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Illuminatus 02. Der goldene Apfel [Taschenbuch]

Robert Shea , Robert A. Wilson , Udo Breger
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1997
Auf den Spuren der Illuminaten Die Fortsetzung von „Das Auge in der Pyramide“: In einer visionären Vermischung von Erzähltechniken des Polit-Thrillers, Science-Fiction-Romans und des modernen Märchens führen die Autoren durch die jahrhundertelange Geschichte von Verschwörungen, Sekten und Schwarzen Messen. Kultbuch mit Suchtpotential!
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 319 Seiten
  • Verlag: Rowohlt; Auflage: 20 (1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499222728
  • ISBN-13: 978-3499222726
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 161.783 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Es ist beeindruckend, wie Robert Shea und Robert A. Wilson es auch im zweiten Teil der Illuminatus-Trilogie schaffen, das hohe Handlungstempo des ersten Teils beizubehalten. Der Goldene Apfel steht seinem Vorgänger dabei an wahnwitzigen Ideen und absurden Handlungen in nichts nach.

Die Geschichte um die Illuminaten wird ohne Brüche im Anschluß an das Ende des ersten Buches fortgesetzt. Das klingt zwar selbstverständlich, ist aber angesichts der verworrenen und hin und wieder sinnlosen Ereignisse nicht unbedingt vorauszusetzen. Verwirrte Leser, die noch an einigen Fragen des ersten Teils rätseln, können sich auf eine ganze Reihe von Antworten freuen. Diese sind zwar nicht immer eindeutig, aber sie erleichtern es, den Überblick über die vielen Handlungsstränge zu behalten.

Gleich zu Beginn bringt George Dorn unter sexuellen Höchstleistungen den Deal mit dem Mafiaboss Drake zu einem für die Diskordier positiven Ende und wird von Hagbard Celine mit Hilfe von bewußtseinserweiternden Drogen an Bord der "Leif Erikson" illuminiert. Auch Saul Goodman hat Glück und entkommt in letzter Sekunde den Klauen der Illuminaten. Insgesamt erfährt man viel über die Hintergründe der einzelnen Personen und ihre Beziehungen zueinander, doch sorgt jede Klarheit programmatisch für zwei neue Verwirrungen.

Im Laufe der Ereignisse deutet alles auf eine finale Auseinandersetzung zwischen den zwei Hauptmächten der Geschichte hin. Die aneristischen Kräfte, verkörpert durch die Illuminaten und das Eristische, das durch seine aktiven Flügel, die Legion des Dynamischen Diskordes und die erisische Befreiungsbewegung (ELF) vertreten ist, streben auf eine Entscheidung um die weltweite Kontrolle zu. Der Sieger dieser Auseinandersetzung wird das vorherrschende Lebensprinzip auf der Erde vertreten.

Ingolstadt scheint der Schlüssel zu dieser Entscheidung zu sein. Hier werden die Illuminaten mit Hilfe einer kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges im Totenkopfsee versenkten SS-Division versuchen, das Eschaton zu immanentisieren, um gemeinsam eine transzendentale Illumination zu erlangen.

Hagbard Celine und seine Diskordier machen sich bereit, die letzte Schlacht für die Freiheit der Menschheit zu schlagen. --Wolfgang Tress

Pressestimmen

Nach "Illuminatus! Das Auge in der Pyramide" der zweite Band der "Illuminatus!"-Trilogie. - "Eine Art Jules Verne für Ausgeflippte oder Karl May für die Rock-Generation ... Magie und Mystik, Drogen, Trips und Rock'n Roll, Sex und Satire, Flower Power und Psychoanalyse." (Süddeutsche Zeitung)

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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
4.5 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...vom Baume der Erkenntnis 13. Mai 2010
Von jury HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
ANLEITUNG FÜR ERSTLESER: Wenn der erste Band Sie unvorbereitet in ein Wildwasser geschleudert hat, während gerade ein Erdbeben beginnt, seien Sie beruhigt - der zweite Band kommt vergleichsweise völlig entspannend an: mit einer Zusammenfassung des ersten Bandes.

Wer meinem Rat gefolgt war und diese Zusammenfassung VOR dem ersten Band gelesen hat, verfügt nun noch über ausreichend Kräfte, mit dem zweiten weiter zu machen; allen anderen sei empfohlen, die Zusammenfassung zwei, drei Mal zu studieren und die Lektüre von Band 1 zu wiederholen.

Das ist schade, denn in Band 2 kommen ausgesprochen aufregende Szenen auf Sie zu - und wenn ich "aufregend" sage, meine ich das, was wir wirklich aufregend finden, in den positivsten aller Sinne. Shea und Wilson sind nämlich nicht nur alles andere als reglementiert im Denken, man kann dies auch von ihrem Umgang mit den Sinnen getrost unterstellen.

Ansonsten verweise ich vollinhaltlich auf meine Ausführungen zu Band 1 ;).

jury 5* A0142 5.8.2010 4 A 9 F

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Warung! In der Folge werden keine wesentliche Teile des Inhaltes offengelegt!
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ANLEITUNG FÜR NICHTLESER: Neue Methoden der Roman-Resorption zur Vorbereitung des SmallTalk auf dem GolfCourt ohne wesentliche zeitliche Belastung durch ermüdende Lektüre. Besondere geistige Voraussetzungen sind nicht erforderlich.

Die Empfehlung anderer Rezensenten, doch einfach den ersten Band wegzulassen und sich mit der Zusammenfassung zu begnügen, weil der zweite Band ohnedies besser zu lesen sei, finde ich originell.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nichts ist wahr; alles ist möglich 26. März 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Nach "Das Auge in der Pyramide" wagt es "Der goldene Apfel" Band 1 der Kult-Verschwörungstrilogie fortzusetzen, dabei ist es dank des ausführlichen Vorworts sogar möglich ganz auf den ersten Band zu verzichten, da die gesamten Ereignisse noch einmal zusammengefasst und in chronologisch korrekter Reihenfolge wiedergegeben werden.

Es beginnt mit dem Ausbruch einer tödlichen Bedrohung in Las Vegas, durch einen massiv verbesserten Anthrax-Virus, von dem anfangs nur Hagbard und Supercomputer FUCKUP wissen. Schon bald fallen dem Virus allerdings die Prostituierte Sherri Brandi und Charlie Mocengio zu Opfer, jedoch nur durch zufällige Berührung, wobei Zuhälter Carmel zum neuen Virus-Träger wird...

Auch insgesamt wirkt das Buch weniger verwirrend als Teil 1, wozu man glücklicherweise dank des Vorworts vielleicht endlich erfährt was man da vorher überhaupt gelesen hat. Wer aber gleich mit "Der goldene Apfel" anfängt könnte sich noch am unvertrauten verwirrenden Style der Illuminatus-Trilogie stören. Der große Vorteil auch schon "Das Auge in der Pyramide" gelesen zu haben ist allerdings dass man diesen ungewöhnlichen Stil bereits gewöhnt ist und so auch schon eher in der Lage ist, sich in der Handlung zurechtzufinden. Natürlich wird auch in Illuminatus 2 wieder so ziemlich alles miteinander vermischt, was sich an pseudowissenschaftlichen Themen gerade so anbietet, wie jetzt etwa Atlantis und eine Reihe von zusätzlichen Regierungsverschwörungen, die immer mehr durch ein Element der sexuellen Erleuchtungssuche ergänzt werden.

Fazit:
Mit dem zweiten Band von Illuminatus haben Robert Shea und Robert A. Wilson erneut eine faszinierende Parodie geschaffen, die hoffentlich von niemandem für bare Münze genommen wird.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Was ist Wahrheit - was Fiktion? 27. September 2004
Von Wiese
Format:Taschenbuch
Der Wahnsinn geht weiter. Die Mischung von Krimi, Spionage und Science Fiction und natürlich Verschwörung wird fortgesetzt. Immer wenn eine Lösung angedeutet wird, wird auch schon eine neue Variante der Möglichen Ursachen und Entwicklungen aufgezeigt.
Die Autoren verweben diesmal geschickt Mythen und Legenden mit der Verschwörung der Illuminaten. Sie bauen Lovecraft, Machen und Poe in die Handlung ein. Und verknüpfen die Mythen von Atlantis, Agharti und Vril miteinander. Außerdem werden neue verwirrende Spuren gelegt.
Wer ist Hagbard Celine wirklich? Steht er und nicht die Illuminaten hinter den Verschwörungen. Um das vielleicht zu erfahren muss man nun auch noch den dritten Band der Illuminatus-Trilogie lesen.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht euch 'ne Namensliste!!! 20. März 2002
Von Kenika
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist das wohl krankeste und genialste, was ich je gelesen habe. Neben dem extremen Inhalt bzw. Inhalten (!?) brillieren die 2 Robs durch geniale Erzählweise. Ich habe zumindest noch nie zuvor ein Buch gelesen, bei dem die Erzählperspektive lustig von einem zum nächsten Protagonisten springt, und irgendwelche Ereignisse, die mensch im Moment noch gar nicht nachvollziehen kann geschildert werden. "im Moment noch gar nicht nachvollziehen" deshalb, da auch zwischen den Zeiten hin und hergesprungen wird, so dass zunächst nur ein "Hä? Was?" im Kopf des Lesers hervorgerufen wird. Dafür freut mensch sich um so mehr, wenn (teilweise viele) Seiten später dann endlich die Auflösung folgt. Saugeil!
Was mir sehr geholfen hat ist, dass ich mir eine Liste angefertigt habe, mit allen Personen, die in "Illuminatus I - III" vorkommen (Name, Funktion). Sehr zu empfehlen, da es sonst des öfteren zu Irritationen und Unverständniss kommen dürfte.
Resultat: JedeR der/die Illuminatus NICHT gelesen hat wird dumm sterben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen schwere Kunst
Die Illuminatus Bücherreihe ist nicht die einfachste Literatur aber sehr aufregend und spannend. Auch im zweiten Teil wird es wieder spannend. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Markus veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
... oder: Wer Band 1 der "Illuminatus"-Trilogie gelesen hat, wird sich von der non-linearen, anarchischen und widersprüchlichen Handlung nicht mehr verwirren lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. April 2011 von the_clairevoyant
1.0 von 5 Sternen Ein Buch für Nerds
Nach ungefähr 20 Seiten habe ich das Buch zur Seite gelegt. Konfus und verworren, und scheinbar nur etwas für Leute die eine besondere Denkweise an den Tag legen.
Veröffentlicht am 28. März 2007 von Legastheniker
5.0 von 5 Sternen Vollkommene Verschmelzung ...
mit den Werken ist möglich. Weglegen des Buches ist unmöglich.
Inhalt: siehe oben, besser: lesen. Lesen Sie weiter...
Am 24. September 2002 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Fantastisch im wahrsten Sinne des Wortes
Als ich das Buch gekauft habe, war ich ziemlich enttäuscht. Ich dachte das wäre alles nur intellektuell-arrogantes Psychogeschwafel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Dezember 2001 von Anton Mikulcic
5.0 von 5 Sternen Das Auger der Pyr./Goldener Apfel
Für einen ungübten Leser schwer zu verstehen, verworren, ja sogar verrückt, jedoch erstklassige Literatur des "Neuen EONS". Lesen Sie weiter...
Am 19. Dezember 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Durchgeklatschte Story die zum nachdenken anregt !
Habe bis jetzt Iluminatus 1 und 2 gelesen ! Und muss bei beiden Büchern sagen das sie mich in irgendeiner Art und Weise gefesselt haben. Lesen Sie weiter...
Am 28. Juli 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kallisti
Robert Shea un Robert Anton Wilson schicken den Leser und die Helden in diesem 2. Band der Illuminati-Trilogie auf die Suche nach Göttern wie Eris und Geister~ und... Lesen Sie weiter...
Am 6. Januar 2000 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Für Denker und Spinner!!! (Teil 2)
Der zweite Band ist ein Muß für alle Leser des ersten Teils. Der erste Teil wird kurz zusammengefaßt und erweitert und sofort danach gehen die Autoren in Ihren... Lesen Sie weiter...
Am 1. November 1999 veröffentlicht
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