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Im Irrgarten der Intelligenz: Ein Idiotenführer (edition suhrkamp) [Taschenbuch]

Hans Magnus Enzensberger
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

27. August 2007 edition suhrkamp
Intuitiv heftet man Freunden oder Kollegen schnell den semantischen Orden »hochintelligent« ans Revers, Intelligenz gilt neben Flexibilität und Teamfähigkeit als Kardinaltugend der Gegenwart. Wenn der subjektiv plausible Befund jedoch objektiviert werden soll, stößt man auf seltsame geometrische Figuren, Zahlenreihen und Listen mit Tieren, von denen eines angeblich nicht zu den anderen paßt. In seinem Essay setzt sich Hans Magnus Enzensberger mit der Geschichte und den Tücken der Verfahren auseinander, mit denen Psychologen seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts an der Vermessung der Intelligenz arbeiten. Er kommt zu dem Ergebnis: »Wir sind eben nicht intelligent genug, um zu wissen, was intelligent ist.«

Wird oft zusammen gekauft

Im Irrgarten der Intelligenz: Ein Idiotenführer (edition suhrkamp) + Herrn Zetts Betrachtungen, oder Brosamen, die er fallen ließ, aufgelesen von seinen Zuhörern + Enzensbergers Panoptikum: Zwanzig Zehn-Minuten-Essays (edition suhrkamp)
Preis für alle drei: EUR 36,00

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 59 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 4 (27. August 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351812532X
  • ISBN-13: 978-3518125328
  • Größe und/oder Gewicht: 17,2 x 10,6 x 0,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 258.205 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
45 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für ein bizarr-unterhaltsames Stündchen 7. Dezember 2007
Von MvF
Format:Taschenbuch
Nicht Treue, Tapferkeit, Weisheit, Demut, Ritterlichkeit, sondern: Flexibilität, Teamfähigkeit, Durchsetzungsvermögen und - vor allem - Intelligenz seien die Kardinaltugenden unserer Zeit. Diese berechtigte Feststellung wird Enzensberger zum Ausgangspunkt einer kurzweiligen Führung durch den "Irrgarten der Intelligenz" für lesende Idioten, will heißen: für die Laien der Intelligenzforschung. (Oder doch für die, denen es an Intelligenz fehlt?)
Enzensberger präsentiert die Abgründe und Absurditäten des Begriffs und der Erforschung der Intelligenz. Demjenigen Laien-Idioten, der ein gesundes Maß an Skepsis den Segnungen der empirischen Wissenschaften gegenüber in sich trägt, vermag dies zwar nichts grundlegend Neues zu vermitteln - denn dass Intelligenz nichts anderes ist als das, was Intelligenztests messen (so zitiert Enzensberger Edwin Boring), dürfte jedem halbwegs raisonablen Menschen aufgehen. Immerhin aber bereitet das Büchlein einem solchen Leser ein bizarr-unterhaltsames Stündchen.
Allen anderen dürfte dieses Stündchen zwar weniger unterhaltsam sein, dafür aber vielleicht wenigstens lehrreich. Und selbst wenn die Intelligenzforschung in Zeiten der Hirnforschung nicht mehr recht en vogue ist, worauf Enzensberger hinweist, so könnte man doch immerhin aus deren Blüten lernen und könnte aufhören selbst welche treiben zu lassen.

Das Buch zu lesen schadet jedenfalls nichts, bestenfalls wird es sogar zum angenehmen Zeitvertreib. Allerdings konnte ich mich, Zeit vertreibend, nicht des Eindrucks erwehren, dass Enzensbergers Werk nicht sonderlich originell ist.
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17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider weitgehend zu routiniert produziert 6. April 2009
Von Serenus Zeitblom TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Wir sind aber nicht intelligent genug, um zu wissen, was Intelligenz ist"

Wahr, wahr ... und das gilt so auch für manche anderen Themen, derer sich Enzensberger in seiner langen großbürgerlich-intellektuellen Karriere annahm. Was ihn offenbar nicht hindert, wieder einmal knapp 50 Seiten bei suhrkamp niederzuschreiben.

Hans Magnus Enzensbergers Ansatz ist, etwas Begriffsgeschichte aus seinen Lexika zusammenzustellen. Weiter kreist er sprachlich den Begriff ein und drischt en passant auf die aus seiner Sicht Möchtegern-Intelligenten ein (man hat das Gefühl: alle außer ihm?).

Abheben als gut gelungen möchte ich die Teile, in denen er die ideologische Ausrichtung der anfänglichen "Intelligenz-Forschung" seziert. Warum, von wem und wie wurden solche Konzepte propagiert? Eigenartig ist, dass er hier halt macht. Da hätte er nämlich aus dem "Versuch", dem "Essay", etwas Gelingendes reifen lassen können.
Bourgeoisiefreie Informatiker wie Gunter Dueck, aber auch Intelligenz-Spezialisten wie etwa der unkonventionelle Martin Gardner sind ansonsten zu diesem Thema der Intelligenz, der -messung oder -wichtigkeit wohl deutlich weitergekommen.

Interessantes Thema, es ist jedoch leider von Enzensberger verschenkt worden. Bei jemand wie ihm sollte man sich eigentlich nicht am Ende fragen müssen, ob dieser so genannte "Idiotenführer" nun _für Idioten war oder doch ... ;-)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Steffen Rutter VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
"Wahrscheinlich entwickelt jede menschliche Gesellschaft ihren eigenen Tugendkatalog, in dem sie diejenigen Eigenschaften anführt, die sie für erstrebenswert hält, auch wenn sie nicht jeder erlangen kann. Der Kurswert dieser Tugenden schwankt." (S.11) Waren es früher Treue, Tapferkeit und Ritterlichkeit, sind es aus Sicht von Hans Magnus Enzensberger nun vor allem die zahlreichen Formen der Intelligenz, die zu den Kardinaltugenden zählen.

Das Werk versucht zunächst den Begriff 'Intelligenz' zu hinterfragen und zeigt durch semantische Spielereien die Vieldeutigkeit dieses Sammelbegriffs auf. "Sollte jemand immer noch ernsthaft glauben, Intelligenz sei gleich Intelligenz, so irrt sich der." (S.15)

In einem zweiten Schritt kritisiert der Autor in sarkastisch-ironischem Ton die verschiedenen Ansätze der Intelligenzmessung und schließt mit der Feststellung: "'Intelligenz ist das, was Intelligenztests testen.'" (S.48) Und das noch nicht einmal reliabel, also entweder nicht transsituativ konsistent und/oder nicht zeitlich stabil. Als Beispiel wird hier der sogenannte Flynn-Effekt angesprochen, eine statistische relevante Verschiebung durchschnittlicher Intelligenztestwerte nach oben über einen langen Zeitraum. Man kennt diese Diskussion von den wiederholten PISA-Tests. Ein beliebtes Muster.

Ferner emotionalisiert Hans Magnus Enzensberger die Thematik durch Bezug auf "die ewige Debatte über den genetischen und den umweltbedingten Anteil an unseren Eigenschaften". (S.41ff) "Die landläufigen Tests eignen sich [..] hervorragend als Mechanismus der sozialen Selektion." (S.45) "Natürlich treffen solche Behauptungen einen politisch hochsensiblen Nerv." (S.
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