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Idole und Idioten: Haarsträubende Erlebnisse auf der Chefetage [Gebundene Ausgabe]

Bob Lutz , Petra Pyka
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. März 2014
»Man muss nicht verrückt sein, um hier zu arbeiten – aber es hilft.« Wie wahr diese alte Büroweisheit ist, belegt Managerlegende Bob Lutz mit Geschichten aus einem Leben im Dienst führender Autokonzerne. Denn alle Topmanager haben laut Lutz einen Knacks: Sie verlangen viel, gerne auch das Unmögliche. Dampf lassen sie mit üblen Aktionen ab. In Führungsratgebern steht davon nichts.

Mag sich der Irrsinn auch wandeln, so bleibt er immer unter uns. Bob Lutz zeigt, wie man mit ihm zurechtkommen, ja über ihn lachen kann.


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 223 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (8. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593501155
  • ISBN-13: 978-3593501154
  • Originaltitel: Icons and Idiots
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 360.014 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

27.03.2014 / ManagerSeminare: Genie und Wahnsinn "Der Tenor des Buches lautet: Oft machen gerade die menschlichen Unvollkommenheiten den Erfolg aus."

01.04.2014 / Impulse: Schöne Anekdoten von echten Idioten "Unternehmer, die fähig sind zur Selbstkritik, können diese Ansammlung von Absurditäten als Ansatz nehmen, ihre Führungsrolle zu reflektieren. Alle anderen können sich einfach nur köstlich amüsieren." Claus G. Schmalholz

22.04.2014 / stern.de: Alkoholiker, Spinner und Marmeladenfans "Lutz, der selbst Jahrzehnte in den Vorstandsetagen von General Motors, BMW, Ford, Chrysler und am Ende seiner Karriere wieder bei General Motors die Geschicke der Konzerne mitbestimmte, schildert seine Erlebnisse mit zehn ehemaligen Chefs. Die meisten entzaubert er. Süffig plaudert er aus dem Nähkästchen, wie nach heftigem Hickhack der Verantwortlichen dann häufig weitreichende (Fehl)Entscheidungen getroffen wurden." Harald Kaiser

18.07.2014 / Zeit Online: Idole und Idioten "Wer mit seinem Chef tagtäglich zu kämpfen hat, wird nach der Lektüre mindestens befriedigt feststellen, es geht noch schlimmer." Sabine Hockling

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der gebürtige Schweizer Bob Lutz kann auf ein halbes Jahrhundert in der Automobilindustrie zurückblicken, zuletzt als stellvertretender Vorstandschef bei General Motors. Zu den weiteren Stationen seiner Karriere gehören Führungspositionen bei BMW, Ford und Chrysler. Er ist Autor mehrerer Bücher und lebt nahe Detroit.

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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Von Machern und Möchtegern-Managern 26. April 2014
Von Roter Reiter TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Zyniker, kapitale Alkoholiker, testosterongesteuerte Manager, Choleriker und detailverliebte Erbsenzähler - Bob Lutz hat sie alle kennengelernt - jeweils in der Position des eigenen Chefs. Davon handelt sein Buch "Idole und Idioten". Insgesamt zehn Portraits umfasst seine kurzweilige Aufzeichnung. Darunter finden sich echte Hochkaräter wie Georges-André Chevallaz, der den Pennäler Lutz als Lehrer in einem Dutzend Fächer unterrichte. Wortgewandt, blitzgescheit aber häufig auch herablassend kam Chevallaz bei den Schülern rüber. Jahre später hängte der "Mann mit der Aura eines Filmstars und dem Drill eines Elite-Offiziers" die Lehrer-Laufbahn an den Nagel, um Schweizer Bundespräsident zu werden.

Total besoffen, absolut testosterongesteuert

Sehr erheiternd sind Lutz' Erzählungen von Ralph Mason, einst Vorstandsvorsitzender bei Opel und häufiger besoffen als nüchtern unterwegs ("acht oder neun Stunden alkoholinduzierte Bewusstlosigkeit"), der in seinen hellen Momenten einen erstaunlich klugen Pragmatismus an den Tag legen konnte - und damit das Unternehmen durchaus passabel führte.

Pointiert, aber nicht beleidigend

Dies gilt im Übrigen für alle Portraits: Trotz der mitunter eklatanten Macken seiner Führungsfiguren ("wahlweise depressiv und manisch prahlte er mit seiner sexuellen Leistungsfähigkeit - in Anwesenheit von Mitarbeiterinnen, die sich dadurch belästigt fühlten.") rechnet Lutz nicht mit ihnen ab.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat mich bewogen, eine Rezension zu schreiben, weil ich einige Aussagen "widersprechenswert" finde.

Gutes Management ist nach meiner Erfahrung ein Prozess, bei dem intelligenterweise auch schon einmal von einem Ziel abgewichen und sehr wohl auch diskutiert wird. Es geht also nicht immer primär um das Erreichen eines einmal festgesetzten Ziels, sondern auch um die Frage des "Wie wird dieses Ziel erreicht?"

Ich stelle außerdem die Aussage in Frage, dass der "Erfolg der Erfolgreichen" dadurch zustande kommt, dass sie unbeherrscht, eigensinnig, rechthaberisch, dominant und unzufrieden sind. Außerdem sei die Frage erlaubt, wie viele ethische Werte missachtet werden, wenn solche in meinen Augen unreifen Leute in Führungspositionen kommen.
Ein autokratischer Lern-, Arbeits- und Führungsstil mag für jemandem mit einem militärisch geprägten Hintergrund das Nonplusultra sein. Für mich ist er das allerdings ganz und gar nicht.

Ich habe mit Persönlichkeiten zusammengearbeitet, die auch vor 30 Jahren schon ethische Werte vertreten und geachtet haben, die menschlich reif UND fachlich hervorragend waren, die weder primitiv noch launisch waren und die dabei vermutlich mindestens genauso viel bewegt haben wie die hier beschriebenen Herren.
Wenn man mit demokratisch denkenden und handelnden Menschen arbeiten möchte, ist das nach meiner Auffassung nur mit einer wertschätzenden Haltung möglich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichten von der Wirklichkeit 11. April 2014
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor dieses Buches ist einer der wenigen Schweizer, die es in großen amerikanischen Unternehmen bis an die Spitze geschafft haben. Und bei BMW hinterließ er als Marketing-Chef ebenfalls seine Spuren. Der Leser darf also davon ausgehen, dass hier ein Mann der Praxis spricht, dessen Geschichten oft wenig mit dem zu tun haben, was an Hochschulen gelehrt und in den so genannten Best-Practice-Büchern als Wirklichkeit gepriesen wird.

Was Bob Lutz von Beratern hält, die einem Unternehmen idealistische Weltbilder aufdrücken wollen, erfahren wir im Kapitel über Robert J. „Bob“ Eaton, dem ehemaligen Chairman und CEO von Chrysler Corporation. Es „wurden astronomisch viel Zeit und Energie in sorgsam ausgearbeitete Erklärungen über „Missionen, Werte und Ziele“ gesteckt, jeweils separate Dokumente, die unaufhörlich diskutiert, geändert und zu Tode formuliert wurde. Als ob sich irgendwer die Mühe machen würde, ein 20-zeiliges „Mission Statement“ oder eine andere langwierige Auflistung von „Werten“ oder „Zielen“ richtig durchzulesen...“

So wie sich mit Zitaten noch der letzte Unsinn „beweisen“ lässt, geben auch Geschichten nicht die Wahrheit wieder. Aber der Wirklichkeit in den Teppichetagen kommen die Erzählungen von Bob Lutz wesentlich näher als die meisten Bücher der so genannten Rategeberliteratur für Führungskräfte und solche, die es werden wollen. Ich zitiere: „In allen Konferenzräumen tauchten gerahmte Poster mit drolligen Sprüchen auf wie „Die Meinung jedes Einzelnen ist gleich viel wert“ (Wirklich? Und was ist mit den Vollidioten, die es überall gibt?
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