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Illuminatus 02. Der goldene Apfel
 
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Illuminatus 02. Der goldene Apfel [Taschenbuch]

Robert Shea , Robert A. Wilson , Udo Breger
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Es ist beeindruckend, wie Robert Shea und Robert A. Wilson es auch im zweiten Teil der Illuminatus-Trilogie schaffen, das hohe Handlungstempo des ersten Teils beizubehalten. Der Goldene Apfel steht seinem Vorgänger dabei an wahnwitzigen Ideen und absurden Handlungen in nichts nach.

Die Geschichte um die Illuminaten wird ohne Brüche im Anschluß an das Ende des ersten Buches fortgesetzt. Das klingt zwar selbstverständlich, ist aber angesichts der verworrenen und hin und wieder sinnlosen Ereignisse nicht unbedingt vorauszusetzen. Verwirrte Leser, die noch an einigen Fragen des ersten Teils rätseln, können sich auf eine ganze Reihe von Antworten freuen. Diese sind zwar nicht immer eindeutig, aber sie erleichtern es, den Überblick über die vielen Handlungsstränge zu behalten.

Gleich zu Beginn bringt George Dorn unter sexuellen Höchstleistungen den Deal mit dem Mafiaboss Drake zu einem für die Diskordier positiven Ende und wird von Hagbard Celine mit Hilfe von bewußtseinserweiternden Drogen an Bord der "Leif Erikson" illuminiert. Auch Saul Goodman hat Glück und entkommt in letzter Sekunde den Klauen der Illuminaten. Insgesamt erfährt man viel über die Hintergründe der einzelnen Personen und ihre Beziehungen zueinander, doch sorgt jede Klarheit programmatisch für zwei neue Verwirrungen.

Im Laufe der Ereignisse deutet alles auf eine finale Auseinandersetzung zwischen den zwei Hauptmächten der Geschichte hin. Die aneristischen Kräfte, verkörpert durch die Illuminaten und das Eristische, das durch seine aktiven Flügel, die Legion des Dynamischen Diskordes und die erisische Befreiungsbewegung (ELF) vertreten ist, streben auf eine Entscheidung um die weltweite Kontrolle zu. Der Sieger dieser Auseinandersetzung wird das vorherrschende Lebensprinzip auf der Erde vertreten.

Ingolstadt scheint der Schlüssel zu dieser Entscheidung zu sein. Hier werden die Illuminaten mit Hilfe einer kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges im Totenkopfsee versenkten SS-Division versuchen, das Eschaton zu immanentisieren, um gemeinsam eine transzendentale Illumination zu erlangen.

Hagbard Celine und seine Diskordier machen sich bereit, die letzte Schlacht für die Freiheit der Menschheit zu schlagen. --Wolfgang Tress

Pressestimmen

Nach "Illuminatus! Das Auge in der Pyramide" der zweite Band der "Illuminatus!"-Trilogie. - "Eine Art Jules Verne für Ausgeflippte oder Karl May für die Rock-Generation ... Magie und Mystik, Drogen, Trips und Rock'n Roll, Sex und Satire, Flower Power und Psychoanalyse." (Süddeutsche Zeitung)

Kurzbeschreibung

Der zweite Teil der Trilogie, die mit Das Auge in der Pyramide beginnt und mit Leviathan fortgesetzt wird. In den USA bereits ein Insider-Bestseller, sorgt er auch beim deutschen Leser für intellektuellen Lesespaß. So klären Shea und Wilson z.B. darüber auf, wer Kennedy wirklich erschossen hat und warum auf der Dollarnote eine Pyramide zu sehen ist.

In New York explodiert eine Bombe. Die Mordkommission stößt bei ihren Ermittlungen auf einen Geheimbund, der die ganze Welt unterjochen will. In einer visionären Vermischung von Erzähltechniken des Science-Fiction-Romans, des Politthrillers und des modernen Märchens jagen die Autoren den staunenden, erschrockenen und lachenden Leser durch die jahrhundertelange Geschichte von Verschwörungen, Sekten, schwarzen Messen, Sex und Drogen.

Leser aus den USA beschreiben es so: Wenn Sie ein traditionell geschriebenes Buch suchen mit klar festgelegtem Anfang und Ende, ist dieser Titel nichts für Sie. Wenn Sie allerdings nach einem Buch suchen, daß Sie dazu bringt, Dinge auf völlig neue Art zu sehen und das ihrem Denken eine völlig neue Richtung (oder zwei oder drei oder vier...) gibt, dann lesen sie die Illuminatus-Trilogie. Jetzt sofort. Aber nehmen Sie es nicht bierernst.

Über den Autor

Robert Shea (1933 - 1994), studierte Englisch und Literaturgeschichte. Nach seinem Abschluss arbeitete er als freier Schriftsteller, schrieb Erzählungen und wurde vorübergehend Redakteur mehrerer Zeitschriften.Robert A. Wilson wurde geboren am 18. Januar 1932 in New York, studierte Mathematik, Elektrotechnik, Englisch, Pädagogik und graduierte schließlich in Psychologie. Nach diversen Jobs, unter anderem als Mitarbeiter von 'Playboy', wurde er Vizepräsident des Institute for the Study of Human Future in Berkeley.
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