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Ilium [Hardcover] by Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2003

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • ISBN-10: 1931081883
  • ISBN-13: 978-1931081887
  • Größe und/oder Gewicht: 23,9 x 15,7 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Rage. Sing, O Muse, of the rage of Achilles, of Peleus' son, murderous, mankiller, fated to die, sing of the rage that cost the Achaeans so many good men and sent so many vital, hearty souls down to the dreary House of Death. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Selzer am 25. August 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Bereits der antike Tragödiendichter Euripides beklagte, dass sich Homers Götter während des trojanischen Kriegs doch sehr menschlich aufführen: Willkürlich und mit grosser Grausamkeit mischen sie sich - aus keinem anderen anderen Grund als ihrem eigenen Vergnügen - in einen Krieg ein, den es ohne ihre Intrigen gar nicht erst gegeben hätte.
Thomas Hockenberry könnte das bestätigen; der Literaturhistoriker, der sein Leben lang an einem amerikanischen Provinz-College desinteressierten Kids Homer näherzubringen versuchte, erwacht - offenbar nach seinem Tod (Hockenberry erinnert sich nur noch in Bruchstücken an sein Leben ausserhalb des Hörsaals)- an einem Ort, an dem Wesen, welche die Gestalt der griechischen Götter angenommen haben, mit irrsinnigem technischen Aufwand den trojanischen Krieg nachspielen - mit echten Griechen und Trojanern, versteht sich. Hockenberry, der einer der Musen unterstellt ist, kommt als Mitglied der sogenannten Schola gwissermassen die Funktion eines Linienrichters zu: Er soll nach Abweichungen zu Homer Ausschau halten; bei seinen Beobachtungen hilft ihm die Technologie der "Götter", welche ihn unter anderem teleportieren und die Gestalt anderer annehmen lässt. Seine Situation ist derart alptraumhaft grotesk, dass er seine Versuchung, den Verlauf des Krieges zu beinflussen, auch angesichts seiner sehr klaren Vorstellungen vom Zorn der Götter, nur schwer unter Kontrolle halten kann...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 30. September 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dan Simmons takes on another classic. This time, it's Homer's report of the battle for Troy. The combination of science fiction and history is just as absurd and entertaining as the occasional Star Trek episode with the same mix. Simmons adds references to the present as memories or historic events to give it some extra spice.
There are three storylines intermingling. First, there is the resurrected scholar of our times who observes the replay of the battle for Troy on Earth for the quantum technology (QT) enabled gods that reside on Mars. Then, there is a delegation of robots from Jupiter investigating the dangerous QT activity on Mars and discussing the intricacies of Shakespeare's sonnets. Finally, there are a few humans on Earth that have forgotten most of their history and struggle to find out why things are as they are.
The book is very interesting, but not easy to read. In the first place, there is an overwhelming number of characters to become familiar with. Also, Dan Simmons uses his invented technical terms without a prior definition, so it takes a while to learn what they stand for. Last but not least, there are the typos. There is about one error every 25 pages, with an increased density towards the end. While many are easy to spot and ignore, some really disrupted my reading since I had to check whether it was a typo, a word or grammatical construct I am not familiar with, or maybe even an intended pun by the author. This may be less of a problem for native English speakers, but I take one point for sloppiness in proof-reading.
Unfortunately, the book ends when two of the storylines reach their climax. As with "Hyperion" and "Endymion", there will be a follow-up.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Johann am 16. November 2011
Format: Taschenbuch
"Ilium" habe ich durch Zufall entdeckt und es war mein erster Roman von Dan Simmons. Mich hat die Idee gereizt, die Ilias mit Science Fiction zu kombinieren, griechische Helden mit Raumfahrt und Androiden mit klassischer Literatur. Das große Aber war für mich von Anfang an, dass bei solchen Geschichten die Idee meist spannender ist als die Umsetzung. Hier aber ist es umgekehrt. Drei verschiedene Erzählpfade sind intelligent aufgebaut und teilweise miteinander verwoben. Der Aufbau hat mich an die besseren Romane von Michael Crichton (etwa: The Lost World oder: Timeline) erinnert, bei denen getrennt voneinander und aus verschiedenen Perspektiven die gleiche Geschichte erzählt wird.

Ich-Erzähler und wahrscheinlich wichtigster Protagonist ist Professor Hockenberry, ein Homer-Forscher aus unserer Zeit. Er berichtet für die Götter live von den Geschehnissen bei der Belagerung des antiken Trojas. Immer tiefer gerät er in die Welt und Intrigen der Götter, die das Schicksal der Menschen nicht nur beobachten, sondern auch zu einem guten Teil beeinflussen. Wie genau er in seine Situation geraten ist, weiß er über lange Strecken des Romans nicht. Klar scheint aber zu sein, dass er von den Göttern wiederbelebt wurde und dabei sein Gedächtnis zum größten Teil verlor. Die zweite Geschichte handelt parallel von einer Gruppe Maschinen bzw. Androiden, die von den Jupitermonden aus aufbrechen, um eine wichtige Mission auf dem Mars auszuführen.
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