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Im Dienst der Gräfin Broschiert – 26. Mai 2014


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Produktinformation

  • Broschiert: 420 Seiten
  • Verlag: Drachenmond-Verlag (26. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393198981X
  • ISBN-13: 978-3931989811
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 3 x 21,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 806.107 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ich bin gebürtige Tschechin, in München aufgewachsen und seit 2007 veröffentlichte Autorin. Den Traum vom Schreiben hatte ich schon mit 14, doch musste sehr viel Zeit vergehen, bis er wahr wurde.

Vorher ging ich brav zur Schule, studierte Sprachen, lebte einige Zeit im Ausland und schlug mich mehr oder weniger begeistert mit den verschiedensten Jobs durchs Leben. Doch der Drang zu schreiben ließ mich nicht los, so dass ich mich schließlich doch ernsthaft ans Werk machte - und dann viel schneller einen Verlag fand als angenommen.

Mein besonderes Interesse beim Schreiben gilt historischen Ereignissen, ungewöhnlichen Frauengestalten und der Begegnung von Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen.

Ansonsten wohne ich wieder in München mit Mann, Stieftochter, vier Katzen und fünf Papageien.

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nina2401 TOP 500 REZENSENT am 7. September 2014
Format: Broschiert
Dieses ist nun schon mein drittes Buch von Tereza Vanek und dieses Mal nimmt sie mich mit nach Ungarn. Ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich bisher noch nie etwas von Elisabeth Bathory gehört habe.

Zunächst einmal lerne ich Emilia kennen. Die ehrgeizige junge Frau mag sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden und schafft es, in den Dunstkreis der mächtigen Erzsébet Báthory – Tereza Vanek verwendet im Buch den Namen in der Landessprache – zu kommen.

Tereza Vanek hat eine ganz besondere Art, mir ihre Personen vorzustellen und nahe zu bringen. Schon nach ein paar Seiten bin ich so vertraut mit ihnen und ihrer Geschichte. Besonders bei Emilia hatte ich schon nach kurzer Zeit das Gefühl, sie schon ewig zu kennen. Ich erlebe alles mit ihren Augen, lerne mit ihr die Gräfin kennen, teile ihre Bedenken. Und obwohl es nur diesen einen Erzählstrang gibt, ist die Geschichte so fesselnd und dramatisch.

Tereza Vanek erzählt die Geschichte der ungarischen Blutgräfin Erzsébet Báthory sehr spannend und gleichzeitig einfühlsam. Ein besonderes Kribbeln löste die Tatsache aus, dass es eine wahre Geschichte ist, die Tereza Vanek ohne jede Wertung beschreibt. Denn sie stellt die Gräfin nicht nur als grausames Monster dar, sondern gibt ihr ein facettenreiches Gesicht. Ich erfahre viele Dinge aus ihrer Vergangenheit und kann ihre Entwicklung sehr gut nachvollziehen und sogar verstehen. Das Leben hat sie hart gemacht, denn sonst hätte sie nicht überlebt.

Mir geht es so wie Emilia. Ich verabscheue die Grausamkeiten, die Tereza Vanek zwar deutlich, aber dennoch sehr behutsam geschildert hat. Und gleichzeitig finde ich Erzsébet Báthory so faszinierend.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joko TOP 500 REZENSENT am 21. Juni 2014
Format: Broschiert
Tereza Vanek wurde in Prag geboren und sie entführt uns in diesem Buch in einen Nachbarstaat, nämlich ins Ungarn des 17. Jahrhunderts. Man schreibt das Jahr 1606, 12 Jahre vor Beginn des 30-jährigen Krieges und die Spannungen unter Katholiken und Protestanten sind mehr als spürbar. Die Habsburger haben die Türken aus dem Land vertrieben und wollen nun Landstriche, die unter protestantischer Herrschaft sind, zurückerobern. Das geht allerdings manchmal nur mit Intrigen und politischem Kalkül. Gräfin Elisabeth Bathory ist nach dem Tod ihres Mannes die reichste Frau des Reiches und zudem Protestantin. Eine Frau, die in die Annalen der Geschichte eingegangen ist und dies nicht nur durch ihren immensen Reichtum. Sie ist eine sagenumwobene Figur, die manchem Vampirroman als Vorlage gedient hat und deren Machenschaften Grauen verbreitete und die zudem eine geschichtlich verbürgte Person ist.Tereza Vanek verbindet in ihrem Buch geschichtliche Fakten mit eigener Fantasie und hat ein mehr als spannendes Buch geschrieben, das den Leser in diese Zeit entführt.

Die Protagonistin dieses Romans ist Emilia. Sie, die Tochter eines Gewandschneiders, hat durch eine Seuche ihre Familie verloren und kommt zu Anfang bei ihren Verwandten unter. Aber dort ist sie nicht gern gesehen und so zieht sie mit einem Hausierer durchs Land und verkauft von ihr wieder aufbereitete Gewänder. Dadurch lernt sie eine junge Frau kennen, die sie mit der Gräfin Bathory bekannt macht. Die Gräfin ist von den Arbeiten Emilias angetan und stellt sie in ihre Dienste. Sie soll das Hochzeitskleid ihrer Tochter schneidern und die der Brautjungfern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von nicigirl85 TOP 1000 REZENSENT am 16. November 2014
Format: Broschiert
Von Tereza Vanek habe ich bisher noch nichts gelesen und so las ich recht unvoreingenommen diesen historischen Roman, der mich doch sehr überrascht hat, im positiven Sinne natürlich.

Im Buch geht es um die 17 jährige Emilia, die durch eine Seuche zur Vollwaise wurde und sich nun selbst durchschlagen muss. Ihr großer Traum war es schon immer eine Gewandschneiderin zu werden, doch sieht es nach ihrem Schicksalsschlag nicht danach aus, als wenn sich dieser jemals erfüllen würde. Doch dann ist das Glück ihr hold und sie wird als Schneiderin bei der Gräfin Bathory eingestellt. Doch geht es ihr hier wirklich besser? Im Hause der Gräfin passieren die merkwürdigsten Dinge und alsbald gerät auch unsere Emilia in große Gefahr. Wird sie dennoch ihr Glück finden?

Ich bin ein großer Fan historischer Romane und dieser hat mich etwas überwältigt. Ich habe noch nie ein Buch gelesen (egal aus welchem Genre), in dem es so viele Bösewichte gibt, die nur ein Ziel verfolgen: ihr Glück zu machen und das anderer zu zerstören. Der Autorin gelang es hier vor allem das Ränkeschmieden und Intrigenspinnen ideal zu beleuchten. Zudem kann man sich durch ihre Schilderungen die damalige Zeit richtig schön bildlich vorstellen und in die Ereignisse eintauchen, fast ein wenig Zeitreisefeeling kommt dabei auf.

Die handelnden Protagonisten sind zum Großteil keine Sympathieträger, aber man kann ihr Denken und Handeln durchaus nachvollziehen. Emilia mochte ich sehr gern, allerdings war sie mir an manchen Stellen zu gutherzig und vor allem extrem offen und ihrer Zeit voraus, was sie in die eine oder andere Schwierigkeit katapultiert hat.
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