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Ilium Taschenbuch – 1. November 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 832 Seiten
  • Verlag: Heyne TB (1. November 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523547
  • ISBN-13: 978-3453523548
  • Originaltitel: Ilium
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 4,5 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (73 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.415 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Dan Simmons -- Schöpfer der Hyperion-Gesänge, preisgekrönter Horror-Autor, Hochliterat im Genregewand: Lange mussten seine Fans auf einen SF-Roman warten, der die Leselust stillen kann, welche die Bände Hyperion und Endymion geweckt hatten. Jetzt endlich ist es soweit.

Ilium ist der erste Teil eines zweibändigen Projekts, das nichts weniger unternimmt, als Homers Epos in einem SF-Kontext neu zu erfinden. Simmons lässt seine Musen drei Fäden spinnen: Auf der ersten Handlungsebene eintausend Jahre in der Zukunft kehrt Thomas Hockenberry, Historiker und Homerkenner des 21. Jahrhunderts als Quantenwesen ins Leben zurück. An seine Vergangenheit kann er sich nur fragmentarisch erinnern. Sein Wissen über die Antike ist jedoch noch vollständig erhalten, und genau darauf kommt es an: Seine neuen Herren sind die Götter des griechischen Pantheons, das sich auf dem Mars-Berg Olympos Mons befindet.

Die zweite Handlungsebene spielt auf der Erde, auf der noch genau eine Million Menschen leben. Sie werden von mechanischen Dienern umsorgt und von den geheimnisvollen »Voynix« betreut. In vieler Hinsicht gleichen die Menschen den »Eloi« aus H. G. Wells‘ Zeitmaschine -- sie sind saft- und kraftlose Dummköpfe, die ihre Zeit damit verbringen, von einer Party zur nächsten zu »faxen«. Der 99jährige Harmann ist da eine Ausnahme. Er möchte mehr über seine Welt herausfinden und über die beiden Ringe, von denen die Erde inzwischen umgeben ist -- dem angeblichen Aufenthaltsort der Menschen nach dem Tode.

Der dritte Handlungsstrang nimmt seinen Anfang auf den Monden des Jupiter, wo so genannte »Moravecs« -- autonome biomechanische Künstliche Intelligenzen -- Erze und andere Rohstoffe abbauen und ihre lange Lebenszeit dazu nutzen, Shakespeare und Proust zu analysieren. Den Moravecs fällt auf, dass auf dem Mars merkwürdige Löcher in das Gewebe der Wirklichkeit gerissen werden -- vermutlich die Folge der unkontrollierten Quantensprünge der dort beheimateten Götter. Daraufhin schicken sie ein Raumschiff zum roten Planeten, um nach Ursachen und Ausmaß der Katastrophe zu forschen und gegebenenfalls etwas dagegen zu unternehmen ...

Ilium ist Science Fiction auf höchstem erzählerischem Niveau. Dan Simmons gelingt es, jede der drei Erzählebenen spannend zu gestalten und ganz allmählich Verbindungslinien zwischen ihnen zu knüpfen. Bezeichnend für ihn ist die Mischung aus modernsten Erkenntnissen der Naturwissenschaften und leidenschaftlicher Neuinterpretation klassischer Literatur. Was auf den ersten Blick absurd klingt, wirkt innerhalb des phantastischen Romankontexts völlig überzeugend.

Ein endgültiges Urteil über Ilium wird sich erst nach dem Erscheinen des abschließenden zweiten Bandes Olympos fällen lassen. Was jetzt schon außer Frage steht: Dan Simmons hat die hohen Erwartungen, die in ihn gesetzt wurden, erfüllt -- wenn nicht sogar übertroffen. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Dan Simmons schreibt wie ein Gott! Ich kann kaum sagen, wie ich ihn beneide." (Stephen King)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Branwen am 20. August 2012
Format: Taschenbuch
Ich bin kein passionierter Science-Fiction-Fan, habe das Buch vor allem wegen seiner Ilias-Thematik gelesen. Nun: gerade aus ,philologischer' Perspektive ist das Buch gar nicht übel - hier hat einer mal wirklich die Ilias gelesen und präsentiert uns echte - na, fast echte - homerische Helden statt pseudo-historischer Besserwisserei. Simmons ist geradezu bestürzend gelehrt - Ilias-Figuren tauchen auf, die selbst Kenner längst vergessen haben, und die Philologen unter den Lesern dürften alsbald anfangen, verlegen auf ihrer Unterlippe herumzukauen. Alles ist sehr eng an Homer angelehnt, ein Detailvergleich mit dem Original lohnt sich. Ohne Skrupel holt Simmons sogar die Götter aus der Versenkung und lässt sie, unbekümmert um Theologie oder Physik, aus Leibeskräften im Olymp und auf dem Schlachtfeld herumfuhrwerken - nanotechnisch hochgerüstete Hightech-Wesen, die, mit der Passion von Online-Rollenspielfreaks, den Trojanischen Krieg zu ihrer Unterhaltung betreiben. Nur Zeus, der Gott, der sogar Götter töten kann, findet das nicht so witzig und versucht mit wechselndem Erfolg, die hitzigen Spieler vom Schlachtfeld zurückzupfeifen. In all dem müht sich der wiederbelebte Altphilologe Hockenberry aus dem 21. Jahrhundert, Kriegsberichterstatter im Auftrag der Muse (ja, selbst die hat Simmons nicht vergessen), seinen Job zu tun - und zu überleben. Streckenweise wird es sogar richtig spannend, wenn Hockenberry beschließt, den Posten des Beobachters zu verlassen und ernstlich in den Kriegsverlauf und die Geschicke der Helden einzugreifen.

Das alles klingt einfallsreich und witzig, was es zunächst auch ist.
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37 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robert Kopitsch am 23. Februar 2006
Format: Taschenbuch
Um einmal Stephen King zu zitieren: "Dan Simmons schreibt wie ein Gott!"
Noch nie hat mir das Lesen einer Space Opera so viel Spaß gemacht wie im Fall von Ilium.
Zurück zur Geschichte: inmitten der Wirren des Trojanischen Krieges findet sich der ehemalige Philosophie-Professor Thomas Hockenberry wieder. Er hat keine Ahnung wie er dort hingekommen ist, aber er ist da, noch. Im Auftrag der Muse Melete berichtet er dank modernster Technologien live vom Trojanischen Krieg, beinahe schon zu live für seinen Geschmack. Um ihn herum tobt ein Gemetzel wie es die Welt noch nie zuvor gesehen hat. doch halt. Hockenberry ist Experte für Homers Ilias, doch was er sieht entspricht nicht dem was der alte griechische Poet niedergeschrieben hat. Doch wieso?
Hockenberry macht sich auf die Suche nach Antworten. Doch er bleibt nicht unbeobachtet, die Götter des Olymps haben ein Auge auf ihn geworfen.
Währenddessen gehen irgendwo anders in der Galaxis fünf Moravecs, biochemische Cyborgs, auf eine Entdeckungsreise die, die merkwürdigen Vorkommnisse auf dem Mars aufklären sollen. Ihre Reise führt sie zum Olympos Mons, dem höchsten Berg der Galaxis, wo ein schrecklicher Krieg stattfindet.
Zur selben Zeit auf der Erde frönen inzwischen Daeman, Harman und Ada ihren sexuellen Vorlieben, die sie unterwegs auf Odysseus treffen lässt. Der Seefahrer und Kriegsherr unterrichtet sie in „Leben“ und führt sie zu verborgenen Plätzen der Erde, die nur noch von wenigen Menschen bewohnt wird. Dabei stoßen sie auf ein lange gut gehütetes Geheimnis über die Vergangenheit der Menschheit. Eine Odyssee beginnt.
Dan Simmons bisheriges Meisterwerk ist in jeder Hinsicht über alle Zweifel erhaben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R. Weller am 23. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Homer ist Tod, es lebe die Ilias...
Dan Simmons erschafft in diesem Buch die Welt der alten Griechen neu und versetzt bzw. vernetzt das Geschehen mit der Zukunft.
Ilium ist ein sensationelles Crossover, das irgendwo zwischen Science Fiction und Nacherzählung des Kampfs um Troja angesiedelt ist.
Jeder, der dem Medium Science Fiction aufgeschlossen gegenübersteht sollte es mit Herrn Simmons versuchen. Die Geschichte versprüht ein wahres Feuerwerk an guten Einfällen.
Einige der negativen Bewertungen sagen, dass im Buch keine Spannung aufkommt und dass das ganze vor allem in den ersten 150 Seiten recht wirr rüberkommt.
Hier ein klares Ja, aber man sollte bedenken dass Ilium und Olympos zusammengehören und über 1.600 Seiten dick sind. Gebt dem Autor doch erst einmal die Chance die Bühne für sein Epos zu entwickelt. Das Ganze wird ab der Mitte des ersten Bandes so spannend, dass man das Buch nur noch ganz schwer aus der Hand legen kann!
Der Schreibstil und die Sprache von Herrn Simmons haben sich bisher immer wohltuend aus der breiten Masse der Veröffentlichungen herausgehoben. Das gilt hier ebenfalls uneingeschränkt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von müllerslieschen am 26. April 2011
Format: Taschenbuch
Ich beziehe mich auf "Ilium" UND "Olympos".

Trotz des enormen Umfang kurzweilig, kaum Längen drin. Schöne Prosa, interessante Charaktere, spannende, wenn auch z.T. etwas verwirrende Plots. Der Autor hat eine überbordende Fantasie, die allerdings manchmal ein bisschen mit ihm durchgeht. Die wissenschaftlichen und technischen Details sind manchmal nicht ganz durchdacht, es gibt ein paar logische Schnitzer.

Einige Geschichten/Teile von Handlungssträngen sind so wunderbar, dass sie sich ins Gedächtnis einbrennen, z.B. die Geschichte um Achill und Penthesilea gegen Ende des zweiten Bands, oder die Dialoge zwischen Mahnmut und Orphu, den sympathischsten Robotern seit Wall-E. Wunderbar auch die Charakterzeichnung von Helena, die man nach der Lektüre in einem ganz neuen Licht sieht (vergesst Diane Krüger!), was auch für viele andere der Sagengestalten gilt.

Ich habe manche Kapitel noch ein zweites oder sogar drittes Mal gelesen. Die Bücher sind nicht perfekt, daher nur vier Sterne, haben aber einen ganz besonderen Charme, dem man sich kaum entziehen kann.
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