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Kommentar: Auflage: 1 20,4 x 13,0 x 3,6 cm, Gebundene Ausgabe Insel Verlag, 19.03.2007. 504 Seiten gut 2513+
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Im Himmel Tango: Roman Gebundene Ausgabe – Restexemplar, 19. März 2007

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 504 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (19. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458173382
  • ISBN-13: 978-3458173380
  • Originaltitel: Cielo de Tango
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 3,5 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.824 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Elsa Osorio wurde 1952 in Buenos Aires geboren und lebt seit 1994 vorwiegend in Madrid, wo sie als Journalistin, Dozentin und Drehbuchautorin für Film und Fernsehen arbeitet.
Für den Roman Mein Name ist Luz bekam Elsa Osorio 2001 den Literaturpreis von Amnesty International, der aus Anlass des 40jährigen Bestehens der Menschenrechtsorganisation erstmals verliehen wurde.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elsa Osorio wurde 1952 in Buenos Aires geboren und lebt seit 1994 vorwiegend in Madrid, wo sie als Journalistin, Dozentin und Drehbuchautorin für Film und Fernsehen arbeitet. Neben zahlreichen anderen Preisen wurde sie 1982 mit dem argentinischen "Premio Nacional de Literatura" für ihr Buch Ritos privados aus dem selben Jahr ausgezeichnet. Für Reina Mugra (1990) erhielt sie den "Premio Sociedad Argentina de Escritores" und 1992 für ihre Komödie Ya no hay hombres den Preis für das beste Drehbuch.

A veinte años, Luz (1998, dt. Mein Name ist Luz, 2000) ist ihr sechster Roman. Mit dem Thema der Kinder von "Verschwundenen" hat sie darin ein besonders düsteres Kapitel der südamerikanischen Militärdiktaturen aufgegriffen. Das Buch war Anstoß für viele weitere Nachforschungen, nicht nur in Argentinien.

Für Mein Name ist Luz bekam Elsa Osorio 2001 den Literaturpreis von Amnesty International, der aus Anlaß des 40jährigen Bestehens der Menschenrechtsorganisation erstmals verliehen wurde.


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Kundenrezensionen

3.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Renate Sova am 16. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Der Roman erzählt die Geschichte von Ana Lasalle, Pariser Tangotänzerin mit argentinischer Abstammung und Luis Montes, einem argentinischem Filmemacher. 2001 lernen sie sich in Frankreich kennen und stellen fest, dass ihre Vorfahren Verwandte sind und ihre Familie seit Generationen miteinander verbunden ist. Sie recherchieren gemeinsam über ihre Familie, und wollen voller Enthusiasmus einen Film daraus zu machen. Das bringt Ana dazu, sich mit der Vergangenheit ihrer Familie zu befassen, die sie bisher sich anzusehen verweigert hat. Ihr Vater wurde während des Putsches in den 1970ern gefangen genommen und gefoltert. Dessen Vater, der Großgrundbesitzer Cesar Lasalle, hatte ihn damals verstoßen. Die Familie musste nach Frankreich ins Exil.
Parallel zu Anas und Luis Geschichte wird die Vergangenheit ihrer Vorfahren aufgerollt und von einer fiktiven Gestalt, dem Tango, erzählt. Sie spielt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Argentinien, die Geschicke der Familien Lasalle und Montes sind eng miteinander verwoben und von den gesellschaftlichen Umbrüchen des ausgehenden 19. Jahrhunderts geprägt. Es ist die Geschichte Argentiniens, die Entstehung des Tango, erzählt durch die Schicksale der Hausangestellten und Großgrundbesitzer, EinwandererInnen, Tangotänzerinnen und Tangomusiker.
Eindrucksvoll, vielfältig wird das Leben in Buenos Aires des ausgehenden 19. Jahrhunderts geschildert, Einwanderung aus der ganzen Welt prägt die Gesellschaft. Die oligarchen Familien profitieren von der billigen Arbeitskraft der MigrantInnen, dulden aber keinerlei Vermischung mit ihren Familien.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zantedischia am 31. Mai 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein ungewöhnliches Buch über den Tango und zwei Familien. Es wird die Entwicklungsgeschichte des Tangos und auch die sozialen Perspektiven von Arm und Reich anhand zweier Familien in Buenos Aires erzählt. Gekonnt wechselt die Autorin die Erzählebenen, was vielleicht für manche Leser gewönungsbedürftig ist, mir aber sehr gut gefällt, auch die Kommentare verstorbener Familienmitglieder, die sich im Tangohimmel befinden, finde ich eine gelungenen Idee. Das Buch liest sich recht flüssig, trotzdem ist es nicht ganz rund, darum 3 Sterne. Ana kommt zu kurz und ist nicht ganz nachvollziehbar in ihren Reaktionen, die Liebesgeschichte zwischen ihr und Luis , die erst beginnt, geht leider unter. Trotzdem kann ich das Buch für Leute die sich für den Tango und Argentinien interessieren empfehlen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Veronika von Heise-Rotenburg am 2. April 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Endlich ein neuer Tangoroman! Und der Klappentext lässt Spannendes erwarten: eine Verknüpfung von Gegenwart und Historie, ein 500-seitiger Parforceritt durch 100 Jahre argentinischer und Tango-Geschichte. Seit „Drei Minuten mit der Wirklichkeit“ ist allen Tango-Leseratten dieses Konzept bekannt, und damit stellt sich die Autorin in große Fußstapfen. Zu große, wie sich leider herausstellt – doch fangen wir am Anfang an.

Dort steht ein Stammbaum. César, der drei Kinder – Hernan, Inés und César – hat, die auch ihrerseits wieder Kinder haben – César, Mercedes und Francisco, und natürlich Geliebte und Jugendlieben – Miguel und Carlota und Yvonne – und dann noch das Hausmädchen Asunción, das allerdings auswandert und ein Kind bekommt, mit einem dritten Mann zusammenlebt, um dann wieder zurückzukehren und mit dem Jugendfreund der Tochter – spätestens nach drei Minuten Nachdenken schwirrt mir der Kopf, und auch während des Lesens blättere ich alle paar Seiten zur mittlerweile um weitere Querverbindungen ergänzten Genealogie zurück. Dazu noch ein paar Nebenfiguren, und der Personenwirrwarr ist komplett. Dass dann auch noch die im Tangohimmel Anwesenden dazwischenplappern und gelegentlich der Tango als Abstraktum das Wort erhebt, macht die Sache nicht gerade einfacher. Der Geschichte kann man trotzdem folgen, aber eine Reduzierung hätte dem Handlungsfluss nicht eben geschadet.

Die Handlung beginnt dann auch flüssig in der Gegenwart, wo sich die Protagonisten auf einer Milonga – Le Latina in Paris, dieses zutiefst chaotische Nestchen der Tangoverrückten über einem Kino – kennenlernen.
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