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Im Labyrinth des Denkens
 
 
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Im Labyrinth des Denkens [Gebundene Ausgabe]

William Poundstone
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Komet; Auflage: Neuaufl. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898365867
  • ISBN-13: 978-3898365864
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 451.343 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Woher wir wissen, was wir wissen? Was ist Wissen? Wie viele Welten sind möglich? Ist die Realität einmalig? Gibt es überhaupt irgendetwas Gewisses? William Poundstone führt den Leser in Regionen, wo jede vermeintliche Gewissheit verzagt, und bringt ihn zum Staunen: über Schwarze Löcher und Zeitreisen, über Geheimschriften und unknackbare Codes, über Willensfreiheit und Determinismus, über einen Computer von der Größe des Universums.

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Einleitungssatz
Blauer Himmel, Sonnenschein, und ein Furcht uberschattetes Deja-vu-Erlebnis. Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Stellen sie sich vor, über Nacht, als alles schlief, sei unbemerkt alles im Universum doppelt so groß geworden. Könnte man feststellen, daß dies geschehen ist?", "Wie überprüft man die Hypothese 'Alle Raben sind schwarz?`". Mit solchen Fragestellungen schafft es Autor Poundstone die grauen Zellen seiner Leser anzuregen und sie zum Nachdenken über scheinbare und reale Paradoxien bringen. Dabei werden dem Leser köstliche Anekdoten und Probleme aus allen Bereichen des Lebens und der Philosophie vorgeführt.

Wem "Gödel, Escher, Bach" gefallen hat, wird an diesem Werk seine wahre Freude haben. Wem "GEB" zu formellastig war, findet hier ein Buch, daß fast ohne Formeln auskommt, und auch für wissenschaftliche Laien sehr gut und flüssig lesbar ist. Inbesondere der lockere und ungezwungene Humor machen dieses Buch sehr kurzweilig. Es kommt selten vor, daß man Sachbücher verschlingt, wie einen guten Krimi, aber dieses Buch ist nur sehr schwer aus der Hand zu legen, insbesondere für den günstigen Preis der Taschenbuchausgabe. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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12 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zu theoretisch 21. Mai 2005
Format:Taschenbuch
Ich hatte mir von diesem Buch viele Paradoxien und interessante Probleme versprochen. Leider wurde diese Erwartung nicht erfüllt.
Es werden zwar einige interessante Paradoxien vorgestellt, jedoch driftet das Buch immer wieder in recht theoretische Bereiche ab, die mir zwar nicht bekannt waren, die ich aber auch nicht besonders fesselnd fand. Ein Beispiel dafür ist die sehr ausführliche Analyse des Vorgangs der Belegung von Hypothesen ("Alle Raben sind schwarz") ganz am Anfang des Buches. Zwischendurch verzettelt sich der Autor noch in Komplexitätstheorien, wo ihm leider meiner Meinung nach auch noch ein ziemlich deftiger Fehler unterläuft.

All das wird gespickt von irgendwelchen Theorien, dass die Welt nur eine Simulation ist (vgl. "Die Matrix").

Jemand, der philosophische Überlegungen über die Welt, ihre Existenz und unser Wissen erwartet, wird in diesem Buch sicher viele interessante Einblicke finden.

Wenn man jedoch eine Sammlung von komplexen Paradoxien erwartet und sich schon ein bisschen mit solchen beschäftigt hat, wird man eher enttäuscht sein.

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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch entsprach mit seinem Titel eigentlich genau meinem Lesevorhaben, ein schöner Schmöker mit wissenschaftlichem Hintergrund. Anfangs ging es mir wie den Vorrednern und ich mochte es kaum noch zur Seite legen. Dann kam ich mir aber von Seite zu Seite dämlicher vor, was einfach an der Tatsache lag, daß sich der Autor ständig wiederholt und nicht müde wird, ein und dieselbe Feststellung oder These, die er bereits in einem 2-3-zeiligen Satz deutlich gemacht hat, über weitere 1-2 Seiten (!) auszubreiten. Dabei kam ich mir wirklich vor wie ein Schulkind. Ich bin weder begriffsstutzig, noch leide ich unter einem schlechten Kurzzeitgedächnis.
Abgesehen davon, sind die Paradoxe irgendwie auch nicht wirklich verblüffend und ähneln eher den den Lebenssinn hinterfragenden Gedanken, die man als Teenager so mit sich herum trug. ...und irgendwie beschleicht einen doch des Öfteren das Gefühl, die Paradoxe könnten einfach nicht verblüffen, weil völlig unterdefiniert.
Beispiel Sandhaufen, eines Vorredners: Wenn man ein Korn von einem Sandhaufen wegnimmt, ist es natürlich noch ein Sandhaufen ...aber eben ein Anderer! Da nirgends die Definition für einen Sandhaufen auftaucht, kann man damit garnichts odr eben alles Mögliche tun, und es wird weiterhin ein Sandhaufen sein, wenn man sich über so etwas sein Köpfchen zerbrechen möchte... bitteschön, dann sei ihm dieses Buch an's Herz gelegt.

Warum trotzdem zwei Sterne? ...weil sicher nicht alles in diesem Buch doof ist und ich mal wieder dramatisiere. Allerdings empfehle ich lieber andere Bücher, den jüngeren unter uns vielleicht Sofies Welt und den älteren etwas von Stephen Hawking, gerne auch umgekehrt.

Beste Grüße...
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