Im Haus meines Feindes: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,30 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Im Haus meines Feindes: Roman Taschenbuch – 13. Mai 2008


Alle 11 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 0,01
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 7,00
EUR 7,00 EUR 0,88
62 neu ab EUR 7,00 19 gebraucht ab EUR 0,88

Wird oft zusammen gekauft

Im Haus meines Feindes: Roman + Blindes Vertrauen: Roman + Ein Hauch von Skandal: Roman
Preis für alle drei: EUR 25,94

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

Porträt der Autorin Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (13. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442370124
  • ISBN-13: 978-3442370122
  • Originaltitel: Fat Tuesday
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 3,1 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 251.295 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sandra Brown stammt aus Waco in Texas, USA. Bevor sie sich ganz dem Schreiben zuwandte, hatte sie beruflich schon einiges hinter sich gebracht. So hatte sie schon im Fernsehen das Wetter präsentiert sowie als Model, Schauspielerin und Journalistin gearbeitet. Richtig ernst wurde es mit der Schriftstellerei nach ihrem ersten Bestseller "Trügerischer Spiegel". In der Folge schuf sie sich gewissermaßen ihr eigenes Genre, indem sie in ihren Büchern auf besondere Weise Liebes- und brutale Kriminalgeschichten miteinander verbindet. So gewann sie nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland eine große Fangemeinde. Heute kann Sandra Brown kann ganz gut von ihren Büchern leben. Sie pendelt mit ihrer Familie zwischen den beiden Wohnsitzen in Texas bzw. South Carolina.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sandra Brown arbeitete mit großem Erfolg als Schauspielerin und TV-Journalistin, bevor sie mit ihrem Roman »Trügerischer Spiegel« auf Anhieb einen großen Erfolg landete. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten internationalen Autorinnen, die mit jedem ihrer Bücher die Spitzenplätze der New-York-Times-Bestsellerliste erreicht! Ihren großen Durchbruch als Thrillerautorin feierte Sandra Brown mit dem Roman »Die Zeugin«, der auch in Deutschland auf die Bestsellerlisten kletterte – ein Erfolg, den sie mit jedem neuen Roman noch einmal übertreffen konnte. Sandra Brown lebt mit ihrer Familie abwechselnd in Texas und South Carolina.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.sandra-brown.de

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

»Die sprechen ihn frei!« Burke Basile streckte die Finger seiner rechten Hand und ballte sie dann zur Faust. Diese unwillkürliche Streckbewegung hatte er sich in letzter Zeit angewöhnt. »Er wird unter gar keinen Umständen schuldig gesprochen.«
Captain Douglas Patout, der Chef des Drogen- und Sittendezernats des New Orleans Police Departments, seufzte entnervt. »Vielleicht.«
»Nicht >vielleicht<. Die sprechen ihn frei«, wiederholte Burke nachdrücklich.
Nach kurzer Pause fragte Patout: »Warum hat Littrell die Anklage in diesem Fall ausgerechnet diesem Staatsanwalt übertragen? Er ist neu hier, lebt erst seit ein paar Monaten im Süden, ist aus dem Norden hierher verpflanzt worden. Aus Wisconsin oder so ähnlich. Er hat die ... Nuancen dieses Verfahrens nicht begriffen.«
Burke, der aus seinem Fenster gestarrt hatte, drehte sich wieder um. »Pinkie Duvall hat sie dagegen recht gut begriffen.«
»Dieser aalglatte Wortverdreher! Er tut nichts lieber, als auf die Polizei einzuschlagen und uns alle als unfähig hinzustellen.«
Obwohl es Burke widerstrebte, den Strafverteidiger zu loben, sagte er: »Eins muß man ihm lassen, Doug, sein Schlußplädoyer war brillant. Eindeutig gegen die Polizei, aber ebenso eindeutig für die Gerechtigkeit. Die zwölf Geschworenen haben jedes Wort gierig aufgesogen.« Er sah auf seine Armbanduhr. »Sie beraten seit einer halben Stunde. Ich würde sagen, in zehn Minuten sind sie wieder da.«
»Glaubst du wirklich, daß es so schnell geht?«
»Ja, glaub' ich.« Burke setzte sich auf einen zerschrammten Stuhl mit hölzernen Armlehnen. »Nüchtern betrachtet, haben wir nie ein Chance gehabt. Welcher Staatsanwalt die Anklage auch vertreten hätte, mit welchen juristischen Tricks beide Seiten auch gearbeitet haben mögen - es steht leider fest, daß Wayne Bardo nicht abgedrückt hat. Er hat die Kugel, die Kevin den Tod brachte, nicht abgefeuert.«
»Ich wollte, ich hätte fünf Cent bekommen für jedes Mal, das Pinkie Duvall das während der Verhandlung gesagt hat«, meinte Patout mißmutig. »>Mein Mandant hat die tödliche Kugel nicht abgefeuert.< Das hat er gebetsmühlenhaft wiederholt.«
»Leider ist es die Wahrheit.«
Dieses Thema hatten sie mindestens schon tausendmal diskutiert - grübelnd, Vermutungen anstellend, aber immer wieder auf die eine unangenehme, unbestreitbare, unumkehrbare Tatsache zurückkommend: Der in diesem Verfahren angeklagte Wayne Bardo hatte Detective Sergeant Kevin Stuart faktisch nicht erschossen.
Burke Basile rieb sich müde seine von dunklen Ringen umgebenen Augen, strich sich das zerzauste, lockige Haar aus der Stirn, fuhr sich über den Schnurrbart und rieb dann nervös über seine Oberschenkel. Er streckte die Finger seiner rechten Hand. Zuletzt stützte er die Ellbogen auf die Knie, ließ die Schultern entmutigt nach vorn hängen und starrte blicklos auf den Fußboden.
Patout musterte ihn prüfend. »Du siehst verdammt schlecht aus. Warum gehst du nicht raus und rauchst eine Zigarette?«
Burke schüttelte den Kopf.
»Wie wär's mit einem Kaffee? Ich hole dir einen, bringe ihn dir, damit die Reporter nicht über dich herfallen können.« »Nein, vielen Dank.«
Patout setzte sich auf den Stuhl neben Burke. »Wir dürfen den Fall noch nicht abschreiben. Die Geschworenen sind oft unberechenbar. Man glaubt, man hätte so einen Dreckskerl überführt, und er verläßt den Gerichtssaal als freier Mann. Ein andermal rechnet man mit einem sicheren Freispruch, aber sie sprechen ihn schuldig, und der Richter verhängt die Höchststrafe. Im voraus weiß man das nie.«
»Ich schon«, murmelte Burke hartnäckig. »Bardo wird freigesprochen.«
Eine Zeitlang sagte keiner der beiden Männer etwas, um das bedrückende Schweigen zu brechen. Dann meinte Patout: »Heute ist der Jahrestag der mexikanischen Verfassung.«
Burke sah auf. »Wie bitte?«
»Der mexikanischen Verfassung. Sie wurde am fünften Februar angenommen. Das habe ich heute morgen in meinem Terminkalender gelesen.«
»Hmmm.«
»Allerdings hat nicht dringestanden, in welchem Jahr. Vor mindestens hundert Jahren, schätze ich.« »Hmmm.«
Als dieses Thema erschöpft war, schwiegen sie wieder und hingen ihren eigenen Gedanken nach. Burke überlegte, wie er sich in den ersten Sekunden nach der Urteilsverkündung verhalten sollte.
Daß es zu einer Gerichtsverhandlung kommen würde, hatten sie von Anfang an gewußt. Pinkie Duvall würde nicht im Traum daran denken, einen Deal mit der Anklagebehörde anzustreben, wenn er den Freispruch für seinen Mandanten schon so gut wie in der Tasche zu haben glaubte. Und Burke hatte ebenfalls gewußt, wie dieser Prozeß ausgehen würde. Jetzt, wo der Augenblick der Wahrheit bevorstand - falls seine schlimmen Vorahnungen sich bestätigten -, machte er sich darauf gefaßt, gegen die Wut anzukämpfen, die er empfinden würde, wenn er sah, wie Bardo das Gerichtsgebäude als freier Mann verließ.
Gott behüte ihn davor, diesen Dreckskerl mit bloßen Händen zu erwürgen.
Eine große, brummende Stubenfliege, die nicht in diese Jahreszeit paßte und von Insektiziden high war, hatte sich irgendwie in den kleinen Raum im Gerichtsgebäude des Orleans Parish verirrt, in dem schon unzählige Anklagevertreter und Angeklagte angstvoll geschwitzt hatten, während sie auf den Spruch der Geschworenen gewartet hatten. Bei ihren verzweifelten Fluchtversuchen prallte die Fliege immer wieder mit einem selbstmörderischen kleinen Platsch! gegen die Fensterscheibe. Das arme Fliegenvieh wußte nicht, daß es verloren hatte. Es erkannte nicht, daß es sich mit seinen vergeblichen Versuchen, so tapfer sie auch waren, nur zum Narren machte.
Burke unterdrückte ein selbstkritisches Auflachen. Daß er sich mit dem vergeblichen Bemühen einer Stubenfliege identifizieren konnte, bewies ihm, daß er auf einem absoluten Tiefpunkt angelangt war.
Als das Klopfen ertönte, wechselten Patout und er zuerst einen Blick, bevor sie zur Tür hinübersahen, die von der Gerichtsdienerin geöffnet wurde. Sie steckte den Kopf herein. »Die Geschworenen sind wieder im Saal.«
Auf dem Weg zur Tür warf Patout einen Blick auf seine Uhr und murmelte: »Verdammt! Genau zehn Minuten.« Er sah zu Burke hinüber. »Wie hast du das erraten?«
Aber Burke hörte nicht zu. Seine Aufmerksamkeit galt der offenen zweiflügeligen Tür des Gerichtssaales am Ende des Korridors. Prozeßbeobachter und Medienvertreter strömten durch das Portal, aufgeregt wie Kolosseumsbesucher im alten Rom bei der Aussicht darauf, daß ein paar Märtyrer von Löwen zerfleischt werden.
Kevin Stuart - Ehemann, Familienvater, verdammt guter Cop und bester Freund - war einen Märtyrertod gestorben. Wie bei vielen Märtyrern im Lauf der Geschichte war sein Tod die Folge eines Verrats. Jemand, dem Kevin vertraut hatte, jemand, der auf seiner Seite hätte stehen und ihn unterstüzten sollen, war zum Verräter geworden. Ein anderer Cop hatte die Bösen gewarnt, daß die Guten unterwegs waren.
Ein heimlicher Anruf von irgend jemandem aus ihrem Dezernat, und Kevin Stuarts Schicksal war besiegelt. Gewiß, er war im Dienst umgekommen, aber das machte ihn nicht weniger tot. Sein Tod war unnötig gewesen. Unnötig und blutig. Mit diesem Verfahren wurde lediglich ein Schlußstrich gezogen. Der Prozeß war nur eine teure und zeitraubende Übung, der eine zivilisierte Gesellschaft sich unterzog, um die Tatsache zu kaschieren, daß sie einen Dreckskerl laufenließ, nachdem er dem Leben eines anständigen Menschen ein Ende gesetzt hatte.
Die Auswahl der Geschworenen hatte zwei Wochen gedauert. Der Staatsanwalt war von Anfang an vom Strafverteidiger, dem glanzvollen Pinkie Duvall, eingeschüchtert und ausgetrickst worden. Ohne auf energische Gegenwehr seitens der Anklagebehörde zu stoßen, hatte Duvall sämtliche Einspruchsmöglichkeiten genutzt, um die Geschworenenbank mit handverlesenen Leuten zu besetzen, die seinen Mandanten vermutlich begünstigen würden.
Der Prozeß selbst hatte nur vier Tage gedauert. Aber seine...

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mäßig-viel-Leser am 16. September 2002
Format: Taschenbuch
aber trotzdem sind ihre Bücher immer spannend und auch dieses macht dabei keine Ausnahme.
Pinkie Duvall ist ein korupter Stafverteidiger, der einen Mordfall so hindreht, daß der Täter als unschuldiger Mann, wieder auf freien Fuß kommt.
Burke Basile Polizist und Kollege des Ermordeten schwört daraufhin Rache. Sein Racheplan beinhaltet, daß er Pinkies Ehefrau Remy entführt und den Anwalt damit an seiner empfindlichsten Stelle treffen möchte. Was weiter passiert, ist eigentlich schon jedem klar, der mindestens einen Sandra Brown gelesen hat.
Einen Punkt Abzug habe ich gegeben, weil ich fand das die Liebesgeschichte etwas zu kurz gekommen ist und die Geschichte etwas am anfang dahinplätschert. Trotzdem ist dieses Buch auf alle Fälle lesenswert und spannend.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Camenisch Silvia am 6. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Immer wenn Strafverteidiger und Staranwalt Pinkie Duvall seine Mandanten im Strafsaal vertritt, kommt es garantiert zu einem Freispruch. Und nach jedem Freispruch wird dies mit den Mächtigsten und Reichsten sowie auch ehrbaren Bürgern, ja sogar mit der Polizei aus New Orleans gebührend gefeiert. Doch Pinkie verdient sein Geld nicht nur legal, nein im Drogenhandel, Prostitution und Korruption mischt er angeblich tüchtig mit. Dies ist Detectiv Basile Burke, der im Drogendezernat arbeitet, ein Riesendorn im Auge. Das ganze eskaliert, als Duvall bei einer Razzie versehentlich seinen eigenen Kollegen und Freund Steve erschiesst. Burke quittiert seinen Dienst bei der Polizei, denn er hat nur ein Ziel, seinen Freund zu rächen. Er entführt Duvalls schöne Frau Remy und dies löst eine Riesenhetzjagd in den Sümpfen Louisianas aus. Doch während Basile und Remy von Duvall verfolgt werden, kommen sich die beiden immer näher. Und wie üblich bei Sandra Brown, aus Hass und Verachtung wird Liebe etc.

Die ganze Geschichte beginnt ziemlich harzig. Mit der Zeit (so Mitte Buch) wird es joch ziemlich spannend und gegen den Schluss knistert es stark und es kommt zu einem herrlichen Show-down à la Sandra Brown. Mit lesen hatte ich oft das Gefühl, ich sitze mittendrin im ganzen Geschehen. Ja ich bildete mir ein, ich könne die aufsteigende feuchte Hitze der Sümpfe von Louisiana fühlen und spüren. (Ich hab dieses Buch bei Aussentemperaturen von ca. 30° verschlungen.) Ein tolles Buch so für die Ferien oder für ein verregnetes Wochenende, nicht sehr anspruchsvoll.

Warum nur vier Sterne, eben der Start zieht sich ziemlich in die Länge.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. November 2004
Format: Taschenbuch
...aller Anfang ist schwer!
Zu Anfang ist es mir unheimlich schwer gefallen beim lesen nicht einzuschlafen oder das Buch wegzulegen, wenn nicht sogar es für immer in mein Regal zu verbannen! Aber wie ich nun mal bin, lese ich auch jedes Buch zu Ende. Und ich kann nur sagen: Zum Glück! Nach einem schockierenden Anfang (nämlich langweilig und zäh) wird der Mittelteil immer besser, bis es zum Schluß kommt, wo sich das Buch zu einem wahren Meiterwerk entwickelt! Ich war nachher so begeistert, dass ich das Buch in 2 Tagen beendet hatte.
Und dabei weiß ich gar nicht wie dieses geniale Buch mit solchen Startschwierigkeiten zu kämpfen haben konnte!
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und sympathisch und die Story, eine Entführung, sollte doch auch eigentlich spannend sein!
Fazit: Ein absolut lesenswertes Buch, trotz schwerer Langeweile am Anfang!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 26. Juni 2001
Format: Taschenbuch
Es ist schon sehr frustrierend für Burke Basile, Polizeibeamter im Big Easy, dass der Anwalt Pinkie Duvall einen Verbrecher nach dem anderen vor dem Gefängnis rettet und seine Drogengeschäfte fast öffentlich führen kann. Auch für den Tod von Basiles Freund Kevin Stuart ist Duvall verantwortlich. Dieser Tod wirft Basile aus der Bahn und die Untreue seiner Ehefrau bringt das Fass zum Überlaufen. Basile quittiert den Dienst und entführt Remy, Pinkie Duvalls Ehefrau, vo der er denkt, dass sie sich für Pinkies Reichtum verkauft hat. Aber Remys Geschichte ist viel komplizierter und tragischer. Das erkennt auch Burke in den Sümpfen von Louisiana und zwischen beiden wächst eine Beziehung, die aber noch bedroht ist: von Pinkie Duvall. Es kommt zu einem rasanten und spannenden Showdown, dessen Ende bis zum Schluss offenbleibt und manche Überraschung birgt.
Ein überaus spannender und ideenreicher Roman über Liebe, Ehre, Schuld und Vergeben. Lesenswert.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. April 2001
Format: Taschenbuch
Als absoluter Fan von Sandra Brown hat mich auch dieser Roman bis zur letzten Seite gefesselt, auch wenn er stellenweise vielleicht etwas langatmig ist und nicht ganz so viele Überraschungsmomente enthält, wie man es von Sandra Brown gewohnt ist. Schade fand ich auch, daß die Lovestory zwischen den beiden Hauptpersonen erst gegen Ende des Buchs beginnt. Ansonsten ist der Roman wirklich lesenswert, die Geschichte ist sehr mitreißend und spannend geschrieben, man muß einfach immer weiterlesen um zu erfahren, wer als nächster über den Jordan - bzw. um beim Roman zu bleiben - über den Bayou geht!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von *******S.B.******* am 22. Dezember 2009
Format: Taschenbuch
Dies war mein erstes Buch von Sandra Brown und ich fand es nicht schlecht. Der Anfang zog sich zwar etwas wie Kaugummi und man fragte sich schon, ob es denn mal endlich losgeht. Aber als das überwunden war, fand ich die Story echt gut, obwohl ich mich zwischendurch doch immer fragte, ob ich eine Liebesgeschichte oder einen Thriller lese. Es baute sich immer wieder unvorhersehbare Spannung auf. Der Showdown war super. Ja bestimmt nicht mein letzer Roman von Ihr.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen