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Im Koma Taschenbuch – 14. Februar 2011


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Produktinformation

Ausführliche Inhaltsangabe und Rezension Jetzt reinlesen! [70kb PDF]
  • Taschenbuch: 415 Seiten
  • Verlag: Goldmann; Auflage: 1. Auflage (14. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442473497
  • ISBN-13: 978-3442473496
  • Originaltitel: Still Life
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,2 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (213 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Joy Fielding wurde am 18. März 1945 in Kanada geboren. Unbestritten gehört Joy Fielding zu den absoluten Spitzenautorinnen für Spannungsliteratur. Sie macht beruflich einige Umwege, bevor sie mit ihrer eigentlichen Passion, dem Schreiben, Erfolg hat. Schon als Achtjährige beginnt sie, als Zwölfjährige fließt das erste Blut aus ihrer Feder - bei einem Drehbuch über Muttermord. Nach dem Literaturstudium strebt sie aber zunächst danach, Hollywood zu erobern: als Schauspielerin. Der Sprung nach Hollywood gelingt ihr nicht, dafür aber der in die internationalen Bestsellerlisten. Bis heute verkauften sich ihre Romane allein im deutschsprachigen Raum über 13 Millionen Mal. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.

Produktbeschreibungen

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“Sie hörte den Wagen erst, als er schon fast über ihr war.” Wird Casey Marshall Opfer eines Anschlags, und wenn ja, warum? Die Innendesignerin ist Anfang 30, lebt mit Ehemann Warren glücklich und sorglos in Philadelphia, bis sie eines Tages in der Tiefgarage brutal überfahren wird. Von dem Fahrer fehlt jede Spur. Casey wacht im Krankenhaus auf und erkennt, im Koma liegend, bald: „Jemand versucht mich zu töten.“

Das ist ein Krimi, den Altmeister Hitchcock nicht besser hätte inszenieren können: Wie aus dem Alltag gegriffen beginnt der Lauf der Dinge, Caseys Leben, die Treffen mit ihren Freundinnen Gail und Janine, ihre Pläne, bald ein Baby zu bekommen. Eine Zukunft, von der sie immer geträumt hat. Das Schicksal scheint es gut mit ihr zu meinen, nachdem sie einige Tiefs einstecken musste. Ihr Vater war ein „berüchtigter Schürzenjäger“, ihre Mutter eine „egozentrische Alkoholikerin“ und ihre kleine Schwester Drew ein „Drogen konsumierendes Partygirl auf dem Weg zum echten Problemfall.“ Die Familie ist „beinahe obszön reich“ und Casey verwaltet nach einem Flugzeugabsturz, der die Eltern das Leben kostet, das Familienvermögen.

Joy Fielding lässt Casey Geschehen und Roman aus ihrer isolierten Sicht erzählen; „Niemand wusste, dass sie da war. Sie war unsichtbar. Und es war kein Spaß... Es war die Hölle.“ Für Verwandte, Familie und Ärzte liegt sie im Koma, dennoch erwachen langsam ihre Sinne und sie nimmt Umgebung und Gespräche wahr und hört sehr bald eine Stimme an ihrem Bett, die ihr alles andere als unbekannt ist: „Warum konntest du nicht einfach sterben als du es solltest?“

Schauplatz des Psychothrillers, der es schnell schafft, den Leser die Schlinge um den Hals spüren zu lassen, ist Caseys Krankenzimmer und ihr Zuhause. Überschaubar also, ebenso wie die Mitwirkenden des Höllentrips. Es scheint, als würde Joy Fielding alles weglassen, überall abspecken, so weit es geht reduzieren, um eiskalter Spannung freien Lauf zu lassen. Zwar hat das Buch über 400 Seiten, aber es ist souffleeartig geschrieben, leicht, lebendig, viele Dialoge. Dieses Buch legt man garantiert nicht mehr aus der Hand, wenn ein „kaltblütiger Psychopath“ einem ins Ohr flüstert: „Bald ist es vorbei.“

Bleibt höchstens die für den Roman wenig relevante medizinische Frage, ob eine Komakranke derart viel Aufregung und Bedrohung er- und vertragen kann... das aber ist eben das Schöne an Fiktion! -- Barbara Wegmann

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Das Spiel mit den Urängsten ist ihr Element." (Spiegel Online)

"Kein Zweifel. Die Frau ist ein Profi. Wo Fielding draufsteht, laufen fast immer filmreif ausgestattete Thriller-Plots vom Band." (Stern)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

41 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Fröbel am 27. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Bin erst seit kurzem Amazon-Kunde und wollte eigentlich keine Rezensionen schreiben.Bei diesem Roman kann ich nicht anders.
Ein Psycho-Thriller, der nach meinem Empfinden alles toppt, was abgründig ist und mir beim Lesen die Gänsehaut den Rücken hoch treibt.
Man versetzt sich unwillkürlich in die Situation, wie es einem selbst erginge, wenn man an der Stelle des "Opfers" wäre...
Schrecklich schon die Vorstellung, daß man bewegungs-und mitteilungsunfähig in völliger Dunkelheit alles mitbekommt, was um einen herum geschieht, während die anderen denken, man läge im Tiefkoma. Und dann erkennt man, daß der vermeintliche Unfall ein grausamer Mordversuch war, daß der Mörder hier in der Klinik ist und um einen herumschleicht,offenbar auf eine Gelegenheit wartend, sein gräßliches Werk zu vollenden. Reglos ans Bett gefesselt,kann man nur hören und qualvoll abwarten,was nun passiert... Grausam, gruselig,kalter Angstschweiß sogar beim (nur) Lesen - wohl gerade auch deshalb, weil die Autorin es meisterhaft versteht,den Leser psychologisch geschickt in die totale Identifikation mit der Romanfigur zu ziehen.
Man hat nur die Wahl, bewußt "abzuspringen" und den Roman mit emotionsloser "Distanz" weiterzulesen - dann verliert er aber fast völlig seinen Reiz (und man würde wie manche Rezensenten die Schilderungen sogar als langatmig empfinden).
Oder man läßt es geschehen und kostetden emotionalen Strudel,der einen gnadenlos erfaßt und mitreißt,voll aus - nur dann entwickelt dieses psychologische Meisterwerk seine unglaublich beeindruckende Magie!

In dieser Art schafften das bei mir jedenfalls bisher nur der nun schon in 3.
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48 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicki VINE-PRODUKTTESTER am 5. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Vorab muss ich sagen, dass ich alle Bücher von Joy Fielding gelesen habe und man mich somit durchaus als Fan bezeichnen könnte. Dementsprechend sind meine Erwartungen wenn ein neues Buch von ihr erscheint. Und dementsprechend enttäuscht war ich, als ich "Im Koma" las ...

Nachdem Casey nach dem gemeinsamen Mittagessen mit ihren beiden besten Freundinnen zurück ins Parkhaus zu ihrem Auto geht, wird sie von einem Unbekannten angefahren und einfach liegengelassen.
Durch ihre schweren Verletzungen und den Aufprall fällt sie ins Koma.

Die Polizei ermittelt und alle denken an einen schrecklichen Unfall mit Fahrerflucht. Doch nach einigen Wochen kann Casey zumindest hören was um sie herum passiert, sich allerdings nicht mitteilen. Ihr Körper ist gelähmt, sie ist blind, hört aber, wie derjenige, der sie angefahren hat, sie im Krankenhaus besucht und ihr erzählt, dass sie zwar diesmal davongekommen ist, aber er es wieder versuchen wird. Und dieser jemand hält sich immer wieder in ihrer Nähe auf ...

Die erste Hälfte des Buches plätschert mehr oder weniger dahin. Casey liegt wochenlang im Krankenhaus und schweift gedanklich immer wieder in ihre Vergangenheit, erlebt Situation mit ihren Eltern und ihrer Schwester, die teilweise für die Handlung jedoch wenig sinnvoll und von Bedeutung sind.
In der zweiten Hälfte, nachdem Casey weiß, dass es kein Unfall war der ihr da wiederfahren ist, kommt Schwung in die Handlung. Allerdings hätte Frau Fielding aus dem gesamten Plot viel mehr machen können, denn die Idee des Buches ist super.
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22 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sommerzeit am 20. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Im Koma" ist der Beweis, dass auch eine Bestseller-Autorin und Vielschreiberin wie Joy Fielding gelegentlich mal schwächelt und ein eher unterdurchschnittliches Werk abliefert.

Der Roman ist durchaus nach bewährtem Rezept und mit bekannten Zutaten zusammengerührt worden: Im Mittelpunkt steht Casey, eine erfolgreiche Frau in den Dreißigern. Sie hat einen tollen, ebenfalls erfolgreichen Ehemann, gute Freundinnen (eine zickig, eine lieb) und eine schwierige Schwester - so stellt sich die Situation zumindest dar. Im Laufe der Geschichte stellt sich jedoch heraus, dass die von den Protagonisten zur Schau gestellten Gefühle längst nicht alle echt sind und Casey sich nicht sicher sein kann, wem sie überhaupt über den Weg trauen kann.

Dieses Problem stellt sich für Casey, nachdem sie von einem Auto, dessen Fahrer Fahrerflucht begeht, überfahren und dabei so schwer verletzt wird, dass sie anschließend im Koma liegt. Zwar kann sie hören und verstehen, was um sie herum in ihrem Krankenzimmer geschieht, sich selber aber nicht ihrer Umwelt mitteilen. Dieses Thema ist bei Joy Fielding dann auch mal neu und wird ganz effektiv - für meinen Geschmack allerdings zu ausschließlich - eingesetzt. Caseys Lage ist durchaus beklemmend: Sie erfährt, dass ihr Unfall in Wahrheit ein Mordanschlag auf sie gewesen ist, kann aber selbst zur Aufklärung rein gar nichts beitragen. Ebenso wenig kann sie sich vor ihrem Mörder, der sein Werk noch nicht vollbracht hat, schützen.
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