Den Artikel gibt's irgendwie mehrfach, alle mit eigenen Rezensionen...
Die Lobhudelei meiner Vorredner kann ich leider nicht teilen.... Als Neuling in der E-Gitarren-Szene bin ich für so Spielereien eigentlich zu haben. Und nach der teuren Gitarre und dem Amp waren die paar Euro für das iRig auch noch drin. Ziel war es, auch mal Abends zu üben, ohne die Nachbarn zu ärgern oder mobil zu sein, ohne den Amp mitschleppen zu müssen. Letztendlich ist es aber nicht mehr als eine (billige) Spielerei. Die Sound-Qualität ist recht bescheiden. Wirklich brauchbar ist das Teil nur mit Garage-Band, da dies einen ordentlichen Vor-Filter mitbringt. Wie vorher schon von anderen geschrieben ist dort massig Noise, was auf Dauer beim Üben echt nervt. JamUp z.B. kann man damit kaum betreiben, wenngleich die Hardware damit funktioniert.
"Es ist doch nur ein Telefon" lasse ich nicht gelten, denn dass es auch anders geht, zeigt das Apogee Jam, was ich mir dann noch zusätzlich gegönnt habe. Es kostet zwar fast das dreifache, aber es ist jeden Cent mehr wert. Klarer, sauberer Klang, Kopfhörer sind kein Muss und es funktioniert sowohl am iPad/iPhone und Mac. Spart euch das Geld für das iRig und geht auf das Jam. Läuft mit Garage Band und JamUp völlig problemlos und hat eine geniale Qualität.