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Hörkassette, 20. September 1993
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Produktinformation

  • Hörkassette (12. Oktober 1993)
  • Format: Import
  • Label: Metal Blade
  • ASIN: B000001C6E
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.028.203 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Embers Fire
2. Remembrance
3. Forging Sympathy
4. Joys of the Emptiness
5. Dying Freedom
6. Widow
7. Colossal Rains
8. Weeping Words
9. Poison
10. True Belief
11. Shallow Seasons
12. Christendom
13. Deus Misereatur

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Barbanegra am 13. Februar 2004
Format: Audio CD
...um der Menschheit dieses grandiose Album zu krädenzen. Ja, es war 1993 - Paradise Lost kurz vor ihrem Höhepunkt, den sie nie erreichten (der liegt nämlich irgendwo zwischen Icon und Draconian Times. Da zwischen den beiden Alben aber keines lag, gab's wohl nur einen Höhepunkt im stillen.)
Soll folgendes heissen: Paradise Lost fingen ihre Karriere als death Metal-Band an. (1.Album Lost Paradise). Dann wurden sie eine innovative Doom/Gothic Metal-Band (2.Album "Gothic" und 3."Shades Of God"). Beim vierten Album, Icon, waren sie kurz vor der Perfektion: Nick Holmes grunzte nicht mehr so derb, sondern gab eher eine leicht angegrunzte Hetfield-Imitation (übrigens sehr gut). Die Gitarren glichen sich auch immer mehr leicht schwerfälligeren Metallica an, zusammen jedoch mit ihrem Markenzeichen, der melodiösem Lead Gitarre, leicht in Richtung depressive und phlegmatische Iron Maiden und Sisters Of Mercy in laut. Lieder, wie "True Belief" sind schon nahezu perfekt. Also, beim Versuch, zu beschreiben, WIE geil dieses Lied ist, würden sogar Goethe und Shakespear die Worte fehlen. Das ist einfach nur... also... das muss man gehört haben! Auf diesem Album gibt es auch positiverweise keine wirklich schwachen oder belanglosen Songs. Ein wundervoll melancholisches (Doom+Mainstream)-Metal/Goth Rock-Gemisch, vom Riffing noch recht heavy gehalten, aber sehr melodiös und kreativ. Paradise Lost wagen es wieder einmal, zu experimentieren, und es gelingt. Sofort ins Ohr gehen dabei wenige Lieder, doch die eingehendere Beschäftigung mit dem gesamten Album zahlt sich sehr schnell aus. Die Singles aus diesem Album sind zu Klassikern geworden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von lower am 30. Juli 2011
Format: Audio CD
Mit diesem Sound habe ich mich in meiner Jugend identifiziert, und höre ihn auch heute noch gerne. Bei PL gehen die Meinungen ja weit auseinander, aber ich denke, dieses Album hier küren wahrscheinlich die meisten zum Besten der Band. Weil es als Gesamtkunstwerk unheimlich stimmig ist, eine eigene Musikgattung darstellt und lauter "Hits" enthält. Spätere Alben (bis Host) haben auch noch einige Glanzlichter zu bieten, aber mit Icon haben sie definitiv einen Meilenstein der Musikgeschichte hervorgebracht. Sollte eigentlich jeder halbwegs metal-Interessierte zu Hause haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. März 2001
Format: Audio CD
Als vor einige Jährchen Paradise Lost dieses Album auf den Markt brachten wurden, aus meiner Sicht zu unrecht, erste Stimmen laut die vom "Verrat am Death Metal" sprachen.
"Icon" ist in meinen Augen das stimmigste und konsequenteste Album der Band. Wurde auf den Vorgängeralben noch versucht die Ideen der Band in's enge Death-Metal-Korsett zu zwingen spielten Paradiese Lost auf diesem Album zum ersten mal ohne sich Zwänge aufzulegen was ihnen gefiel. Herrausgekommen ist eines der besten Alben das trotz nicht durchgängig langsamen Tempo und ohne extrem tief gestimmte Gitarren und Grunts eine extrem düstere athmosphärisch dichte Stimmung herüberbringt dennoch "rockt". Hier einzelne Songs herauszupicken ist aus meiner Sicht nicht unbedingt sinnvoll sondern ich würde viel mehr empfehlen das Album einfach einzulegen und durchzuhören. Wer jedoch für seine Kaufentscheidung unbedingt einen Anspieltip haben möchte sollte sich mal den "Hit" des Albums "Embers Fire" anhören.
Der mit "Icon" eingeschlagenne Stil wurde auch auf dem Album "Draconian Times" weitergeführt das ebenfalls gut ist, aus meiner Sicht aber nicht an die Stimmung von "Icon" herankommt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von critix am 21. Juli 2007
Format: Audio CD
Mit "Icon" liefern Paradise Lost einen Meilenstein ab, der das Genre Gothic Metal mitprägt. Auf dem Vorgängeralbum "Shades of God" schon angerissen, erreichen PL mit "Icon" ihre eigentliche Reife, die sie fortan auf hohem Niveau halten und sukzessive bis "Host" ausbauen.

"Icon" enthält sicherlich im Vergleich zu den Folge-Alben der Band noch deutlichere Spuren der Bandfrühphase, im Unterschied zu diesen 3 CDs hat dieses Album jedoch eine viel höhere Eigenständigkeit, aus heutiger Sicht eine Zeitlosigkeit und z.B. mit "True Belief" und "Embers Fire" zwei absolute Hits...experimentelles und m.E. gutes gibt es auch mit dem Track "Christendom" zu hören, auch wenn aus dem Stück noch mehr heraus zu holen gewesen wäre.
Icon bietet eine gute Produktion, harte und trotzdem klare Gitarren, Hits und keine wirklichen Ausfälle. Nick Holmes' Stimme wird in späteren Jahren noch reifen, ist hier aber schon auf gutem Level.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tyler Bateman am 28. Mai 2007
Format: Audio CD
Embers Fire leutet bereits in den ersten Sekunden den Stil-Wechsel von Paradise Lost ein, welcher sich kompromisslos auf dem ganzen Album fortsetzt. Das Paradise Lost zunehemnd melodischen wurden und Holmes sein Grunzgesang a la Lost Paradise / Gothic abgelegen wollte war dabei schon auf Shades of God zu erkennen. Auf ICON werden erfolgreich Elemente aus Doom-Metal und Gothic-Rock kombiniert und lassen eine Mixtur entstehen die bis Heute noch seines gleichen sucht. Songs wie True Beliefe, Embers Fire oder Joys of Emptiness sind schon lange zu waren hymnen avanciert die immer noch auf PL-Konzerten die Masse zum überlaufen bringen. ICON und die komplette ICON-Tour waren mit abstand die beste Paradise Lost Ära - das Homevideo: Harmonie Breaks verdeutlicht dies eindrucksvoll.
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