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Ilium [Taschenbuch]

Dan Simmons , Peter Robert
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. November 2007
Das preisgekrönte Science-Fiction-Epos vom Bestsellerautor von „Hyperion“ und „Terror“

Dies ist die Geschichte von Thomas Hockenberry, Philosophie-Professor und Homer-Experte, der nach seinem Tod im Auftrag der griechischen Götter vom sagenumwobenen Trojanischen Krieg berichtet – von den tapferen Kämpfern Achill und Hektor, von der schönen Helena, vom legendären Odysseus. Es ist die Geschichte eines Ereignisses, das die Welt für immer verändert hat. Und es die Geschichte unserer Zukunft …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 832 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (1. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523547
  • ISBN-13: 978-3453523548
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.621 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dan Simmons -- Schöpfer der Hyperion-Gesänge, preisgekrönter Horror-Autor, Hochliterat im Genregewand: Lange mussten seine Fans auf einen SF-Roman warten, der die Leselust stillen kann, welche die Bände Hyperion und Endymion geweckt hatten. Jetzt endlich ist es soweit.

Ilium ist der erste Teil eines zweibändigen Projekts, das nichts weniger unternimmt, als Homers Epos in einem SF-Kontext neu zu erfinden. Simmons lässt seine Musen drei Fäden spinnen: Auf der ersten Handlungsebene eintausend Jahre in der Zukunft kehrt Thomas Hockenberry, Historiker und Homerkenner des 21. Jahrhunderts als Quantenwesen ins Leben zurück. An seine Vergangenheit kann er sich nur fragmentarisch erinnern. Sein Wissen über die Antike ist jedoch noch vollständig erhalten, und genau darauf kommt es an: Seine neuen Herren sind die Götter des griechischen Pantheons, das sich auf dem Mars-Berg Olympos Mons befindet.

Die zweite Handlungsebene spielt auf der Erde, auf der noch genau eine Million Menschen leben. Sie werden von mechanischen Dienern umsorgt und von den geheimnisvollen »Voynix« betreut. In vieler Hinsicht gleichen die Menschen den »Eloi« aus H. G. Wells‘ Zeitmaschine -- sie sind saft- und kraftlose Dummköpfe, die ihre Zeit damit verbringen, von einer Party zur nächsten zu »faxen«. Der 99jährige Harmann ist da eine Ausnahme. Er möchte mehr über seine Welt herausfinden und über die beiden Ringe, von denen die Erde inzwischen umgeben ist -- dem angeblichen Aufenthaltsort der Menschen nach dem Tode.

Der dritte Handlungsstrang nimmt seinen Anfang auf den Monden des Jupiter, wo so genannte »Moravecs« -- autonome biomechanische Künstliche Intelligenzen -- Erze und andere Rohstoffe abbauen und ihre lange Lebenszeit dazu nutzen, Shakespeare und Proust zu analysieren. Den Moravecs fällt auf, dass auf dem Mars merkwürdige Löcher in das Gewebe der Wirklichkeit gerissen werden -- vermutlich die Folge der unkontrollierten Quantensprünge der dort beheimateten Götter. Daraufhin schicken sie ein Raumschiff zum roten Planeten, um nach Ursachen und Ausmaß der Katastrophe zu forschen und gegebenenfalls etwas dagegen zu unternehmen ...

Ilium ist Science Fiction auf höchstem erzählerischem Niveau. Dan Simmons gelingt es, jede der drei Erzählebenen spannend zu gestalten und ganz allmählich Verbindungslinien zwischen ihnen zu knüpfen. Bezeichnend für ihn ist die Mischung aus modernsten Erkenntnissen der Naturwissenschaften und leidenschaftlicher Neuinterpretation klassischer Literatur. Was auf den ersten Blick absurd klingt, wirkt innerhalb des phantastischen Romankontexts völlig überzeugend.

Ein endgültiges Urteil über Ilium wird sich erst nach dem Erscheinen des abschließenden zweiten Bandes Olympos fällen lassen. Was jetzt schon außer Frage steht: Dan Simmons hat die hohen Erwartungen, die in ihn gesetzt wurden, erfüllt -- wenn nicht sogar übertroffen. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott! Ich kann kaum sagen, wie ich ihn beneide." (Stephen King)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Troja ohne Ende 20. August 2012
Von Branwen
Format:Taschenbuch
Ich bin kein passionierter Science-Fiction-Fan, habe das Buch vor allem wegen seiner Ilias-Thematik gelesen. Nun: gerade aus ,philologischer' Perspektive ist das Buch gar nicht übel - hier hat einer mal wirklich die Ilias gelesen und präsentiert uns echte - na, fast echte - homerische Helden statt pseudo-historischer Besserwisserei. Simmons ist geradezu bestürzend gelehrt - Ilias-Figuren tauchen auf, die selbst Kenner längst vergessen haben, und die Philologen unter den Lesern dürften alsbald anfangen, verlegen auf ihrer Unterlippe herumzukauen. Alles ist sehr eng an Homer angelehnt, ein Detailvergleich mit dem Original lohnt sich. Ohne Skrupel holt Simmons sogar die Götter aus der Versenkung und lässt sie, unbekümmert um Theologie oder Physik, aus Leibeskräften im Olymp und auf dem Schlachtfeld herumfuhrwerken - nanotechnisch hochgerüstete Hightech-Wesen, die, mit der Passion von Online-Rollenspielfreaks, den Trojanischen Krieg zu ihrer Unterhaltung betreiben. Nur Zeus, der Gott, der sogar Götter töten kann, findet das nicht so witzig und versucht mit wechselndem Erfolg, die hitzigen Spieler vom Schlachtfeld zurückzupfeifen. In all dem müht sich der wiederbelebte Altphilologe Hockenberry aus dem 21. Jahrhundert, Kriegsberichterstatter im Auftrag der Muse (ja, selbst die hat Simmons nicht vergessen), seinen Job zu tun - und zu überleben. Streckenweise wird es sogar richtig spannend, wenn Hockenberry beschließt, den Posten des Beobachters zu verlassen und ernstlich in den Kriegsverlauf und die Geschicke der Helden einzugreifen.

Das alles klingt einfallsreich und witzig, was es zunächst auch ist. Auch stilistisch verfügt Simmons - und nicht zu vergessen, sein deutscher Übersetzer - über eine erfreulich große Bandbreite, die den archaisierenden Stil der Homerübersetzer (in der deutschen Fassung vor allem Schadewaldt) mühelos mit derber Soldatensprache und mit der "normalen" Ausdrucksweise Hockenberrys zu verbinden weiß. Leider aber ergibt das Handeln von Göttern, Kriegern und Hockenberry, je mehr man liest, desto weniger Sinn - ganz zu schweigen von der Frage, in welcher Weise die Trojahandlung mit den übrigen Handlungssträngen des Buches zu verknüpfen ist. Hockenberry und die andern hantieren fröhlich mit Nano-, Quanten- und sonstiger Technologie, aber keiner von ihnen scheint etwas über die Welt, in der er lebt, zu wissen - oder sich dafür zu interessieren. Kein Mensch in diesem Buch denkt irgendwas. (Die Götter auch nicht, allenfalls die Moravecs). Nur der Leser fragt sich in zunehmender Verwirrung, was das alles eigentlich soll, warum es stattfindet und wozu. Und dieser Mangel an Sinn macht die Troja-Adaption auf Dauer steril: Trotz allem, was Hockenberry unternimmt, gelingt es ihm bzw. dem Autor nicht, jemals so etwas wie eine emotionale, ethische oder auch geistige Haltung zum Geschehen zu gewinnen; er bleibt im verständnislosen Staunen des Berichterstatters stecken - und wir daher mit ihm.

In dem Handlungsstrang auf der Zukunfts-Erde verhält sich das ähnlich. (Es gibt insgesamt drei Handlungsstränge, aber ich will hier keine vollständige Zusammenfassung liefern, was andere Rezensenten bereits bestens getan haben.) Auf der Erde lebt eine zahlenmäßig reduzierte, auch arg verdummte, aber rundumversorgte Rest-Menschheit, die von Servitoren und Voynixen bedient wird und weder Krankheit, Tod, Alter, Hunger, Energieknappheit oder sonst etwas fürchten muss, sondern das liebe lange Leben nur von Party zu Party "faxt", um dort Sex und Spaß zu haben. Einige dieser Menschen werden sich trotz des vorherrschenden Stumpfsinns bewusst, dass sie recht wenig über ihre Welt wissen, und brechen zu einer Erkundungstour auf. Diese führt sie zu den die Erde umgebenden Ringen mit ihren Orbitalstädten, wo angeblich die "Nachmenschen" leben, eine verbesserte Version unserer Spezies, zu der die irdischen "Altmenschen" nach dem Tode ebenfalls aufsteigen sollen. Man ahnt recht bald, dass damit irgendetwas faul ist. Was die Protagonisten aber nach einer Reihe mehr oder weniger einfallsreicher Abenteuer (mit Odysseus auf Dinojagd! - das allein wäre allerdings fast einen Extra-Stern wert gewesen) dort oben entdecken, ist einfach nur albern. Und ihre Art, darauf zu reagieren, ist von dermaßen krimineller Dämlichkeit, dass es mich fast dazu gebracht hätte, das Buch in die Ecke zu schleudern und sofort total zu vergessen. Hier offenbart sich nicht nur Logikloch, sondern ein kompletter Mangel an Durchdachtheit der Gesamtaussage, der endgültig klar macht, dass man auf Erklärung, Sinn und Zusammenhang auch in Band 2 vergeblich warten wird.

Wenn z.B. die Menschheit auf jener Zukunftserde sämtliche Probleme, die die Welt von heute plagen, hinter sich gelassen hat (wirklich alle, außer Analphabetismus), wenn alle Menschen satt, gesund und jugendlich bis zum Ableben sind, dann will ich ein, nur ein einziges vernünftiges Argument haben, WAS zum Teufel daran so furchtbar ist. Es gibt ja diverse U-/Dystopien, in denen eine scheinbar perfekte "schöne neue Welt" sich bei näherem Hinsehen als perfekte Hölle herausstellt oder die paradiesischen Aspekte einer totalitären Wohlfahrtsdiktatur gegen die Vorzüge der Freiheit abgewogen werden müssen. Hier ist das jedoch nicht so. Es gibt - soweit bekannt - keine "Matrix"-Realität, kein Schattenreich, in dem, verschleiert hinter einer Heile-Welt-Simulation, heimlich Kinder gebraten werden (oder so). Nur ein diffuses Unbehagen am Versorgungsstaat, ein vager Affekt gegen das Unnatürliche (oder Unverstandene); es ist, als würde jemand ein Krankenhaus in die Luft sprengen, weil der Anblick entnommener Organe sein ästhetisches Empfinden beleidigt. Die Protagonisten haben schlichtweg keinen hinreichend einleuchtenden Grund, zu tun, was sie tun, sie gleiten eigentlich nur durch den fröhlichen Reigen Simmonsscher Erfindungen, ahnungslos wie Babys, aber absurd fixiert auf die Idee, ihre jeweilige Welt zu retten (oder vielleicht auch in die Luft zu sprengen, so ganz klar wird das nie).

Und wie ich den Rezensionen zu Olympos entnehme, kommen die Lösungen auch im Folgeband nicht, ganz im Gegenteil. Noch mehr Logiklöcher, noch mehr Handlungsstränge, die zu keinem gemeinsamen Sinn finden, noch mehr typisch amerikanischer Mangel an Vorstellungskraft mit der Attitüde, den Diskurs der eigenen Gegenwart und Nation für den Mittelpunkt des Raumzeitkontinuums zu halten.

Als FAZIT würde ich dem, der sich für die Rezeption der Ilias interessiert, tatsächlich empfehlen, ein paar längere Blicke auf den Troja-Handlungsstrang zu werfen, gerne auch im direkten Vergleich mit der Ilias - streckenweise macht das richtig Spaß. Aber nach einer Weile hat man das Verfahren des Autors verstanden - und dann fängt es an sich totzulaufen und das Fehlen von Gesamtsinn und -deutung macht sich unangenehm bemerkbar. In dem Moment heißt es, rechtzeitig den Rückzug antreten - bevor man sich festfrisst ("es muss, es MUSS doch irgendwann klar werden!" - Wird es nicht.) Mancher Detaileinfall amüsiert; aber dafür 800 Seiten zu lesen, emp-finde ich im Nachhinein als Zeitverschwendung - wäre das Buch kürzer, hätte ich mehr Sterne gegeben. Die Fortsetzung werde ich mir auf gar keinen Fall antun.
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37 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese Helena ist es wert, fragt Hockenberry!..... 23. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Um einmal Stephen King zu zitieren: "Dan Simmons schreibt wie ein Gott!"
Noch nie hat mir das Lesen einer Space Opera so viel Spaß gemacht wie im Fall von Ilium.
Zurück zur Geschichte: inmitten der Wirren des Trojanischen Krieges findet sich der ehemalige Philosophie-Professor Thomas Hockenberry wieder. Er hat keine Ahnung wie er dort hingekommen ist, aber er ist da, noch. Im Auftrag der Muse Melete berichtet er dank modernster Technologien live vom Trojanischen Krieg, beinahe schon zu live für seinen Geschmack. Um ihn herum tobt ein Gemetzel wie es die Welt noch nie zuvor gesehen hat. doch halt. Hockenberry ist Experte für Homers Ilias, doch was er sieht entspricht nicht dem was der alte griechische Poet niedergeschrieben hat. Doch wieso?
Hockenberry macht sich auf die Suche nach Antworten. Doch er bleibt nicht unbeobachtet, die Götter des Olymps haben ein Auge auf ihn geworfen.
Währenddessen gehen irgendwo anders in der Galaxis fünf Moravecs, biochemische Cyborgs, auf eine Entdeckungsreise die, die merkwürdigen Vorkommnisse auf dem Mars aufklären sollen. Ihre Reise führt sie zum Olympos Mons, dem höchsten Berg der Galaxis, wo ein schrecklicher Krieg stattfindet.
Zur selben Zeit auf der Erde frönen inzwischen Daeman, Harman und Ada ihren sexuellen Vorlieben, die sie unterwegs auf Odysseus treffen lässt. Der Seefahrer und Kriegsherr unterrichtet sie in „Leben“ und führt sie zu verborgenen Plätzen der Erde, die nur noch von wenigen Menschen bewohnt wird. Dabei stoßen sie auf ein lange gut gehütetes Geheimnis über die Vergangenheit der Menschheit. Eine Odyssee beginnt.
Dan Simmons bisheriges Meisterwerk ist in jeder Hinsicht über alle Zweifel erhaben. Es klotzt wo es muss und kleckert nicht, oder wie wir Österreicher sagen würden, es ist von vorne bis hinten einfach nur geil.
Es ist spannend, unterhaltsam, sexy, intelligent, interessant und obendrein animiert es so manchen zum Lesen der Ilias, mich zum Beispiel.
Daher kann ich Ilium allen Freunden von Space Operas und all jenen die gerne mal einen Blick riskieren wollen, nur ans Herz legen, sie werden es nicht bereuen. Ein echtes Meisterwerk.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gigantischer Epos 23. Dezember 2010
Von R. Weller
Format:Taschenbuch
Homer ist Tod, es lebe die Ilias...
Dan Simmons erschafft in diesem Buch die Welt der alten Griechen neu und versetzt bzw. vernetzt das Geschehen mit der Zukunft.
Ilium ist ein sensationelles Crossover, das irgendwo zwischen Science Fiction und Nacherzählung des Kampfs um Troja angesiedelt ist.
Jeder, der dem Medium Science Fiction aufgeschlossen gegenübersteht sollte es mit Herrn Simmons versuchen. Die Geschichte versprüht ein wahres Feuerwerk an guten Einfällen.
Einige der negativen Bewertungen sagen, dass im Buch keine Spannung aufkommt und dass das ganze vor allem in den ersten 150 Seiten recht wirr rüberkommt.
Hier ein klares Ja, aber man sollte bedenken dass Ilium und Olympos zusammengehören und über 1.600 Seiten dick sind. Gebt dem Autor doch erst einmal die Chance die Bühne für sein Epos zu entwickelt. Das Ganze wird ab der Mitte des ersten Bandes so spannend, dass man das Buch nur noch ganz schwer aus der Hand legen kann!
Der Schreibstil und die Sprache von Herrn Simmons haben sich bisher immer wohltuend aus der breiten Masse der Veröffentlichungen herausgehoben. Das gilt hier ebenfalls uneingeschränkt.
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Hier lernt man etwas über die griechische Mythologie.
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Vor 3 Monaten von S. Müller veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen nee
nee, ging gar nicht, bin außer den unfassbar guten hyperion geschichten, keine ahnung, wie man sowas geiles schreiben kann, kein simmons fan
Vor 4 Monaten von Torsten Wolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierender Schmöker
Es ist stimmt, es ist ein dickes Buch und ja, es hat ein paar Längen. Aber insgesamt hat es mich so gefesselt, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte, bis ich durch... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von SlowEagle veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ilium...
......war leider für m i c h ein völliger Fehlgriff. Ich habe den Wälzer, in der Hoffnung, doch irgendwie einmal gefesselt zu werden, durchgelesen, aber es tut mir... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von M. Mullers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fortsetzung folgt...
Das Buch besteht aus drei Geschichten die teilweise auf verschiedenen Planeten und unterschiedlichen jahrtausenden stattfinden! Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von D. Ertl veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr charmant
Ich beziehe mich auf "Ilium" UND "Olympos".

Trotz des enormen Umfang kurzweilig, kaum Längen drin. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2011 von müllerslieschen
5.0 von 5 Sternen Homers Epos gepaart mit Science fiction - ein wunderbares...
Homer würde sich im Grabe umdrehen, aber seine Helden Odysseus, Achilles und Hektor wagen - Thomas Hockenberry sei Dank -eine völlig neue Entwicklung der Ilias. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. März 2011 von Marie von Steinrade
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Leider hat das Buch ganz und gar nicht den Erwartungen entsprochen. Nach Drood war ich ja eigentlich an den etwas lavierenden Schreibstil gewohnt, aber bei Ilium war es leider nur... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Januar 2011 von md
1.0 von 5 Sternen Mehr Groschenroman als Literatur
Diese Rezension bezieht sich auf den Roman "Ilium" von Dan Simmons sowie den Nachfolgeroman "Olympos". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2011 von Onlinefuchs
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch!
Das Buch Ilium ist ein gutes Buch und empfehlenswert.
Leider keine 5 Sterne, den der Autor holt das Maximum aus Ihrer Fantasie. Lesen Sie weiter...
Am 4. August 2010 veröffentlicht
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