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Ideen: Eine Kulturgeschichte von der Entdeckung des Feuers bis zur Moderne: Eine Kulturgeschichte von der Erfindung des Feuers bis zur Moderne
 
 
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Ideen: Eine Kulturgeschichte von der Entdeckung des Feuers bis zur Moderne: Eine Kulturgeschichte von der Erfindung des Feuers bis zur Moderne [Gebundene Ausgabe]

Peter Watson , Yvonne Badal
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein hochambitioniertes Vorhaben, das an die berühmten „Enzyklopädie“ der Aufklärer Denis Diderot und Jean le Rond d’Alembert erinnert. Bei aller Informationsdichte liest sich das im ruhigen Plauderton geschriebene, mit Anekdoten angereicherte Buch wunderbar leicht.“ (Aargauer Zeitung )

"Eine Tour d'horizon durch die Kulturen und Jahrtausende, ein unterhaltsamer Leserschmöker und eine wahre Bildungsfundgrube." (Neues Deutschland )

"Man muss schon Engländer, Historiker und gewiefter Journalist sein, um so grosszügig ausgreifen und so unaufdringlich "gebildet" die Wege und Seitensprünge der menschlichen Ideen schildern zu können, ohne je zu langweilen oder besserwisserisch zu sein. Ein echtes Weihnachtsgeschenk, der nachhaltigen Art, das auf dem Nachttischchen einen geistigen Mundvorrat nicht nur fürs Jahr 2007 bereithält." (NZZ )

Kurzbeschreibung

VOM ABENTEUER DES DENKENS, ENTDECKENS UND ERFINDENS. DIE GROßE KULTURGESCHICHTE DER MENSCHHEIT.

Leseschmöker und Denkabenteuer, Fundgrube und Ideen-Kompendium – Peter Watson bietet nach "Das Lächeln der Medusa" erneut Geistesgeschichte zum Anfassen.

Beginnt die Ideengeschichte der Menschheit, als die Frühmenschen erstmals Feuer machen, vor ca. 1,8 Millionen Jahren? Oder schon mit dem ersten Faustkeil vor etwa 2,5 Millionen Jahren? Warum entwickelte sich vor 40 000 Jahren eine komplexe Sprache? Wie kamen das Minus- und das Plus-Zeichen in die Vorstellungswelt, und wie entstand das Bild vom Paradies? Peter Watson lädt ein zu einer Expedition durch die abenteuerliche Welt menschlicher Ideen. Vom ersten Feuer, dem ersten Werkzeug und den ersten Worten über die Geburt der Götter, die ersten Gesetze und die Entwicklung großer Zentren von Wissen und Weisheit bis hin zu den umwälzenden Ideen der Moderne: das Größte und das Kleinste, das Selbst-Bewusstsein des Individuums und die Entdeckung des Unbewussten. Dabei ordnet Watson die riesige Materialfülle nach drei zentralen Ideen, die für ihn die Geschichte der Menschheit prägen: die Seele, mehr als die Idee von einem Gott, Europa, mehr als das Gebiet auf der Landkarte, und das Experiment als Motor aller Entwicklung. Wie schon in seinem erfolgreichen Standardwerk "Das Lächeln der Medusa" über die Ideen des 20. Jahrhunderts gelingt es dem begnadeten Wissensvermittler, den Leser in den Kosmos des Denkens und Erfindens zu locken. Voller Staunen verfolgt man das Auftauchen und Verschwinden von Ideen, Denkern und Kulturen, erkennt ungeahnte Zusammenhänge und sieht schließlich die eigene Welt als Produkt eines gewaltigen Prozesses aus Mut, Erfindungsgeist und Erkenntnislust.

Klappentext

"Ein hochambitioniertes Vorhaben, das an die berühmten "Enzyklopädie" der Aufklärer Denis Diderot und Jean le Rond d'Alembert erinnert. Bei aller Informationsdichte liest sich das im ruhigen Plauderton geschriebene, mit Anekdoten angereicherte Buch wunderbar leicht."
Aargauer Zeitung

"Eine Tour d'horizon durch die Kulturen und Jahrtausende, ein unterhaltsamer Leserschmöker und eine wahre Bildungsfundgrube."
Neues Deutschland

"Man muss schon Engländer, Historiker und gewiefter Journalist sein, um so grosszügig ausgreifen und so unaufdringlich "gebildet" die Wege und Seitensprünge der menschlichen Ideen schildern zu können, ohne je zu langweilen oder besserwisserisch zu sein. Ein echtes Weihnachtsgeschenk, der nachhaltigen Art, das auf dem Nachttischchen einen geistigen Mundvorrat nicht nur fürs Jahr 2007 bereithält."
NZZ

Über den Autor

Peter Watson, geboren 1943, studierte an den Universitäten von Durham, London und Rom. Er war stellvertretender Herausgeber von "New Society" und arbeitete vier Jahre lang für die "Sunday Times". Er war Korrespondent in New York für die "Times" und schrieb für den "Observer", die "New York Times", "Punch" und "Spectator". Er hat bisher dreizehn Bücher veröffentlicht und war an einigen TV-Produktionen zum Thema Kunst beteiligt. Seit 1989 ist er als Lehrbeauftragter am McDonald Institute for Archaeological Research der Universität Cambridge tätig.
"Das Lächeln der Medusa", seine Ideengeschichte des 20. Jahrhunderts, erschien 2001 bei C. Bertelsmann.
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