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Ideen visualisieren (Gebundene Ausgabe)

von Gregor Krisztian (Autor), Nesrin Schlempp-Ülker (Autor)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
  • Verlag: Schmidt, Mainz (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3874394425
  • ISBN-13: 978-3874394420
  • Größe und/oder Gewicht: 29,6 x 23,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 439.950 in Bücher (Die Bestseller Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ideen überzeugend visualisieren und präsentieren ist auch in Zeiten digitaler Designprozesse unverzichtbarer Bestandteil gestalterischen Alltags. Aus Präsentationen sind Layout, Storyboards und spontane Skizzen nicht wegzudenken und für ihren Ausgang oft entscheidend. Kein noch so gutes Layoutprogramm ersetzt den Marker in der Hand! Gregor Krisztian und Nesrin Schlempp-Ülker vermitteln die Basics der Layouttechnik, geben Insider-Tipps und demonstrieren nützliche Profi-Tricks. Der Professor für Gestaltung und die erfolgreiche Illustratorin zeigen Schritt für Schritt, wie man Bild-Ideen schnell und überzeugend darstellt. Sie illustrieren alle Arbeitsschritte anhand anschaulicher Beispiele aus Praxis und Lehre und geben damit professionellen Gestaltern, Studierenden und allen, die gute Ideen erfolgreich präsentieren wollen, einen unentbehrlichen Ratgeber an die Hand. Nützlich auch für Architektur, Comic, 3-D-Design, Film & Multimedia, Illustration, Mode und Storyboard.


Der Autor über sein Buch

Das Buch von Gregor Krisztian (52), Darmstädter Design-Professor, ist die vielleicht richtungsweisenste Geburt aus seinem Kopf: "Ideen visualisieren". Eine betörend reich illustrierte Gestaltungsbibel, inzwischen in vierter Auflage. Grafik-Studenten brauchen es, auch zur Selbstkorrektur, so nötig, wie ein Sprach-Korrektor den Duden. Schlicht zu beschreiben wäre dieses Standardwerk mit dem Satz: "Ich skizziere, damit ich sehe, was ich denke." (...) Zu einer noch jungen Vaterfigur seiner Branche wuchs Krisztian wohl auch durch punktpräzises Denken, was dem Spieltrieb grafischer Lust keinesfalls entgegensteht. Doch Gregor Krisztian's Diktum bleibt: "Jede Idee muß beschreibbar sein. Am besten schnell! In einem Satz! Wenn's nicht geht, ist das Gezeichnete nur ein Effekt - ohne nachvollziehbare Idee dahinter." (...) Kurz und deutlich wird dazu auf der Buchrückseite gefragt: "Wozu die Marker in den Traumfarben der Saison, wenn es Ihnen nicht gelingt, mit flottem Strich Ihr Kino im Kopf der anderen zu öffnen?" Das Kino im Kopf begann bei dem heutigen Professor als Knabe von zwölf: "Mit einer kleinen Kodac-Instamatic-Kamera, so einen Einmal-Klick-Ding, knipste ich stets übers quadratische Format hinaus. Niemand konnte das verstehen. Aber ich fand das einfach interessanter." Heute ist Krisztian längst bei einer Karriere in Cinemascope angelangt. Von ihm in spartanischer wie sympathischer Selbstbescheidenheit mit den Worten kommentiert: "Aber nennen Sie mich nicht Künstler. Ich bin Gestalter." (Quelle: Darmstädter Echo, März 2005.) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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27 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Schön aber nicht tief genug, 29. Januar 2003
Für alle die schon recht gut Zeichnen können und sich viellicht Stilistisch weiterbilden wollen ist das ein ganz tolles Buch. Die Aufmachung ist wirklich schön und gut illustriert. Welcher Stift, wie ist das mit dem Bildablauf u.s.w...
Diejenigen die noch nicht die grosse Erfahrung haben, oder sogar Grundlegendes nicht wissen wären hier eher entäuscht.

Trotzdem ein lohnenswerter kauf für alle die einfach ein schönes Buch übers illustrieren geniessen wollen =)

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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sinnvolle Anschaffung für den Einstieg in das Skizzieren mit Markern, 5. Juli 2009
Von Christoph Erlemeier (Germany, Nordrhein-Westfalen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Skribbeln und das damit verbundene farbige und zügige Skizzieren ist nach wie vor ein effektives und universelles Medium zum Visualisieren von Ideen und gibt mehr Freiraum für Kreativität und Dynamik als die Entwicklung von Produkten am Computer. Die virtuellen Computerbilder wirken oft emotionslos und aufgrund darstellerischer Neutralität oft wie austauschbarer Einheitsbrei. Dies haben mittlerweile auch die Hochschulen für Produktdesign erkannt und neigen ebenfalls dazu, in den Erstsemestern wieder verstärkt den Umgang mit den klassischen Zeicheninstrumenten zu erproben. Dazu zählen unter anderen natürlich Marker und Polychromos.

Auch bei Produktpräsentation sollte die Freihandzeichnung in ihrer Überzeugungskraft auf potentielle Kundschaft nicht unterschätzt werden. Die Zeichnungen wirken nicht statisch, sondern dynamisch. Erste Entwürfe können sogar Vorort bei der Kundschaft angefertigt werden, um die Ideen sofort für den potentiellen Auftrag einzufangen. Dabei ist der Effekt auch teilweise davon unabhängig, ob man zum Bleistift, Kugelschreiber oder Marker greift. Der Einsatz der Stilmittel orientiert sich in erster Linie an der Vielschichtigkeit des Projekts. Dazu gehören neben dem dynamischen Strich, ein breites Repertoire an Formen, Perspektiven, Farbkombinationen, Hintergründen, Texturen sowie Kenntnisse über Materialoberflächen. Beim Layout lassen sich mit Markern anhand verschiedener Renderingstechniken fotorealistische Zeichnungen herstellen. Spannung lässt sich erzeugen durch überzogene Perspektiven, Darstellung mit extremen Fokus, starken Änderungen in der Proportion oder einem gewagten Farbeinsatz. Die Kunst des erfahrenen Zeichners besteht im Weglassen. Wer genau weiß, was eine Form ausmacht, kann reduzieren, wie es z.B. gute Comiczeichner machen. Durch das Weglassen entstehen Freiräume, in denen sich das Design klarer zeigt.

Die Autoren dieses Fachbuchs unterrichten beide Zeichentechniken für den Designbereich an der Fachhochschule Wiesbaden. Nesrin Schlempp - Ülker ist Diplom - Designerin und lehrt dort Layout - Technik, während ihr Co - Autor, Gregor Krisztian, als Professor im Fachbereich Gestaltung doziert.

Die Techniken des Scribbelns sind vordergründig, d.h. schnelles strichartiges Visualisierung von Ideen nach dem Motto "weniger ist mehr." Dabei handelt es sich nicht um einen Kurs bezüglich der Erstellung solcher skizzenhafter Zeichnungen, sondern um eine Beispielsammlung. Die Kunst besteht dabei im Weglassen und in diesem Zusammenhang sind einige sehr interessante Beispiele zu finden. Dabei sind die Zeichnungen derartig einfach, dass sie praktisch jeder, der einige Vorkenntnisse im Zeichnen hat, diese auch ohne Anleitung anfertigen und kolorieren kann. Andererseits wirkt das Übergewicht dieser einfachen Zeichnungen auch oft enttäuschend bzw. langatmig beim Durchblättern. Im Layoutbereich sind allerdings auch einige Beispiele zum professionellen Rendering aufgeführt, die sehr ansprechend sind. Gut fand ich in diesem Zusammenhang die Darstellung der Küchen oder der Automobile, denen man sogar sechs gelungene Seiten widmete.

Die Stärke dieses Buchs liegt allerdings weniger in der Qualität der Abbildungen, sondern vor allem an den zahlreichen technischen Tipps, auch wenn Schritt - für - Schritt - Anleitungen durchgehend fehlen. Die Zeichnungen sind oft mit Hinweisen versehen, die z.B. zur Klärung von Fachbegriffen, Literaturtipps zur Vertiefung der angeschnittenen Themen beinhalten, Farbcodes zum Nachzeichnen der Arbeiten oder Profitipps zum Erzielen besserer Ergebnisse und zum Vermeiden von Fehlern aufzeigen.

Einleitend erfahren Sie auch einiges über die professionelle Ausrüstung zum Zeichnen mit Markern und anderen Medien zum Scribbeln. In diesem Zusammenhang wird beispielsweise ein Motiv jeweils mit Bleistift, Copic Multiliner SP, Copic Multiliner SP Brush, Copic Sketch, Copic Marker Fine, Copic Marker Broad oder Copic Marker Bride gezeichnet, um Vergleiche ziehen zu können. Ebenso dient ein Motiv für den Vergleich verschiedener Papiersorten. Im Weiteren finden Sie Kapitel zum Darstellen verschiedener Materialien, technischer Objekte, von Inlay Techniken, von Licht, Schatten und Reflexen, von Lebensmitteln, von Automobilen, von Landschaften, Wetter oder Vegetation, von Architektur im Layout, von Figuren, Gesicht, Frisuren oder Augen, von Sport und Bewegung, von Mangas oder Mode im Layout. Außerdem erfahren Sie Grundsätzliches zum Storyboard oder zur Animation. Der Buchrücken besitzt außerdem noch ein Lineal als Pappkante.

Adressaten dieses Buchs sind vor allem Einsteiger in das Fachgebiet. Dazu zählen sowohl Studenten als auch Hobbyzeichner. Meine Kollegen an einer süddeutschen Landesakademie, darunter viele ehemalige hauptberufliche Designer verschiedener Disziplinen, die heute als wissenschaftliche Lehrkräfte tätig sind, fanden das Buch allerdings nicht ganz so überzeugend. Das lag vor allem an den Texturen und dem zu intensiven Fokus auf das schnelle Skizzieren. In den Fachschulen oder der Hochschule wird natürlich mehr verlangt.

Wer sich als Student oder begabter Hobbykünstler in das professionelle Zeichnen mit Markern vertiefen möchte, ist vor allem mit dem Buch "Darstellungstechnik" von Alexander Ott gut bedient. Leider gibt es auch dort nur wenige Schritt - für - Schritt Anleitungen, dafür aber gute Materialtexturbeispiele und einfache zum Nachzeichnen motivierende Abbildungen. Wer die englische Sprache nicht scheut, dem sei auch noch das Buch "Presentation Techniques" von Dick Powell empfohlen. Bei Powell gibt es des öfteren Schritt für Schritt Anleitungen, dafür sind aber die Objekte etwas antiquiert. - Christoph Erlemeier -
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert, 17. Dezember 2001
Dieses Buch ist kein Zauberbuch, man muss schon selber üben, aber mit dem vielen Tips für Techniken, die sehr leicht zu verstehen sind, gelingt es jedem. Zusätzlich ermutigen die Autoren den Leser und lenken einen nicht mit unnötigem Geschwafel ab. Man merkt, es kommt nur auf das Wesentliche an.
Ich habe diesem Buch viel zu verdanken.
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur super!
Ein MUSS für Jeden der Spaß am Layouten hat und noch mehr haben will!

Das Buch ist toll gegliedert und gibt leicht verständlich und mit vielen Abbildungen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2007 von Eva Klein

5.0 von 5 Sternen Illustratoren- und Zeichner-Glück!
Das Buch ist geniale Anregung, super Vorlage und Technikschule auf einmal. Klasse für alle die schnell und schwungvoll illustrieren, skizzieren und skribbeln wollen! Lesen Sie weiter...
Am 13. Januar 2003 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert ein Muß für jeden angehenden Designer
Praktische praxisbezogene Darstellungen und Erläuterungen.

Hinfühtung zur Erstellung von Webefilmen hervorragend

Veröffentlicht am 10. Februar 2000 von kunstschulestix

1.0 von 5 Sternen Zu wenig tiefgreifende Informationen
Dieses Buch wird für die meisten Leser wenig Informationen bieten. Die Autoren versäumen es den Leser Schritt für Schritt an eine "perfekte" Zeichnung heranzuführen -... Lesen Sie weiter...
Am 27. März 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Bestimmt sehr empfehlenswert ...
Ich kenne sowohl Nesrin als auch Gregor, beide sind hervorragende Dozenten an der FH Wiesbaden und ergänzen sich in idealer Weise. Dieses Buch ist bestimmt empfehlenswert. Lesen Sie weiter...
Am 13. Februar 1999 veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Rezension - Ideen visualisieren - empfehlenswert !
Dieses Buch ist ein Spitzenwerk für diejenigen, die Informationen und hilfreiche Tips zum Thema Scribbeln und Storyboarden haben möchten. Lesen Sie weiter...
Am 12. Oktober 1998 veröffentlicht

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