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Iconoclast (Part One: the Final Resistance)

Heaven Shall Burn Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (Universal)
  • ASIN: B00116XTZA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.389 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Awoken (intro)
2. Endzeit
3. Like A Thousand Suns
4. Murderers Of All Murderers
5. Forlorn Skies
6. A Dying Ember
7. Joel
8. Quest For Resistance
9. Black Tears
10. The Bombs Of My Saviours
11. Against All Lies
12. The Disease
13. Equinox (outro)
14. Atonement
15. Enhancement 'Iconoclast Synopsis'

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Thüringer Metal-Meister packen zum fünften Mal die Hartmetallkelle aus. Von den Fesseln des Metalcore-Genres haben sie sich längst gelöst, Iconoclast bietet Todesblei der Premiumklasse.

Maik Weichert und seine vier Mitstreiter zelebrieren ihren melodischen Death Metal so variantenreich wie nie zuvor. Während die Vorgänger-CD Deaf To Our Prayers noch zielstrebig immer auf die Zwölf kloppte, bewegt sich Iconoclast zwischendurch auch in ruhigeren Gewässern, überrascht mit stilistischen Schlenkern und gewinnt viel Tiefgang durch die klanglichen Ergänzungen des isländischen Ausnahmemusikers Ólafur Arnalds, der seit Jahren zum engeren kreativen Umfeld der Band gehört. Heaven Shall Burn haben ihren Sound so vieldimensional gestaltet, dass sogar das Cover des atmosphärischen Death-Metal-Klassikers "Black Tears" (Edge Of Sanity) kaum als Fremdkörper auffällt. Mit ihrem fünften Album schaffen sich die Ostdeutschen endgültig ihre ganz eigene Nische im Metal-Universum und bereiten sich selbst den Boden für viele weitere, spannende Tonträger. -- Michael Rensen

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen the final resistance - the iconoclast 30. Januar 2008
Von S. Roland
Format:Audio CD
Wie soll eine Band, deren bisherige Alben sowohl von vielen Kritikern als auch vom Publikum ganz nahe der Perfektion angesiedelt wurden nochmal einen draufsetzen?

HeavenShallBurn haben die Antwort gefunden und sie heißt ICONOCLAST. Die Band legte auch in den bisherigen Veröffentlichungen immer großen Wert auf den textlichen Anspruch der Musik, mit ICONOCLAST wird dies jedoch auf die Spitze getrieben. Es handelt sich um ein reines Konzept-Album über die Kriegerkaste der Iconoclast. Dieser inhaltliche Ansatz wird in den einzelnen Songs mit gesellschaftlichen/politischen Themen unserer Tage verwoben, sodass fern jeglicher Prollo-Parolen Themen wie der Widerstand in der Nazizeit, Überwachungsstaat und Kapitalismus behandelt werden.
Zu den eigentlichen Songtexten kommen noch zahlreiche Gemälde und Texte (z.B. von Friedrich Nietzsche), die als Bonus auf der CD, oder auch im Booklet zu finden sind und das Konzept des Albums bzw. der einzelnen Songs weiter erläutern...Zusammen mit dem wirklich gelungenen Artwork und der BonusDVD, die einen Mitschnitt des kompletten Wacken-2007 Gigs beinhaltet, kann man wirklich von "value for money" reden, wie es einem nur von wenigen Bands geboten wird.

Doch nun zur Musik:
Jeden einzelnen Song zu beurteilen würde sicher den Rahmen dieser Rezension sprengen, zumal sich das Album wirklich überraschend vielfältig gestaltet. Alles in allem bekommt man natürlich wieder das gute, alte HSB-Brett geliefert, welches man schon von genialen Songs wie "behind the wall of silence", "the weapon they fear" oder "counterweight" kennt. HSB setzen den Weg ihrer persönlichen Entwicklung aber konsequent fort und lassen so meines Erachtens nur noch in einigen Moshparts 'Core'-Elemente aufblitzen. Ansonsten ist das hier Gebotene wohl als groovender Melodic-Death-Metal zu bezeichnen. Stilistische Überschneidungen sind eher mit Bands wie Arch Enemy (a dying ember), Amon Amarth (joel) oder Dark Tranquillity (the disease) zu beobachten. Wunderbar gelungen ist auch das Edge Of Sanity Cover "black tears".
Und wie auch die gerade genannten Bands schafft es auch HeavenShallBurn in ihren Songs kompromisslose Härte mit einer subtilen Eingängigkeit zu verbinden. Auch durch die großartigen Melodielinien der Leadgitarre wird nach einigen Hördurchgängen beinahe jeder Refrain zum Ohrwurm.
Dennoch nutzt sich das Album nicht schnell ab. Auch nach zahlreichen Hördurchläufen findet man noch neue Details, rhythmische Finessen und Melodielinien, sodass man das Album eigentlich direkt von neuem starten möchte.

Erfreulich, das es noch Bands gibt, die Alben als Gesamtkunstwerke begreifen und mit einem wirklich durchdachten und perfekt umgesetzen inhaltlichen und gestalterischen Konzept den Anspruch ihrer Musik wirkungsvoll unterstreichen.
HeavenShallBurn gelingt bei Iconoclast der Spagat zwischen einem stimmigen Gesamtkonzept und Songs, die auch für sich alleine überzeugen können, scheinbar spielend.
Jedem, der in Musik nicht nur bloße Unterhaltung sieht und den härteren Spielarten des Metal (oder auch des Hardcore) nicht ganz abgeneigt ist sei dieses Album wärmstens ans Herz gelegt.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen This storm will break the silence 4. Februar 2008
Von Herr Odes
Format:Audio CD
Respekt. Souverän wie noch nie verschmelzen HSB auf ICONOCLAST Elemente aus dem Hardcore (glücklicher Weise nur wenige Ansätze), Metalcore, eine üppige Portion Schweden-Death und bisschen Thrash-Metal. Herausgekommen ist ein wirklich fettes Melodic Deathcore-Brett. Schon der Opener - nach dem ruhigen Intro AWOKEN - ist ein Brecher allererster Güteklasse. ENDZEIT besticht wie schon damals THE WEAPON THEY FEAR durch wütende Härte gepaart mit absoluter Bang- und Mitbrüll-Kompatibilität. Aber die restlichen Songs auf dem Album stehen dem Opener in fast nichts nach. Ob nun das metalcore-lastige LIKE A THOUSEND SUNS, das fast schon balladeske A DYING EMBER, das EDGE OF SANITY Cover BLACK TEARS oder das stark Deathmetal-angehauchte JOEL,' die Tracks gehen ohne Gnade nach vorne. Die astreine Produktion zusammen mit der treibenden Doublebass und der immerfort spürbaren Wut und Widerspenstigkeit, die mit der Schrei-Leistung von Marcus Bischoff jeden Gehörgang schleifen, lassen einen frohlocken.

Allerdings gibt es auch einige wenige schwächere Songs auf ICONOCLAST, und Marcus Gesangsleistung, die sich leider fast durchgehend auf Metalcore-Level bewegt, enttäuscht und ermüdet mit der Zeit wie schon auf den Vorgängeralben. In dieser Hinsicht wäre noch einiges mehr drin gewesen. Nicht so bei den Texten. Mehr pathetische Sozialkritik ist kaum mehr möglich. Aber besser so, als irgendwelche Blödeltexte.

HSB machen nun schon seit Jahren ihr eigenes Ding, und das machen sie wirklich gut. Sie haben ihren eigenen unverwechselbaren Stil, der über die Jahre immer mehr perfektioniert wurde. Hinter dem allen steht eine authentische Band (siehe HSB live!), die mit ICONOCLAST ein ungemein druckvolles Album abgeliefert hat, das in der langen Tradition von WHATEVER IT MAY TAKE bis zu ANTIGONE und DEAF TO OUR PRAYERS steht. Besonders gut gefällt mir die perfekte Symbiose der verschiedenen Musikstile und die Brutalität bei gleichzeitiger Melodik und teilweise melancholischem Einschlag. Danke für dieses Stück Metal.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ABSOLUTER KNALLER!!! 7. Januar 2008
Format:Audio CD
Im Gegensatz zu meinem Vorredner, gehöre ich zu den Glücklichen, die "Iconoclast" schon gehört haben und sich die Scheibe auch auf jeden Fall KAUFEN werden, denn was die Jungs hier abgeliefert haben ist einfach nur grandios!

Politische & sozialkritische Texte beherrschen wiedereinmal das neue Album und von Druckabfall verglichen mit "Deaf to our Prayers" kann in keinem Fall die Rede sein.

Sänger Marcus scheit sich die Kehle aus dem Leib, sodass es selbst der Teufel hören muss und die ganze Band ist einfach in totaler Bestform.

Besonders beindruckt hat mich "Endzeit" (myspace) und "black tears"(edge of sanity - cover), welches für hsb meines erachtens untypisch depressiv, jedoch höchst wütend daher kommt...grade das macht es denk ich zu einem fetten Highlight dieser CD...

Habe die Jungs in Münster (skaters palace) live gesehen und live rocken die einfach alles weg!- unbedingt auch "ANTIGONE" anhören

Sehr gut finde ich auch, dass HSB dem Hardcore/Metalcore TREU bleiben und sich nicht dem Angewanze an die Metalszenen anschließen

AUF KONZERT GEHEN - MOSHEN! CD HÖREN - TEXTE LESEN - NACHDENKEN!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen volle Kraft voraus!!!
Diese Platte ist ein wahrer Wutbrocken. Das Album ist von extrem harten, aber dafür melodischen Riffs gespickt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Florian Karspeck veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Großartig!!!
Ich hatte vorher ebenfalls nur Endzeit gehört und fand diesen Titel schon sehr gelungen. Als ich dann das Album in den Ohren hatte war ich hin und weg! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. April 2010 von Marcel Hinz
2.0 von 5 Sternen Stagnation? Leider nicht mal das..
Nach Alben wie dem grandiosen Antigone und dem Überflieger Deaf to our prayers war die Erwartungshaltung gegenüber der neuen HSB-Scheibe bei vielen sehr hoch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2009 von Stefan Mair
5.0 von 5 Sternen Spitze des dt. Metalcore!
Iconoclast! Mal ein etwas anderes Thema, als auf den letzten HSB Platten, wenn auch vlt. nur äusserlich, denn von den Lyrics her dreht es sich zum größten Teil... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2009 von G. Lenard
5.0 von 5 Sternen Kaufen?......JA
Nachdem ich mir auch das andere Album von "Heaven shall Burn" gekauft habe, habe ich mich dazu entschlossen dieses auch gleich dazuzuholen....ich bereue es in keinster weise! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2009 von Florian Deschner
5.0 von 5 Sternen hammer
Geiles und fettes Album. Meiner Meinung nach das beste von HSB und eines der besten im Metalcore
Anspieltipps:
Murderrers of all murderers
Endzeit
dying... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. April 2009 von Schaabbbbbbbeeeessss
5.0 von 5 Sternen HAMMER!!!
Da gibt es nicht viel zu sagen!
Heaven Shall Burn ist und bleibt für mich die beste und härteste Metalcore/Death Metal Band der Welt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2009 von dke111
3.0 von 5 Sternen Nicht ganz mein Typ
Ich muss dagen,dass allein die Live-DVD das Geld schon wert war.
Auf ebendieser sind tolle Songs der früheren Alben live vom Wacken. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2008 von S. Steldermann
5.0 von 5 Sternen Da haut's dich aus den Latschen!
Dieses Album übertrifft alles was der Metal/Hardcore zuvor gesehen hat.
Oder eher gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2008 von Johannes Hartmann
4.0 von 5 Sternen knüppel ausm sack
Das Album ist ein solides Brett. Nicht besonders abwechslungsreich aber immer volles rohr auf die zwölf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2008 von Tyler Bateman
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Euer Metal-Album des Jahres 2011 0 01.12.2011
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