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Im Kreis der Verschwörer.
 
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Im Kreis der Verschwörer. [Taschenbuch]

F. Paul Wilson , Michael Kubiak
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 477 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442357306
  • ISBN-13: 978-3442357307
  • Größe und/oder Gewicht: 18,5 x 11,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 172.698 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Lew Ehler engagiert Handyman Jack, damit er seine verschwundene Frau Melanie sucht: Sie hat die verwirrende Nachricht hinterlassen, dass nur Jack sie finden könne. In der Hoffnung auf entscheidende Hinweise nimmt Jack an einen Kongress von bizarren und leidenschaftlichen Verschwörungstheoretikern in einem Hotel in New York City teil. Es scheint, als wäre Melanie untergetaucht, nachdem sie angekündigt hatte, ihre große Gesamttheorie aller Verschwörungen öffentlich vorzustellen - eine Verschwörungstheorie, die alles in dieser Richtung bisher Dagewesene in den Schatten stellt. In der Welt der Verschwörer, wo der Wahnsinn durchaus real ist, die Regierung gnadenlos Jagd auf alles macht, was nicht der Norm entspricht, und die menschliche Zivilisation überhaupt einem unausweichlichen Krieg des Guten gegen das Böse entgegenrast, muss Jack feststellen, dass einfach niemandem zu trauen ist - und dass nur wenige Leute wirklich sind, was sie zu sein scheinen. Die erste Person, die ihm Anhaltspunkte bei seiner Suche nach Melanie liefern könnte, wird wenige Stunden nach ihrem Gespräch ermordet. Noch schlimmer ist, dass Jack plötzlich seltsame, beunruhigende Träume hat, die ihn vor die Frage stellen, ob ihm eine Begegnung mit den Schrecken seiner eigenen Vergangenheit bevorsteht - denn möglicherweise haben die Rakoshi-Bestien mit ihm noch eine offene Rechnung zu begleichen.

Klappentext

"Wilson hat den Bogen raus. Genau die richtige Mischung aus Action und Intrigen. Ob Horror oder Spannung, der Autor weiß genau, wie er den Leser in Atem hält und bis zur letzten Seite fesselt!"
Shelf Life

"Handyman Jack ist ein Held, er ist ein lebendes Rätsel, ohne übertrieben geheimnisvoll zu erscheinen. Konfrontiert mit einem unmöglichen Problem, verlässt Jack sich auf eine Kombination aus Können und Dusel, um dieses Problem mit einem Minimum an Gewalt zu lösen."
Booklist

"Handyman Jack ist einer der originellsten Charaktere der Unterhaltungsliteratur. Seine Abenteuer sind ungemein spannend und witzig."
Dean R. Koontz


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
„Nennen Sie mich einfach Jack“ ... Repairman-Jack (in der ersten Übersetzung in „Die Gruft“ mit Reparateur-Jack ebenso unglücklich übersetzt wie in „Der Spezialist“ und in diesem Buch mit Handyman-Jack), in einer Rolle, wie ihn seine Fans lieben: Als Einzelgänger und Außenseiter, als Robin Hood des 21. Jahrhunderts, als Draufgänger, als Mensch mit falscher Identität, außerhalb der Legalität (nur seine Freundin Gia und seine Freunde Abe und Julio kennen sein Geheimnis), als einfühlsamer Liebhaber Gias, aber auch als liebevoller, fürsorglicher, väterlicher Freund für Gias kleine Tochter Vicky, besteht er hier sein drittes großes Abenteuer, das sich mit der Handlung direkt an die „Die Gruft“ anfügt. Den Lesern, die "Die Gruft" nicht kennen, bleiben deshalb >die von Jack besiegten menschenfressenden Rakoshi< und damit einige andere interessante Details dieser neuen Story verschlossen. Vielleicht wäre der Verlag gut beraten, eine Neuauflage dieses ersten Abenteuers ("The Tomb", erschienen 1984, in der Übersetzung "Die Gruft", erschienen 1989) auf den Markt zu bringen.
F. Paul Wilson gelingt es, die Handlungen aller drei bisher erschienen Jack-Bücher miteinander zu verknüpfen und seinen Lesern mit diesem Buch wieder einen Horror-Thriller der besonderen Art vorzulegen.
Es wird nach dem gemeinsamen Nenner von Ufo-Kontakten, Entführungen durch Aliens, der King-/Kennedy-Attentate, Men in Black, der Geheimdienstaktivitäten kurzum aller „Verschwörungen“ dieser Welt gesucht. Was hat Jack damit zu tun? Und wer - zum Teufel - führt die Fäden der Marionetten der Mitspieler? Wer gehört zu welcher Seite und welche Seite ist die Gute? Erleben Sie einen kompromißlos, nach eigenen Gesetzen und Regeln agierenden Jack, der auch dieses verworrene Knäuel auflösen wird ... lassen Sie sich überraschen und in 478 Seiten Hochspannung versetzen.
Die Fan-Gemeinde von Jack nimmt mit diesem Buch sicher weiter zu und freut sich bereits auf das nächste Abenteuer „Tollwütig“
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Spannend, aber 9. April 2002
Von "555al"
Handyman Jack ist wieder unterwegs. Nachdem ich schon viele Bücher von diesem Autoren gelesen habe, war ich zuerst etwas enttäuscht, dass es sich diesmal nicht um einen Medizin-Thriller handelte. Meine anfängliche Skepsis wich aber schnell der Neugier, wie Handyman seine Aufgaben erfüllt. Das Buch ist einfach spannend, wenn man sich auf eine Fantasie-Reise mitnehmen läßt. Also ruhig mal versuchen.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sabrina
In der Handyman (Repairman) Jack-Serie gelingt es F. Paul Wilson großartig, verschiedene Genres (Krimi, Horror und Science Fiction) miteinander nahezu nahtlos zu verbinden und etwas ganz eigenes zu erschaffen. Jack soll diesmal die verschwundene Ehefrau eines Kunden finden, die sich mit Verschwörungstheorien beschäftigt und anscheinend einer großen Sache auf der Spur ist. Nun gehören verschwundene Ehefrauen nicht unbedingt zu Jacks Lieblingsaufgaben, aber die kryptische Bemerkung der Verschwundenen, "nur Handyman Jack könne sie finden und würde alles verstehen", macht ihn neugierig und er nimmt den Auftrag an. Dies führt ihn zu SESOUP, einer Vereinigung von Verschwörungstheoretikern, Ufologen und anderen "Spinnern", die gerade ihre erste Hauptversammlung in Manhattan abhält. Und hier zeigt sich das Buch dann auch von seiner besten Seite, ob es Außerirdische sind, eine Regierungsverschwörung, Satanisten, jede noch so abstruse Theorie findet ihre Anhänger und Wilson spielt sie durch Jack, seine Hauptperson, alle gnadenlos gegeneinander aus. Nur Roma, den Organisator von SESOUP scheint wirklich etwas Merkwürdiges zu umgeben, er weiß mehr, als er zugibt, und auch das Äffchen, das ihm ständig auf der Schulter sitzt, benimmt sich merkwürdig.

Dann gibt es die erste Tote, sonderbare Kisten erscheinen aus dem Nichts in Jacks Zimmer und der Horror- (oder auch Mystery-) Anteil des Buches nimmt zu. Normalerweise ist dies das Element, was mir am besten an der Serie gefällt, diesmal war ich aber irgendwie nur genervt. Zuviel scheint auf einmal zu passieren, und nichts wird richtig erklärt. Da gibt es mysteriöse Zwillinge, die genauso plötzlich verschwinden, wie sie auftauchen, ein seltsames "Tor" und viele Andeutungen, die aber nicht weit über das hinaus gehen, was dem Leser schon aus dem ersten Band ("Die Gruft", leider schon seit längerer Zeit vergriffen, ich empfehle das englische Original, "The Tomb") bekannt ist.

Fans der Serie sollten sich aber dennoch vom dritten, etwas wirren, Teil der Serie nicht entmutigen lassen, denn mit Band 4, "Tollwütig" kehrt Wilson wieder zu alter Stärke zurück. Ich hatte diesen Band bereits vor einiger Zeit gelesen, und mir von "Im Kreis der Verschwörer" rückwirkend die Beantwortung einiger Fragen erhofft, eine Hoffnung, die sich leider kaum erfüllt hat. Vielleicht habe ich ja mit dem neuesten Band der Serie, "Todesfrequenz", der seit kurzem erhältlich ist, mehr Glück.

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