Pressestimmen
Ein Buch für jedermann, der einen intellektuellen Spaß erster Güte erleben will. (Bayerischer Rundfunk )
Kurzbeschreibung
Wer ermordete John F. Kennedy? Was geschah wirklich in Atlantis? In New York explodiert eine Bombe. Die Mordkommission stößt bei ihren Ermittlungen auf einen Geheimbund, der die ganze Welt unterjochen will. Bei ihren Recherchen stoßen die Polizisten Goodman und Muldoon schnell auf die Existenz der Illuminaten – einer Geheimgesellschaft, die seit Jahrhunderten im Verborgenen die Geschicke der Welt lenkt. „Ein Buch für jedermann, der einen intellektuellen Spaß erster Güte erleben will.“ ( Bayerischer Rundfunk)
Kurzbeschreibung
Der vorliegende Rock'n-Roll-Thriller ist der erste Teil einer Trilogie, die mit Der goldene Apfel und Leviathan fortgesetzt wird. In den USA bereits ein Insider-Bestseller, sorgt er auch beim deutschen Leser für intellektuellen Lesespaß. So klären Shea und Wilson z.B. darüber auf, wer Kennedy wirklich erschossen hat und warum auf der Dollarnote eine Pyramide zu sehen ist.
Leser aus den USA beschreiben es so: Wenn Sie ein traditionell geschriebenes Buch suchen mit klar festgelegtem Anfang und Ende, ist dieser Titel nichts für Sie. Wenn Sie allerdings nach einem Buch suchen, daß Sie dazu bringt, Dinge auf völlig neue Art zu sehen und das ihrem Denken eine völlig neue Richtung (oder zwei oder drei oder vier...) gibt, dann lesen sie die Illuminatus-Trilogie. Jetzt sofort. Aber nehmen Sie es nicht bierernst. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
Über den Autor
Robert Shea, 1933 in New York geboren, studierte Englisch und Literaturgeschichte. Nach seinem Abschluss arbeitete er als freier Schriftsteller, schrieb Erzählungen und wurde vorübergehend Redakteur mehrerer Zeitschriften – u. a. vom «Playboy», wo er auch Robert Anton Wilson kennen lernte. Die beiden verfassten zwischen 1969 und 1971 ihre lgendär gewordene Romantrilogie. Robert Shea ist 1994 gestorben.
Robert Anton Wilson, 1932 in New York geboren, studierte Mathematik, Elektrotechnik, Englisch, Pädagogik und machte seinen Abschluss schließlich in Psychologie. Nach diversen Jobs, u. a. als Mitarbeiter des «Playboy», wurde er Vizepräsident des Institute for the Study of Human Future in Berkeley. 2007 ist Robert Wilson nach längerer Krankheit gestorben.
Robert Anton Wilson, 1932 in New York geboren, studierte Mathematik, Elektrotechnik, Englisch, Pädagogik und machte seinen Abschluss schließlich in Psychologie. Nach diversen Jobs, u. a. als Mitarbeiter des «Playboy», wurde er Vizepräsident des Institute for the Study of Human Future in Berkeley. 2007 ist Robert Wilson nach längerer Krankheit gestorben.