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Iconoclast (Digi Book)
 
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Iconoclast (Digi Book) [Limited Edition, Doppel-CD]

Symphony X Audio CD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Limited Edition, Doppel-CD
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B004WOJ6ZK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.801 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Iconoclast
2. The End Of Innocence
3. Dehumanized
4. Bastards Of The Machine
5. Heretic
6. Children Of A Faceless God
7. When All Is Lost
Disk: 2
1. Electric Messiah
2. Prometheus (I Am Alive)
3. Light Up The Night
4. The Lords Of Chaos
5. Reign In Madness

Produktbeschreibungen

SYMPHONY X, Iconoclast - 2CD-Digi

Das göttliche neue SYMPHONY X-Album als limitiertes Doppel-Digipak mit fünf Bonustracks! Eine unglaublichen Göttergabe, die einem sprichwörtlich das Hirn heraus bläst! Stilistisch ist alles vertreten, vom Classic Rock ('Dehumanized') bis hin zum Thrash Metal ('Heretic')!

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Kundenrezensionen

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leichte Enttäuschung 26. Juni 2011
Format:Audio CD
Ich kann mich leider nur den etwas verhalteneren Kritiken anschließen, insbesondere der von Simon God "habekeine8", was die einzelnen Kritikpunkte angeht, auch wenn die bei mir dann nicht ganz so schwer ins Gewicht fallen. Fakt ist aber, dass ich Symphony X kennen und lieben gelernt habe wegen ihrer progressiven Schlagseite, insbesondere auf "The Divine Wings Of Tragedy". Meiner Meinung nach haben Symphony X diese Seite aber mehr und mehr vernachlässigt. Für mich ist "Iconoclast" eigentlich kein Progressive mehr!
Klar, eine Band darf, soll und muss sich mit der Zeit entwickeln und ihren Stil auch ruhig mal ändern. Wenn dann aber - und das empfinde ich eigentlich zum ersten Mal so stark bei einem Symphony X-Album - mit "Bastards...", "Heretic", "Electric Messiah", "Prometheus" und "Light up the night" gleich 5 von 12 Stücken absolut belanglos weil austauschbar und ohne Glanzpunkte sind, ist das für mich erstmal eine Enttäuschung. Sehr ähnlicher Songaufbau, etc. Zudem wird ja fast nur noch "geknüppelt" und "gegröhlt", um es mal etwas zugespitzt zu formulieren. Auf "TDWOT" gab es noch Metal, progressive Ergüsse, Halb-/Balladen, Gänsehautmomente en masse und sogar Soli, bei denen NICHT unbedingt immer 100.000 Noten pro Minute abgefeuert wurden oder die dann mit klassischen Elementen beeindrucken konnten.
Die restlichen, oben nicht genannten stücke sind aber gut bis herausragend. Meine momentanen Favoriten nach einigen Hördurchgängen: "When All is Lost" und "Reign in Madness". In diesen beiden Stücken geht's endlich mal stellenweise richtig progressiv zur Sache, die Stücke sind abwechlsungreich und bieten tolle Ohrwurm-Refrains ohne übertriebenen Kitsch. Für die beiden Stücke an sich gibt's glatte 5 Sterne. "Iconoclast" (das Stück) geht mächtig ab, der Refrain gefällt mir allerdings nicht - zu platt und zu aufdringlich als "Live-Mitgröhl"-Part ausgearbeitet. "End Of Innocence" ist ein tolles Stück mit tollem Refrain, flacht aber bei mir irgendwie von Hördurchgang zu Hördurchgang immer mehr ab. "Dehumanized" ist ein ordentlicher "Stampfer", "Children of a Faceless God" ist für mich wieder ein echter Höhepunkt des Albums nahe an der 5-Sterne-Marke und "The Lords Of Chaos" geht auch absolut in Ordnung.
Im Schnitt komme ich auf ziemlich genau 3,5 Sterne - um meiner Enttäuschung etwas mehr Gewicht zu verleihen also Abrunden auf 3!
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wow! 17. Juni 2011
Format:Audio CD
Das lange Warten hat sich gelohnt. Und wie!

Über 82 Minuten typische SyX-Riffs und -Melodien, die erst einmal aufgesogen und verdaut werden wollen.

Und wer, wie ich, wissen will, welche Ausgabe denn nun das eigentliche Album ist, sprich, ob die 1-CD-Ausgabe das Album darstellt und das DigiBook zusätzliche Bonus-Tracks enthält oder ob erstere nur eine zusammengestutzte Version eines wahrlich langen Albums ist, hier gibt's eine quasi-offizielle Auskunft dazu vom SyX-Support:

"The album was written as two cds worth of material, so the tracklisting on that version is what was originally intended by the band."

Klar, daß ich da trotz DigiPack-Abneigung zur Special Edition gegriffen habe. Und positiv überrascht wurde. Im Gegensatz zu den sonstigen DigiPacks oder gar der völlig papierenen Special Edition von DT's DC&SL handelt es ich hier um ein richtig schönes und hochwertiges DigiBook mit festem Karton und in der Mitte eingefaßtem Booklet. Also nicht nur was für die Ohren, sondern auch für die Augen und die Hände. So werde ich nie zu einem Download-Käufer, da fehlt einfach etwas.

Wenig überraschend wird der Stil des Vorgängers Paradise Lost vorgeführt und weiterentwickelt. Aber ich habe mich hier und da auch an andere Alben erinnert gefühlt. Bespielsweise das Keyboard von V - The New Mythologie oder auch Russel Allen's Atomic Soul.

Die Länge und Dichtheit machen es quasi unmöglich, das Album schon beim ersten Durchlauf zur Gänze (oder überhaupt) zu erfassen und zu begreifen. Da ich auch ein Fan des Frühwerks bin, würde ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht behaupten wollen, daß dies ihr absolut bestes Werk ist. Irgendwie liegen ihre Alben qualitativ so dicht beisammen, daß es eher Geschmackssache ist, welches man hervorheben möchte.

Aber daß man mit Iconoclast, zumal in der Special Edition, etwas Großes in der Hand hält, wage ich doch zu behaupten.

CD 1:

1. Iconoclast (10:51):

Mit längerer instrumentaler Einleitung. Zu Beginn ein erst unkenntliches, dann als solches aufgelöstes Klavier, dann Klangteppich aus Schlagzeug, Gitarre und typischem SyX-Chor. Übergang zum Songriffing. Nach ca. 2:40 darf dann Russell ran. Seine Stimmlage ist, wie auf den letzten beiden Alben etabliert, aggressiv rauh, wenn auch noch lange nicht deathmetallig wie man es auch schon von ihm gehört hat bzw. noch hören wird. Der Refrain ist vielstimmig und kommt in seiner Art irgendwie bekannt vor, allerdings weniger von SyX selbst, irgendwie powermetallig. Bei der Länge des Songs ist es selbstverständlich, daß auch zwischendurch viel instrumentalisiert wird, v.a. durch Romeo und v.a. mittels Riffing. Auch der Hintergrundchor, der ja längst eines der Erkennungsmerkmale von SyX ist, kommt immer wieder zum Einsatz. Einer der geilsten Momente des Albums ist hier zu hören, wenn Russell Allen im wahrsten Sinne des Wortes Luft holt für den kraftvollen Endspurt, nachdem sich seine Kollegen ausgetobt haben. Insgesamt ein starker Auftakt zu einem Höllenritt durch SyX's neuestes Output.

2. The End Of Innocence (5:27):

Der erste der beiden vorab veröffentlichten Songs. Eingefleischte Fans werden beide wohl mittlerweile rauf- und runtergehört haben. Auch sind beide Songs eher so strukturiert wie man es von SyX gewohnt ist. Soll heißen, sehr melodielastig. Romeo shredded sich wie gewohnt durch die Instrumentalpassage im letzten Drittel des Songs.

3. Dehumanized (6:47):

Der zweite vorab veröffentlichte Song. Etwas progressiver im Sinne von sperriger als Innocence. Und deutlich aggressiver. Russell Allen zeigt, was seine Stimmbänder hergeben. Beim Refrain geht er rauheitstechnisch etwas von Gas, aber trotzdem weiterhin unglaublich viel Power in seiner Stimme. Geiles, ohrwurmiges Riffing, v.a. beim chorus. Schöner, sich wiederholender Wechsel zwischen bedrohlich-aggressiven und melodisch-aufgelösten Abschnitten. Beim Solo zeigt sich Michael Romeo wieder von der sanfteren Seite.

Beide Songs haben natürlich durch die Vorabveröffentlichung einen unfairen Vorteil.

4. Bastards Of The Machine (4:56):

Wieder ein Vertreter der aggressiven Songs. Schnelles Riffing, dichter Klangteppich, rauher Gesang. So richtig unmelodisch geht bei SyX ja gar nicht, aber der Stimmung des Songs entsprechend, ist sicher keine Friede-Freude-Eierkuchen-Gesangslinie untergebracht. Schön progressives Instrumental. Mit kanpp unter 5 Minuten der kürzeste Song des Albums.

5. Heretic (6:24):

Und gleich geht's weiter mit hartem, schnellem Riffing. Die Jungs gönnen sich keine Pause, Allen röhrt. Der Refrain hat metallica-eske Elemente. Trotz Hochgeschwindigkeitsinstrumental bleibt noch Platz für ein bißchen Chor. Hier und da zum Thema des Albums passendes maschinenartiger Keyboardsound.

6. Children Of A Faceless God (6:20):

Hier wird etwas vom Gas gegangen, ohne aber den düsteren Grundton gänzlich zu verlassen. Erinnert mich hier und da etwas an Russell Allen's Atomic Soul-Album. Ein etwas luftigerer Mittelteil baut Spannung auf, um in einem Kurzinstrumental zu münden.
Der Refrain kommt fast schon hymnisch daher.

7. When All Is Lost (9:10):

Die Ballade des Albums. Klavierintro. Russell gesellt sich dazu, trotzdem ab und an mit leicht angerauhtem Unterton. Nach ca. 1:40 kommen Gitarre und Schlagzeug hinzu und legen eine härtere Gangart an den Tag. Vom Aufbau drängen sich Parallelen zu Candlelight Fantasia auf. Viel Melodie, Klavier, ruhige und langsame Passagen, die aber immer wieder von Riffing abgelöst werden, die verhindern wollen, daß hier in eine echte Softballade abgedriftet (Helge würde wohl "abgedroffen" sagen :-)) wird. In über 9 Minuten ist genügend Zeit, den Song ordentlich auszubauen und abwechslungsreich zu gestalten, was den Jungs ausgezeichnet gelungen ist. Es besteht keinerlei Zweifel daran, daß es hier um progressiven Metal geht! Der Refrain ist eine echte Mitsinghymne. Einzig das Ende finde ich etwas doppelt-gemoppelt. Aber wer möchte die Götter anzweifeln.

CD 2:

1. Electric Messiah (6:13):

So, genug ausgeruht. Jetzt wird wieder rangeklotzt. Und zwar ordentlich. Schnelles Progriffing zum Einstieg und als Songbasis. Russell wechselt rauhen und weicheren Gesang wie immer ab. Auch hier fühle ich mich von der Melodieführung her ab und zu an sein Atomic Soul erinnert. Mittelteil mit düsterprogressivem, treibendem Instrumental. Wie immer mit Romeo als Wortführer. Aber Michael Pinnella meldet sich zu Wort. Zur Abwechslung mal ein Fade-out zum Ende.

2. Prometheus (I Am Alive) (6:46):

Relaxed Cruising à la SyX, aber nur zum Einstieg. Kaum hat man sich eingewöhnt, werden Härte und Tempo erhöht. Treibender Refrain, der dunkel und melodisch zugleich ist. Natürlich gibt es auch ein Instrumental. Der Song klingt aus, wie er begann: eher relaxt.

3. Light Up The Night (5:03):

Schnelles Riffing, viel doublebass. Ich kann mir nicht helfen, irgendwie höre ich bei bestimmten Tonfolgen des Songs im Hinterkopf immer den Mittelteil von Ucan Ican von Jordan Rudess' Album Feeding The Wheel. Es wird wohl an den spannungsaufbauenden Akkorden liegen. Im Mittelteil wird wieder ordentlich vom Leder gezogen, Michael vs. Michael und beide im Synchronduett. Powermetalliger Refrain.

4. The Lords Of Chaos (6:09):

Ganz eigenes, hartrockmäßiges Riffing zum Einstieg. Mit dem Einsatz von Allen wird etwas zurückgerudert. So geht es immer hin und her. Treibend. Romeo läßt sich nicht lumpen. Auch hier erinnern mich Elemente des Refrains an Atomic Soul.

5. Reign In Madness (8:37):

Mit Keyboard geht's los, aber was ist das plötzlich? Metallica? Ne, da ist ja Russell Allen. Außerdem wird's eindeutig progressiv. Aber der Metallica-Einfluß läßt sich nicht leugnen. Aber keine Angst, kein Zweifel, es ist eindeutig ein SyX-Song. Der Chorus wird im mehrstimmigen Gesang vorgetragen, hymnisch. Riff- und Tempowechsel entwickeln den Song weiter. Allen mit böser Stimme, nur um im nächsten Abschnitt wieder zu zeigen, daß er auch "richtig" singen kann und einfach der kompletteste mir bekannte Metal-Sänger ist. Im Mittelteil kommt der Song etwas zur Ruhe, aber da wird auch nur Kraft gesammelt für das Finale. Das beinhaltet einen hymnischen Chor, und ein knackiger Schluß beschließt den Song und das Album.
Ein würdiger Song, um die musikalische Reise zu beenden!

Wie gesagt, lange und harte Kost, die erst einmal verdaut werden muß. Allein schon durch die Länge ein Album der Extraklasse von Symphony X. Mit der Bestätigung, daß Symhony X (spätestens seit Damnation Game) keine schlechten Alben machen kann.
Aber man kann sagen: Symphony X sind zurück, und wie!... wieder einmal bzw. wie immer. Und sie machen Spaß wie eh und je.
Und sie haben - wie immer - seit dem Vorgängeralbum ihren Stil weiterentwickelt. Stillstand würde ja auch ihrer progressiven Grundausrichtung widersprechen. Gut so!

Für SyX gilt eben: Was lange währt, wird endlich sehr gut. Da wartet man doch gerne etwas länger als bei manch anderer Band. Lesen Sie weiter... ›
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein Symhpony X mehr 23. Juni 2011
Von Simon God
Format:Audio CD
Ich kann mich den ganzen Lobeshymnen irgendwie nicht anschließen. Das neue Album ist geradliniger, härter und eingängiger, aber ist es damit auch besser?
Symphony X bestanden für mich immer aus vielen verschiedenen Facetten: klassischer Power Metal, verspielter Progressive Metal, Neo-Classical-Metal, jede Menge Keyboard Spielereien, symfonischer Bombast, Chöre, ein extrem variabler Sänger und das ganze verpackt in ungewöhnliche Songstrukturen weitab vom Komerz. Jeder Song ein wenig anders und nie langweilig werdend.
Und was ist Iconoclast: Power Metal mit winzigen ergüssen progressiver Spielereien. Jeder Song ist gleich aufgebaut, Russel Allen schreit mehr als das er singt, alle Texte handeln von Mensch gegen Maschine und im Chorus trällern Symphony X fast schon verboten poppig mit den Texten in denen sich Fly auf Cry reimen darf. Die Keyboards sind versteckt hinter Meterhohen Riffwänden und was das aller schlimmste ist: Alle Songs hören sich gleichförmig an.
Symphony X haben für mich jedwede Vielfalt über Bord geworfen und ein 08/15 Album zusammen gebastelt (Der Begriff Doppelalbum ist Übertrieben - 3 Minuten weniger und ein Silberling hätte es auch getan), bei dem ich nicht glauben kann, dass hier die selbe Truppe die The Divine Wings of Tragedy komponiert hat am Werk war.
Nach dem ersten Durchhören hatte ich keinerlei Motivation es noch einmal zu hören, aber da es ja Symphony X sind habe ich mich immer und immer wieder gezwungen es noch einmal zu versuchen. Immerhin machten auch die alten Songs häufig erst nach vielen Durchläufen Klick.
Bei Iconoclast bleibt aber schlicht und ergreifend der erste nüchterne Eindruck: Das war nix.
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Megageil.
Ich bin auch einer der Metal Fans der sich glücklich schätzen kann. Ich bin rein zufällig auf die Band über das französische Online Radio "La Grosse Radio... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Hobbygamer27 veröffentlicht
Symphony X: Ganz großes Kino... ***** :)
"Hit the switch - you son of a bitch..." - Was braucht man zu Symphony X' "Iconoclast" groß sagen? Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Johannes Koch veröffentlicht
Die Beste seit Damnation Game
Als eingeschworener Symphony X Fan hatte ich die letzten Veröffentlichungen mit einigen Falten auf der Stirn gehört, weil mir teilweise der rote Faden gefehlt hatte. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Dirty Harry veröffentlicht
Genial
Diese CD ist für mich das Album 2011. Ich habe die Scheibe jetzt seit ca 3 Monaten und bestimmt schon 50 mal angehört. Die Songs werden einfach nicht langweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Grisu veröffentlicht
stark! - unbedingt die Doppel-CD nehmen
Symphony X gehen den mit Paradise Lost eingeschlagenen Weg weiter. Härter, düsterer aber in meinen Augen nicht schlechter als zu früheren neoklassischen Zeiten. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Markus Weis veröffentlicht
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Die neue Symphony X "Iconoclast" ist sicherlich das brutalste Werk der Band. Jede Kritik an der musikalischen Leistung ist überflüssig, da wieder eine gottgleiche... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Hermann Weiß veröffentlicht
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Das Album ist sensationell, wenn man es 2-3 mal hört. Im ersten Moment könne die einzelnen Lieder sehr wirr wirken, werden aber von mal zu mal irgendwie besser bis hin zu... Lesen Sie weiter...
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