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Ikone: Thriller
 
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Ikone: Thriller [Taschenbuch]

Neil Olson , Michael Benthack
2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. März 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426629682
  • ISBN-13: 978-3426629680
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.322.987 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Griechenland 1944: In einem kleinen Bergdorf verteidigen Partisanen mit allen Kräften eine alte Kirche gegen die deutschen Besatzer. Das Gotteshaus beherbergt die Heilige Mutter Gottes von Katarini, eine geheimnisvolle byzantinische Ikone, der wundersame Kräfte zugeschrieben werden. Durch einen Verrat scheitert der Widerstand, es gibt viele Tote – und die Madonnenikone ist entschwunden, wie vom Erdboden verschluckt. Ein Rätsel. Sechzig Jahre später taucht sie plötzlich in New York bei einem mysteriösen Schweizer Bankier wieder auf. Doch auch andere haben es auf die wertvolle Ikone abgesehen. Eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt …

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Gähn, 27. Juni 2006
Rezension bezieht sich auf: Ikone: Thriller (Taschenbuch)
Eines der wenigen Bücher, die ich nach 150 Seiten in die Ecke geworfen habe - keine Spannnung (wieso "Thriller"?), die Handlung schleppt sich mühselig voran, die Querelen innerhalb der Familie sind in epischer Breite beschrieben, der Stil ist sehr lahm - und jetzt reichts. Da kann man sein Geld besser anlegen, z.B. mit Jeff Lindsays "Dunkler Dämon" (auch Knaur).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Die geheimnissvolle Ikone, 7. Mai 2006
Von 
Rezension bezieht sich auf: Ikone: Thriller (Taschenbuch)
Dan Brown hat mit dem Da Vinci Code einen Mega-Bestseller geschrieben, vieleicht das bestverkaufte Buch der Sparte 'Thriller' im neuen Jahrzehnt.

Da kommen, wie zu erwarten war, die Nachahmer und wollen auf den erfolgverheissenden Zug aufspringen. So wie etwa der Autor von IKONE, Neil Olson.

Kurz zum Inhalt des Werkes: Im Kriegsjahr 1944 veräussern griechische Partisanen gegen Waffen und Munition, die zum Wiederstand gegen die deutschen Besetzer dringend benötigt werden, eine Ikone von grossem Wert. Nach Beendigung des Krieges bleibt die Ikone unauffindbar und gilt als verschollen.

Rund 60 Jahre später taucht die byzantinische Madonnenikone bei einem eigenbrötlerischen Bankier Schweizer Herkunft wieder auf. Somit ist die Jagt nach dem Objekt eröffnet. Alte ehemalige griechische Widerständler, sowie deren Söhne und Enkel, die Tochter des skurilen Schweizer Bankiers, die Russen-Mafia und andere wollen die wieder aufgetauchte Ikone in ihren Besitz kriegen. Und dazu ist jedes Mittel recht...

Das alles tönt nach einer guten Story voller Abenteuer und fesselnder Spannung. Ist es aber leider nicht!!! Die Geschichte vermochte micht nicht wirklich zu packen. Arg zieht sich alles in die Länge. Der ganze Roman ist stark dialoglastig, was ich als störend empfand. Ueber die langen Dialoge kommt die Handlung einfach nicht in Gang. Kaum Action, wie es sich für einen guten Thriller gehört - Gerede ohne Ende, und das bis fast zum Schluss, tötet jegliche Spannung ab. Ich habe mich durch das Buch durchgekämpft, war aber mehr als einmal versucht, die Lektüre abzubrechen und das Buch in die nächste Ecke zu werfen.

Positiv zu erwähnen sind die ca. letzten 50 Seiten. Gegen Ende kommt echt noch so etwas wie Spannung auf. Das stimmt mich gnädig und ich gebe den zweiten Stern!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Gut geschrieben, aber die Handlung..., 6. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Ikone: Thriller (Taschenbuch)
Während des Zweiten Weltkriegs findet 1944 in Griechenland, in einem kleinen Bergdorf, ein erbitterter Kampf statt. Die Partisanen verteidigen eine alte Kirche mit allen Kräften, die eine alte byzantinische Ikone beherbergt. Durch einen Verrat scheitert der Widerstand, die Ikone verschwindet und der deutsche General Müller, der auch an der Ikone interessiert ist, läßt das Dorf vernichten.

60 Jahre später taucht die Ikone plötzlich, nach dem Tod eines Bankiers, in New York wieder auf. Die Enkeltochter (Ana Kessler) möchte die Ikone verkaufen, weiß aber nicht ob sie sie an die Kirche, oder an ein Museum oder an einen privaten Sammler verkaufen soll. Der Berater/Begutachter (Matthew Spyridis) des Museums ist zufällig der Enkel eines griechischen Agenten (Andreas Spyridis), der aus dem Dorf kommt und 1944 dabei war. Außerdem war auch der Onkel (Fotis) von Matthew in dieser Zeit in dem Dorf in Griechenland. Sowohl Fortis als auch Andreas erzählen Matthew eine andere Version der Vorkommnisse von 1944 in dem Dorf. Als dann die Ikone verschwindet, versucht Matthew zusammen mit Ana, aufzuklären was wirklich passiert ist...

Geschrieben ist das Buch wirklich gut. Es läßt sich flüssig lesen und die Charaktäre sind interessant. Dummerweise läßt die Geschichte zu wünschen übrig. Sie ist ziemlich langweilig, d.h. es passiert nicht viel. Oder besser gesagt, die Dinge, die passieren sind für das Fortkommen der Geschichte eigentlich nicht notwendig. Zum Schluß bleiben eine Reihe von Fragen offen und man weiß eigentlich gar nicht was das alles sollte. Man wartet immer auf den Knalleffekt, der einfach nicht kommen will.

Tja, dies scheint auch wieder nur ein Buch zu sein, daß auf der Dan Brown Welle mitschwimmen will.
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