgespielt? In acht brillanten Reportagen entwirft Joan Didion ein präzises Bild der Entwicklung des amerikanischen Staates während der letzten drei Jahrzehnte. Ausgehend von ihren persönlichen Beobachtungen unmittelbar nach den Anschlägen auf das World Trade Center, dringt ihr messerscharfer Blick durch die Fassade der US-Demokratie, bis hin zum inneren Terror der 70er Jahre. Faktenreich berichtet sie aus den Zentren der Macht und erforscht die Verquickung von Religion und Politik innerhalb der konservativen Eliten.
Amerikanische Gesellschaftsgeschichte erzählt von der wichtigsten weiblichen Stimme der USA.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.