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Im Herzen des Tals
 
 
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Im Herzen des Tals [Taschenbuch]

Nigel Hinton , Hilde Linnert
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423620803
  • ISBN-13: 978-3423620802
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 14 Jahre
  • Originaltitel: The Heart of the Valley
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 12,1 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.763 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Neue Zürcher Zeitung

Von Brutvögeln, Geldwirtschaft und Demokratie

Jugendliteratur als Fachliteratur

Kosmologie, Geldwirtschaft, Brutvögel, Demokratie – gemeinsam ist diesen Themen, dass es darüber Sachbücher für Jugendliche gibt; Romane mit offenkundiger Informationsabsicht oder Texte, die komplexe Fragen anschaulich behandeln. Ein Trend der Jugendliteratur? Ein Angebot für Interessierte jeden Alters.

Während etwa unillustrierte Sachbücher in den Regalen der Erwachsenen eine Selbstverständlichkeit sind, bilden Jugendsachbücher ohne Farbtafeln die Ausnahme. Eine Ausnahme allerdings, die im Trend liegt und doch noch überschaubar genug ist, um die Gattung generell und exemplarisch zu begutachten. Wie «sachlich» ist ein Buch, das aufgeschlagen – nur Lauftext, keine Bilder – wie ein Roman ausschaut?

Zum Beispiel die Erzählung eines Vogellebens, ein Roman mit dem Titel «Im Herzen des Tals»? Von ornithologischer Seite ist kein Einwand gegen Details bekannt. Was aber den vogelkundlichen Laien fasziniert und den Vielleser bestätigt, ist die Tragkraft von Erzählprosa. Den ganzen Tag hat es geschneit. Die Heckenbraunelle hat verzweifelt auf eine Möglichkeit zur Futtersuche gewartet. Geschützt in einem Busch, döst sie erschöpft vor sich hin, als der Schrei einer Schleiereule sie aufschreckt. Ein Feldsperling in der Nähe verliert die Nerven, verlässt sein Versteck . . . Die Eule schlägt zu, mit tödlicher Präzision. «Die Braunelle hatte alles mit angehört, und es dauerte eine volle Stunde, bis sich ihre zitternden Nerven beruhigten und sie wieder einschlief.»

Keine noch so raffinierte Tierphoto könnte die Optik des Vogels einbringen, kein noch so ausführlicher Naturfilm die Zeitdimension. Der Autor Nigel Hinton bindet mit der dramatischen Eröffnungsszene unsere Sympathie an die unscheinbare Heldin und kann sich fortan Zeit lassen, das Warten, Suchen und Scheitern im Leben des Braunellenpaares zu beschreiben. Sentimentalität klingt schon im Buchtitel an, doch fehlen die üblichen Zutaten zur Vermenschlichung der Tiere. Der Rhythmus der Jahreszeiten nimmt seinen Lauf, der Kampf um Leben und Überleben. Ein zoologischer Schicksalsbericht.

Informationstransport

Der Informationstransport in Fabeln, Gleichnissen und Lehrstücken wird seit Jahrtausenden diskutiert und angewandt. Dem heutigen Lesepublikum sind – wenn überhaupt – Erfahrungen mit historischen Romanen vertrauter. Wer hätte aber vor dem Erscheinen von «Sofies Welt» an einen «Philosophie-Boom» geglaubt? Der Verweis auf dieses Phänomen ist zentral, gerade im Zusammenhang mit der zweiten editorischen Geburt von Hintons Vogelroman. Bereits 1986 war er nämlich im Belletristikprogramm des Paul-Zsolnay-Verlages erschienen und nur bedingt «entdeckt» worden. Dann hat er als Hanser-Jugendbuch eine neue Chance erhalten – fünf Jahre nach «Sofie», mit grösserer Beachtung. Erfolg steckt an. Das ist ein Naturgesetz der Medienwelt.

Dass indes in der Jugendliteratur eine Art Rückbesinnung auf klassisches erzählendes Vermitteln zu beobachten ist, könnte auch als Gegenbewegung zu einer Hypermedialisierung verstanden werden. Die Textqualität vieler Bildsachbücher leidet ganz unbestritten beim Rennen um die auffälligsten (marktkräftigsten) Illustrationen. Sobald aber der Text nicht in ein starres Layout gezwängt wird, kann er sich – und seine Gedanken – souverän entwickeln. Zwei aussergewöhnliche Neuerscheinungen beweisen das sehr eindrücklich: Der Band «Young Oxford Astronomy» von Simon und Jacqueline Mitton arbeitet stark mit Photos und Zeichnungen, deren Legenden die Abbildung effektiv erläutern, d. h. den Leser mit Informationen ausstatten, die ihm helfen, den Bildinhalt aufzuschlüsseln. Illustration, nicht Attraktion lautet die Devise. Es lässt sich sogar ein deutlich textlastiges Kapitel zur Zukunft des Universums finden – Fragen und Antwortversuche von Urknall bis Dunkle Materie. Gemessen an der Unvorstellbarkeit vieler Fakten, ist der Text enorm anschaulich. Aber auch unpersönlich.

Ganz anders kommt «Das Rätsel des Universums» von Gerhard Staguhn daher. Schon in seinem Einstiegskapitel «Die Welt ist eine Täuschung» zielt Staguhn direkt auf das Lebensgefühl von Pubertierenden. Dann, kaum hat er mit ernstem Spiel die Lust an erkenntnistheoretischen Reflexionen geweckt, plaudert er fast beiläufig, knapp und leicht anekdotisch über Galileo Galilei und die Geschichte des Fernrohrs – welche er wiederum in die philosophische Frage münden lässt: «Was ist Licht?» Staguhn, Germanist und Religionswissenschafter, erscheint dem Leser als leidenschaftlicher Sachbuchautor und als staunender Frager. Er wird zu einer Art Identifikationsfigur.

Dieser Stil, in angelsächsischen Fachbüchern selbstverständlich und im deutschsprachigen Wissenschaftsjournalismus inzwischen ebenfalls verbreitet, ist beinahe einmalig im Jugendsachbuch. Aber was heisst in diesem Fall schon Jugendsachbuch? Wo diese Gattung – egal, ob mit oder ohne Bilder – nicht anbiedernd vereinfacht, wo Texte die Fragen nicht als Blickfang, sondern als Anker für Debatten nehmen, da sind sie generell ideale Einstiegslektüre «für Menschen ab 14». Wer, wenn nicht das erwachsene Leserpublikum, hat «Sofies Welt» zu Bestsellerehren verholfen? Und wenn der Campus-Verlag mitten unter seinen Fachbüchern drei Titel «für junge Leser» ankündigt, dann fällt auf, dass Fernando Savaters «Tu, was Du willst» im Untertitel als «Ethik für die Erwachsenen von morgen» deklariert wird und André Fourçants in «Die Welt der Wirtschaft» diese einfach «enträtselt». Das weckt den Verdacht, dass die jungen Adressaten nur als Vorwand dienen, als Rechtfertigung dafür, dass der Ökonomieprofessor einen populären Ton anschlägt.

Handlungen für konkrete Fragen

Nikolaus Piper, Wirtschaftsredaktor der «Süddeutschen Zeitung», zeigt bezüglich Vereinfachung deutlich weniger Hemmungen: In «Felix und das liebe Geld» erzählt er, wie drei Zwölfjährige eine «Heinzelmännchen GmbH» gründen, ihre kleinen Dienstleistungen in einer Gewinn- und Verlustrechnung festhalten und in Leghennen investieren. Weil die drei Kinder aber richtig reich werden wollen, kommen sie – Schatz gefunden! – zu 11 000 Mark und gehen damit an die Börse. Dass sie, nach guten Kursgewinnen, einem dubiosen Anlageberater auf den Leim gehen, die Ganovenjagd aber gut endet und eine Prise «Geld allein macht nicht glücklich» die neoliberale Grundstimmung relativiert, das alles illustriert nicht nur Haussen und Baissen, sondern auch die Tücken eines Sachromans. Wer sich nämlich nicht mit dem literarischen Niveau des philosophischen Fernkurses an Sofie begnügen will, muss eine Erzählstruktur wählen, die mehreren Meinungen Auftrittsmöglichkeiten verschafft. Immerhin gelingt es Piper, verschiedene erwachsene Informationsexperten einzuführen und Handlung und Instruktion überdurchschnittlich gut zu verzahnen.

Noch konsequenter strebt das Burkhard Wehner in seinem «Roman über die Demokratie» mit dem Titel «Jahrtausendwende» an, in dem verschiedene Schrifttypen schon optisch die einzelnen Textebenen signalisieren. Leonie, Politologiestudentin in Berlin, entdeckt Spuren eines Parteiskandals um einen alten Politiker. Bei ihren Recherchen hilft ihr ihr Halbbruder, der ihr zwar beisteht und doch immer andere Ansichten hat und vor allem Freunde mit nochmals anderen. Am wichtigsten aber ist die mütterliche Freundin, eine ehemalige Vertraute des erwähnten «Elder Statesman».

Burkhard Wehner verpackt in «Jahrtausendwende» nicht einfach die Geschichte von der attischen bis zur parlamentarischen Demokratie, sondern er stellt die beste aller Staatsformen auch gleich radikal in Frage: Wie bedingen sich Frieden und Demokratie? Kann Demokratie integrieren, oder setzt sie Integration voraus? Eine brisante Frage angesichts europäischer Integrationspolitik. Und was bedeutet es für die Demokratie, wenn der Vertrag von Maastricht (eine Idee der Politiker, nicht des Volkes) scheitert? – Was der Autor anstrebt, ist eine Debatte, die wegkommt vom simplen Mehr-Demokratie-Positivismus und zu einer qualitativen Demokratiediskussion wird.

Warum eigentlich drängt sich das Hervorheben von Sachromanen und erzählenden Sachbüchern auf? Sind sie im Trend oder nur die persönliche Spur eines erfolgreichen Programmleiters? Oder sind sie die Gaswolke hinter dem Kometen Sofie? Für den Buchmarkt ist die Frage irrelevant. Entscheidend ist, dass das Interesse von Verlagen und Vermittlern an Stilfragen in Sachtexten neu geweckt werden muss, wollen sie nicht selbst beim Vorurteil stehenbleiben, dass Jugendliche nur lesen, was üppig bebildert ist.

Wie kommt es eigentlich zu dieser verlogenen Meinung der Erziehenden, dass nur «spannend» sei, was sich flüchtig konsumieren lässt? Die ungeniert lehrende Haltung kann wunderbare Texte hervorbringen: Gerhard Staguhns «Rätsel des Universums» etwa erklärt Erwachsenen endlich, was sie in Stephen Hawkings Büchern über Zeit und Schwarze Löcher nie verstanden haben. Ob es ein Gebrauchsklassiker wird wie Ernst H. Gombrichs im Trend neu aufgelegte «Kurze Weltgeschichte für junge Leser»? Gombrichs Mut zum Überblick war schon in der Urfassung (Wien 1935) eine Offenbarung. Und dass seine Direktheit über Jahrzehnte und mehrere Neufassungen hin nach wie vor überzeugt, beweist die Tauglichkeit geradlinigen Erzählens.

Erzählen heisst immer auch die Welt ordnen. Ordnung kann durchaus spannend sein, wenn sie Zusammenhänge sichtbar macht, Sicherheit gibt und – das muss zur Aufklärung gehören – ihre Prinzipien gleichzeitig auch zur Diskussion stellt.

Hans ten Doornkaat -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

»Wir lernen, mit den aufmerksamen Augen des Forschers fast andächtig wahrzunehmen und teilzunehmen, was dort im Kleinen vor sich geht. Nigel Hinton beschreibt es behutsam in einer poetischen Sprache, ohne belehrenden Tonfall.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung

»›Im Herzen des Tals‹ berührt die Leserinnen tief im Herzen, öffnet die Augen für das Tierleben direkt vor unserer Haustür. Die Liebe, die Hinton für seine Umwelt empfindet, ist in jede Zeile seines Buches geflossen und vermittelt in ihrer Zartheit eine Aufforderung zum Miteinander mit der Natur, der sich nach der Lektüre schwerlich jemand entziehen kann.«
Eselsohr

»Ein wunderbares Leseerlebnis für Erwachsene und auch für junge Schmökerfans.«
Aachener Zeitung 31.10.2009

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Superbuch!!! 20. Juni 2004
Format:Taschenbuch
Ein wirklich tolles Buch, dessen Handlung sich über fast genau 1 Jahr hinzieht und die Natur bzw. das Leben in einem Tal in England beschreibt. Hierbei wird einerseits auf die Tierwelt eingegangen, wobei wunderbar z.B. aus der Sicht einer Heckenbraunelle (in England häufig vorkommender, kleiner Singvogel) geschrieben wird und andererseits über das Leben der Menschen in diesem Tal berichtet wird. Die Übergänge sind hierbei fließend.
Man legt das Buch erst aus der Hand, nachdem man die letzte Seite gelesen hat und im Anschluss daran wird man die Vogelwelt garantiert mit anderen Augen betrachten.
Das Buch ist m.E. für jedermann unbedingt empfehlenswert. Insbesondere Tier-/Naturfreunde werden begeistert sein!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Wer dieses Buch liest, wird in eine völlig andere Welt entführt : in eine Welt voller Poesie und Leidenschaft, voller tiefer Traurigkeit und gleichzeitig voller wunderbarer Lebensfreude.Diese mitreißende Erzählung fesselt einen von Anfang an. Also unbedingt empfehlenswert!!!
P.S. : Wer dieses Buch liest, sollte sich erst einmal darauf einstellen, dass das Buch über ein ungewohntes Thema geschrieben ist, was aber in keiner Weise den Inhalt und die wunderbare Poesie dieses Romans beeinträchtigt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Im Herzen des Tals 10. Dezember 2005
Von peek
Format:Gebundene Ausgabe
Auf dieses Buch wurde ich durch Elke Heidenreich aufmerksam und ich kann nur mit ihr sagen: Lesen! Ich wünsche dieser zauberhaften Geschichte ganz viele Leser. Beschrieben wird ein Jahr im Leben eine Vogelpärchens. Wer aber nun denkt, das sei langweilig, der irrt gewaltig! Es ist spannend, äußerst liebevoll erzählt, auch traurig, ohne sentimental zu sein, und man lernt nebenbei einiges über das Leben in der Natur. Bei solchen Büchern wünscht man immer, sie mögen nie zu Ende gehen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Bezaubernd!
Was für ein Buch?!
Ich habe niemals zuvor ein so ergreifendes Buch gelesen! Ein Buch für jeden Natur- und Vogelfreund, eher für Erwachsene und Jugendliche ab 15... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ebbidie veröffentlicht
was man wissen sollte
Grundsätzlich schließe ich mich allen positiven Bemerkungen zu diesem Buch uneingeschränkt an, ABER man muss auch wissen, dass es ein todtrauriges Buch ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Regina veröffentlicht
Wunderschön und romantisch
Wie immer bei Amazon, prompte Lieferung innerhalb von zwei Tagen bei gleichzeitig sehr gutem Zustand. ( Das Buch war antiquarisch ! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. August 2009 von L. Berg
Ein ganz bezauberndes, berührendes Buch
Für meine Schwägerin habe ich ein Geschenk gesucht. Vögel interessieren sie. Und sie liest gerne Geschichten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2009 von S. Karlsruhe
richtig nett zu lesen
Als ich von einer Freundin von dem Buch hörte, fragte ich mich: Die Geschichte eines Vogels? Ob das interessant ist? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Mai 2009 von Sabine Weiss
Empfehlung für Liebhaber von Tiergeschichten
In dieser wunderbaren Tiergeschichte für Jugendliche und Erwachsene wird die Welt - d.h. ein Tal - aus der Sicht eines Vogelpärchens betrachtet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2009 von Kunde2014
Zeitloses Buch
Ein klasse Buch: wahr und dramatisch, oft traurig. Eine interessante Geschicht sehr schön erzählt. Lesenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2007 von Orphelia
Ein gutes Buch
Nigel Hinton entführt uns in die sehr verletzliche Welt einer Heckenbraunelle, die sich gegen die Unbilden der Natur behaupten, nicht selten ums eigene Dasein kämpfen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2006 von T. Schneider
Einfach nur wunderbar
Ich kann mich den anderen Meinungen nur anschließen. Ein wundervolles Buch, unbedingt lesen. Man erlebt alle Höhen und Tiefen im wirklich aufregenden Leben der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2006 von B. Hoeverkamp
Für Vogelfreunde ein Erlebnis!
Nigel Hinton, der wohl ein absoluter Natur- und Vogelliebhaber ist, hat sich wohl überlegt, wie denn die Lebensgeschichte eines Vogels so aussehen könnte. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2006 von juerbs
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