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Illuminati: Illustrierte Ausgabe. Robert Langdon, Bd. 1 (Lübbe Belletristik) Gebundene Ausgabe – 20. September 2005

4 von 5 Sternen 1,863 Kundenrezensionen

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Bestsellerautor Dan Brown bietet mit Illuminati spannende und intelligente Unterhaltung vom Feinsten. Den Bestseller gibt es auch als illustrierte Ausgabe -- eine hochwertige Hardcoverausgabe (511 Seiten, Format: 26 x 20 cm) mit vielen Abbildungen im Text.

Eigentlich könnte Robert Langdon ein langweiliges Leben führen. Denn der Harvardprofessor ist Symbologe mit einem Faible für christliche Zeichenkunst -- da sollte man eigentlich nicht in tödliche Intrigen verstrickt werden. Allerdings ist Langdon vor allem der Held des Bestsellerautors Dan Brown, und der hat sich auf die undurchdringlichen Machenschaften der Kirche im Umfeld des Vatikans (und auf eine ganz besondere Deutung christlicher Kunst im Sinne komplexer Verschwörungstheorien) spezialisiert. In Illuminati wird Langdon in eine hoch explosive Geschichte verwickelt, die eng mit dem als ausgestorben geltenden Wissenschafts-Geheimbund der Illuminati aus der Zeit der Renaissance verknüpft zu sein scheint.

Der Papst ist gestorben. Nun sind alle Kardinäle nach Rom gekommen, um einen neuen Stellvertreter Gottes zu wählen. Aber ein wahnsinniger Fanatiker entführt vier der aussichtsreichen Kandidaten, um sie nach und nach in vier Kirchen mit Hilfe der vier Elemente Erde, Luft, Feuer und Wasser umzubringen -- nicht, ohne ihnen ein entsprechendes Brandsymbol der Illuminati auf die Brust zu brennen. Langdon ist der einzige, der den Mörder stoppen kann -- und der gemeinsam mit dem Camerlengo, dem Kammerdiener des verstorbenen Papstes, in der Lage ist, eine Antimaterie-Bombe mit ungeheuerlicher Sprengkraft aufzustöbern, die den Vatikan in Staub verwandeln soll. Gemeinsam mit der Tochter eines ermordeten Physikers macht sich Langdon auf die Suche nach Zeichen der Illuminati an den Kunstwerken im Stadtraum Roms -- bis zum für alle überraschenden Finale ...

Dan Brown arbeitet immer mit ganz ähnlichen Mitteln: Etwas Weltverschwörung, gemischt mit okkulter Magie und (hier äußerst verhaltener) Kritik an der katholischen Kirche, ein bisschen Liebe, überraschenden Wendungen und einem in Atem beraubenden Tempo erzählten Plot. Dabei es ist schon unglaublich, wie glaubwürdig Brown die Erzählstränge miteinander verknüpft und selbst Unwahrscheinliches wie seine aus der Distanz vielleicht etwas abstrus anmutenden kunstgeschichtlichen Theorien zu einem schlüssigen Ganzen zusammen zu fügen vermag. Da kann man als Leser selbst vermeintliche (und innerhalb der Handlung als Taschenspielertricks entlarvte) Wunder wie der Sprung Langdons aus einem mehrere tausend Meter hoch aufgestiegenen Helikopter -- ohne Fallschirm, aber mit einem anderen Hilfsmittel! -- getrost verkraften. Denn der Verstand wird bei der Lektüre sowieso ausgesetzt. Auch die lange Anlaufphase vieler Thriller, die erst ab Seite 50 zu fesseln verstehen, fällt hier flach: Hochspannung von der ersten bis zur letzten Seite ist da garantiert. Und wenn man Illuminati ausgelesen hat, will man sich sowieso gleich auf den Nachfolgeband Sakrileg stürzen. Wenn man ihn nicht dummerweise schon gelesen hat. --Stefan Kellerer

Rezension

Die Illuminati, der legendäre Geheimbund von Wissenschaftlern und Freidenkern, steht im Zentrum dieses fesselnden Thrillers von Dan Brown. Mit Hilfe von entwendeter Antimaterie, gefährlicher als eine Atombombe, will die Gemeinschaft den Vatikan, Inbegriff der Kircheninstitution, endgültig vernichten. In der Lesung kommt der spannende Thriller voll auf seine Kosten: Der Wettlauf der Zeit, der zwangsläufig entsteht, die Hauptfiguren mit Robert Landgon, dem Harvardprofessor und Symbologen, und Vittoria, Tochter und wissenschaftliche Mitarbeiterin des grausam von der Bruderschaft ermordeten Physikers, der an der Antimaterie arbeitete, und den man mit dem Zeichen der Illuminati gebrandmarkt hat, werden abwechslungsreich von Wolfgang Pampel interpretiert.

Mit seiner tiefen, vollen Stimme findet der Sprecher die passende Tonlage für das bemerkenswerte Tempo des Thrillers; daneben verleiht er glaubhaft jeder der zentralen Figuren ein unverkennbares Auftreten. Die gekonnt aufgebaute Spannung -- gerade als nach dem Tod des Papstes die Neuwahl ansteht und das Konklave der Kardinäle statt findet, kann der Assassine der Illuminati dem Vatikan einen tödlichen Schlag versetzen, und die vier Il prefereti entführen, sie stündlich hinrichten und am Ende die Stadt in Nichts auflösen -- hält er mühelos durch!

Mit Illuminati (2000), seinem ersten in Deutschland veröffentlichten Roman, erklomm der ehemalige Englischlehrer Dan Brown schnell die Bestsellerlisten. Das Thema Wissenschaft und Religion ist bereits in seiner Kindheit angelegt: der Vater ist Mathematikprofessor, die Mutter eine bekannte Kirchenmusikerin. Dan Brown, der großes Interesse an europäischer Geschichte hat, lebt mit seiner Frau, einer Kunsthistorikern, in Neuengland.

Fazit: Ein höchst unterhaltsamer Thriller, der durch seine Spannung, das interessante, gut aufbereitete Thema der „Illuminati“, die musikalische Untermalung und die verständliche Sprache überzeugt!

Gekürzte Lesung, Spieldauer: ca. 437 Minuten, 6 CD. --culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dan Brown hat mit "Illuminati" einen großen Erfolg erzielt. In Genf wird ein Kernforscher grausam ermordet, der eine neue Form von Energie, Antimaterie, entdeckt hat. Der hochexplosive, gefährliche Behälter wird von Mitgliedern des Geheimbundes Illuminati im Vatikan versteckt. Dieser soll gesprengt werden. Gleichzeitig entführen diese Mitglieder 4 Mitglieder des gerade einberufenen Konklaves, das einen neuen Papst wählen soll. Es handelt sich ausgerechnet um die 4 "Preferiti", also die Kardinäle mit den meisten Aussichten, die Nachfolge des verstorbenen Papstes anzutreten. Der Vatikan und das Konklave sind also in höchster Gefahr. Da machen sich die Tochter des ermordeten Genfer Wissenschaftlers und ein amerikanischer Illuminati-Experte nach Rom auf, um den Vatikan vor der bevorstehenden Gefahr zu warnen und die Antimaterie zu finden, bevor es zu spät ist...
Das Buch ist ausgesprochen spannend und erfüllt aus meiner Sicht daher voll und ganz die Ansprüche eines Thrillers. Denn dieses Wort kommt von "to thrill" (=zittern). Der Thriller lebt von der Spannung. Dafür vernachlässigt er andere Aspekte "guter" Literatur: differenzierte Charaktere gibt es kaum, dualistische Schwarz-Weiß-Zeichnung herrscht vor, Action-Szenen erfolgen zuhauf, um die Spannung bis zum Ende aufrecht zu erhalten.
Genau diese "literarischen Rezepte" wendet auch Dan Brown in seinem Werk an. Es ist - von einem zu unwahrscheinlichen Ende abgesehen, durchaus spannend. Er ist aber nicht "real" - was gerade das Ende verdeutlicht. Der Zweck, atemberaubende Spannung, die sich immer mehr steigert, aufzubauen, ist voll erfüllt. Auch die einzelnen Kapitel sind recht kurz. Die Charaktere sind dualistisch.
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Format: Hörkassette
Dan Brown ist mit "Illuminati" ein spannender Thriller vor einer eindrucksvollen und geheimnsivollen Kulisse gelungen; Robert Langdon, der spätere Held des "Da Vici Codes" agiert diesmal in Rom, im Innersten des Vatikan. Die Zutaten sind wieder einmal entlehnt aus dunklen Verschwörungstheorien und geheimen Bruderschaften aus längst vergangenen Zeiten; auch wenn die Handlung mit dem Geheimbund der Illuminaten aus der deutschen Aufklärung überhaupt nichts zu tun hat. Aber das tut der Spannung keinen Abbruch.

Schade, dass den Autor seine Fabulierlust einige Male ein wenig weit weg von dem führt, was glaubwürdig und nachvollziehbar ist; etwas weniger wäre hier mehr gewesen. Vor allem gegen Ende des Hörbuchs nehmen diese Stellen unvorteilhaft zu.

Das Hörbuch selbst ist sehr sparsam inszeniert, ohne große Effekte und mit einer kühlen Distanz vorgetragen, was sehr gut zu der Kälte und Emotionslosigkeit der Handlung passt, in der im Dienst des großen Planes ein Menschenleben häufig nur wenig zählt.
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Format: Taschenbuch
Ich habe mir das Buch gekauft, weil ich ab und zu gerne mal einen Science-Thriller lese. Nachdem so ziemlich alle dieses Buch gelesen haben, dacht ich mir, ich bestelle es auch mal. 700 Seiten später wundere ich mich. OK, es ist streckenweise sehr spannend, aber richtig fesselnd ist es nicht. Ich habe manchmal das Gefühl Dan Brown hätte Sachbuch-Autor werden sollen. Teilweise wirkt es wie aus einem Computerprogramm für Autoren zusammengesetzt. Richtig empfehlen kann ich "Illuminati" nicht, auch weil die Auflösung am Schluß richtig schlecht ist. Trotzdem 3 Sterne, da ich es auch zuende gelesen habe.
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Format: Taschenbuch
Schweizer Wissenschaft, amerikanischer Held wider Willen, ein arabischer Terrorist und die böse Kirche... Jetzt weiß ich, was gefährliche Trivialliteratur ist.

Ich habe niemals einen „Julia“ – Roman in die Hand genommen und mit „Illuminati“ von Dan Brown wäre es mir genau so gegangen, wenn mir das Buch nicht irgendwie mal aus Versehen in die Hände geraten wäre. Schon nach 20 Seiten tut mir die Zeit leid, die ich mit dem Lesen verbringe, obwohl der Autor es schafft, eine gewisse Spannung aufzubauen. Daß die Protagonisten (angeblich Wissenschaftler) auf dem intellektuellen Niveau von gebildeten Friseurinnen denken und diskutieren, macht mir dabei am meisten Sorgen. Wer will tatsächlich glauben, dass der amerikanische Illuminati-Experte nicht sofort von selbst darauf kommt, dass das fehlende Auge im Kopf des gebrandmarkten Leichnams eine tiefere Bedeutung hat? Wer will glauben, dass die geniale Frau, welche (zusammen mit ihrem Vater) die Antimaterie „erschaffen“ hat, die einfachen Gedanken eines Sicherheitsmannes für „messerscharfe Logik“ hält? Völlig daneben: die plump eingebaute Schleichwerbung für Autos, Zigaretten und Instant-Kakao.

Es ist ein einfacher Krimi mit einer spannenden Thematik. Die Illuminati umgibt eben eine geheimnisvolle Aura – so hat das Buch ein bisschen was von „Akte X“.

Daß aber die Dialoge sich leider auch auf dem Niveau von „Akte X“ bewegen, dass sich die Dramaturgie an den simplen Hollywood-Strukturen orientiert, dass der fiese Mörder ein zwielichtiger Araber ist, und die Welt wieder mal von einem Amerikaner gerettet wird, das alles rückt dieses Buch ins Reich der politisch motivierten Märchen: der amerikanischen Propagandaliteratur der letzten sechzig Jahre.
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