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Im Auge des Feuers [Gebundene Ausgabe]

Jorun Thoerring , Sylvia Kall
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. März 2011
Tromsø, Oktober 2007: Johan Fjeld traut seinen Augen nicht. Vor der Haustür steht Karl, sein Bruder, der 1969 bei einem Brand ums Leben kam. Davon war Johan zumindest bis jetzt fest überzeugt. Doch Karl lebt. Wer aber liegt auf dem Friedhof? Und warum kehrt Karl gerade jetzt zurück? Als Karl wenige Tage später tot aufgefunden wird, steht Johan unter Mordverdacht. Doch dann gibt es weitere Leichen in der nordnorwegischen Stadt - und der sympathisch-eigenwillige Ermittler Aslak Eira, ein Same und alleinerziehender Vater, steht vor vielen Rätseln. Für die Lösung muss er weit zurück in der Zeit, hinein in die Geschehnisse rund um den Brand im Mai 1969. Jorun Thørring ist ein Kriminalroman gelungen, der den Leser von der ersten Seite an mitreißt, in eine Geschichte voller Geheimnisse und falscher Fährten.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 1 (9. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832196137
  • ISBN-13: 978-3832196134
  • Originaltitel: Ildens øye
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 799.367 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wie spannend Krimis vom Rande des Polarkreises sein können, zeigt Jorun Thørring auch in ihrem zweiten Band um Aslak Eira.«
Cosmopolitan Dezember 2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jorun Thørring, 1955 im norwegischen Tromsø geboren, lebt als Gynäkologin in Trondheim. 2005 veröffentlichte sie den Thriller ›Schattenhände‹ (dtv), in dem die Gerichtsmedizinerin Orla Os ermittelt. ›Kein Zeichen von Gewalt‹ (dtv 2009) ist der zweite Teil dieser Serie. ›Glaspuppen‹ (dtv), der erste Fall rund um den Ermittler Aslak Eira, erschien 2008. Sylvia Kall wurde 1972 in Dortmund geboren. Sie lebt als freie Übersetzerin und Lektorin in Mülheim an der Ruhr.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen 3 bis 4 Sterne für diesen Kriminalroman 25. März 2011
Von Ailis TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Im Auge des Feuers" ist ein klassischer Kriminalroman, eigentlich ganz so, wie ich es liebe, und dennoch bin ich noch unentschlossen, welchen Eindruck genau dieses Buch bei mir hinterlassen hat.
Es handelt sich hierbei um den zweiten Roman mit dem samischen Ermittler Aslak Eira, der Kriminalhauptkommissar der norwegischen Polizei ist. Er lebt und arbeitet in Tromsø, einer Stadt in Nordnorwegen, und schon beim Lesen konnte einem mitunter sehr kalt werden.
Sein zweiter Fall beginnt mit einer kleinen Sensation, denn es hat ganz den Eindruck, als sei ein Mann von den Toten auferstanden: Karl Fjeld, der seit einem Brand im Jahre 1969 als vermisst galt und schließlich für tot erklärt wurde, weil man eine Leiche im heruntergebrannten Bürogebäude der Familie Fjeld für seine hielt, taucht nach knapp 40 Jahren wieder auf und ist quicklebendig. Das scheint jedoch irgendjemandem ganz und gar nicht zu gefallen, denn kurz darauf ist Karl tot - seine Leiche, der der Kopf abgetrennt wurde, wird von einem Wanderer im Gebirge gefunden. Karls Leiche war jedoch nicht die erste, die mit dem Brand von 1969 in Verbindung gebracht wird und bleibt auch nicht die letzte. Aslak Eira und sein Team müssen also alte Akten auskramen und weit zurück ins Jahr 1969, um die aktuellen Mordfälle lösen zu können.
Das allein wäre schon Anstrengung genug, doch Eira hat auch privat einige Probleme, die ihm den Schlaf rauben. Sein Sohn Niillas, 17 Jahre alt und im Kampf um seine Unabhängigkeit vom Vater, hat eine neue Freundin, die ein Interesse an Eira zeigt, was weit über das normale Maß hinausgeht...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nordisch spannend... 31. Oktober 2011
Von AennA VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eigentlich ist Karl seit fast 40 Jahren tot, verbrannt bei dem großen Feuer im Jahr 1969,....doch nun steht er plötzlich bei seinem Bruder Johan vor der Tür!
Trotzdem löst sein Auftauchen keine Begeisterungsstürme aus, und wenig später findet man Karls Leiche. Und es soll nicht die Einzige bleiben in dem kleinen Städtchen Tromsø.
Für Kommissar Asrak Eira tun sich viele Fragen auf, und die Ermittlungen erweisen sich als schwierig...
Alles hat den Anschein, als ob die Ereignisse von heute mit dem Brand vor fast vier Jahrzehnten zusammenhängen.
Doch keiner will reden....

Die norwegische Schriftstellerin Jorun Thørring legt mit "Im Auge des Feuers" bereits ihren zweiten Krimi mit Ermittler Asrak Eira vor.
Den ersten Band "Glaspuppen" kenne ich noch nicht, doch ist mir Thørrings sympathischer Kommissar so ans Herz gewachsen, dass ich Lust habe, noch mehr von ihm zu lesen.

Dabei ist "Im Auge des Feuers" kein Krimi, bei dem man vor Spannung die Luft anhält.
Es dauert eine ganze Weile, bis der Leser sich an den eher nüchternen und ruhigen Stil der Autorin gewöhnt hat, bei dem er eher unvermittelt mit Mord und Totschlag konfrontiert wird.
Man muss auf jeder Seite auf Alles gefasst sein, und das macht hier die Spannung aus.

Hinzu kommt eine insgesamt gut konstruierte Geschichte, die über kleine Längen hinwegsehen lässt.
Zeitweilig hatte ich schon das Gefühl, dass Eira auf der Stelle tritt.
Aber vielleicht war ich auch deshalb so ungeduldig, weil ich wissen wollte, welches Geheimnis sich hinter dieser Geschichte verbirgt.
Auch über einen kleinen medizinischen Fauxpas bin ich gestolpert...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Jorun Thørring: Im Auge des Feuers. Kriminalroman. München (Deutscher Taschenbuch Verlag) 2011

Vor mehr als 50 Jahren, im Oktober 1969 fiel die Hafenregion der nordnorwegischen Stadt Tromsø mit ihren Lagerhäusern und Kontoren einem verheerenden Großbrand zum Opfer. Dieses Ereignis bildet den Hintergrund des Kriminalromans von Jorun Thørring, die 1955 in Tromsø geboren wurde, und wohl als Jugendliche Augenzeugin der Ereignisse war. Ihre Ortskenntnis jedenfalls merkt man dem Krimi an, obwohl sich die Autorin mit der Stadt selbst viel weniger Mühe macht als mit den Figuren ihres Romans. Für deutsche Leser ist es ein wenig enttäuschend, dass über die melancholisch-herbe Stimmung hinaus, wie man sie aus der Flut von Skandinavien-Krimis kennt, so wenig Lokalkolorit von Tromsø eingefangen wird. Das hat James A. Michener in seinem Roman 'Die Kinder von Torremolinos' besser hinbekommen.

Seine besondere Spannung erhält der Kriminalroman dadurch, dass unaufgeklärte Todesfälle aus der Zeit des Brandes von 1969 Motive für eine Reihe von Morden in der Gegenwart liefern, die der ermittelnde Kriminalkommissar aufzuklären hat. Darüber hinaus lebt der Krimi von seinen zahlreichen, komplex gezeichneten Figuren, in deren Mittelpunkt der eigenwillig-kantige Kriminalkommissar und eine geheimnisvolle, offenbar sowohl in die Ereignisse von 1969 als auch in die Morde der Gegenwart verstrickte schöne Frau stehen. Angesichts der komplexen und widersprüchlichen Charaktere, die die Autorin beschreibt, verwundert es kaum, dass der Krimi den Leser von einer überraschenden Wendung in die nächste führt. Das ist einfach bis zur letzten Seite spannend.
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