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Idea Man: Die Autobiografie des Microsoft-Mitgründers Gebundene Ausgabe – 11. Juli 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 430 Seiten
  • Verlag: Campus Verlag; Auflage: 1 (11. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3593395398
  • ISBN-13: 978-3593395395
  • Originaltitel: Idea Man. A Memoir
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 3,4 x 22,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 107.676 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

27.06.2011 / WirtschaftsWoche: Drogen, Schweine und Milliarden "Die Bilder des Aufstiegs von Microsoft hat niemand zuvor so detailliert gezeichnet."

15.07.2011 / Handelsblatt: Zwischen Bill Gates und Jimi Hendrix "Der Microsoft-Mitgründer Paul Allen schreibt in seiner Autobiografie unterhaltsam über die Anfangsjahre des Softwarekonzerns ... ein farbiges Bild der Technikgeschichte der vergangenen Jahrzehnte."

30.07.2011 / Süddeutsche Zeitung: Idea Man "Spannend, bildhaft und auch für Techniklaien verständlich ... Allen berichtet mit einem Detailreichtum, dass der Leser glaubt, er wäre live dabei."

01.08.2011 / Manager Magazin: Wer hat's gewusst? "Paul Allen, der Mitgründer des Weltkonzerns Microsoft, geht mit IT-Legende Bill Gates gnadenlos ins Gericht."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Paul Allen (geb. 1953) gründete mit seinem Schulfreund Bill Gates 1975 eine kleine Softwarefirma, die unter dem Namen Microsoft zu einem der größten und bedeutendsten Unternehmen der Welt werden sollte. Inzwischen hat er sich aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und setzt sich mit seinem Vermögen für die Förderung von Wissenschaft, Bildung, Sport und Kultur ein.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 12. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Wenn einer der beiden Microsoft-Gründer seine Memoiren schreibt, dann weckt das zweifellos Interesse. Doch es ist nicht Bill Gates, der hier über sein Leben berichtet, sondern Paul Allen, dem Gates in den Anfangsjahren von Microsoft schrittweise Geschäftsanteile abschwatzte, bis er selbst 64 Prozent davon besaß. Wahrscheinlich hätte Allen besser aufgepasst, wenn er damals bereits gewusst hätte, wie wertvoll seine Anteile einst werden würden. Aber auch so wird er nicht jammern, denn er gehört immer noch mit einem geschätzten Vermögen von weit über zehn Milliarden Dollar zu den reichsten Männern der Welt.

Wahrscheinlich entschloss sich Allen seine Sicht auf sein Leben niederzuschreiben, nachdem bei ihm kürzlich zum zweiten Mal Krebs diagnostiziert wurde. Microsoft wird mit Bill Gates identifiziert, diesem ewigen, scheinbar harmlosen Jüngling, bei dem man sich immer fragt, wie er es je in diese Position geschafft hat. Doch wer ein kleines Unternehmen zu einem Weltkonzern macht, der muss mit allen Wassern gewaschen sein, strategisch denken können und die nötige Härte besitzen, um seine Vorstellungen auch umzusetzen.

Wenn man Allens Sicht liest, dann wird völlig klar, dass er der wesentliche Ideengeber und Ideenumsetzer in den Anfangsjahren von Microsoft war und Gates der geschäftlich denkende Macher des Unternehmens. Dieses Zusammenspiel, das Allan in den ersten 13 Kapiteln immer wieder beschreibt, macht den eigentlichen Kern seines Lebensberichts aus. Im letzten Drittel schildert er dann, was er mit seinem ungeheuren Reichtum nach seinem Ausscheiden bei Microsoft anstellte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Was macht ein Mann, der mit 30 Jahren finanziell ausgesorgt hat und mit 40 Jahren in der Forbes Liste der 100 reichsten Menschen geführt wird? Champagner trinken und sein Geld in Las Vegas verspielen? Das wäre nichts für den amerikanischen Selfmade Man Paul Allen, den Mitbegründer der Firma Microsoft und langjährigen Weggenossen von Bill Gates.

Paul wurde 1953 in Seattle geboren. Als Kind interessierte er sich für Technik und Chemie: „Meine Neugier war grenzenlos“. Auf der Lakeside Privatschule wurde sein Interesse für Computer geweckt. Die Eltern finanzierten den Schülern den Zugang zum Großrechner und in dem kleinen Compterraum, in dem der Fernschreiber stand über den man sich einwählen konnte, lernte Paul den zwei Jahre jüngeren Bill Gates kennen. In einer Notiz aus jenen Jahren notierte er: „Bill ist ein kleiner, kluger, humorvoller Kerl, mit dem man im Allgemeinen gut auskommt … Er liebt Computer und technischen Schnickschnack ebenso wie ich. Er ist sehr beeinflussbar und für jeden nicht alltäglichen Spaß zu haben. Wir passen sehr gut zueinander“. Ernsthafte Auseinadersetzungen blieben die Ausnahme.

Sowohl gemeinsam als auch getrennt sammelten beide neben der Schule erste Programmiererfahrungen. Erst nach dem Tode eines engen Freundes von Bill im Jahre 1972 vertiefte sich die Freundschaft und als Bill ein Jahr später ein Studium in Harvard aufnahm, drängte er Paul, nach Boston zu ziehen. Paul brach sein Studium an der Washington State University ab und arbeitete für Honeywell in Boston.
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Von Raetion am 8. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Biographien haben einen gewissen Schleppeffekt bei mir: eine gelesene zieht die nächste hinter sich her. So kam ich von Ericksons Hard Drive, die Geschichte Microsofts von Bill Gates Jugend bis ca. 1992, zu diesem Buch. Allens Biographie reizte mich schon deshalb, weil ich zwar wusste, dass er eine wichtige Rolle in den Anfängen der ersten eigentlichen Software Firma Microsoft hatte, aber kaum einschätzen konnte, worin sie lag. Ob es eher der Zufll seine Freundschaft mit Bill Gates oder eigene Motive waren, die ihn leiteten und welche Rolle sich daraus für ihn ergab.
Allen hat ein sehr lesenswertes Buch geschrieben. Der Stil ist eher persönlich und spontan (so weit dies für solches Buch geht). Vielleicht erscheint es dem ein oder anderen etwas oberflächlich, aber mein Eindruck ist eher der, dass er nicht unbedingt nochmal alles wiederholen wollte, was anderswo bereits beschrieben und hinterfragt wurde. Allen stellt statt dessen seine eigenen Erlebnisse, Interessen und Erfahrungen stärker in den Vordergrund. Dadurch ist dieses Buch aus meiner Sicht eine echte Bereicherung, denn angefangen bei seinem familiären Hintergrund über seine aktive Microsoft-Zeit bis zu seinen späteren Unternehmungen kann man für ihn typische Muster erkennen, die mich an mehreren Stellen an Steve Wozniaks iWoz erinnert haben.
Ich muss gestehen, dass ich das englische Original gelesen und in der deutschen Übersetzung etwas herumgeblättert habe. Die Übersetzung ist passabel und wem englisch etwas zu mühsam ist, macht mit dem Kauf der deutschen Ausgabe nix falsch. Sie hat aber den üblichen Nachteil deutscher Übersetzungen, dass Aussagen, die etwas ambivalent oder mit einem Augenzwinkern gemacht werden, gelegentlich recht hölzern oder gar nicht rüberkommen. Warum sind deutsche Übersetzer oft so unlocker ?
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