kulturnews.de
Ijon Tichy: Raumpilot ist wohl das Ulkigste, was seit langem im verschnarchten Sender ZDF zu sehen war: eine Science-Fiction-Serie, deren Ausstattung mit Low Budget noch freundlich beschrieben ist. Sechs viertelstündige Folgen hat Drehbuchautor (Drehbuch?), Regisseur (Regie?) und Hauptdarsteller (Schauspiel?) Oliver Jahn sehr frei nach Stanislaw Lems Roman "Sterntagebücher" zusammengeschustert. Sechs Folgen, angesichts derer der Trashcharme von "Raumpatrouille Orion" als Ausstattungsorgie erscheint. Die Rakete ist eine Kaffeemaschine (von außen) beziehungsweise eine Berliner Altbauwohnung (von innen), die Kommandokanzel ein Liegestuhl und der Reparaturroboter ein Staubsauger, der tatsächlich aussieht wie C3-PO aus "Star Wars". Charakterzeichnung existiert so gut wie gar nicht, Jahns ständiger Pidgin-Offkommentar nervt gewaltig, und alles in allem macht "Ijon Tichy" Spaß wie es nur liebevollster Trash kann. Entsprechend verzichtet die DVD auf technische Mätzchen (schlichtes Stereo, aber wer braucht schon 5.1-Sound?) und konzentriert sich trashtypisch auf detailverliebte Extras: ein Audiokommentar, der die beschränkten Produktionsbedingungen erläutert, ein umfangreiches Making-of, ein Storyboardvergleich, zahlreiche Outtakes. Herrlich. (fis) www.kulturnews.de
Kurzbeschreibung
Ijon ist ein Kosmos-Tramp, Küchen-Chaot und Grammatik-Akrobat. Mit seiner wohnlichen "Drei-Zimmer-Rakete" dringt er in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein vernünftiger Mensch gesehen hat. Aber das wichtigste ist, dass er immer alle Zutaten für ein Omlett dabei hat!
Gravitationsstudel, behaarte Monster und seine Dickköpfigkeit sind nur einige der endlosen Gefahren, denen Ijon sich im Laufe seiner Reisen stellen muss. Und dann ist da auch noch seine selbst erfundene "analoge Halluzinelle": Sie behauptet, dass der brabbelnde Bruchpilot ein bisschen zu viel trinkt und in seinem Kopf ein schwarzes Loch gähnt. Eine "Frechigkeit", die Ijon natürlich nicht auf sich sitzen lässt!
Gravitationsstudel, behaarte Monster und seine Dickköpfigkeit sind nur einige der endlosen Gefahren, denen Ijon sich im Laufe seiner Reisen stellen muss. Und dann ist da auch noch seine selbst erfundene "analoge Halluzinelle": Sie behauptet, dass der brabbelnde Bruchpilot ein bisschen zu viel trinkt und in seinem Kopf ein schwarzes Loch gähnt. Eine "Frechigkeit", die Ijon natürlich nicht auf sich sitzen lässt!
Produktbeschreibungen
Ijon (Oliver Jahn) ist ein Kosmos-Tramp, Küchen-Chaot und Grammatik-Akrobat. Mit seiner wohnlichen "Drei-Zimmer-Rakete" dringt er in Galaxien vor, die noch nie zuvor ein vernünftiger Mensch gesehen hat. Aber das wichtigste ist, dass er immer alle Zutaten für ein Omelett dabei hat!
Gravitationsstrudel, behaarte Monster und seine Dickköpfigkeit sind nur einige der endlosen Gefahren, denen Ijon sich im Laufe seiner Reisen stellen muss. Und dann ist da auch noch seine selbst erfundene "analoge Halluzinelle"
(Nora Tschirner): Sie behauptet, dass der brabbelnde Bruchpilot ein bisschen zu viel trinkt und in seinem Kopf ein schwarzes Loch gähnt. Eine "Frechigkeit", die Ijon natürlich nicht auf sich sitzen lässt!
Begleitet von Ijon Tichys Erzählerstimme, wird der Zuschauer durch einen bunten, trashigen Kosmos geführt, der voll von Genrezitaten und aberwitzigen Einfällen ist und durch einen völlig neuen Look besticht!
Folgen 1 - 6 (je ca. 15 Min.)
Folge 1 - Kosmische Kollegen:
Gerade erst hat Tichy ein großes Werk vollbracht und seine neue Assistentin, die Analoge Halluzinelle fertiggestellt, als sich diese als widerspenstig erweist. Anstatt ihrem Schöpfer das Leben und die Steuerung der Rakete zu erleichtern, sorgt sie für eine Bruchlandung auf dem unwirtlichen Planeten Torkov. Dort landet der Zündschlüssel der Rakete auch noch im Schlund eines der großen haarigen Monster, die den Planeten bevölkern und Kulupen genannt werden. So bleibt Ijon Tichy nichts anderes übrig, als sich, bewaffnet mit einem Döschen Pilzsoße, etwas Schnittlauch, einem Sturzhelm und einer Bombe, unerschrocken auf Kulupenjagd zu begeben ...
Gravitationsstrudel, behaarte Monster und seine Dickköpfigkeit sind nur einige der endlosen Gefahren, denen Ijon sich im Laufe seiner Reisen stellen muss. Und dann ist da auch noch seine selbst erfundene "analoge Halluzinelle"
(Nora Tschirner): Sie behauptet, dass der brabbelnde Bruchpilot ein bisschen zu viel trinkt und in seinem Kopf ein schwarzes Loch gähnt. Eine "Frechigkeit", die Ijon natürlich nicht auf sich sitzen lässt!
Begleitet von Ijon Tichys Erzählerstimme, wird der Zuschauer durch einen bunten, trashigen Kosmos geführt, der voll von Genrezitaten und aberwitzigen Einfällen ist und durch einen völlig neuen Look besticht!
Folgen 1 - 6 (je ca. 15 Min.)
Folge 1 - Kosmische Kollegen:
Gerade erst hat Tichy ein großes Werk vollbracht und seine neue Assistentin, die Analoge Halluzinelle fertiggestellt, als sich diese als widerspenstig erweist. Anstatt ihrem Schöpfer das Leben und die Steuerung der Rakete zu erleichtern, sorgt sie für eine Bruchlandung auf dem unwirtlichen Planeten Torkov. Dort landet der Zündschlüssel der Rakete auch noch im Schlund eines der großen haarigen Monster, die den Planeten bevölkern und Kulupen genannt werden. So bleibt Ijon Tichy nichts anderes übrig, als sich, bewaffnet mit einem Döschen Pilzsoße, etwas Schnittlauch, einem Sturzhelm und einer Bombe, unerschrocken auf Kulupenjagd zu begeben ...