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Im Kabinett des Todes: Düstere Geschichten Taschenbuch – 1. April 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 582 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. April 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548258387
  • ISBN-13: 978-3548258386
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,6 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 774.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

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Mögen die letzten Romane des erfolgreichsten Horrorautors der Welt nicht immer den Erwartungen seiner Leser entsprochen haben, lässt sich für den vorliegenden Sammelband mit Erzählungen und Novellen das Gegenteil voraussagen: Im Kabinett des Todes wird nicht nur die Erwartungen vieler Stephen-King-Fans übertreffen, sondern auch so manche Skeptiker bekehren, die King gerne in der Schmuddelecke sehen würden. Allerdings hat der deutsche Verlag Buch wie Autor mit dem ausgesprochen einfallslosen Titel einen Bärendienst erwiesen. Im Original lautet er -- eher literarisch und ambivalent -- Everything's Eventual.

Und wenn man etwas über diesen Sammelband sagen kann, dann ist es dies: Er ist vielseitig. Erwartungsgemäß werden uns einige Gruselstoffe geboten -- "Autopsieraum vier" und "Die Kleinen Schwestern von Eluria" entsprechen jeglichen Vorurteilen, die man über King haben mag. "Der Straßenvirus zieht nach Norden" erinnert dagegen schon eher an Oscar Wildes Bildnis des Dorian Gray und "1408" wie auch "Achterbahn" zeigen, wie klassischen Themen neues Leben eingehaucht werden kann; im einen Fall geht es um ein Hotelzimmer, in dem es spukt, im anderen um einen Tramper, der von einem Toten mitgenommen wird.

Absoluter Höhepunkt des Buches ist "Der Mann im schwarzen Anzug". Durch die konservative Literaturszene der USA ging ein Raunen, als ausgerechnet der vornehme New Yorker diese Geschichte 1995 veröffentlichte. Einerseits war man pikiert, andererseits waren die Qualitäten dieser Story nur schwer zu leugnen. Immerhin brachte sie King eine Auszeichnung mit dem rennomierten O.-Henry-Preis ein. Zwei weitere Highlights handeln von Kleingeld: In "Alles endgültig" wirft ein junger Mann jede Woche Wechselgeld in die Kanalisation, in "Der Glüggsbringer" muss sich ein Zimmermädchen mit einem äußerst bescheidenen Trinkgeld zufrieden geben.

Im Kabinett des Todes ist der erste Storyband von Stephen King seit Alpträume. Das Warten hat sich gelohnt: King ist stilistisch geschliffener geworden und auch thematisch bissiger. Auch wer von seinen letzten Romanen eher enttäuscht war, sollte sich diese 14 Juwelen -- sowie das großartige Vorwort -- nicht entgehen lassen. King in Hochform ist noch immer eine singuläre Erscheinung. --Felix Darwin -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Ein Meilenstein unter den Sammlungen von Kings kurzen Werken« LIBRARY JOURNAL »Dies wird die erfolgreichste Kurzgeschichtensammlung des Jahres sein, und warum auch nicht? Niemand kann es besser.« PUBLISHERS WEEKLY -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. August 2005
Format: Taschenbuch
... ist dieser Kurzgeschichtenband. Jede Geschichte faszinierend, spannend und amüsant, obwohl die Storys unterschiedlicher nicht sein könnten.
Besonders gut hat mir "Autopsieraum 4" gefallen. Dieses Gefühl der Lähmung überträgt sich auf den Leser, man meint, sich selbst während der Lektüre nicht bewegen zu können.
Als Fan von "der dunkle Turm" war natürlich "die kleinen Schwestern von Eluria" ein besonderes Highlight für mich: eine Episode aus Rolands Leben, bevor dieser auf den Mann in Schwarz trifft.
Ich habe fast alle Bücher von King gelesen, von Monumenten wie "der dunkle Turm" über Klassiker wie "ES" bis hin zu Kurzgeschichten wie z.B. in "Nachtschicht". Mit "Im Kabinett des Todes" ist King eine wunderbare Sammlung geglückt, die für jeden etwas dabeihat. Wer einmal damit anfängt, legt das Buch nicht mehr aus der Hand.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Barto am 22. Dezember 2011
Format: Taschenbuch
reihen sich hier nahtlos aneinander an, zum größten Teil begleitet von Kommentaren des Autors. Der Einfachheit halber nehme ich mir hier mal die Freiheit, jede Geschichte einzeln zu bewerten um dann einen Durchschnitt für das ganze Buch zu bilden (vielleicht kann sich jemand mit dieser Art der Bewertung anfreunden):
1. Autopsieraum 4
Der Börsenmakler Howard Cottrell erwacht in einem Autopsieraum, unfähig sich zu rühren oder einen Laut von sich zu geben. Bei vollem Bewusstsein muss er miterleben, wie die Pathologin sich daran macht, ihn aufzuschneiden...
Herrlich makaber, mit einer richtig grotesken Schlußpointe. Schön schwarze Geschichte, die aber nicht richtig mitnimmt. Dafür ****
2. Der Mann im schwarzen Anzug
Ein kleiner Junge macht beim Angeln Bekanntschaft mit dem Leibhaftigen in Gestalt eines dunkel gekleideten Mannes. Er erzählt diese Geschichte als alter Mann von über 90 Jahren.
Ziemlich flache Story, dafür aber interssant verpackt. Spielt ein wenig mit den Urängsten und der Angst vor dem Tod. S.K. hat für diese Geschichte den O`Henry Award für die beste Kurzgeschichte erhalten (1996). Von mir gibts für diese Story ***
3. Alles, was du liebst, wird dir genommen
Der vom Leben angeödete Vertreter Alfie Zimmer beschliesst, seinem Leben ein Ende zu setzen. Allein seine Sammlung von Klosprüchen (!), die er auf seinen Reisen gesammelt hat, scheint ihn davon abzuhalten.
Das Ende ist hier offen, dem Leser bleibt es überlassen sich auszumalen ob Alfie den Stecker zieht oder nicht. Mir war es egal, die Story ist langweilig, der Plot mit den Klosprüchen unsinnig und unrealistisch. Dafür nur **
4.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "stomaczewski" am 13. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Die neueste Kurzgeschichtensammlung umfaßt 14 Stories, die die ganze Breite des Könnens von Stephen King zeigen. Die Geschichten sind sehr unterschiedlich und behandeln das Thema Tod aus immer wieder interessanten und neuen Sichtweisen. Schon in der 1. Geschichte ("Autopsieraum 4") verfolgt ein Golfer die Vorbereitungen seiner Autopsie, ohne sich bemerkbar machen zu können, da er gelähmt ist. Durch die Ich-Erzählweise wirkt die Angst und Panik sehr greifbar. Der Schluß ist mit einem Schuß Sex gewürzt, was für Stephen King mittlerweile typisch ist. Besonders hat mir die Geschichte "Der Mann im schwarzen Anzug" gefallen, die auch den "O. Henry Award" für die beste Kurzgeschichte gewonnen hat. Fans werden sich über die längste Geschichte der Sammlung freuen, da hier ein weiteres Erlebnis von Roland von Gilead aus der Saga "Der dunkle Turm" erzählt wird ("Die kleinen Schwestern von Eluria"). Der Beginn von "1408" dürfte einigen bekannt vorkommen. In "Das Leben und das Schreiben" zeigt Stephen King anhand des Anfangs einer Geschichte, wie man einen Entwurf bearbeitet und auf welche Dinge man achten muß. Dieses kurze Stück hat er jetzt zu einer vollständigen Story ausgebaut. Hervorzuheben ist auch noch die Geschichte "Achterbahn", die als erste Kurzgeschichte überhaupt (sehr erfolgreich) über das Internet verkauft wurde. Die Geschichten werden abgerundet durch die kurzen Vor- oder Nachbemerkungen von Stephen King, die ich sehr informativ und amüsant finde. Mir hat das Buch sehr gut gefallen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Ahlburg am 5. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Stephen King hat sich bei mir erst durch seine Reihe Der dunkle Turm so richtig eingebrannt und ich muss dazu sagen, dass ich relativ spät auf die Reihe gestoßen bin (als ich damit angefangen habe, war schon von der Veröffentlichung des 5.Bandes die Rede). Dieser Siebenteiler war somit auch ein Grund, diese Kurzgeschichtensammlung zu kaufen, andernfalls hätte ich sie wahrscheinlich links liegen gelassen. Doch neben den 2 Geschichten, die das Dunkle Turm- Universum streifen sind auch andere kleine Perlen in diesem Band enthalten, die sich entweder durch leises Grauen oder durch den vollen Terror auszeichnen und King bringt das Eine wie das Andere, wie man es von ihm gewohnt ist, in den meisten Fällen großartig zu Papier. Alles endgültig, oder?

Schon der Einstieg gelingt ihm mit "Autopsieraum Nr. 4" dermaßen perfekt, dass es beim lesen kalt über den Rücken runterläuft, so wie er die Situation beschreibt.

Bei "Der Mann im Schwarzen Anzug" zeigt King, dass man den Teufel nicht immer mit Dreizack, Feuerflamme aus dem Mund und Hörnern auf der Stirn darstellen muss. Große Kunst für den leisen Horror, für den er, wie ich finde, nicht umsonst ausgezeichnet wurde.

Die dritte Geschichte "Alles was du liebst wird dir genommen" war für mich persönlich der erste Hänger, zwar nicht bis zum Boden, aber doch abfallend gegenüber dem Anfang. Konnte mit dem Szenario und der Grundidee nix anfangen, aber das ist wie bei allen Geschichten Geschmackssache.

"Der Tod des Jack Hamilton" ist eine klassische Kriminalgeschichte, die von John Dillinger und seiner Bande handelt. Es sind dabei sehr direkte, derbe Beschreibungen dabei, wie man es von King gewohnt ist - mal was anderes.
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