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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Auflage: 2. Auflage 18,4 x 11,6 x 2,2 cm, Taschenbuch btb Verlag, 01.05.1997. 288 Seiten Taschenbuch in gutem Zustand. Altersbedingt sind die Seiten angegilbt. Leichte Gebrauchsspuren. bu/btb/72163
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Im Dunkel der Wälder: Roman Taschenbuch – 1. Mai 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 2. Auflage (1. Mai 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442721636
  • ISBN-13: 978-3442721634
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 2,1 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 401.827 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Sie war jung, schön und wohlhabend. Doch der Bombenanschlag, der ihren Freund getötet hatte, verbannt Elise in die absolute Dunkelheit. Sie ist bewegungsunfähig, blind und stumm -- doch ihr Geist ist rege wie immer, auch wenn außer ihrer Haushälterin und Pflegerin Yvette niemand daran zu glauben scheint.

Eines Tages beginnt ein kleines Mädchen mit ihr zu reden, ganz zutraulich -- und es erzählt eine ganz unmögliche Geschichte, eine Geschichte von kleinen Jungen, die ermordet worden sind, von einer Bestie im Wald -- und sie hätte dabei zugesehen. Abends, in den Nachrichten, hört Elise, dass ein Junge im Wald gefunden wurde -- ermordet, und zwar genau so, wie das kleine Mädchen es erzählt hatte. Die Begegnung mit diesem Mädchen verändert Elises Leben schlagartig. Endlich hat jemand verstanden, dass sie sich mit ihrem Zeigefinger verständigen kann, und die Eltern des kleinen Mädchens, Paul und Hélène, nehmen sie überallhin mit in ihren Freundeskreis. Endlich hat die Einsamkeit ein Ende -- und, eigenartigerweise, erzählt jeder ihr Details aus dem Leben, die sie nie für möglich gehalten hätte. Das Schlimme ist nur: Sie kann nie nachfragen, noch weitere Details erfragen, die das Erzählte für sie klarer machen würden, denn meist enden diese Gespräche so unvermittelt wie sie auch beginnen.

Die Morde gehen weiter. Immer wieder erzählt das kleine Mädchen Elise Dinge, die sie eigentlich nicht wissen dürfte, erzählt von Morden, die kurz darauf auch genauso passieren. Und dieser Mörder, den die Kleine gut zu kennen scheint, den sie nie beim Namen nennt -- dieser Mörder bedroht nun auch Elises Leben, die sich nicht wehren kann.

Eine tolle Idee, einen Krimi aus der Sicht eines Menschen zu schreiben, der völlig hilflos seiner Umwelt ausgeliefert ist. Und er liest sich auch sehr spannend -- nur die Auflösung holpert ein wenig. Ein wirklich netter Weglese-Krimi, über den man allerdings im Nachhinein nicht zu viel nachdenken sollte, weil die unverknüpften Fäden und einige Unglaubwürdigkeiten der Handlung und Motive dadurch zu stark in den Vordergrund geraten würden. Und das hat dieses Buch nicht verdient, denn, wie schon erwähnt: gutes Lesefutter für lange Bahnfahrten!! --Daniela Ecker

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brigitte Aubert, 1956 geboren, zählt zu den profiliertesten Krimiautorinnen Frankreichs. Sie schreibt neben Romanen auch Drehbücher und ist Produzentin der erfolgreichen „Série noire“, einer Koproduktion von Gallimard und dem französischen Fernsehen TF1. 1996 wurde sie für „Im Dunkel der Wälder“ mit dem französischen Krimipreis ausgezeichnet. Brigitte Aubert lebt heute in Cannes.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carsten Krautwald am 10. Juli 2006
Format: Taschenbuch
Ein wunderbarer Thriller, der sich flüssig und zügig liest und genügend Spannung aufbaut, um so schnell nicht aus der Hand gelegt zu werden.

Noch mehr als die gute Story gefällt mir der überwältigende Erzählstil. Aus Sicht der körperlich stark behinderten Elise werden die Geschehnisse rund um die Kindermorde im kleinen französischen Städtchen erzählt.

Ich konnte mich während des Lesens wirklich in die Situation einer stummen, blinden und bewegungsunfähigen Person versetzen, die nur durch aktustische Einflüsse und gedankliche Leistung in die Mordfälle verstrickt wird und an deren Lösung beteiligt ist.

Diese Beklemmung, wenn der Mörder der wehrlosen Elise gegenüber handgreiflich wird, die schmerz- und angsterfüllt alles ertragen muss, was sadistischen Fantasien entspringen kann.... einfach ein geniales Gänsehautfeeling.

Neben der Spannung empfand ich die zynische und selbstironische Sicht von Elise als sehr erfrischend. An mehreren Stellen konnte ich aufgrund des schwarzen Humors ein Lachen nicht verkneifen - unüblich für einen Thriller.

Die Kommunikationsweise von Elise - Zeigefinger/kein Zeigefinger - verleiht dem Roman etwas Besonderes und hat mitunter Kult-Potential.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Juli 1999
Format: Broschiert
Krimis gibt es in so vielen Varianten, daß es sicherlich schwer fällt, noch etwas neues zu entdecken. Dies ist Brigitte Aubert aber gelungen. Die "Detektivin" (eigentlich kann man sie gar nicht so bezeichnen) Elise ist durch einen erlittenen Schock nicht nur vollkommen gelähmt, sondern sie ist auch noch blind. Sie hört und versteht zwar alles, aber sie kann kaum Kontakt zur Umwelt aufnehmen und ist auf die Hilfe anderer angewiesen. Ihr abgeschlossenes Dasein ändert sich mit der Freundschaft zu dem kleinen Mädchen Virginie, die ihr ins Ohr flüstert, die Identität des Kindermörders zu kennen. Sie erzählt weiterhin, daß ihr Bruder eines der getöteten Kinder gewesen sei. Zumindest dies stellt sich als wahr heraus. Damit bleibt für Elise die Frage, ob das kleine Mädchen wirklich den Täter kennt, der mehrere kleine Jungen umgebracht hat. Durch Virginie wird Elise in den Freundeskreis um Virginies Eltern aufgenommen. Seltsamerweise scheint Elise durch das Wissen um Virginies Geheimnis ebenfalls in Gefahr zu sein, denn man versucht, sie umzubringen. Aber wer könnte schon das Interesse daran haben, eine Frau zu beseitigen, die durch ihrer Krankheit wohl der sicherste Platz für ein Geheimnis ist... Mehrmals spürt Elise die Anwesenheit eines Eindringlings in ihrer Wohnung, aber da sie nicht sehen kann, ist sie diesen Situationen vollkommen hilflos ausgeliefert. Die Beschreibung solcher Ereignisse, die immer aus der "Sicht" Elises erfolgen, sind so nachvollziehbar, daß man als Leser ebenfalls ein Gefühl der Beklemmung verspürt. Ebenso wie Elise verdächtigt man jeden und alles, die Ereignisse werden immer rätselhafter und undurchschaubarer.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Mai 1999
Format: Taschenbuch
Das Buch ist in den ersten 2 Dritteln äusserst spannend und aus einer sehr ungewohnten Perspektive geschildert. Die Hauptperson ist eine junge Frau, die durch einen Unfall vollkommen gelähmt ist, zusätzlich ist sie blind und kann nicht sprechen. Gegen Ende des Buches wirkst es dann allerdings so, als befände man sich in einem TV Krimi, in dem Personen ohne jegliche Tiefe auftreten und wieder verschwinden. Die Auflösung des Falles wirkt dann auch dementsprechend aufgesetzt und wenig glaubhaft.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Juni 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Als Liebhaber eher britischer (Frauen)Kriminalliteratur bin ich über eine Liste auf dieses Buch gestoßen. Und was soll ich sagen: Es war ein so völlig anderes Leseerlebnis. Mit dem Buch der Französin Aubert verhält es sich ebenso wie mit Filmen: unterschiedlicher können britische und französische Filme nicht sein. Jede für sich weisen unnachahmliche Merkmale auf, anhand derer sie sofort als solche erkannt werden. So etwa kann ich das Gefühl nach dem Lesen dieses Krimis beschreiben.
Etwas gewöhnungsbedürftig sind Schreibstil und Personenkreis, anders eben. Das Buch ist nur sehr kurz, leider (oder zum Glück). Betrachtet man den Teil der Handlung, welcher tatsächlich beschrieben ist, so kommt man zu dem Ergebnis, daß die Autorin einen kleinen Teil aus dem, was möglich gewesen wäre, herausgefiltert und geschildert hat. Und auch das so kurz und knapp wie möglich.
Inhaltlich sei nur soviel gesagt, daß nichts so ist, wie es scheint und man bis zum Schluß von Aubert gnadenlos hingehalten wird, heutzutage nicht mehr oft bei Krimiautoren zu finden.
Insgesamt ein wirkliches Kleinod, obwohl dies sicherlich mein erster und einziger Ausflug in die französische Kriminalliteratur bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valentine am 13. November 2007
Format: Taschenbuch
Elise Andrioli war eine erfolgreiche Kinobesitzerin und lebte in einer glücklichen Beziehung, als ein Bombenanschlag auf eine Bank in Irland ihr Leben mit einem Schlag völlig veränderte: ihr Lebensgefährte Benoît war sofort tot, sie selbst überlebte schwerverletzt, nur Geruchssinn und Gehör sind noch intakt. Blind, stumm und fast vollkommen bewegungsunfähig verbringt sie ihre Tage im Rollstuhl, liebevoll umsorgt von Yvette, der alten Haushälterin.

Wie so oft, nimmt Yvette sie an einem schönen Sommertag mit in den Supermarkt. Und während Elise darauf wartet, dass Yvette die Einkäufe erledigt hat, macht sie Bekanntschaft mit einem kleinen Mädchen. Virginie raunt ihr vertraulich eine unglaubliche Geschichte über eine Bestie in den Wäldern zu und einen kleinen Jungen, der verschwunden ist - eben jener achtjährige Michael, dessen Ermordung seit ein paar Tagen die Nation erschüttert.

Kurze Zeit später verschwindet erneut ein kleiner Junge, eine Frau begeht angeblich Selbstmord, ihr Mann verschwindet...

All das lässt Elise nicht mehr los, sie spürt die Gefahr, kann aber niemanden warnen, ihre Vermutungen nicht äußern.

Dieser Krimi hat mich von Anfang an gefesselt. Die Erzählweise aus der Sicht dieser Frau, die völlig auf fremde Hilfe angewiesen ist und nicht mit ihrer Umwelt kommunizieren kann, aber geistig voll da ist und sowohl mit den schrecklichen Ereignissen um sie herum als auch mit dem Trauma der Explosion und ihrer totalen Hilflosigkeit fertigwerden muss, gefiel mir sehr gut, einmal etwas anderes als die üblichen wechselnden Perspektiven zwischen Täter, potentiellen Opfern und Ermittlern oder der reinen Ermittlersicht.
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