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Illuminatus! Leviathan: Dritter Band: BD 3
 
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Illuminatus! Leviathan: Dritter Band: BD 3 [Taschenbuch]

Robert Shea , Robert A. Wilson , Udo Breger
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Erst mal ein "Heil Eris!" an alle Leser, die Hagbard und seiner Diskordier-Truppe bis zum dritten Band der Illuminatus-Trilogie treu gefolgt sind.

Eins ist sicher, die Mühe (wer behauptet, daß Illuminatus manchmal nicht mühevoll ist, lügt schlichtweg) war nicht umsonst. Das große Finale fährt noch einmal alle Pauken und Trompeten auf und darf problemlos als Höhepunkt der Trilogie bezeichnet werden.

Fast alle Personen treffen in Leviathan auf die eine oder andere Art aufeinander und liefern sich tödliche oder sexuelle Abreibungen, die nicht selten durch gerauchte und geschluckte Trips eine ganz spezielle Qualität erhalten.

Während also in den USA der Bürgerkrieg ausbricht, der Präsident erschossen und das Pentagon gesprengt wird, hält die mit Orgasmusenergie geladene Eris die SS-Truppen aus dem Totenkopfsee auf. Wem das schon zu alltäglich ist, kann sich auf Yog Sothoth den Lloigor freuen, der seelenhungrig auf der Bildfläche erscheint. Yog hat einiges auf Lager, was bisher nicht einmal in Illuminatus zur Sprache kam.

Insgesamt nimmt die Story eine interessante Wendung und einige Klärungen werden garantiert jeden überraschen. Entgehen lassen sollte man sich das auf keinen Fall. Wer wirklich einen Blick hinter das tägliche Spiegelbild riskieren will, um die Welt einmal auf dem Kopf zu sehen, darf sich nicht nur mit dem ersten Buch zufriedengeben. Also: Alles oder nichts. "Heil Discordia!", "Kallisti!" --Wolfgang Tress -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

So überzeugend, dass man nach genussvoller Lektüre hinter jeder Ecke Illuminaten lauern sieht. Aber dass man paranoid ist, heißt ja noch lange nicht, dass SIE nicht wirklich hinter einem her sind. (Sächsische Zeitung )

Kurzbeschreibung

Das grandiose Finale Die Illuminaten sind Kult: Nach „Das Auge in der Pyramide“ und „Der goldene Apfel“ der letzte Band der erfolgreichen Trilogie. „So überzeugend, dass man nach genussvoller Lektüre hinter jeder Ecke Illuminaten lauern sieht. Aber dass man paranoid ist, heißt ja noch lange nicht, dass SIE nicht wirklich hinter einem her sind.“ (Sächsische Zeitung)

Kurzbeschreibung

Der dritte Teil der Trilogie, die mit Das Auge in der Pyramide und Der goldenen Apfel beginnt. In den USA bereits ein Insider-Bestseller, sorgt er auch beim deutschen Leser für intellektuellen Lesespaß. So klären Shea und Wilson z.B. darüber auf, wer Kennedy wirklich erschossen hat und warum auf der Dollarnote eine Pyramide zu sehen ist.

In New York explodiert eine Bombe. Die Mordkommission stößt bei ihren Ermittlungen auf einen Geheimbund, der die ganze Welt unterjochen will. In einer visionären Vermischung von Erzähltechniken des Science-Fiction-Romans, des Politthrillers und des modernen Märchens jagen die Autoren den staunenden, erschrockenen und lachenden Leser durch die jahrhundertelange Geschichte von Verschwörungen, Sekten, schwarzen Messen, Sex und Drogen.

Leser aus den USA beschreiben es so: Wenn Sie ein traditionell geschriebenes Buch suchen mit klar festgelegtem Anfang und Ende, ist dieser Titel nichts für Sie. Wenn Sie allerdings nach einem Buch suchen, daß Sie dazu bringt, Dinge auf völlig neue Art zu sehen und das ihrem Denken eine völlig neue Richtung (oder zwei oder drei oder vier...) gibt, dann lesen sie die Illuminatus-Trilogie. Jetzt sofort. Aber nehmen Sie es nicht bierernst. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Robert Shea, 1933 in New York geboren, studierte Englisch und Literaturgeschichte. Nach seinem Abschluss arbeitete er als freier Schriftsteller, schrieb Erzählungen und wurde vorübergehend Redakteur mehrerer Zeitschriften – u. a. vom «Playboy», wo er auch Robert Anton Wilson kennen lernte. Die beiden verfassten zwischen 1969 und 1971 ihre lgendär gewordene Romantrilogie. Robert Shea ist 1994 gestorben.

Robert Anton Wilson, 1932 in New York geboren, studierte Mathematik, Elektrotechnik, Englisch, Pädagogik und machte seinen Abschluss schließlich in Psychologie. Nach diversen Jobs, u. a. als Mitarbeiter des «Playboy», wurde er Vizepräsident des Institute for the Study of Human Future in Berkeley. 2007 ist Robert Wilson nach längerer Krankheit gestorben.
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