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Im Auge des Tigers [Gebundene Ausgabe]

Tom Clancy , Michael Baumann , Anja Schünemann
1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

19. November 2003
Die neue Form des internationalen Terrorismus fordert eine neue Generation von Jägern heraus: Es kommt die Zeit für Jack Ryan, Jr. und seinesgleichen.
Ein Mann namens Mohammed sitzt in einem Wiener Kaffeehaus und schlägt einem Kolumbianer ein Geschäft vor: Mohammed hat ein starkes Netzwerk aus Agenten und Sympathisanten in ganz Europa und im Mittleren Osten, und der Kolumbianer ein ähnlich starkes Netzwerk im Drogenhandel Amerikas. Warum sollten sie nicht eine Allianz bilden? Das Potential für Profit wäre riesengroß – und das Potential für Zerstörung unvorstellbar.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 900 Seiten
  • Verlag: Heyne (19. November 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453877497
  • ISBN-13: 978-3453877498
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 408.943 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Im Auge des Tigers erzählt von einer Allianz des Bösen, die in einem Kaffeehaus in Wien beginnt. Hier schlägt ein Mann namens Mohammed dem Vertreter eines kolumbianischen Drogen-Kartells in den USA einen für beide fruchtbaren (und für andere tödlichen) Deal vor. Mohammed nämlich hat ein Netzwerk fundamentalistischer Terroristen in Europa aufgebaut -- und prophezeit den Kolumbianern riesige Gewinne, wenn sie ihm helfen, seine Männer nach Amerika einzuschleusen. Nun sind die USA gefordert, hart und energisch auf die drohende Gefahr zu reagieren, was sie mithilfe ihres Geheimdienstes auch versuchen.

Clancy wäre nicht Clancy, wenn er nicht allerlei Know-how über das diffuse Innenleben der US-amerikanischen Geheimdienste in sein packendes Buch mit einfließen lassen würde. Mit Im Auge des Tigers hat er zudem offenbar aus den Erfahrungen der letzten nicht so erfolgreichen Titel gelernt. Anders als bei einigen dieser Bücher nämlich hat der Autor diesmal mehr Wert auf Stringenz und Geradlinigkeit des Plots gelegt. Dies kommt nicht nur der Spannung der Geschichte zu Gute, sondern wird auch viele Leser daran hindern, mitten im dicken Schmöker einfach abzuspringen. Und er hat seinen erfolgreichen Helden Jack Ryan (nicht zuletzt in Person seines Sohnes Jack Ryan Jr.!) wieder ausgegraben -- das wird vor allem eingefleischte Clancy-Fans besonders freuen.

Alles in allem ist Clancy mit Im Auge des Tigers also wieder ein Thriller der Spitzenklasse gelungen. Und der ist nach den Ereignissen vom 11. September und den daraus resultierenden Erkenntnissen zu neuen Formen des Terrorismus sogar aktueller denn je. --Stefan Kellerer

Über den Autor

Tom Clancy, geboren 1948, arbeitete lange Jahre als Versicherungsagent. Eine Meuterei auf einem sowjetischen Zerstörer regte Clancy dazu an, seinen ersten Thriller, »Jagd auf Roter Oktober«, zu schreiben. Das Buch wurde auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der sich in der Verfilmung mit Sean Connery in der Hauptrolle wiederholte. Seither ist Tom Clancy der Erfolg treu geblieben, seine Romane belegen regelmäßig über Wochen hinweg die ersten Plätze der internationalen Bestsellerlisten, die Verfilmungen mit Harrison Ford als Jack Ryan waren ausnahmslos Kassenschlager. Wie realistisch und gut recherchiert seine Bücher sind, zeigt die Tatsache, dass der Autor nach den Anschlägen vom 11. September von der amerikanischen Regierung als spezieller Berater hinzugezogen wurde.

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wie 80% aller anderen Rezensoren habe ich die 'alten' Werke von Clancy verschlungen, und tue es auch noch heute (habe gerade nochmals 'Kardinal im Kreml' und 'Schattenkrieg' gelesen - sehr gut).
Beim Lesen von 'Im Auge des Tigers' (der Titel ist genaso Schwach wie das Buch) habe ich mich täglich gefragt 'ist dieses Machwerk wirklich von Clancy ???'. Das Buch ist langweilig, langweilig, langweilig (und das ist nicht einmal das Schlimmste). Öde Konversationen, Hauptdarsteller, denen es zu keinem Augenblick gelingt, Sympatien beim Leser zu wecken, und eine Ausdrucksweise, die aus der Gosse stammt.
Wo ist der bodenständige, menschenrechtsachtende Jack Ryan geblieben ??? Statt Moral und Recht gibt es nur noch eine einfache Regel: entweder USA oder Feind. Da werden Menschen vo US-Bürgern (zufällig die Neffen von Ryan *wie originell*) auf Befehl ermordet, und begründet wird es mit verweisen auf Hitler, Stalin und Mao (frei nach dem Motto: hätte man die auch frühzeitig ermordet, gäbe es eine bessere Welt). Und wer hat diese Organisation gegründet: Jack Ryan - Leser der alten Werke werden es nicht glauben können.
Unfassbar - Clancy tritt das Völkerrecht mit Füssen (und zwar mit beiden) und rechtfertigt die Handlung mit dem absoluten Recht der USA, ALLES zu tun, was ihnen passt.

Die Sprache des Buches stammt, wie bereits erwähnt, aus der Gosse : Staatsgäste des weißen Hauses sind 'Hurensöhne' oder 'Drecksäcke' (Zitat Jack Ryan Jr. aus dem Munde seines Vaters) oder im Orient geborene Menschen sind 'Kameltreiber', und und und.

Die Art, wie Deutschland oder Österreich in diesem Buch beschrieben werden, sind so typisch (dumm-)amerikanisch, dass man laut auflachen kann.

Am schlimmsten sind die schwachen Darsteller: Jack Ryan jr. ist ein Nichts - kann nichts, hat nichts, ist nichts.
Im ganzen Buch heisst es nur : 'Mein Daddy hat gesagt...', 'mein Daddy hat ...', 'Daddy meint...' - ich habe vorher noch kein Buch gelesen, in dem ein Hauptdarsteller überhaupt keine eigene Persönlichket besitzt und nur von 'Daddy, Daddy, Daddy' redet.

Fazit:
- Dieses Machwerk hat eine schlimme politische Aussage (mach was Du willst, töte wen Du willst, hauptsache es ist für die USA).
- Clancy hat den großen Jack Ryan geschaffen - eine zweite Figur zu schaffen ist ihm offensichtlich unmöglich
- die Ereignisse des 11.09. haben in Clancy jeglichen Bezug zur Realität zerstört
- der Mann ist natürlich älter geworden - nach Lesen dieses Buches muss man wohl sagen, er sollte in seinen (wohlverdienten, jetzt ruinierten) Ruhestand gehen
- Clancy hat ohne jeden Zweifel George W. Bush gewählt

Ich werden mit Sicherheit zukünftig Werke wie 'Roter Oktober, Im Sturm, Kardinal, Schattenkrieg u.a.' zum wiederholten Male lesen - ein neueres Werk (>2001) fasse ich definitiv nicht mehr an !!

Zum Gück habe ich 'Im Auge des Tigers' nur bei einem Freund ausgeliehen und nicht gekauft - jeder Euro dafür wäre zum Fenster hinaus geworfen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es wird Zeit aufzuhören... 28. März 2006
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe jetzt so ziemlich alle Clancy-Romane gelesen, seit Rainbow 6 geht's aber langsam den Bach runter und mit diesem Teil ist (vorerst) die Talsohle erreicht. Die Handlung lässt sich sicher auf 200 statt auf 700 Seiten unterbringen, aber das ist nicht was so stört. Vielmehr die endlosen und langweiligen Verweise darauf, dass die Amerikaner die Besten sind, die Europäer gerade so geduldet werden können, obwohl sie noch im Mittelalter zu leben scheinen und alle anderen die 'bösen Jungs' sind. Dieser Ausdruck fällt im Durchschnitt zweimal pro Seite... Dadurch dass Clancy hier neue Charaktere einführt (vor allem Jack Ryan Jr.) steht zu befürchten, dass er vorhat, noch mehr von diesem belanglosen Mist auf den Markt zu werfen. Vermutlich braucht er noch ein paar Baseball-Vereine...
Wer allerdings die amerikanische Politik vorbehaltlos unterstützt findet hier einen perfekten Verfechter...
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36 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Im Auge des Tigers? ? ? 23. Dezember 2003
Von "geaf"
Format:Gebundene Ausgabe
Wo ist nur der Tom Clancy geblieben den ich kannte? Dieses neueste Werk kann wohl nur als direkte Folge des 11.9. gesehen werden und bleibt hoffentlich ein Ausrutscher. Tom Clancy läßt, ganz im Gegensatz zu seinen bisherigen Werken, eine private Geheimdienstorganisation, die sich ihre Informationen auf illegale Weise von amerikanischen Geheimdiensten beschafft, auf Terroristenjagd gehen. Ziel dieser Jagd ist es jedoch nicht, der Terroristen habhaft zu werden, sondern diese durch ein gleichfalls illegales Mörderkommando zu beseitigen. Clancy hat seinen bisherigen Pfad, in dem die U.S.A. eindeutig die "guten" sind und dementsprechend rechtlich und moralisch einwandfrei agieren, in einem Anfall unüberdachten Patriotismus verlassen, um nun gedungene Meuchelmörder als Henker, die über dem Gesetz stehen gen Europa zu schicken, wo sie mal so richtig aufräumen.

Abgesehen von der moralischen Fragwürdigkeit der Handlung ist die gesamte Geschichte in einer für Clancy unüblich primitiven Weise geschrieben. Die Hauptakteure dieses Werkes sind (wundersamerweise) allesamt miteinander (und mit Jack Ryan Senior) verwandt, Ryan Junior zitiert praktisch jedesmal wenn er in Erscheinung tritt seinen Vater und Clancy scheint, wenngleich zwei seiner Akteuere auch (wie oft genug erwähnt wird) Automobile deutscher Bauart fahren, regelrecht davon besessen, Europa schlechtzumachen und deutet gar Verschwörungen gegen die U.S.A. an.

In ungewohnter Arroganz und unbändigem, blindem Patriotismus geschrieben, hat mich dieses Buch zutiefst enttäuscht. Wer gerne Clancy liest sollte sich diese Enttäuschung ersparen, denn dieses Werk ist seinen Vorgängern in keinster Weise ebenbürtig.

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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Für Clancy Fans
Für Clancy Fans
mag seinen Schreibstil,
wie immer sehr locker und flüssig.
Story gewohnt gut.
Ok, es gab schon bessere. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Seb veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles perfekt, Erwartungen voll erfüllt. Kann ich 100% weiter...
alles perfekt, Erwartungen voll erfüllt. Kann ich 100% weiter empfehlen. Mir geht es nur auf den "Senkel" dass ich mindestens 15 Worte als Bewertung schreiben... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fredi Jung veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Das Buch ist für einen Tom Clancy Roman gewohnt gut.
Das Buch ist spannend, politisch ab und zu mal nicht ganz korrekt. Die Figuren sind gut beschrieben. Das Buch ist kurzweilig geschrieben.
Vor 5 Monaten von G.L.D. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Es gab schon bessere
Auch wenn dies nicht der beste von Clancys Romanen ist, wird man doch gut unterhalten, wenn man nicht mehr als einen durchschnittlichen Thriller mit Actionelementen erwartet.
Vor 12 Monaten von Mog veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Buch der ganzen Jack- Ryan- Reihe
Zum Inhalt:

Ein Mann namens Mohammed schlägt in einem Wiener Kaffeehaus einem Kolumbianer ein verlockendes Geschäft vor. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Oehler veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Totaler Reinfall
Bisher dachte ich, Tom Clancy sei ein Garant für spannende Handlungen einerseits und Einblicke in Details des realen "Agentenlebens" andererseits. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Maxel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Agenda ?!
Das Buch wurde bereits zu Genüge auseinandergenommen und ich schließe mich den Ergebnissen aller 57 1-Sterne-Kritikern an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2011 von K. Hönicke
1.0 von 5 Sternen Zusammengeschustertes Alterswerk?
Im Original heisst das Buch "The teeth of the tiger" (Die Zähne des Tigers), einleuchtender als der deutsche Titel. Das Buch ist 2003 erschienen, als dt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2011 von Mike
2.0 von 5 Sternen Nicht kaufen!
Zugegeben, ich habe das Buch halbgelesen im Altpapier entsorgt, weil mir der weitere Fortgang der Handlung und das Schicksal der Personen viel zu egal waren, um mir das Elend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2010 von Kriegeskorte
2.0 von 5 Sternen Entbehrlich.
Ich kannte bisher nur die Verfilmungen der Tom Clancy-Romane. Da mir diese gut gefallen haben wollte ich auch mal einen dieser grandiosen Romane lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2009 von Jann
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Neuestes Buch von Tom Clancy in der Jack Ryan Serie 0 08.10.2009
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