Im Bett 2005

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(12)
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Daniela und Bruno lernen sich eines Abends kennen und erleben eine gemeinsame leidenschaftliche Nacht. Zunächst denken sie noch von dem jeweils anderen, dass dieser völlig ungebunden ist. Nach und nach stellt sich allerdings heraus, das beide bereits liiert sind und in festen Beziehungen stecken.

Darsteller:
Blanca Lewin, Gonzalo Valenzuela
Laufzeit:
1 Stunde 24 Minuten

Im Bett

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Details zu diesem Titel

Genre Drama
Regisseur Gonzalo Valenzuela, Matías Bize
Darsteller Blanca Lewin, Gonzalo Valenzuela
Studio FilmConfect
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater on 26. Februar 2008
Format: DVD
Daniela und Bruno landen in einem Hotelbett, ohne ihre Namen zu kennen. Zwischen dem Sex sinnieren sie über Beziehungen und das Leben. Im Verlauf der Nacht durchleben sie verschiedendste Stimmungen wie bei einem Zeitraffer-Verhältnis. Zuerst scheint es, als würde Daniela versuchen mehr daraus machen zu wollen, bis sich herausstellt, dass sie in ein paar Tagen heiraten wird.

Der Film spielt komplett in einem halbdunklen Hotelzimmer. Was von der Grundidee sehr an "Before Sunset" erinnert, hat hier doch einige Längen und auch die Dialoge bieten wenig neues. Dazu ist die Geschichte in Bezug auf Daniela nicht wirklich schlüssig. Dennoch gut und sehr realitätsnah gespielt; wer französisches Kino mag, kann sich diese spanisch-deutsche Produktion durchaus ansehen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jury HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT on 3. Februar 2011
Format: DVD
"En la cama" war ein Frühwerk des 28-jährigen chilenischen Regisseurs Matías Bize, welches zwar bereits gute Ansätze erkennen lässt, aber noch stellar von der Meisterschaft seines berühmten 2010er Films "La vida de los peces" entfernt ist.

Gemeinsam haben die Filme - schon aus Kostengründen - die intime Kamera. Minimalistischer als ein Mann und eine Frau in einem Hotelzimmer kann man ja einen abendfüllenden Spielfilm kaum noch gestalten. Dass eine solche Situation Spannung bergen kann, steht außer Zweifel. Ob es gelingt, damit an der berühmten Oberfläche zu kratzen, ist eine ganz andere Frage.

Daniela (Blanca Lewin, 33) hat sich auf einer Party "den großen Typen mit dem Vogelgesicht" ausgeguckt. Bruno (Gonzalo Valenzuela, 29) wollte "die mit den dicken Brüsten" abschleppen. Als nach der ersten hektischen Mechanik die ersten von unendlich vielen Glimmstengeln angezündet werden, stellt sich heraus, dass weder sie noch er sich auch nur an den Vornamen Ihres neuen Sportpartners erinnern konnten.

Zwischen den Runden beginnt man zu reden. Sukzessive tauchen Details aus dem Leben der Beiden auf, zu ihrer eigenen Verwunderung belassen sie es nicht bei der Anonymität einer schnellen Nummer, sondern beginnen, sich zu öffnen und zu interessieren.

Im Sturm und Drang der jungen Jahre hat Matías Bize dabei für meinen Geschmack etwas viel aufgetragen - von Bulimie über eheliche Gewalt bis hin zur Verantwortung für den Tod des kleinen Bruders kam hier wohl etwas zu viel auf das durchschwitzte Laken.
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Format: Amazon Instant Video
Zwei Fremde, die sich voneinander angezogen fühlen, haben eine Nacht lang leidenschaftlichen Sex. Die Frau steht kurz vor der Hochzeit. Der Mann hat allem Anschein nach eine Familie.

Die Beweggründe der Frau werden im Laufe des Filmes etwas deutlicher, die des Mannes bleiben jedoch ziemlich im Dunkeln. Dass ein Mann fremdgeht, ist ja schließlich auch nichts Besonderes. Wenn eine Frau dies tut, muss da schon etwas mehr dahinterstecken, es sei denn, es handelt sich um eine Schlampe.

Paradoxerweise scheint es gerade ihr künftiger Ehemann zu sein, der sie zu diesem Schritt veranlasst hat. Von ihm wird gesagt, dass er gelegentlich zur Gewalttätigkeit neigt. Hinter ihrem Verhalten könnte die Angst stecken, dass die Entscheidung für diesen Mann eventuell die falsche ist. Vielleicht wollte sie sich ihrer Gefühle vergewissern.

Am Anfang sieht es ja so aus, als wolle sie mehr daraus machen. Sie wollte wahrscheinlich herausfinden, ob sie sich auch in einen anderen Mann verlieben könnte. Um dieses Ziel zu erreichen, hätte sie jedoch nicht bis zum Äußersten schreiten müssen. Auch wenn sie nur herausfinden wollte, ob sie auch andere scharf finden könnte, hätte sie nicht zwangsläufig mit ihm intim werden müssen.
Da die Motive der Frau in dem Film nur angedeutet werden, bleibt Raum für die Interpretation des Zuschauers.

Ich frage mich allerdings, ob eine Frau der ersteren Sorte, die aus welchem Grund auch immer einen One- Night- Stand hat, wirklich so viel Spaß dabei haben kann, wie der Film glauben machen will. Vielleicht erklärt sich das aber auch einfach dadurch, dass der Regisseur des Filmes ein Mann ist, der nicht weiß, wie Frauen ticken, oder Frauen sind einfach unterschiedlich. Es gibt sicherlich auch Frauen, die einen Mann scharf finden können, ohne in ihn verliebt zu sein.
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Von Aaron Schollenbruch on 13. Mai 2014
Format: Amazon Instant Video
Der film überzeugt. Er zeigt das Leben zweier unterschiedlicher menschen die sich durch Zufall gefunden haben. Die Dialoge sind interessant und regen zum Nachdenken an.
Kann den Film nur weiter Empfehlen
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Format: Amazon Instant Video
Thema, Schauspieler und Dialoge sind fesselnd. Obwohl die Geschichte aus dem Leben aus dem Leben kommt, ist der Ablauf wenig vorhersehbar. Absolut sehenswert.
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Von Reiner Rehder on 10. April 2014
Format: Amazon Instant Video Verifizierter Kauf
Etwas langatmig von den Dialogen und nicht immer auf den Punkt gebracht. Ansonsten sehr gut dargestellt. Nicht unbedingt nochmal sehenswert.
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