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Ilias. Odyssee: Zwei Bände im Schuber Gebundene Ausgabe – 21. September 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 957 Seiten
  • Verlag: Insel Verlag; Auflage: 1 (21. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3458174303
  • ISBN-13: 978-3458174301
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 6 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Homer wurde vermutlich im 8. Jahrhundert v. Chr. geboren, um seinen Geburtsort herrscht allerdings Uneinigkeit, so beanspruchen Smyrna, Athen, Ithaka und andere Städte Herkunftsort des legendenumwobenen Dichters zu sein. Über das Leben und Wirken den großen Epiker gibt es aber keine gesicherten Angaben, verlässliche Quellen sind nicht überliefert. Die großen Epen Ilias und Odyssee werden ihm zugeschrieben, es wird jedoch auch immer wieder angezweifelt, ob diese tatsächlich von einer einzigen Person verfaßt wurden. Sein Einfluß und Ruhm waren im Gegensatz dazu schon in der Antike unangefochten. Homers Epen spielten in der Literaturgeschichte immer wieder eine große Rolle für Schriftsteller aller Epochen, die bekanntesten darunter sind sicherlich Shakespeare und James Joyce, der den mythischen Stoff im Ulysses aufgriff. Homer starb wahrscheinlich auf Ios.

Michael Schroeder, geboren 1954 in Trier, studierte Klassische Altertumswissenschaften, forschte in Süditalien, Griechenland und Syrien. Er ist Lektor, Autor und Herausgeber sowie Übersetzer der Gedichte von Konstantinos Kavafis. Zuletzt erschienen: »Die schönsten Liebesgedichte der Antike« (it 3163) und »Sappho von Lesbos – Europas erste Dichterin. Biographie« (2008)


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caliban TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Mai 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Vielleicht darf ich mit einem Kritikpunkt beginnen: Leider geht die vorliegende Edition nur kurz - am Ende des Bandes Odyssee - auf den Übersetzer Karl F. Lempp ein. Es handelt sich um einen mittlerweile verstorbenen Fachhochschullehrer aus Südwestafrika, der mit seinen Schülern die Übersetzungen von Voß nur mit Mühe durcharbeiten konnte und sich deshalb selbst ans Werk setzte. Als Leser wird man neugierig: Ilias und Odyssee werden also in der Übersetzung von Voß an Fachhochschulen in Südwestafrika durchgenommen? Dazu hätte man gerne etwas mehr gewusst; doch leider ist hier eine Fehlanzeige zu vermelden. Bedauerlicherweise ist auch nur wenig über die Vorgehensweise des Übersetzers zu erfahren. Nun ja:

Was zählt, ist das Ergebnis, und dieses stellt eine echte Bereicherung dar. Der moderne Leser kann, wenn er redlich gegen sich selbst ist, die klassische Übertragung von Johann Heinrich Voß heute nur noch mit Hilfe eines Kommentars genießen. Zeilen wie "Atreus' Söhn und ihr andern, ihr hellumschienten Achaier" mag man noch einordnen können, wenn es dann aber um die diversen Geschlechtsbezeichnungen der Helden, Epitheta der Götter usw. geht, ist man rasch verloren: Häufig weiß man als Leser nicht einmal, wer gerade handelt oder spricht. Hinzu kommt, und dies wird auch am Ende der vorliegenden Edition bemerkt, dass eine deutsche Hexameterfassung den Eindruck der homerischen Texte verfremdet. Meine Altgriechischkenntnisse sind vergleichsweise bescheiden, dennoch kann ich die Aussage nachvollziehen, dass die Sprache Homers vergleichsweise einfach und klar ist. Das gilt nicht für die von Voß usw.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 11. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diese Übertragung der beiden Homer zugeschriebenen und als am ältesten geltenden schriftlichen fixierten Epen Europas (ca. 700-800 v. Chr.) "Ilias" und "Odyssee" von ihrer ursprünglichen Gedichtsform ("Gesangsform") in Prosaform ("Romanform") durch Karl F. Lempp (1913-1986) ist einfach großartig. Zwar existieren sehr viele Übersetzungen ins Deutsche (die bekannteste ist wohl die Übersetzung von Johann Friedrich Voß von 1793 bzw. 1781), jedoch sind diese Übersetzungen sehr nah am Original und dadurch insbesondere ebenfalls in Versform verfasst. Der Wunsch nach der Beibehaltung des Versmaßes (des Hexameter) zwingt einen Übersetzer jedoch immer dazu, Worte einzufügen und unnatürliche Satzstellungen zu erzeugen, wodurch solche Übersetzungen im Allgemeinen relativ schwer lesbar sind (dazu kommen noch viele archaische Wörter, die man heutzutage nur noch schwer versteht). Genau aus diesem Grund hat sich Lempp, der als Fachhochschullehrer in Afrika tätig war und diese Problematik bei seinen Schülern erkannte, daran gemacht, diese beiden Werke in Prosa zu übertragen. Dies gab ihm die Freiheit, natürliche Satzstrukturen zu verwenden und die Handlung verständlich zu schildern; das Produkt ist also wirklich ein Roman. Die Übertragung folgt immer noch sehr nah dem Original, aber natürlich gehen durch die Freiheit der Prosaform gewisse Informationen verloren, sodass dieses Werk nicht für einen wissenschaftlichen Diskurs benutzt werden kann. Jedoch ist das überhaupt nicht das Ziel. Das Ziel ist, einem jeden Leser diese beiden Werke Homers zugänglich zu machen, und das hat Lempp hiermit erreicht.
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49 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spaddl TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Wer kennt sie nicht, die Geschichte um Troja und deren Krieg sowie die Irrfahrten des Kriegers Odysseus? Geschrieben wurden sie von dem griechischen Dichter Homer und sind eine der bekanntesten Epen der Weltliteratur. Die Originalausgaben wurden in Hexameterform geschrieben und erleichtern aufgrund ihrer Form nicht unbedingt das Verständnis des Inhaltes. Die hier zu besprechende Ausgabe ist eine in Prosaform übersetzte - eine sehr gute.

Die "Ilias" handelt in erster Linie von dem Krieg zwischen den Trojanern und den Achaiern, der durch die wunderschöne Helena ausgelöst wurde. Homer schildert hier in 24 Gesängen (Büchern) die Geschehnisse rund um die trojanische Festung, welche von Intrigen, Mord und Liebe getragen werden.
Hinzu kommt, dass die Götter im "Olympos" ihre eigenen Streiterein über die Krieger unten auf der Erde versuchen auszutragen, was zu manch mystischen Verwirrungen führt.

In der "Odyssee" berichtet Homer - in ebenfalls 24 Gesängen - von König Odysseus, der nach dem trojanischen Krieg versuchte nach Ithaka zurück zu gelangen, dabei aber durch Götter, Zyklopen und andere Wesen an seiner Rückkehr gehindert wird und somit erst 20 Jahre nach dem Beginn des trojanischen Krieges auf seiner Heimatinsel ankommt, dann aber feststellen muss, dass diese bereits von "Freiern", die versuchen seine Frau zu umgarnen und zur Heirat zu überreden, belagert und verwüstet wurde.

Ich muss gestehen, dass ich vor gut 4 Jahren (da war ich noch 16 Jahre alt) versucht habe, die "Ilias" in ihrer ursprünglichen (Hexameter-) Form zu lesen, aber gescheitert bin.
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