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"Im Banne der Reichsrenaissance": Gespräch mit Hans-Dietrich Sander
 
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"Im Banne der Reichsrenaissance": Gespräch mit Hans-Dietrich Sander [Taschenbuch]

Hans-Dietrich Sander , Sebastian Maaß
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Regin-Verlag; Auflage: 1 (5. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941247409
  • ISBN-13: 978-3941247406
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 532.979 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Buchrückseite

Der „nationale Dissident“ Hans-Dietrich Sander gehört zu jenen charakterstarken deutschen Intellektuellen, die sich der Anpassung an die Masse und ihre Moden stets verweigert haben. Sein Lebensweg veranschaulicht Sanders Entwicklung zum Denker des Nationalen:

• In seiner Jugend Kommunist, arbeitete Sander in der DDR mit Bertolt Brecht zusammen;
• als Redakteur bei der Welt wirkte er unter dem konservativen Publizisten Hans Zehrer;
• als Doktorand promovierte er bei dem bekannten Verteidiger Preußens Hans-Joachim Schoeps;
• als langjähriger Briefpartner erörterte er Fragen mit Carl Schmitt;
• als Buchautor schrieb er mit Der nationale Imperativ gegen die Teilung Deutschlands an;
• mit seiner brisanten Monographie Die Auflösung aller Dinge eröffnete er einen ganz neuen Blick auf die Judenfrage;
• vor allem aber als Herausgeber der renommierten Staatsbriefe hat sich Sander als Publizist und Denker, der die Renaissance des Reiches fordert, ein unverwechselbares Profil gegeben.

In dem Gesprächsband kommt Hans-Dietrich Sander unverfälscht zu Wort, schildert sein kämpferisches Leben und gibt eine gut faßliche Einführung in sein Denken.

Über den Autor

Hans-Dietrich Sander (geb. 1928), ehemals Kommunist, brach Sander 1957 mit dieser Ideologie. 1969 bei Hans-Joachim Schoeps über Marxistische Ideologie und allgemeine Kunsttheorie promoviert, wandte sich Dr. Sander nicht zuletzt unter dem Einfluß des Staatsrechtlers Carl Schmitt rechtskonservativen Auffassungen zu. In den 1990ern gab Sander das Periodikum Staatsbriefe heraus, das rasch zu einem Geheimtip für nonkonforme intellektuelle Publizistik wurde, den Herausgeber aber auch bald politischer Verfolgung aussetzte. — Im Regin-Verlag ist der von Sebastian Maaß herausgegebene Gesprächsband „Im Banne der Reichsrenaissance“ erschienen, in dem Dr. Sander Fragen zu seinem Leben und Denken beantwortet.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Dr. Hans Dietrich Sander ist der Herausgeber der Staatsbriefe, eine Publikation der 90ger Jahre auf so unglaublichem hohem intellektuellem Niveau, man schämt sich, wenn man bedenkt, daß sie jedes Mal nur einige tausend Leser hatten.
Wie Sander so treffend bemerkte, die BRDDR befindet sich auf Höllenfahrt.
Egal, wer Schopenhauer, Fernau, Montesquieu, Erasmus oder Dante schätzt, der wird auch hier auf seine Kosten kommen.

Und zum wiederholten Male "Pfui, Amazon", hier Verlage wie Regin, Ares oder Grabert auszusperren. In den USA hättet Ihr Euch das mit Sicherheit nicht getraut oder in Absurdistan paßt Ihr Euch gern ans Heucheltum an und unterdrückt alles was recht und billig ist.

Dafür vertreibt Ihr mit Freude Schwulenbücher, Pornos und Splatterfilme FSK 18, da braucht der Bundesbürger ja nicht mehr rot zu werden.

Genießen Sie Ihren Lebensabend, Herr Dr. Sander, das Schlimmste werden Sie wohl nicht mehr miterleben...
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