Kurzbeschreibung
Linda verfällt zunehmend der dunklen Aura ihres strengen Chefs, der seine Position schamlos ausnutzt und sie für verbotene erotische Machtspiele missbraucht. Hin- und her gerissen zwischen gutem und bösem Mädchen, den Verpflichtungen ihres Jobs und den süßen Verlockungen des Verbotenen, verliert sie schließlich völlig die Kontrolle über sich und gibt sich ihm und ihren Kollegen hemmungslos hin. Achtung: Sehr explizite sexuelle Inhalte!!
Wörter: ca 9000
Inhalte: Sex M/F, F/F, Demütigung, Unterwerfung, Sado-Maso, BDSM, Lesbisch, erotischer Roman, erotische Geschichte, erotische Literatur, Sex Geschichten, Kurzgeschichten
Leseprobe
"Frau Linda, in mein Büro bitte.", sagte er in einem neutralem Geschäfts-Tonfall. Er hatte es sich in seinem Bürosessel bequem gemacht, war wie immer elegant gekleidet und hatte sich eine Zigarre angezündet. Langsam blies er den Rauch in die Luft und sah ihr in die Augen, nachdem sie eingetreten war. Sie war heute wieder besonders gut gelaunt und schaute umwerfend aus. "Haben Sie einen Freund, Frau Linda?", fragte er sie direkt. Heute war sie fällig.
"Äh, nein, nicht so direkt", sagte sie etwas verlegen. Ihre hübschen Wangen wurden leicht rot, was ihren jugendlichen Charme noch erhöhte. "Ich meine - nein". Erwischt. "Was heißt das, Frau Linda? Sie werden sich doch nicht etwa einen Liebhaber halten, oder?" Streng und forsch sah er ihr direkt in die Augen. "Sie werden sich doch nicht einfach so von jemand Fremden nehmen lassen, so wie es ihm gefällt, oder?" Er sah den Schreck in ihren Augen aufblitzen - und noch etwas dahinter. Etwas Dunkles, Verborgenes leuchtete da auf. War es Lust? Hatte er ihren wunden Punkt getroffen? Hatte er eine Grenze überschritten? Würde sie kündigen oder ihn anzeigen? Er entschied, aufs Ganze zu gehen.
"Legen Sie ihre Hände auf den Schreibtisch, Frau Linda." - "W-was? Warum??" - "Keine Fragen - das ist eine Anweisung!", herrschte er sie in plötzlich eiskaltem Ton an. Langsam und behutsam legte sie ihre zitternden Hände darauf vor ihm auf den Schreibtisch und beugte ihren Körper leicht zu ihm hin. Ihre roten Lippen glänzten ihn über ihrem üppigen Dekolleté an. Es lag eindeutig Sex in der Luft - und die Zeit schien still zu stehen.
Ihr kurzes Kleid ging ihr nur halb bis zum Knie. Ihre Augen waren tiefblau und unergründlich. Sie zitterte leicht, doch er spürte das dunkle Verlangen in ihren Augen. Es würde ihr doch nicht gefallen, oder? Er spürte, wie sein alter Freund hart gegen seinen Hosenbund stieß, so stark, wie er ihn schon seit langem nicht mehr gespürt hatte. Er wollte dieses kleine Drecksding fertigmachen - ja, sie sollte seine ganz private Hure werden. Er wollte sie hart nehmen - doch langsam, sachte. Zuvor gab es noch so viele schöne Sachen, die man mit ihr anstellen konnte ...
