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Im Land der Freien: MIt dem Greyhound durch Amerika Broschiert – 19. August 2010


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Im Land der Freien: MIt dem Greyhound durch Amerika + Reise durch einen einsamen Kontinent: Unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile + Im Land der Regenbogenschlange: Unterwegs in Australien
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Produktinformation

  • Broschiert: 192 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 2 (19. August 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832161244
  • ISBN-13: 978-3832161248
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,7 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 92.005 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Altmann war Dressman, Schauspieler am Residenztheater München und am Schauspielhaus Wien, Jura- und Psychologiestudent, Gärtner, Taxifahrer, Privatchauffeur, Spüler, Kellner, Anlageberater, Straßenarbeiter. Er lebt heute als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Unter anderem ist er ohne Geld von Berlin nach Paris gelaufen ("34 Tage/33Nächte"), durch Indien ("Notbremse nicht zu früh ziehen") und durch Südostasien ("Der Preis der Leichtigkeit") gereist. Zudem hat er Storys aus der weiten wilden Welt unter dem Titel "Getrieben" vorgelegt. Er war unterwegs in Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien und Chile ("Reise durch einen einsamen Kontinent"). Andreas Altmann wurde mit dem 'Egon-Erwin-Kisch-Preis', dem 'Weltentdecker-Preis' und dem 'Seume-Literatur-Preis' ausgezeichnet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Altmann lebt als Auslandsreporter und Reiseschriftsteller in Paris. Bei DuMont erschienen ›Reise durch einen einsamen Kontinent‹ (2007), ›Im Land der Regenbogenschlange‹ (2008), ›Sucht nach Leben‹ (2009), ›Im Land der Freien‹ (DuMont Taschenbuch 2010) und ›Triffst du Buddha, töte ihn!‹ (2010). Andreas Altmann wurde u.a. mit dem Egon-Erwin-Kisch-Preis, dem Seume-Literaturpreis und dem Reisebuch-Preis ausgezeichnet. www.andreas-altmann.com

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von I. Böning am 31. Mai 2010
Format: Taschenbuch
Eine Inhaltsangabe fällt nüchtern aus. Was passiert "Im Land der Freien"? Nun, Altmann betritt einen Überlandbus, steigt aus, geht in ein Bordell, einen Buchladen oder ein Cafe, nachts schläft er in einem billigen Motel, am nächsten Morgen geht die Reise weiter.

Was lerne ich dabei über Amerika? Seine Fernsehprediger sind bigotte Showstars, Steven Seagal ist ein buddhistischer Lama, es gibt gut organisierte Prostitution und das Fernsehprogramm ist die Wurzel allen Übels.

Das Lesen dieses Buch ist zuweilen anstrengend. Wie ein Roadtrip mit nur einer Garnitur Wechselwäsche und nicht genug Geld in der Tasche. Altmann wählt den Greyhound-Bus als Verkehrsmittel, um nahe dran zu sein am "anderen Amerika", an denen, die den Amerikanischen Traum nicht verwirklichen konnten oder ihm immer noch hinterher laufen. Doch all diese Geschichten sind wie vorbeihuschende Bilder, das Buch füttert uns nicht mit Informationen, sondern mit Emotionen.
Eine ausgewogenere Mischung wäre mir persönlich lieber gewesen. Altmann präsentiert sich als intellektueller Aussteiger und schaut auf die Menschen mit einer Mischung aus Langeweile, Weltschmerz und Arroganz hinab, dass es manchmal weh tut. Um seinen unantastbaren Status zu verdeutlichen, füllt er die magere Handlung mit Erinnerungen an seine anderen Reisen, mit den Zitaten anderer Schriftsteller oder mit pseudo-philosophischen Abhandlungen.

Sorry, Mr. Altmann, aber das war zuviel der Selbstbeweihräucherung.

Am Ende des Buches seufzt man erleichtert auf und widersteht dem Drang, sich den Staub von den Kleidern zu putzen und die stinkende Reisekleidung endlich einer Waschmaschine zuzuführen. Sobald jedenfalls werde ich nicht wieder mit Herrn Altmann reisen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Safesurfer am 14. Oktober 2010
Format: Broschiert
Wie schon gesagt, ich hatte meine Freude an diesem Buch. Allerdings handelt es sich nicht um ein neues Werk, sondern dieser Reisebericht ist immerhin schon einige Jahre alt. Leitthemen in diesem Reisebericht sind: die Fettleibigkeit der Amerikaner, religiöser Fanatismus und die amerikanische Prüderie, die im Gegensatz zur Lustbereitschaft des Autoren steht. Daran, wie er sich an diesen Themen abarbeitet kann ich persönlich meinen Spaß haben: teilweise politisch völlig unkorrekt und sehr selbstbezogen. Interessant finde ich es, dass - obwohl der Text schon vor etwa 10 Jahren veröffentlicht worden ist - die Beschreibungen des christlichen Fanatismus in den USA nichts von Ihrer Aktualität verloren haben. Mein Fazit: Ein sehr unterhaltsamer und zügig lesbarer Reisebericht, der letztlich alle Vorurteile bestätigen will, die man vom "öffentlichen Amerika" haben kann.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Susanne Pichler am 10. Juni 2013
Format: Broschiert
Andreas Altmann, einer der bekanntesten Reiseschriftsteller Deutschlands, begibt sich in diesem Buch auf eine Reise durch die USA. Ausgehend von New York fährt er quer durch das Land nach San Francisco. Als Fortbewegungsmittel dienen ihm die legendären Greyhound-Busse, die praktisch alle Orte des Landes miteinander verbinden.
Dieser Reisebericht hat beinahe schon etwas Anachronistisches. Zum ersten Mal wurde er 1999 veröffentlicht, also vor 9/11 und der permanenten Terrorbedrohung, die in aktuellen Reiseberichten latent fast immer eine Rolle spielt. Somit ist er auch Zeugnis einer vergangenen Epoche.

Andreas Altmanns Reise liegt ein merkwürdiges Konzept zugrunde. In beinahe allen Städten sucht er die heruntergekommenen Stadtteile auf, steigt in den billigsten Motels ab, trifft auf Drogendealer, Huren und Kleinkriminelle. Selten nur wandelt er auf touristischen Spuren. In Memphis besucht er Graceland, um Elvis Presley Tribut zu zollen. Doch auf die meisten Städte reagiert er beinahe allergisch. Ganz besonders negativ fällt seine Reaktion auf die Amerikaner selbst aus. Jedes Lächeln und jedes freundliche Wort wird von ihm zynisch abgetan. Die typische amerikanische Freundlichkeit wird von ihm arrogant belächelt. Ich empfinde es als besonders störend, dass Andreas Altmann als Reiseschriftsteller dem von ihm besuchten Land so dermaßen mit Verachtung und Hohn begegnet. Sein eigenes Wissen und seine eigene Intelligenz schätzt er dagegen sehr hoch ein. Doch für die dicken, dummen und ach so freundlichen Amerikaner findet er kaum ein freundliches Wort.

Versöhnlich ist dann das Ende seines Reiseberichtes. Denn in San Francisco kann er sich der Schönheit des von ihm besuchten Landes nicht mehr entziehen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christl Hartenstein am 16. September 2012
Format: Broschiert
„Amerikaner sind Träumer. Und jeder andere Neuankömmling, der dieses Land betritt, träumt mit.“ Nun unterscheidet sich der amerikanische Traum erheblich von den Vorstellungen eines Reiseschriftstellers. Aber wenn alle Hotelbetten an Stones-Fans vermietet sind, darf sich auch Andreas Altmann einem Tagtraum überlassen. Wie von 58.000, die sich tagelang um Karten für seine Lesungen reißen. In der Realität stehen Mick Jaggers acht Hemdkoffer einem täglich zu buckelnden Rucksack gegenüber, der den Autor auf einer wachen Reise von New York nach San Francisco begleitet. Im Greyhound, natürlich, teilweise walkman-geplagt und immer nah dran an den weniger gut situierten Bewohnern.

AA zeichnet sich nicht nur durch seinen Sinn für Schönheit aus, wobei sein Entsetzen angesichts der in großen Mengen auftretenden wohlbeleibten amerikanischen Zeitgenossen echt ist. Er ist vor allem ein kluger Begleiter durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das im Drang nach Geld vor der Vernichtung alter Kulturen und der eigenen Umwelt nicht zurück schreckt.

Er sucht Gespräche mit Unangepassten, mit Gestrandeten oder einem ehemaligen Studienfreund, der trotz seines Reichtums nicht glücklich ist. AA sieht genau hin und weiß seine Beobachtungen mit Treffsicherheit, Witz und Ironie zu vermitteln. So öffnen sich dem Leser die besuchten Orte vor allem in eingehenden Schilderungen der Stadtviertel, die in keinem üblichen Reiseführer empfohlen werden.

Natürlich darf eine unter die Haut gehende Begegnung mit dem King Elvis und den Wurzeln des Blues in den Südstaaten ebenfalls nicht fehlen. Abgerundet wird die Reise an Aufenthaltsorten und mit Worten von Henry Miller.
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