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Im Brunnen der Manuskripte: Roman [Taschenbuch]

Jasper Fforde , Joachim Stern
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2008
Die Welt der Literatur gegen alle möglichen Missetäter zu verteidigen, ist eine ehrenvolle, aber auch nervenaufreibende Aufgabe. Wen wundert es also, dass Thursday Next sich zu ihrem Mutterschaftsurlaub in die tiefsten Tiefen des Brunnens der Manuskripte zurückzieht. Genauer gesagt auf ein gemütliches Flug-Hausboot in einem drittklassigen, unlesbaren Krimi, der wahrscheinlich nie veröffentlicht wird. Aber das Leben hier ist nicht ungefährlich: Gleich am ersten Tag steht Thursday Next einer wilden Meute von Grammasiten gegenüber, Big Martin scheint sie vernaschen zu wollen und eine gruppentherapeutische Sitzung zur Verminderung der Wut in Wuthering Heights wird ihr fast zum Verhängnis. - Erneut gelingt es Jasper Fforde, in einer kühnen Mischung von Spott und heißer Verehrung die Welt der Literatur auf gänzlich ungewohnte Weise in Szene zu setzen.

Wird oft zusammen gekauft

Im Brunnen der Manuskripte: Roman + Es ist was faul: Roman + Irgendwo ganz anders: Roman
Preis für alle drei: EUR 29,85

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423210494
  • ISBN-13: 978-3423210492
  • Originaltitel: The Well of Lost Plots
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 277.759 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Mit seinen 26 Stockwerken bildet der „Brunnen der Manuskripte“ die Unterwelt der „Großen Bibliothek“, einem Gebäude, in dem jedes erdenkliche literarische Werk zu finden ist. Der Brunnen ist der Ort unveröffentlichter, teils hoffnungslos dilettantisch geschriebener Literatur. Der Clou: die Literatur lebt -- und man kann sich buchstäblich in sie versenken!

Klingt nach der perfekten Erholungschance für die schwangere Jurisfiktion-Agentin Thursday Next. Mittels eines Figuren-Austausch-Programms lässt sie sich in einen unveröffentlichten, vor allem drögen Krimi einschleusen und schlüpft in die Rolle einer scheinbar unbedeutenden Figur. Im Krimi ihrer Wahl trifft Thursday auf allerlei Gestalten -- und die halten sich für ziemlich eindimensional und langweilig im Gegensatz zu den „richtigen Leuten“, den Außenländern wie Thursday Next.

Diese Literatur-Welt entpuppt sich jedoch als weitaus gefährlicher, als erwartet: Ein Mörder geht um, der allem Anschein nach ausgerechnet auf Jurisfiktion-Agenten schlecht zu sprechen ist. Wie kann das sein? Sogar drei Hexen erscheinen Thursday, um sie vor der „Drei-Leser-Regel“ zu warnen. Nur, was ist damit gemeint? Allmählich schwant Next, dass diese Prophezeiung und der Mord an der Agentin Havisham mit den Machenschaften des Konzerns TextGrandCentral zusammenhängen. Der versucht nämlich rigoros das nicht gerade demokratische Betriebssystem „UltraWord“ durchzusetzen, um die Literatur-Welt entgegen dem Einfluss der real existierenden Außenwelt zu kontrollieren. Langsam bekommt Thursday Next es mit der Angst zu tun. Doch unterkriegen lässt sie sich bestimmt nicht.

Auf genial abenteuerliche Weise führt Jasper Fforde zum dritten Mal alle Literaturvernarrten durch die bizarre Welt der Literatur. Im Brunnen der Manuskripte ist ein Muss für alle, die ohne Bücher nicht leben können und diejenigen, die auf dem besten Wege zur Büchersucht sind! --Fenja Wambold -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Ein skurriler, komischer und äußerst unterhaltsamer Roman.

Wer verrückte Ideen, skurrile Figuren und höchst vergnügliche Anspielungen auf Schriftsteller und Werke der Weltgechichte schätzt, der ist in dieser Parallelwelt genau richtig. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wortwörtlich phantastisch 11. April 2005
Von R.S.
Format:Taschenbuch
Vorab vielleicht der Hinweis, dass es sich hierbei um den inzwischen dritten Teil der Thursday Next Serie von Jasper Fforde handelt. Wenngleich die Bücher in sich abgeschlossen sind, so fließt ein großer Teil der Story über die Bände hinweg. Den Einstieg nicht bei Band eins ("Der Fall Jane Eyre"/"The Eyre Affair") zu suchen dürfte daher sehr schwierig und jedenfalls frustrierend werden.
Wenn Sie also hier weiterlesen, so kennen Sie wahrscheinlich den ersten und den zweiten Band und ich kann mich auf dieses Buch konzentrieren ohne Background zu geben. Im Unterschied zu den ersten beiden Bänden spielt dieser Band praktisch ausschließlich in der Welt der Fiktion. Hier an der Quelle der Literaturentstehung macht der Leser jetzt erstaunliche Entdeckungen darüber was in "Wirklichkeit" in den Büchern vorgeht. Hier liegen die Bücher im Wettstreit den "Buchoscar" zu gewinnen. Figuren werden neu geschaffen und entwickeln sich um in neuen Werken eingesetzt werden zu können. Unfertige und unveröffentlichte Romane werden durch deren Protagonisten vorangetrieben um nicht im Textsee aufgelöst zu werden, dazu sind auch am Schwarzmarkt beschaffte Plots aus anderen Büchern ein Mittel der Wahl. Fforde erschafft eine völlig neue Welt, die er in vielen Details erzählt. Die Story dieses Romans ist an sich relativ dünn, da viel Zeit auf Beschreibungen aufgeht. Diese Beschreibungen jedoch sind in zahlreiche interessante und vor allem witzige Nebengeschichten verpackt. Der zentrale Plot handelt vom Versuch ein neues Buchbetriebssystem zu veröffentlichen, dahinter jedoch steckt mehr als eine Verbesserung. Vielmehr versucht ein kleiner Kreis mit dem neuen System Macht und Einfluss an sich zu reißen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Um es vorwegzunehmen: Handlung in engerem Sinn gibt es auch im dritten Roman über die Literaturgeheimagentin Thursday Next nicht - wer hätte bei Jasper Fforde damit auch gerechnet?
Wieder mal dreht sich Kapitel um Kapitel chaotisch um die Rettung der Buchwelt. Thursday, mittlerweile von der Spezialeinheit SpecOps zur Polizeibehörde Jurisfiktion gewechselt, macht Urlaub in einer Detektivgeschichte, genauer gesagt in „Caversham Heights". Hinter den Zeilen dieses abgeschmackten Krimis glaubt sie, endlich Ruhe zu finden. Weit daneben! In gewohnt rasantem Tempo geht es nach allen Regeln britischer Skurrilität zur Sache. Nicht nur Erzfeindin Aornis Hades macht Thursday das Leben erneut schwerer als es ohnehin schon ist, ja, auch noch die Firma GrandTextCentral (TGC). Dieser monopolistische Großkonzern (Wieso komme ich jetzt bloß auf Microsoft?) möchte mit dem neuartigen Betriebssystem UltraWordTM die Welt der Belletristik revolutionieren, ihr ein für alle mal zum Sieg über Sach- und Fachbuch verhelfen. Im Brunnen der Manuskripte soll der geplante Siegeszug seinen Anfang nehmen.
Brunnen der Manuskripte? Das ist jener 26 Stockwerke tiefe, unterirdische Ort, an dem „Texte geschmiedet, zusammengebaut, geputzt und poliert werden", ehe sie später als Bücher in der darüber liegenden Großen Bibliothek in eine der 26 oberirdischen Etagen gelangen. In den Korridoren des Brunnens herrscht reges Treiben. Plottschmiede, Lochflicker, Grammatacisten, Tempomacher, Stimmungsmischer, Textsieber oder Paginatoren, um nur die wichtigsten Berufsgruppen anzuführen, gehen darin ihren Geschäften nach.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Woodstock
Format:Taschenbuch
Thursday Next ist inzwischen bei ihrem dritten Abenteuer und im Brunnen der Manuskripte angekommen, wo alle im Entstehen begriffenen und unvollendeten Manuskripte lagern und auf ihre Publikation oder Verschrottung warten. Um genau zu sein, ist Thursday Next per Figurenaustauschprogramm in dem unveröffentlichten und ziemlich erbärmlichen Krimi "Caversham Heights" angekommen und möchte dort in der Rolle einer unbedeutenden Nebenfigur einen geruhsamen Mutterschaftsurlaub verbringen, während sie sich vor der Goliath Company versteckt, überlegt wie sie ihren genichteten Mann wieder existent macht und für die große Dienstprüfung der Jurisfiktion paukt.

Falls Sie denken, das klingt wahnwitzig, dann haben Sie Recht. Das ist wahnwitzig! Wahnwitzig witzig, wahnwitzig originell, wahnwitzig abgefahren oder schlicht genial. Nicht nur eine wahnwitzige Liebeserklärung an die englische Literatur sondern an alles was mit Sprache und Lesen und Büchern und Geschichten und Erzählen zu tun hat.

Zitat:
"Am Anfang war OralTrad. Das erste Upgrade nach zehntausend Jahren war OralTradPlus, das - wegen der besseren Merkfähigkeit - Reime besaß. Tausende von Jahren lang war OTP das einzige Betriebssystem für Erzählungen. Es wird auch heute noch verwendet. Das System verzweigte sich vor ungefähr zwanzigtausend Jahren. Auf der einen Seite entwickelte sich CaveDaubPro (der vorläufer von PaintPlus V 2.3, GrecianUrn V 1.2, SculptMarble V 1.4 und dem neuen, alles umfassenden SuperArtisticExpression-5).
Der andere Strang, die foneto-piktischen ErzählSysteme, begann mit TonTafel V 2.
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5.0 von 5 Sternen Dieses Buch gefällt uns sehr.
Die Bücher von Jasper Fforde haben in unserem Bücherschrank einen Ehrenplatz zwischen Ray Bradbury und Robert A. Heinlein. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von SpaceGirl & Widukind veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fortsetzung, die genauso gut ist wie der erste Teil
Thursday Next hat sich nach den turbulenten Ereignissen ihrer Vergangenheit erst einmal in einen drittklassigen Krimi zurück gezogen, um ihr Baby zu bekommen und ihre... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von darktiger0106 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Hochgenuss für Literaturfans
Auch wenn ich immer ungewöhnlich lange dafür brauche, mich in ein Thursday-Next-Buch hineinzulesen, ist eins doch sicher: Am Ende hat es sich immer gelohnt (das ist wohl... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Eva Reitenbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Witzig
und besser als Band 1 und 2, fand ich zumindest, voller Sprachwitz und absurder Ideen. Wobei fast ein Punkt Abzug, da mir doch ein wenig eine fortlaufende spannende Geschichte hier... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Junia veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das schwächste Buch der Reihe
Ich habe jetzt alle Bücher der Thursday-Next-Serie durch. Im Brunnen der Manuskripte empfand ich - vor allem im Vergleich zu den anderen - als sehr zäh und entbehrlich. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von John Bo veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Humor
Sehr viele neue Ideen, lachen muss man auch oft und es macht einfach Spass diese Bücher zu lesen.
Veröffentlicht am 28. Oktober 2010 von Christian Wirth
5.0 von 5 Sternen Zusammen mit Thursday in den Brunnen der Mansukripte
Kurze Beschreibung:
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Thursday hat angesichts der brenzligen Lage in Swindon beschlossen sich eine Auszeit zu gönnen und ihr Kind in Ruhe in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2010 von FroileinWonder
5.0 von 5 Sternen Grenzgenial!
Dieses Buch ist geeignet für alle, die sich dafür interessieren

- was die Figuren eines Romans zwischen den Szenen machen (Marianne Dashwood aus "Verstand und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Juli 2008 von karinauswien
4.0 von 5 Sternen Zu viel des Guten?
Auch dieser FForde ist wieder witzig, intelligent und komisch. Leider konnte er mich aber nicht sooo begeistern, wie die beiden Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2008 von Janie
4.0 von 5 Sternen macht Spaß!
Die Lektüre von Im Brunnen der Manuskripte" war auch ein Selbstversuch: Eignet sich der dritte Band einer Reihe, um in eine Serie einzusteigen? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. März 2008 von J. Seibold
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