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2. März 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Juni 2006
  • Erscheinungstermin: 1. Juni 2006
  • Label: Sony BMG Music Entertainment
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 50:25
  • Genres:
  • ASIN: B00F4FPY8O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.115 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra auf 13. Februar 2004
Format: Audio CD
...um der Menschheit dieses grandiose Album zu krädenzen. Ja, es war 1993 - Paradise Lost kurz vor ihrem Höhepunkt, den sie nie erreichten (der liegt nämlich irgendwo zwischen Icon und Draconian Times. Da zwischen den beiden Alben aber keines lag, gab's wohl nur einen Höhepunkt im stillen.)
Soll folgendes heissen: Paradise Lost fingen ihre Karriere als death Metal-Band an. (1.Album Lost Paradise). Dann wurden sie eine innovative Doom/Gothic Metal-Band (2.Album "Gothic" und 3."Shades Of God"). Beim vierten Album, Icon, waren sie kurz vor der Perfektion: Nick Holmes grunzte nicht mehr so derb, sondern gab eher eine leicht angegrunzte Hetfield-Imitation (übrigens sehr gut). Die Gitarren glichen sich auch immer mehr leicht schwerfälligeren Metallica an, zusammen jedoch mit ihrem Markenzeichen, der melodiösem Lead Gitarre, leicht in Richtung depressive und phlegmatische Iron Maiden und Sisters Of Mercy in laut. Lieder, wie "True Belief" sind schon nahezu perfekt. Also, beim Versuch, zu beschreiben, WIE geil dieses Lied ist, würden sogar Goethe und Shakespear die Worte fehlen. Das ist einfach nur... also... das muss man gehört haben! Auf diesem Album gibt es auch positiverweise keine wirklich schwachen oder belanglosen Songs. Ein wundervoll melancholisches (Doom+Mainstream)-Metal/Goth Rock-Gemisch, vom Riffing noch recht heavy gehalten, aber sehr melodiös und kreativ. Paradise Lost wagen es wieder einmal, zu experimentieren, und es gelingt. Sofort ins Ohr gehen dabei wenige Lieder, doch die eingehendere Beschäftigung mit dem gesamten Album zahlt sich sehr schnell aus. Die Singles aus diesem Album sind zu Klassikern geworden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde auf 14. März 2001
Format: Audio CD
Als vor einige Jährchen Paradise Lost dieses Album auf den Markt brachten wurden, aus meiner Sicht zu unrecht, erste Stimmen laut die vom "Verrat am Death Metal" sprachen.
"Icon" ist in meinen Augen das stimmigste und konsequenteste Album der Band. Wurde auf den Vorgängeralben noch versucht die Ideen der Band in's enge Death-Metal-Korsett zu zwingen spielten Paradiese Lost auf diesem Album zum ersten mal ohne sich Zwänge aufzulegen was ihnen gefiel. Herrausgekommen ist eines der besten Alben das trotz nicht durchgängig langsamen Tempo und ohne extrem tief gestimmte Gitarren und Grunts eine extrem düstere athmosphärisch dichte Stimmung herüberbringt dennoch "rockt". Hier einzelne Songs herauszupicken ist aus meiner Sicht nicht unbedingt sinnvoll sondern ich würde viel mehr empfehlen das Album einfach einzulegen und durchzuhören. Wer jedoch für seine Kaufentscheidung unbedingt einen Anspieltip haben möchte sollte sich mal den "Hit" des Albums "Embers Fire" anhören.
Der mit "Icon" eingeschlagenne Stil wurde auch auf dem Album "Draconian Times" weitergeführt das ebenfalls gut ist, aus meiner Sicht aber nicht an die Stimmung von "Icon" herankommt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lower auf 30. Juli 2011
Format: Audio CD
Mit diesem Sound habe ich mich in meiner Jugend identifiziert, und höre ihn auch heute noch gerne. Bei PL gehen die Meinungen ja weit auseinander, aber ich denke, dieses Album hier küren wahrscheinlich die meisten zum Besten der Band. Weil es als Gesamtkunstwerk unheimlich stimmig ist, eine eigene Musikgattung darstellt und lauter "Hits" enthält. Spätere Alben (bis Host) haben auch noch einige Glanzlichter zu bieten, aber mit Icon haben sie definitiv einen Meilenstein der Musikgeschichte hervorgebracht. Sollte eigentlich jeder halbwegs metal-Interessierte zu Hause haben.
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Von Ein Kunde auf 26. Dezember 1999
Format: Audio CD
Schluß mit Death Metal. Bereits der Vorgänger "Shades Of God" hatte sich aus dieser Stilrichtung nur noch die weit heruntergestimmten Gitarren und die gegrunzten Vocals geliehen und zudem mit dem Bonustrack "As I Die" den alles entscheidenden Song enthalten, ohne den es den Gothic-Metal in dieser Form vielleicht nie gegeben hätte. Denn Holmes und Co. hatten erkannt, daß "As I Die", so grotesk es auch klingen mag, die Zukunft war. Und so erschien nach langer Pause "Icon": Die Musik war atmosphärisch und hatte viel von ihrer Aggression verloren, sich vielmehr in Richtung "Sisters Of Mercy goes Metal" entwickelt - eine Kombination, die auf der Grundlage tonnenschwerer Gitarrenteppiche einen ungeahnten Tiefgang erreichte. Zudem klang Nick Holmes' Stimme deutlich in Richtung James Hetfield entwickelt, will sagen, der Mann zeigt erstmals, daß er auch singen und gleichzeitig seine Organe im Inneren seines Körpers halten kann. Und so steckt dieses Album voller Highlights, die einen neuen Stil definieren: "Embers Fire" ist herrlich depressiv, "Widow" einfach schaurig schön, "True Belief" fast schon entspannend und "Remembrance" auf seine pechschwarze Art einfach mitreißend. Interessant auch die Unterstützung durch eine Frauenstimme bei "Christendom". "Icon" ist ein schon an sich hochklassiges Album, das Maßstäbe gesetzt und eine Reihe anderer im Subgenre des Death Metal gefangene, eigentlich talentierte Gruppen wie Sentenced aus der Sackgasse geführt hat, um so quasi im Vorbeigehen ein neues Genre zu schaffen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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