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Illuminatus: Das Auge in der Pyramide - Der Goldene Apfel - Leviathan
 
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Illuminatus: Das Auge in der Pyramide - Der Goldene Apfel - Leviathan [Gebundene Ausgabe]

Robert A. Wilson , Robert Shea , Udo Berger
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 880 Seiten
  • Verlag: Kailash (1. März 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3720523209
  • ISBN-13: 978-3720523202
  • Originaltitel: The Eye in the Pyramid. The Golden Apple. Leviathan
  • Größe und/oder Gewicht: 22,1 x 14,9 x 6,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 269.240 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Wiener, November 2002

Pflichtkauf!

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16. März 2003

Wer "Illuminatus" gelesen hat, wird nach Verschwörungstheorien süchtig wie nach einem Gift - und immer mißtrauisch bleiben gegen alle offiziellen Versionen der Geschichte.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

39 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Es ist gefährlich zu viel über die Illuminaten zu sprechen, 25. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Illuminatus: Das Auge in der Pyramide - Der Goldene Apfel - Leviathan (Gebundene Ausgabe)
Endlich gibt es die Trilogie in einem einzigen Band. Und ja, obwohl ich die drei einzelnen Bücher bereits besitze, werde ich mir diese Fassung sehr wahrscheinlich auch zulegen. Das wären dann die ersten Bücher, von denen ich zwei Exemplare besitze! Eigentlich sollte das schon alles über dieses Meisterwerk aussagen. Doch es gibt noch so vieles mehr, was man zur Illuminatus-Trilogie sagen könnte.
Selbstverständlich ist es ein absolut "abgefahrenes" Buch (tut mir leid, aber mir fällt wirklich kein anderer Begriff in diesem Zusammenhabg ein, der treffender wäre) über Geheimgesellschaften und Verschwörungen. Aber es ist auch ein Drogentrip durch Politik, Religion und Philosophie. Um der Geschichte wirklich folgen zu können, muss man sich schon sehr konzentrieren, aber ich kann versprechen, es lohnt sich in jedem Fall. Innerhalb von nur einer Seite schaffen es die Autoren, die handelnden Personen, die Erzählform und Handlungsort sowie -Zeit mehrer Male zu wechseln. Der Leser merkt dies oft erst einige Zeilen später und eher nebenbei (wohl allein deshalb wird dieses Buch nie verfilmt werden können, aber das nur nebenbei).
Wer endlich die Wahrheit hinter allen Geheimbünden und Verschwörungstheorien finden möchte, sollte zu diesem Buch greifen.
Ach ja, das Lesen dieses Buches erfolgt natürlich auf eigene Gefahr. Ich bin ziemlich sicher, dass "SIE" eine Liste aller Personen haben, die dieses Buch besitzen ...
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Kein Roman sondern Selbsterfahrung, 15. Januar 2007
Rezension bezieht sich auf: Illuminatus: Das Auge in der Pyramide - Der Goldene Apfel - Leviathan (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist tatsächlich ein psychologischer Witz, der sich als Roman tarnt oder ein LSD Trip der sich als Buch tarnt.

Schnell kaufen bevor das BTM zuschlägt. Zeitlose Bewustseinserweiterung die zwischen den Zeilen stattfindet.

Ich würde hier nicht von einem Roman sprechen, wenn nicht ein solcher beim lesen (oder beim anschliessenden Essenmachen) im eigenen Kopf stattfindet.

Ein Punkt Abzug für die deutsche übersetzung, die Schreibfehler sind selbst mir aufgefallen, waren aber nicht weiter störend.

Es gibt 18 Gründe es zu lesen und nur 5 es nicht zu tun.
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51 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Durchgeknallter Drogentrip, 24. April 2003
Rezension bezieht sich auf: Illuminatus: Das Auge in der Pyramide - Der Goldene Apfel - Leviathan (Gebundene Ausgabe)
Ich wurde, wie wahrscheinlich die meisten Menschen, die dieses Buch heute noch lesen, durch den Film "23" auf Illuminatus aufmerksam. Danach musste ich dieses Buch unbedingt haben, musste alles über die angebliche weltweite Verschwörung dieses Geheimbundes wissen.
Kaum war das Buch eingetroffen, stürzte ich mich mit Begeisterung darauf... und prompt folgte die erste Ernüchterung: Illuminatus zu lesen war verdammt anstrengend! Die Autoren wechseln ständig, ohne einen Absatz oder sonst ein Zeichen zu setzen, das darauf aufmerksam machen würde, die Protagonisten, den Schauplatz, ja sogar die Zeit. Es gibt zig verschiedene Handlungsstränge, die auch noch auf verschiedenen Zeitspuren spielen, so daß es wirklich verdammt schwierig ist, da noch den Überblick zu behalten. Hinzu kommt, daß praktisch ständig die Person, die gerade im Fokus ist, irgendeine Droge eingeworfen hat und sich das Ganze dann auch liest wie ein verworrener Drogentrip.
Anfangs war das noch echt cool, mit der Zeit wurde es anstrengend und auf die Dauer ist es einfach nur lästig, sich durch seitenlanges, scheinbar zusammenhangloses Zeug zu kämpfen. Mag sein, daß ich zu wenig Erfahrung mit Drogen habe, um das richtig zu würdigen, jedenfalls hat es mich genervt.
Das alles hat dazu geführt, daß ich gar nicht alle Zusammenhänge kapiert habe. Ich verstand erst wirklich, was in Buch 1 alles geschehen war, als ich zu Beginn des zweiten Buches die Zusammenfassung des ersten Bandes las...
Ein weiterer Punkt, der anfangs noch ziemlich cool ist, auf die Dauer aber fast schon abstossend auf mich gewirkt hat, sind die vielen Sexszenen. Es vergehen keine 20 Seiten, ohne daß irgendeine "Möse gestopft" wird, jemand "einen abgekaut" bekommt usw. Die Sprache ist dabei wirklich so vulgär und läßt nicht das leiseste Prickeln von Erotik verspüren (Mein Gott, hört sich das prüde an; und das von mir! Ist aber wirklich so...).
Nun aber zum Positiven: Das Buch bringt einen wirklich dazu, einmal gründlich über alles nachzudenken und alles kritisch zu hinterfragen (ich denke, das war auch das Hauptanliegen der Autoren). Und zumindest während des ersten Bandes fragt man sich ständig, ob die Illuminaten-Verschwörung Wirklichkeit ist. Leider ändert sich das mit der Zeit, denn ab dem zweiten Band wird die Geschichte immer unglaubwürdiger.
Allerdings muss man den Autoren zugute halten, dass sie es schaffen, wirklich JEDE Verschwörungstheorie in das Buch einzubauen und dabei einen Zusammenhang zu den Illuminaten herzustellen.
Unterm Strich bleibt ein Schmöker, der auf die Hälfte gekürzt wreden könnte, wenn man die zahlreichen Drogentrips weglassen würde (aber dann würde dem Buch doch ein essentieller Bestandteil abgehen), der zumindest zeitweise fesselt und vor überhaupt nichts halt macht.
Dafür gibt's drei Sterne!
Abschliessend möchte ich noch jedem, der das Buch lesen möchte, raten: Geniessen sie es mit Bedacht. Schließlich lautet das große Motto: Nichts ist wahr; alles ist möglich. Und das trifft meiner Meinung nach auch auf "Illuminatus!" selbst zu.
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