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Im Land der Feuerblume Taschenbuch – 1. Juni 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 784 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426504391
  • ISBN-13: 978-3426504390
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,7 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 206.245 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Interview mit Carla Federico zu Im Land der Feuerblume

Liebe Carla Federico, Sie reisen gerne und Sie reisen viel und wenn es für die Leser gut läuft, ergibt sich aus einer Reise ein neues Buch. Wie war es bei der "Feuerblume"? War da zuerst die Buchidee da oder die Reise?

Die Reise stand ganz klar am Anfang – und sie war ursprünglich als reine Urlaubsreise gedacht und nicht, um Inspiration für einen Roman zu finden.
Die Geschichte von den Deutschen, die im 19. Jahrhundert vor allem ins mittelchilenische Seengebiet eingewandert sind, hat mich jedoch sehr fasziniert und blieb sozusagen in meinem Hinterkopf "hängen". Als ich Jahre später eine Fernsehdokumentation über dieses Thema sah, ist das Interesse daran sofort wieder erwacht, und die vielen Eindrücke meiner Reise haben sich wie auf Knopfdruck zu einem Roman verwoben, von dem ich sofort wusste: Jetzt muss ich ihn schreiben.

Sie erzählen unglaublich "echt" vom Leben auf dem Schiff während der Überfahrt, von der Ernährung dort, von den hygienischen Verhältnissen, den medizinischen Möglichkeiten etc. Und ebenso greifbar "nah" beschreiben Sie die Verhältnisse in Chile, das Wissen der Eingeborenen z.B. über Nahrungsmittel. Wie haben Sie für diesen Roman recherchiert?

Mir ist es wichtig, für die Recherchen nicht nur Sekundärliteratur zu lesen, sondern möglichst viele Originalquellen – in diesem Fall Briefe, Tagebucheinträge oder Lebensschilderungen von Auswanderern. Diese sind ungemein authentisch und verhelfen dazu, konkreten Gesichter und Geschichten hinter den abstrakten Fakten zu sehen. Auf diese Weise konnte ich das "Abenteuer Auswanderung" nicht nur verstandesmäßig nachvollziehen sondern wirklich auch nachfühlen.

Die Frauenfiguren prägen diesen Roman in besonderer Weise. Sie sind immer wieder nicht eindeutig als gute oder schlechte Figuren einzuordnen, sondern viele sind in sich zerrissene Figuren oder verhalten sich widersprüchlich. An welcher der Figuren hängt Ihr Herz besonders und mit welcher haben Sie am meisten gekämpft?

Eine meiner Lieblingsfiguren des Romans ist Juliana Eiderstett, genannt Jule – eine ungemein schroffe und selbstbewusste, freiheitsliebende und emanzipierte Frau. Mit ihr wollte ich meiner Urgroßmutter ein Denkmal setzen, die sich trotz ärmlicher Lebensbedingungen und vieler Widrigkeiten ein gewisses Maß an Selbstbestimmung und – verwirklichung erkämpft hat. Aufgrund der Schonungslosigkeit, mit der sie anderen Menschen ihre Fehler und Schwächen vorhält, ist Jule nicht immer sympathisch – aber dennoch ein starker Charakter. Und mit ihrer nüchternen, schnodderigen Art setzt sie einen oft wohltuenden, weil amüsanten Kontrapunkt zur Melodramatik und Tragik der Liebesgeschichte.
Eine andere Figur, die mich sehr bewegt hat, ist Greta Mielhahn. Sie ist ganz klar die Antagonistin und viele ihrer Taten sehr gemein – aber all das resultiert aus einer traurigen Geschichte. Nicht zuletzt sind es die Brutalität ihres Vaters, die Gleichgültigkeit ihrer Mutter und die Besitzgier ihres Bruders, die sie zu einem zerstörten, gebrochenen Menschen haben werden lassen. Ich hoffe, dass ich im Leser nicht nur gerechte Empörung wecke, weil Greta dem Liebesglück von Elisa und Cornelius immer wieder im Weg steht, sondern auch ein gewisses Maß an Mitleid, weil sie auch selber ein Opfer ist.

Beim gemütlichen Lesen auf dem Sofa fällt der Kontrast zum Leben der Menschen im Buch besonders hart aus. Was ist der Reiz für Sie beim Schreiben – die historische Distanz zu erspüren oder die Härte der Lebensumstände mit Realitäten wie Hunger, Kälte, bitterer Armut zu beschreiben?
Ich gebe zu: Ich mute meine Romanfigur ungleich mehr zu als ich selbst ertragen könnte. Ich bin ein sehr bequemer Mensch und würde mich in Extremsituationen wohl nicht als annähernd so stark und ausdauernd erweisen. Doch gerade diese Einsicht lässt mich ungeheuer dankbar für die Errungenschaften des modernen Lebens sein. Wenn ich die Alltagsbedingungen früherer Epochen schildere, will ich – bei mir selbst  wie beim Leser – das Bewusstsein schärfen, in unserem Leben nichts als selbstverständlich hinzunehmen, sondern eine gewisse Demut aufzubringen.
Zugleich finde ich es sehr faszinierend, diesen archaisch anmutenden Überlebenskampf nachzufühlen und zu den existenziellen Lebensfragen vorzustoßen. In unserer Wohlstandsgesellschaft, in der uns das "tägliche Brot relativ" sorglos in den Schoß fällt, anstatt Korn für Korn erarbeitet werden zu müssen, liegen m.E. viele Ressouren und Stärken brach bzw. fehlen manchmal Herausforderungen. Wertigkeiten verschieben sich – und das nicht immer zum Guten. Wir sind letztlich alle ein wenig in Watte gepackt – was das Leben zwar angenehmer macht, zugleich aber oft auch oberflächlicher und nicht unbedingt erfüllender.

Wenn Sie auf Reisen sind, gerade im weit entfernten Ausland, was bedeutet Heimat für Sie und was nehmen Sie auf eine Reise mit? Oder anders ausgedrückt: wenn Sie selbst auswandern würden, welche drei Dinge wären für Sie unverzichtbar im Reisegepäck?

Wenn ich längere Zeit im Ausland bin, erwacht Heimweh in mir, und ich beginne mich nach vielem zum sehnen: Nach der vertrauten Landschaft, nach dem vertrauen Essen, ggf. den Jahreszeiten und natürlich nach den Menschen, mit denen mich eine gemeinsame Geschichte verbindet. Ich bin gerne unterwegs, aber ich brauche eine Basis, zu der ich immer wieder zurückkehren kann. Wichtig sind mir auf Reisen darum jene Dinge, die den Kontakt zu dieser Basiss aufrecht erhalten (und die mich leider auch als total technikabhängigen Menschen bloßstellen): Mein Handy, mein Laptop und mein Fotoapparat, um die Eindrücke festhalten und später teilen zu können.

Vielen herzlichen Dank und ich wünsche Ihnen und Ihrem Roman Im Land der Feuerblume viel Erfolg und lauter glückliche Leserinnen!   

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carla Federico ist eine österreichische Autorin, die unter anderem Geschichte studiert hat und heute als freie Autorin in Frankfurt am Main lebt. Ihre große Leidenschaft fürs Reisen hat sie in zahlreiche Länder geführt - und auch auf diverse Kreuzfahrtschiffe. Für ihren Roman hat sie intensive Recherchen betrieben und viele Originalquellen und Reiseberichte von der ersten Kreuzfahrt studiert, um detailgenau das Bordleben und die Landausflüge zu beschreiben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

46 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Galarina am 4. Juni 2010
Format: Taschenbuch
"Im Land der Feuerblume" von Carla Federico ist eine von vielen historischen Auswanderersagas, die ich gelesen habe, gehört aber zweifellos zu den wenigen, die mich wirklich gefesselt haben. Carla Federico erzählt in ihrem Roman über das Schicksal deutscher Auswanderer nach Chile, ein Thema, das auch in anderen historischen Romanen bereits beleuchtet wurde. Was macht Carla Federicos Roman dennoch zu etwas Besonderem? Carla Federico erzählt das Schicksal deutscher Auswandererfamilien, das von Arbeit, Not und Tod geprägt ist, realistisch, ohne ihre Lebensleistung über oder unter zu bewerten. Sie erzählt von Menschen, die so gerne das Richtige tun wollen, aber manchmal das Falsche tun müssen, entweder für sich oder für andere, die aber vor allem ihr Leben leben.

Der Klappentext lässt vermuten, dass die Liebesgeschichte von Elisa und Cornelius im Vordergrund steht. Diese Liebesgeschichte nimmt zwar einigen Raum ein, ist aber ohne zu dominieren in die Lebensgeschichte mehrerer Auswandererfamilien eingebettet, insofern geht der Roman weit über die Aussage der Autorin Sarah Lark gemäß Klappentext "ein ergreifendes Frauenschicksal in einem fernen Land. ..." hinaus. Was den Auswanderern auf ihrer Reise und in Chile widerfährt, erzählt Carla Federico überaus mitreißend, temporeich und plastisch, so dass die 780 Seiten des Buches eher zu wenig erscheinen. Die Verbindungen der Familien in der kleinen Auswandererkolonie gelingen ihr so, dass die Verwicklungen auch für ausgeprägte Vielleser spannend zu lesen sind. Fast beiläufig vermittelt die Autorin wissenswertes zur Geschichte von Land und Leuten in Chile.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Astrid L. am 5. September 2010
Format: Taschenbuch
Wer eine entspannte Sommerlektüre ohne großen literarischen Anspruch sucht, der ist hier bestens bedient.
Die Autorin schildert die Auswanderung einiger Familien nach Chile, die auch nach ihrer Ankunft immer zusammenbleiben und sich nach einigen Irrungen und Wirrungen an einem See niederlassen.
Erzählt wird dann die Geschichte dieser Familien. Ihre Bindungen untereinander, ihre unglücklichen Lieben, die Entbehrungen denen sie sich stellen müssen und die Rückschläge, die sie zu verkraften haben.

Die Autorin läßt nichts aus. Weder Geschwisterliebe, noch prügelnde Väter oder Ehemänner, noch die Intrigen um zwei Liebende auseinanderzubringen. Krankheit, Unfälle, Brände usw.
Für meinen Geschmack von allem etwas zuviel und an manchen Stellen zu langatmig.
Manch Seite hätte man sich sparen können auch wenn der Stil sehr einfach zu lesen ist und mit Sicherheit ein breite Leserschaft anziehen wird.

Ich selbst werde die weiteren Bände dieser Familiensaga die in Vorbereitung sind nicht mehr lesen, da mir die Sprache und der Stil etwas zu einfach gehalten waren und die Grenze zum Kitsch zu nahe liegt.
Aber alles in allem ein Roman zum Lesen, wenn man gerade nichts anderes zur Hand hat, daher 3 Sterne.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von evelynmartina TOP 1000 REZENSENT am 12. August 2010
Format: Taschenbuch
Carla Federico hat in ihrem Roman "Im Land der Feuerblume" die Auswanderungswelle vieler Deutscher nach Chile im 19. Jahrhundert zum Thema gemacht. Basierend auf diesem historischen Hintergrund begleitet der Leser nahezu mittellose Menschen mit großen Erwartungen und Wünschen auf ihrem Weg in ein fremdes Land und nimmt teil an ihren Bemühungen und Anstrengungen, dort Fuß zu fassen. Voller Hoffnung auf eigenes Land, Selbstständigkeit und ein besseres Leben treten die Auswanderer die Reise von Deutschland nach Chile an und müssen recht schnell erkennen, dass Versprechungen nicht eingehalten werden und die Realität erheblich von ihren Vorstellungen und Träumen abweicht. Trotzdem entwickeln sie sich zu einer Gemeinschaft mit Stärken und Schwächen, machen Schritte nach vorne, müssen zwar immer wieder Rückschläge in Kauf nehmen, verlieren aber nie den Mut, weiter für ihr Ziel zu kämpfen.
Carla Federico schildert eindrucksvoll den Fortgang der Siedler über drei Jahrzehnte lang. Ihre Sorgen, Nöte, Ängste, ihre Freude und ihr Leid werden auf besondere Art und Weise dargestellt, so daß man mitfühlt und mitempfindet. Auf dem Klappentext des Buches heißt es, es gehe in diesem Roman um ein Frauenschicksal, nämlich um das von Elisa, die sich in Cornelius verliebt, in meinen Augen jedoch ist diese Liebesgeschichte nur eingebettet in nicht weniger dramatische Schicksale mehrerer interessanter Personen.
Durch einen bildhaften und einprägsamen Erzählstil versteht es die Autorin zu fesseln und jede Art von Langatmigkeit zu unterbinden. Der Roman umfasst 779 Seiten, was auf mich zunächst abschreckend wirkte.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christa TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. August 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Im Jahre 1852 startet im Hamburger Hafen ein Schiff voll mit armen und verarmten Deutschen, in das südamerikanische Land Chile. Man hat ihnen dort Land und Starthilfe zugesagt. Dabei ist auch Elisa mit ihrem Vater Richard von Graberg und dessen neuer junger Frau Annelie. Bereits am Hafen lernen sie u. a. die Steiners mit ihren vielen Kindern sowie Cornelius und seinen weinerlichen Onkel, ein Pastor, sowie die spröde alleinreisende Jule kennen. Die von Grabergs haben auf dem Schiff ebenso wie Cornelius eine Kabine auf dem Oberdeck, wobei die Steiners und andere, die das gleiche Ziel haben, im engen, dunklen Unterdeck hausen. Die Überfahrt zieht sich endlos hin. Sie sind monatelang unterwegs, erleiden Krankheiten, Hunger, Not und manche überleben die Strapazen nicht. Einige wachsen über sich hinaus und andere versagen. Cornelius steht Elisa in manchen Situationen bei, und die beiden verlieben sich in einander. Kurz bevor sie am Zielort ankommen, bricht ein Feuer aus und die Passagiere müssen das Schiff in Booten verlassen. Sie verlieren ihr ganzes Habe und viele kommen dabei zu Tode.

Als sie derart abgerissen an Land ankommen, müssen sie noch erleben, dass sich die Versprechungen, die man ihnen gemacht hatte, in Luft auslösen. So hat es der Deutsche Konrad leicht, einige von ihnen zu überreden mit auf seine Hazienda zu kommen, um dort für ihn zu arbeiten. Da sich Cornelius Onkel weigert, mit in die "Wildnis", wie er es nennt, zu kommen, muss er sich von Elisa verabschieden, jedoch nicht, ohne sich vorher mit ihr zu verabreden, dass sie aufeinander warten.

Die "Hilfe", wie es Konrad nannte, entpuppt sich als brutale Knochenarbeit. Sie müssen Urwald roden, wo anschließend eine Straße gebaut werden soll.
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