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Kundenrezensionen

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am 23. Februar 2008
Dass Pastazubereitung keine Hexerei ist, lernt man im ersten Teil des Buches. Der Leser wird sehr ausführlich in die Zubereitung der zwei verschiedenen Nudelteige, einmal mit, einmal ohne Ei, eingeführt. Auf den nachfolgenden Seiten erfährt man dann, was sich daraus alles Schönes zaubern lässt. Denn das Formen und Benennen der Nudelsorten ist fast schon eine Wissenschaft. Ebenso werden nützliche Tipps zu notwendigen oder hilfreichen Arbeitsgeräten gegeben, die man je nach Budget anschaffen kann.

Dieser ausführlichen Einleitung folgen die Nudelrezepte. Hier findet der Leser passende Gerichte zu den Nudelsorten, die er mithilfe der Anleitung selbst zubereitet hat. In ihrer Anordnung folgen sie der Reihenfolge aus der Beschreibung der Nudelherstellung. Die Rezeptnamen sind italienisch, was dem Ganzen einen gewissen Charme gibt. Bei den Gerichten sind gute italienische Hausmannskost und Feinschmeckerrezepte bunt gemischt. Doch glücklicherweise heben sich die Gerichte für Feinschmecker nicht durch eine komplizierte Zubereitung sondern lediglich durch erlesene Zutaten wie Jakobsmuscheln oder Trüffel von den anderen Gerichten ab. Ein wenig überraschend ist die Erkenntnis, dass alle Speisen relativ wenig Soße beinhalten. Doch durch die Verwendung der selbst hergestellten Nudeln können so alle Zutaten richtig auftrumpfen.

Il Mondo della Pasta" sollte sich jeder anschaffen, der eigene Nudeln herstellen möchte, die gleich frisch zubereitet werden. Die dazu passenden Rezepte sind raffiniert und teilweise erlesen, doch dadurch wertet man auch die Arbeit auf, die man sich vorher mit der Nudelherstellung gemacht hat. Viele Fotografien der Gerichte und die Anleitungen versprühen die Begeisterung, die der Autor für Pasta empfindet und stecken den Leser an.

Ein wunderbares Buch über Pasta für alle Fans und diejenigen, die das noch werden möchten.
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am 6. August 2010
Ein toller Koch, keine Frage.

Aber das Buch: Bitte nutzen Sie die Voransicht "Blick ins Buch" hier bei Amazon. Neben exotischen Zutaten stellt der Meister auch andere m.E. unangemessene Anforderungen. Nudelteig soll z.B. unter 1kg (!) Mehl nicht ordentlich zu machen sein - Ich versichere Ihnen das Gegenteil.

Und dazu braucht man unbedingt ein "Brett" 80 x 100 x 25 mm - ein ordentlicher Tisch für 2 Personen ! -, das darüber hinaus zum Trocknen aufgehängt werden muß. Ah, ja. Ach so, Eiche muss es schon sein. Wollen Sie sich sich wirklich so ein Luxus-Nudelbrett gönnen, folgen Sie Herrn de Santis Tip nicht. In einem deutschen Baumarkt gibt es solche "Bretter"
aus Eichenholz sowieso kaum. Kaufen Sie stattdessen ein (Rest-)Stück Küchenarbeitsplatte aus Buchenleimholz, das muß auch nicht aufgehängt werde.

Die italienische Mama kann Nudeln auch auf dem Küchentisch. Und einen Feinkostladen gibt es nicht sogar in Italien nicht in jedem Dorf. Mehr Mama, weniger Schickimicki hätte dem Buch gut getan.
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am 15. November 2006
Ich habe die Rezepte gelesen, ich habe sie ausprobiert und bin zum Entschluss gekommen, dass ich ohne Pasta nicht mehr leben will. Die Bilder im Kochbuch haben mich sofort animiert nachzukochen. Der Nudelteig ist mir auf Anhieb gelungen, aber das ist auch kein Wunder, denn die Erklärungen dazu sind super zu verstehen. Jedes Gericht, abgerundet im Geschmack und "Mouthfeeling" dazu - eine Party im Mund.

Dieses Buch sollte jeder Italien- oder Pastafan haben.

Danke Herrn Sante de Santis für ein bißchen mehr "Dolce Vita".
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Wer jemals in Italien war oder bei einem guten Italiener in Deutschland selbst gemachte Nudeln oder Neudeutsch PASTA kosten durfte, weiß wie der Himmel auf Erden schmecken kann. Im vorliegenden Buch IL MONDO DELLA PASTA wird eine Einladung an alle ausgesprochen - die Welt der Pasta zu erkunden und zu genießen.

Nudeln sind in Italien Kult und mittlerweile in Deutschland auch nicht mehr wegzudenken vom Speisezettel, leider stopfen sich die meisten noch mit billiger Industrieware voll, ein Jammer.

Das vorliegende Buch zeigt auf, wie die Pasta i Historie, Politik und Kultur gewachsen ist, wie sie philosophisch betrachtet schmeckt und wie viel Zufriedenheit sie geben kann. Der pure Genuss, das ist selbst gemachte Pasta von Hand in mühsamer Kleinarbeit, doch der Lohn ist groß. Dies ist die Identität Italiens, sinnliche Lust und variationsreiche Bandbreite einer geliebten Namens PASTA.

Das Buch zeigt allein schon mit den ausgewählten Bildern auf, wie schön die PASTA und die Arbeit mit ihr daherkommen kann. Verschiedene Formen, regionale Besonderheiten, der perfekte Teig, die ältesten Traditionen und natürlich die schönsten Rezepturen vereinen sich in diesem Buch zu einer wunderbaren Melange.

Sante de Santis ist Koch mit Leidenschaft, Pastaexperte und führt uns so durch 60 Rezepturen, welche den Olymp des Geschmacks bieten können, wenn man sie nur ausprobieren möge. Die Fotografien von Nik. Biver tun ihr übriges die Lust auf qualvolle Weise ins Unerträgliche zu steigern. Die Fotos, großformatig aufgenommen, bieten jedes Detail zum Studium und zum nachahmen an.

Mein persönlicher Tipp ist übrigens die Anschaffung einer Hand-Teigmaschine, damit der Teig unkompliziert in die richte Form kommt. Die Tipps und Tricks per Hand vom Autor vorbildlich gezeigt sind es übrigens ebenso wert kopiert zu werden.

Die Rezepte sind sehr ansprechend fotografiert und im Grunde genommen einfach umzusetzen, denn die Hauptarbeit besteht darin, die Pasta vorzubreiten, alles andere ist nur noch Beiwerk beziehungsweise sollte es sein, denn es geht hier schließlich um Pasta und nicht um ein Stück Fleisch.

60 sehr gute Rezepte aus allen Regionen Italiens runden das Buch ab und mit ein wenig Dekorationsgeschick auf dem Teller, wird die Kopie so gut wie das Original hier im Buch.

Das Ende beinhaltet übrigens auch die Schatzkiste des Kochs, denn hier finden wir Sante de Santis geheime Tipps zu den Themen, wie Soßen, Käse, Kräuter und beispielsweise dem Rezept einer guten Farce.

Sehr empfehlenswert!
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am 27. März 2010
Ich habe dieses Buch meiner Schwiegermutter zu Ihrem letzten Geburtstag geschenkt. Das ist nun ein knappes Jahr her. Seit dem ist sie experimentierfreudiger und kochbegeisterter den je. Für alle die sich an der Erzeugung von Pasta versuchen wollen sei dieses Buch empfohlen.

Nicht nur das die Rezepte funktionieren (etwas Übung und Geduld braucht man schon) die Aufmachung, die Bilder und die Art wie es geschrieben ist, machen es zu einem perfekten Geschenk.

Zu beachten wäre, daß der Einsatz von Hartweizengrieß (HWG - Semola di grano duro)(30 - 50% des Mehls) empfehlenswert ist (wenn 100% dann Teig ohne Ei zubereiten) und statt dem italienischen 00 ein 405er Mehl (Österreich W480) verwendet werden kann. Dinkelmehl kann auch verarbeitet werden. Der Teig ist schwerer zu verarbeiten und die Kochzeit deutlich länger. Bei dünnen Nudeln mit HWG muß man sehr aufpassen, die sind oft in wenigen Minuten (3-4) fertig und man muß Sie rasch aus dem Wasser reißen, sonst sind sie Matsch.

Noch ein Tip abseits vom Buch. Kauft Euch am Anfang eine mittelpreisige Pastamaschine. Etwa 50€ sind ok. Die billigen sind nicht robust genug und man verliert leicht die Freude. Das Teure ist erst nach Jahren zu empfehlen, wenn man wirklich schon etwas Übung hat.
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am 22. Februar 2009
Dieses Buch von Sante de Santis ist keine reine Rezeptsammlung. Es ist eher als Lehrbuch für selbstgemachte Pasta zu verstehen. Und als solches finde ich es wirklich sehr gelungen.
Das Buch enthält eine nette Einführung, eine sehr gute Anleitung zur Herstellung von Pasta, viele schöne Rezepte und eine sogenannte "Schatzkiste", welche grundlegende Kenntnisse der italienischen Küche vermitteln soll. Die Anleitung finde ich wirklich gut - zumindest waren meine ersten Versuche, Pasta selbst zu machen, schon recht erfolgreich. Die Rezepte, die ich bisher ausprobiert habe, waren sehr lecker. Allerdings sind die Beschreibungen sehr knapp, so dass sie sich vermutlich nicht für Küchenneulinge eignen. Und wie in jedem Kochbuch gibt es viele Rezepte, die ich vermutlich nie ausprobieren werde, was hauptsächlich an den exklusiven Zutaten liegt. Andererseits sind viele Rezepte auch richtig einfach und kommen mit wenigen Zutaten aus.
Im gesamten Buch werden wo immer möglich italienische Begriffe verwendet, die aber gut verständlich sind. Mir persönlich gefällt das gut, denn schließlich möchte ich ja tatsächlich italienisch kochen.

Alles in allem ist Santes Pasta-Buch also aus meiner Sicht empfehlenswert. Wer allerdings eine reine Rezeptsammlung für Pasta sucht, sollte sich vielleicht ein anderes Buch suchen.
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am 10. Dezember 2008
Ein Buch, welches für den Pasta-Normalo nicht wirklich geeignet ist Es sei denn man besitzt einen italienischen Feinkostladen oder ist bereit, die Preise für die teilweise ausgefallenen Zutaten zu bezahlen. Viele der Zutaten sind über den normalen Handel um die Ecke nicht zu beziehen. Ansonsten ein toll aufgemachtes und detailreiches Kochbuch mit vielen guten Fotos.
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am 25. Juli 2010
Insgesamt ein Buch über die Grundlagen zur Pastaherstellung sowie die sie begleitenden Sossen. Es werden auch landestypische Begriffe und Zutaten erklärt. Die Zutaten sind meistenteils leicht, andere zumindest in Städten sowie Internet, erhältlich.

Die Erklärungen sind gut nachvollziehbar, die Gestaltung insgesamt ansprechend.

Mich hat jedoch die ständige Werbung, u.a. für Bosch, das Kochduell und die Fa. Silit am Anfang des Buches sehr gestört.
Für so viel "Schleichwerbung" ist das Buch definitiv zu teuer, zumal in meinem Buch einige "Druckfehler" waren, wie weisse Pünktchen (Verunreinigung beim Druck) und eine umgeknickte Seite....
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am 3. November 2011
Ein gutes Buch um Nudelteig selbst herzustellen.

Manche Passagen sind etwas selbstherrlich und arrogant verfasst, dennoch sind sowohl die diversen Teigrezepte im ersten Teil des Buches, wie auch die verschiedenen Rezepte aus dem zweiten Teil sehr hilfreich, gut anwendbar und lecker.

Ergänzt mit den schönen Fotos macht dieses Buch Lust darauf, Nudeln selbst herzustellen und zu essen.

In Kombination mit der Marcato Atlas Nudelmaschine sind wir zu echten Selbstmachern geworden, auch wenn es manchmal etwas lästig (weil aufwendig) ist; aber Tüte aufreißen war schon immer einfacher'.
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am 25. Dezember 2009
Sante de Santis ist ein Nudelversteher......kein Wunder bei seiner Herkunft und seinem Temperamente!
Hier ist etwas für alle Nudelfans gelungen: einfach in seiner Beschreibung,leicht verständlich, von alltagstauglich bis edel - ist hier alles vetreten.
Die Art und Weise wie es von Herrn Santes mit Bildern (herrlich) und Worten erklärt wird,lädt dazu ein....sofort anzufangen und nachzukochen ;-)
Seine augenzwinkernde Art macht Spaß und alles ist wirklich simpel erklärt und locker zu lesen.
Auch Fachbegriffe kommen zum Schluss des Buches noch einmal zu Wort und werden deutlich erklärt.
Ich kann dieses "Nudelbuch" jedem empfehlen.......mit noch einem Hinweis: kaufen sie sich erst die passende Nudelmaschine und dann das Buch (oder beides zusammen!)ansonsten ist man traurig, wenn man nicht gleich anfangen kann,diverse Gerichte auszuprobieren.
Uns hat bis jetzt alles sehr gut geschmeckt,was wir nachgekocht haben - und das beste Kompliment war: diese Nudeln waren besser, als bei jedem Italiener - was will man mehr?!
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