„Nennen Sie mich einfach Jack“ ... Repairman-Jack (in der ersten Übersetzung in „Die Gruft“ mit Reparateur-Jack ebenso unglücklich übersetzt wie in „Der Spezialist“ und in diesem Buch mit Handyman-Jack), in einer Rolle, wie ihn seine Fans lieben: Als Einzelgänger und Außenseiter, als Robin Hood des 21. Jahrhunderts, als Draufgänger, als Mensch mit falscher Identität, außerhalb der Legalität (nur seine Freundin Gia und seine Freunde Abe und Julio kennen sein Geheimnis), als einfühlsamer Liebhaber Gias, aber auch als liebevoller, fürsorglicher, väterlicher Freund für Gias kleine Tochter Vicky, besteht er hier sein drittes großes Abenteuer, das sich mit der Handlung direkt an die „Die Gruft“ anfügt. Den Lesern, die "Die Gruft" nicht kennen, bleiben deshalb >die von Jack besiegten menschenfressenden Rakoshi< und damit einige andere interessante Details dieser neuen Story verschlossen. Vielleicht wäre der Verlag gut beraten, eine Neuauflage dieses ersten Abenteuers ("The Tomb", erschienen 1984, in der Übersetzung "Die Gruft", erschienen 1989) auf den Markt zu bringen.
F. Paul Wilson gelingt es, die Handlungen aller drei bisher erschienen Jack-Bücher miteinander zu verknüpfen und seinen Lesern mit diesem Buch wieder einen Horror-Thriller der besonderen Art vorzulegen.
Es wird nach dem gemeinsamen Nenner von Ufo-Kontakten, Entführungen durch Aliens, der King-/Kennedy-Attentate, Men in Black, der Geheimdienstaktivitäten kurzum aller „Verschwörungen“ dieser Welt gesucht. Was hat Jack damit zu tun? Und wer - zum Teufel - führt die Fäden der Marionetten der Mitspieler? Wer gehört zu welcher Seite und welche Seite ist die Gute? Erleben Sie einen kompromißlos, nach eigenen Gesetzen und Regeln agierenden Jack, der auch dieses verworrene Knäuel auflösen wird ... lassen Sie sich überraschen und in 478 Seiten Hochspannung versetzen.
Die Fan-Gemeinde von Jack nimmt mit diesem Buch sicher weiter zu und freut sich bereits auf das nächste Abenteuer „Tollwütig“