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Im Angesicht des Manaslu: Speedbergsteigen in der Todeszone [Gebundene Ausgabe]

Benedikt Böhm , Christiane Böhm
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. April 2014
In Rekordzeit bestieg er den Manaslu, einen der höchsten Berge der Welt. Doch freuen konnte Benedikt Böhm sich nicht: Nur wenige Tage zuvor hatte eine Lawine neben seinem Lager zahlreiche Todesopfer gefordert. Im Herbst 2012 ereignete sich eines der schwersten Bergunglücke im Himalaja: Benedikt Böhm plante eine Speedbegehung des Manaslu, als eine Lawine mehrere Bergsteiger begrub und er mit bloßen Händen Überlebende aus den Schneemassen barg. Nun verarbeitet er die Tragödie in einem Buch und erzählt, warum er wenige Tage danach trotzdem den Gipfel bestieg. Rückblickend beleuchtet er Schlüsselmomente seiner Bergsteigerkarriere: von der Bezwingung des ersten Achttausenders – des Gasherbrum II –, einem dramatischen Überlebenskampf am Broad Peak bis hin zum Scheitern am Manaslu fünf Jahre davor. Er schreibt über schwierige Entscheidungen, einsame Erfolge sowie Freundschaft und Rivalität am Berg; und schildert, wie sich Expeditionen, Familie und Beruf vereinbaren lassen.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Malik (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890294464
  • ISBN-13: 978-3890294469
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 44.406 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Benedikt Böhm, 1977 in München geboren, bezwingt Achttausender so kompromisslos wie kaum ein anderer. Er wuchs mit fünf Geschwistern auf und ist seit seinem zehnten Lebensjahr Leistungssportler. 2003 bis 2006 war er Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft im Skibergsteigen. Er hat in Massachusetts und Oxford studiert und arbeitet als Geschäftsführer des Skitourenausrüsters Dynafit. 2012 war er am Manaslu, als eine Lawine mehrere Menschen begrub. Er half bei der Bergung der Überlebenden. Darüber erscheint im Herbst 2014 sein Film »Fünf Tage im Setember«. www.benediktboehm.de

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Vorwort
Mir ist durchaus bewusst, dass mein Sport nicht nur Freunde hat. Was die einen beeindruckt, ist für andere ein sinnloser und eitler Egotrip, der billigend den Verlust des eigenen Lebens in Kauf nimmt. Ich bin allerdings weder lebensmüde, noch fühle ich mich als bewundernswerter Held oder als rücksichtsloser Egoist.
Seit ich denken kann, war ich in Bewegung. Mit elf Jahren entflammte meine Leidenschaft für den Leistungssport. Ich entdeckte meine Begabung und habe sie als großes Geschenk empfunden. In den folgenden Jahren habe ich erfahren, dass es Willen und viel Disziplin erfordert, aus seinen Anlagen etwas zu machen. Ich habe gelernt, mich auf das zu konzentrieren, was ich habe (statt das zu wollen, was ich nicht habe), und meinen eigenen Weg zu gehen (statt den von jemand anderem). Mich treibt nicht Ehrgeiz an, es ist vielmehr die Liebe zu diesem Sport und die Sehnsucht nach Bewegung in einer Welt der Ruhe, Ausgeglichenheit und Einsamkeit. Ich bin sehr dankbar für mein Talent und möchte gern das Beste daraus machen.
Die Befriedigung und das Glück, das die Berge und mein sportliches Weiterkommen in mir auslösen, wünsche ich jedem Menschen. Ich glaube, es ist nie zu spät, sich auf den eigenen Weg zu begeben.
Manaslu, 23. September 2012, 4.45 Uhr
Ich glaube, jeder von uns hatte Angst vor dem, was uns hier auf 6500 Meter Höhe erwarten würde, und die noch herrschende morgendliche Dunkelheit verunsicherte uns zusätzlich. Das Einzige, was wir sahen, waren einige hektisch flackernde Taschenlampenlichter auf der Höhe von Lager 2 unter uns und von Lager 3 über uns. Als wir am Fuße der berüchtigten Hangflanke ankamen, auf der die Lager aufgeschlagen waren, war das Erste, was im Lichtkegel unserer Stirnlampen auftauchte, ein einzelner Schuh, so ein Daunenüberschuh, wie man ihn nur im Zelt zum Wärmen der Füße trägt. Das war der Moment, in dem jedem von uns klar wurde, dass etwas Schlimmes passiert sein musste.
Start
Daheim, Frühjahr 2012
Es ist fünf Uhr morgens. Die Sonne hat gerade den Horizont überschritten und schickt mir ihre wärmenden Strahlen als Morgengruß ins Gesicht. Ich stehe ausgepowert, aber sehr zufrieden auf dem Gipfel der Alpspitze. Um mich herum schimmert das Panorama meiner geliebten Alpen in unschuldigem, zartem Rosa. Ich genieße den Moment in vollen Zügen und bin einfach nur glücklich.
Wenn mein Tag so beginnt, kann mich kaum noch etwas aufregen, selbst einen Einkaufsbummel am Samstag ertrage ich danach gelassen! Und unter der Woche schaffe ich es locker bis um neun Uhr zurück nach München in mein Büro, oder ich bin ohnehin auf der Durchreise, da ich beruflich viel in den Alpen unterwegs bin.
Sooft es mir möglich ist, absolviere ich dieses Trainingsprogramm: Frühmorgens oder auch spätnachts schleiche ich mich leise aus der Münchner Wohnung, um Frau und Sohn nicht zu wecken, und fahre in die nahe gelegenen Alpen. Für die lange Runde mit 2600 Höhenmetern auf die Alpspitze brauche ich 3,5 Stunden. Vor großen Expeditionen mache ich diese Runde oft zweimal hintereinander. Auch aus diesem Grund gehe ich lieber zu Zeiten, wo außer mir niemand unterwegs ist, denn begegne ich einem anderen Skitourengeher, kann es passieren, dass ich dem gleich viermal über den Weg laufe. Das erste Mal überhole ich ihn beim ersten Hochgehen, das zweite Mal komme ich ihm abfahrend entgegen, das dritte Mal überhole ich ihn beim zweiten Hochgehen und das vierte Mal wieder abfahrend. Da bleibt ein ungläubiges "Ja, des gibt s doch net! Du warst doch grad ebn scho amoi do!" oder "Ja, servus, des wiavuite Moi is n heit scho, Bene?" nicht aus. Ich schätze diese anerkennende bayerische Kontaktaufnahme, aber meist bin ich bei diesen Trainingseinheiten so in mich und meinen Rhythmus versunken, dass ich auf Gespräche keine Lust habe.
Um das, was ich mir vorgenommen habe, zu schaffen, werde ich in den nächsten Monaten Zigtausende an Höhenmetern bergauf und bergab zurücklegen. Ich werde Gi

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5.0 von 5 Sternen Lesenswert und lebendig berichtet 27. Mai 2014
Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Eindrucksvolle Schilderungen und atemberaubend aussagekräftige Fotos vom Beschriebenen bilden ein perfektes Zusammenspiel im Buch von Benedikt Böhm über die Thematik Speedbergsteigen in der Todeszone. „Im Angesicht des Mamaslu".

Das Buch zeigt einführend doppelseitig das gewaltige Massiv des Manaslu mit den eingezeichneten Routen.

Gliederung:
========

Vorwort

Rauf …
Start
Schneller
Weiter
Höher
Sechstausend

Runter …
Siebentausend
Hölle
Himmel
Achttausend
Täler
Gipfel

Das Buch beginnt mit einer kurzen Einführung und Schilderung, die am 23. Sept. 2012 um 4:45 Uhr geschrieben wurde. (Ich-Schreibweise)

Wir starten dann in die eigentliche Handlung des Buches mit DAHEIM, Frühjahr 2012 – die Planungen beginnen …

Das Bildmaterial umfasst nicht nur Farbaufnahmen, sondern auch durchweg im Buch Zeichnungen und Abbildungen von Höhenprofilen, Zeichnungen der Trainingseinheiten usw.

Was man liest ist eigentlich der absolute Wahnsinn, kaum zu glauben, aber wahr kann man sagen. Der Autor schreibt so extrem glaubhaft, wie er extrem seinen Sport betreibt. Man kann förmlich eintauchen in das Geschriebene und sich bildhaft vorstellen, was er und seine Kameraden erleben.

Ohne Kompromisse erlebt er die Bergwelt – lebt er seinen Sport – lebt er sein Leben …

Schon im Alter von 11 Jahren treibt Benedikt Böhm Leistungssport. Er war 4 Jahre Mitglied der Deutschen Nationalmannschaft im Skibergsteigen. Studiert hat er in Oxford und Massachusetts und ist Geschäftsführer des Skitourenausrüsters Dynafit. Er lebt mit seiner Familie in München.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Faszination des Extremen 3. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Benedikt Böhms Buch war und ist für mich ein Blick in eine Welt, die mir bisher völlig fremd war. Gerade deshalb weckte das Buch mein Interesse und ich bin nicht enttäuscht worden.
Allein der Rückblick auf seine bisherhige Bergsteigerkarriere war für mich unglaublich spannend und interessant und mich faszinierte diese Willensstärke, der Mut und das Durchhaltevermögen. Die Ereignisse am Manaslu sind dann der Höhepunkt und der Hauptteil des Buches. Hier überschlagen sich die Ereignisse und sind an Dramatik nicht zu überbieten und oftmals wirkt der unbändige Wille zum Weitermachen sogar ein wenig befremdlich aber atemberaubend zugleich.
Für mich war es ein Buch, dass mich ganz schwer fasziniert hat und das einem vor Augen führt, was der Mensch trotz aller Widrigkeiten zum Trotz, zu leisten im Stande ist.
Ganze dicke Kaufempfehlung!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schwerelos zwischen Himmel und Erde. 16. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Heute ist das lang ersehnte Buch von Benedikt Böhm angekommen. Ich habe mich gleich auf darauf gestürzt. Ich versuchte die Stationen seiner Vergangenheit so schnell wie Möglich hinter mich zu bringen. Doch schon jetzt wurde ich gefesselt. Von der starken Vision, dem unbändigen Willen und dem pfeilschnellen Weg zum Ziel.

Ab Seite 109 wird es dann schlagartig dramatisch, spannend und übermenschlich. Naturgewalten, Drama, Schicksal und Spontan-Rettung zeigen Gefahren und Grenzen der Todeszone. Bene hat alles hautnah erlebt und schildert es sehr emotional und eindrucksvoll.

Unberechenbare Naturgewalten und Hochleistung der Speed Begehung wechseln sich im Sekundentakt ab. Kein Wunder, dass ich das Buch in Rekordzeit verschlungen habe.
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