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Il Trovatore (Ga) Doppel-CD


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Produktinformation

  • Komponist: Giuseppe Verdi
  • Audio CD (15. Oktober 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Decca (Universal Music)
  • ASIN: B0000042EA
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 328.410 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. All'erta! All'erta! (Erster Akt) - Giorgio Tozzi
2. Di Due Figli Vivea Padre Beato (Erster Akt) - Giorgio Tozzi
3. Che Più T'arresti? (Erster Akt) - Luisa Maragliano
4. Tacea La Notte Placida (Erster Akt) - Renata Tebaldi
5. Di Tale Amor, Che Dirsi (Erster Akt) - Renata Tebaldi
6. Tacea La Notte Placida (Erster Akt) - Ugo Savarese
7. Deserto Sulla Terra (Erster Akt) - Mario Del Monaco
8. Infida! - Qual Voce! (Erster Akt) - Mario Del Monaco/Renata Tebaldi
9. Vedi! Le Fosche Notturne Spoglie (Zweiter Akt) - Antonio Balbi
10. Stride La Vampa! (Zweiter Akt) - Giulietta Simionato
Alle 18 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Or Co'dadi, Ma Fra Poco (Dritter Akt) - Armigeri
2. Squilli, Echeggi La Tromba Guerriera (Dritter Akt) - Armigeri
3. In Braccio Al Mio Rival (Dritter Akt) - Ugo Savarese
4. Giorni Poveri Vivea (Dritter Akt) - Giulietta Simionato
5. Quale D'armi Fragor (Dritter Akt) - Renata Tebaldi
6. Di Qual Tetra Luce - Ah Sì, Ben Mio (Dritter Akt) - Mario Del Monaco
7. L'onda De Suoni Mistici (Dritter Akt) - Renata Tebaldi/Mario Del Monaco
8. Di Quella Pira (Dritter Akt) - Mario Del Monaco
9. Siam Giunti: Ecco La Torre (Vierter Akt) - Athos Cesarini
10. D'amore Sull'ali Rosee (Vierter Akt) - Renata Tebaldi
Alle 22 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

DEC 448743 > 470589; DECCA - Inghilterra; Classica Lirica

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wilhelm Kaiser TOP 1000 REZENSENT am 23. Dezember 2006
Format: Audio CD
Diese Oper von Verdi qualifiziert sich als Anhäufung einprägsamer Melodien. Jedem Stimmfach wird die Möglichkeit geboten, sich passend in Szene zu setzen und stimmliche Leistungen glänzend darzubieten. Selbst die Chöre können eindrucksvoll in Erscheinung treten. Die Handlung selbst ist recht verwirrend und mit den Mitteln des Verstandes kaum nachvollziehbar. Dafür kann man sich dem Genuss großartiger Stimmen hingeben, wie sie sich auf der vorliegenden Aufnahme in Bestbesetzung präsentieren. Auch technisch lässt die Aufnahme keine Wünsche offen. Mario del Monaco brilliert in allen Lagen und versteht es auch, der Düsternis der Handlung und deren Vorahnung stimmlich überzeugend Ausdruck zu verleihen. Giacomo Lauri-Volpi war einer der größten Tenöre in der Caruso-Nachfolge und beherrschte alle schwierigen Tenorpartien bis zu einem glanzvollen hohen D. Er war ein Förderer der Maria Callas und schrieb mehrere Bücher über Gesang. Aufgrund einer blendenden Gesangstechnik und eines ökonomischen Umganges mit der Stimme bot er bis ins hohe Alter ausgezeichnete sängerische Leistungen. Dieser bezeichnete einmal das si-be-moll von Mario del Monaco als das schönste der lyrischen Oper überhaupt. Die Berechtigung dieses Lobes führt Mario del Monaco u.a. als Troubadour deutlich vor Augen. So ist beispielsweise das Ah si, ben mio überwältigend. Davon abgesehen meistert Mario del Monaco in der Stretta auch das hohe C perfekt, obwohl die Partitur und die meisten Partien des dramatischen Tenorfachs nur das hohe B fordern. Nachdem aber einmal ein Tenor das hohe C schmetterte, wurde diese Aktion zu einem Muss.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Herbert Loescher am 12. Juli 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es ist schon erstaunlich, was für eine Klangqualität diese Aufnahme von 1956 hat. Damals ist nicht allen Toningenieuren so viel gelungen. Aber auch das Orchester und der Dirigent sind gut, bringen viel Schwung und Leben in diese Musik. Dabei sind eher schnelle Tempi bevorzugt. Renata Tebaldi hat zwar manchmal eine etwas harte Höhe, aber in gewissen Lagen ist ihr Schmelz ganz unvergleichlich und hinreissend. Auch gestalterisch ist sie engagiert. Mario del Monaco singt am liebsten laut, von ihm würde man sich manchmal feinere Zwischentöne wünschen, aber das Timbre seiner Stimme ist faszinierend und einmalig. Giulietta Simionato bringt die Gestalt der Azucena glaubwürdig zur Geltung, ihre Stimme ist kraftvoll und souverän geführt. Ugo Savarese ist vielleicht etwas blasser.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Wald am 13. Juni 2007
Format: Audio CD
Diese Aufnahme ist in den Glanzjahren der Protagonisten entstanden, als Mario del Monaco

der führende Weltstar in seinem Stimmfach gewesen ist und Renata Tebaldi sich neben Maria Callas behaupten musste. Beide zelebrieren edle Gesangskunst, woran auch Schmähkritik, die sich weniger durch Substanz als durch pauschalierende Bevormundung auszeichnet, und boshafte Unterstellungen nichts ändern. Die Aufnahme findet seit mehr als einem halben Jahrhundert ihre breite Käuferschicht. Schon bald nach ihrem Erscheinen in den fünfziger Jahren wurde die Aufnahme des Öfteren offenbar schon wegen ihres exemplarischen Charakters von deutschen Rundfunkanstalten übertragen.

Weiterhin wurde diese Oper in der Besetzung der Titelpartie mit Mario del Monaco in den fünfziger Jahren auch vom italienischen Rundfunk und Fernsehen (RAI) aufgezeichnet. Bei der Interpretation des Manrico ist der Fassettenreichtum der Stimme von Mario del Monaco hervorzuheben. Der Sänger konnte nicht nur Spitzentöne mit trompetenartigem Glanz schmettern, sondern ebenso schön singen wie die Stimme Dunkel färben gemäß der unheilvollen Entwicklung der Handlung. Wer einen von der Handlung losgelösten Vortrag in einheitlichem Belcanto erwartet und die Handlung lediglich als Beiwerk für sängerische Leistungen betrachtet, wird sich natürlich mit der Stimme von Mario del Monaco weniger befreunden können.

Die Stimme von Mario del Monaco hatte eine überwältigende Tragfähigkeit. Selbst wenn der Sänger im Hintergrund der Bühne mit dem Rücken zum Publikum stand, konnte er mühelos jedes Opernhaus mit seiner Stimme füllen. Die Jubelstürme des Publikums glichen oftmals einem Hexenkessel.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lancelot am 13. Februar 2007
Format: Audio CD
Eine Aufnahme, die wohl nur hartnäckigsten Fans von del Monaco oder Tebaldi gefallen kann. Del Monaco, bekanntlich ein Verächter des sogenannten Belcanto, schmettert sich wie üblich heiser und grob durch seine Partie und ist meines Erachtens der schlechteste Sänger der Partie aller Gesamtaufnahmen. Seine Leistung, die niemals die Studiotür hätte passieren dürfen, fällt im Vergleich zu di Stefano (Karajan) und vor allem Carlo Bergonzi (unter Serafin) noch mehr ab. Ähnliches gilt für Renata Tebaldi, die besser die Finger von der Partie gelassen hätte, die sie wohlwissend auf der Bühne niemals dargestellt hat. Selbst eine ansonsten eher zweitklassinge Sängerin wie Antonietta Stella ist ihr hier weit überlegen, ganz zu schweigen von Maria Callas in der erwähnten Karajan-Aufnahme. Auch sonst bietet die vorliegende Aufnahme wenig: ein drittklassiges Orchester unter einem mittelmäßigen Dirigenten, einen lächerlichen Conte di Luna (man höre Panerai unter Karajan!!!), eine ausgesungene Giulietta Simionata. Finger weg!
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