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Icky Thump


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Musik

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Icky Thump + Elephant + Get Behind Me Satan
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Produktinformation

  • Audio CD (15. Juni 2007)
  • Erscheinungsdatum: 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Xl/Beggars Group (Indigo)
  • ASIN: B000PE0L5U
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  USB Flash Drive
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.237 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Icky Thump 4:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. You Don't Know What Love Is (You Just Do As You're Told) 3:54EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. 300 M.P.H. Torrential Outpour Blues 5:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Conquest 2:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Bone Broke 3:14EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Prickly Thorn, But Sweetly Worn 3:05EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. St. Andrew (This Battle Is In The Air) 1:49EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Little Cream Soda 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Rag And Bone 3:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. I'm Slowly Turning Into You 4:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. A Martyr For My Love For You 4:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Catch Hell Blues 4:18EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Effect And Cause 3:01EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach dem weltweiten Erfolg von "Elephant" und seinem würdigen Nachfolger "Get Behind Me Satan" hatten Jack und Meg White ihre Band vorübergehend auf Eis gelegt. Jack lebte seine musikalischen Ambitionen zwischenzeitlich in seiner Männerclique mit den Raconteurs aus, Meg modelte und genoß das Leben. Nun, rechtzeitig vor ihrem 10-jährigen Jubiläum, melden sich The White Stripes mit einem neuen Album zurück aus der Kreativpause. "Icky Thump" zeigt, dass sich unser Duo erneut weiterentwickelt hat, aber doch seinen musikalischen und stilistischen Maximen treu geblieben ist. Es ist ein satt produziertes, laut tönendes, modernes Album geworden, das aber bei jeder Gelegenheit seine Wurzeln im amerikanischen Folk offenlegt. Schon bei den markanten ersten Riffs des Openers wird dem Hörer klar, dass es jetzt auf eine ebenso White-Stripes-typische wie extravagante Reise geht. Damit steht schon der Titeltrack in direkter Tradition von Hits wie "Seven Nation Army" und wird wie dieser auch länger als einen Sommer lang für Furore sorgen.

kulturnews.de

In der letzten Zeit war bei den White Stripes immer wieder vom Aufhören die Rede. Insbesondere nachdem mit der Albumveröffentlichung der Raconteurs Jacks musikalische Fremdgänge öffentlich geworden waren. Puristen sahen auch im frevelhaften Einsatz von Klavier und anderem Geklöppel auf dem letzten Album "Get behind me Satan" den Einfluss des Leibhaftigen und das Ende der Band vorher. Alles falsch. Auch beim sechsten Kapitel bleibt alles beim Alten - und ist doch (wieder) ganz anders. Einzige Konstante ist der Blues - der archaischste seit John Lee Hooker selig, hingeschleudert wie Kleckse auf ein Blatt Papier. Und je nach Eingebung bemalen sie es noch grobstrichig mit Country, Folk, Rock oder Flamenco (sic!). Das Muster ist vertraut und doch jedes Mal eine Offenbarung, vergleichbar vielleicht nur noch mit der Kunst von Ryan Adams (wenngleich seine musikalische Kinderstube eine andere war). Ein Grenzgang zwischen Dilettantismus und Perfektion, Leidenschaft und nüchterner Abgebrühtheit, Garage und großer Bühne, Kunst und Handwerk. (kw) kulturnews.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von trinity-2005 am 30. August 2007
Format: Audio CD
Okay, Musik ist Geschmacksache. Allerdings frage ich mich schon, wie die hier negativ urteilenden Rezensenten zu ihrer (unzureichend begründeten) Meinung kommen. Vielleicht mögen sie keinen Rock? Anders kann ich mir das nicht erklären.
Icky Thump ist schlicht The White Stripes pur. Jack meinte, das Album würde wie das Debüt White Stripes klingen. Das stimmt zwar nicht, weil sich keine Platte dieser Band wie die andere anhört, aber er wollte damit wohl sagen: keine Pianoklänge mehr, dafür wieder mehr Gitarre!
Also malträtiert Mr. White sein Lieblingsinstrument bis zum äußersten, sehr zur Freude meiner akustischen Wahrnehmung. Ja, ich stehe auf Gitarren!
In jedem Fall wäre das ein guter Grund, Icky Thump in die private Plattenkollektion aufzunehmen, selbst wenn man noch nie was von The White Stripes gehört hat - was aber kaum wahrscheinlich ist, falls man das letzte Jahrzehnt nicht außerhalb menschlicher Zivilisation verbracht hat. Diese Band gehört einfach zu den wenigen, die sich nur in einem Aspekt wiederholen: sie bleiben sich selbst treu und das bedeutet, dass sie immer erfrischend anders klingen. Wer die vorhergehenden Alben kennt, wird genau wissen, was ihn erwartet und nicht zögern, Icky Thump einen Ehrenplatz im CD-Regal zu gewähren (selbstverständlich neben den gleichfalls hervorragenden Vorgängern). Als enthusiastischer Fan begnügte ich mich für meinen Teil damit, nur das Video bei brand:neu gesehen zu haben, um am nächsten Tag ohne weitere Hörprobe das gute Stück mein Eigen zu nennen. Mit Sicherheit eine weise Entscheidung!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter M. am 20. Mai 2011
Format: Audio CD
Mr. White macht Musik, wie wir alle wissen. Doch er macht sie offensichtlich nicht, weil er damit viel Geld verdienen möchte, obwohl dieser Nebenaspekt ja auch nicht zu vernachlässigen ist. Mr. White musiziert sicherlich, weil er es gerne tut, weil er Musik liebt. Im Gegensatz zu anderen Musikanten jedoch richtet er sich nicht nach dem Massengeschmack, er will keine chart-tauglichen Dreiminutenknaller erzeugen, er macht sein eigenes Ding, und das ist gut so. Daher kann es sehr wohl der Fall sein, dass er sein Publikum enttäuscht, die ein anderes Album erwartet haben. Ist es aber nicht besser, das Album zu genießen, als frecherweise Erwartungen und Forderungen zu haben, er soll und muss so spielen, sich dann aber ärgern, weil zu wenig oder zu viel Gitarren hier und da zu hören seien, oder warum ist kein Klavier zu hören, wo ist es denn?
Den Geschmack voll und ganz treffen, das wird kaum einer schaffen, genießt es, und seid froh, dass er da ist.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von V. Gerten am 23. Juni 2007
Format: Audio CD
Welcher Stellenwert einem Album zukommt, das erschließt sich sowieso niemals endgültig. Das hängt von Perspektiven, Kontexten und natürlich von der weiteren Entwicklung der Musikszene ab, die wir heute noch nicht kennen können. Gegenwärtig ist hier also nicht mehr als eine Momentaufnahme möglich.

Nun mag das aktuellste Album der White Stripes im Vergleich zu seinen Vorgängern nicht wirklich viel Neues zu bieten haben. Die Musik wird wieder von der Gitarre dominiert und die Becken scheppern wie eh und je. Das klingt fast schon parodistisch, augenzwinkernd und selbstironisch. Dies ist ein adäquates Mittel und im positiven Sinne konsequent, wenn das ganze nicht zur Selbstkopie geraten soll und dennoch bei aller Wiederholung etwas Neues, Innovatives dabei herauskommen soll.

Und das sind die White Stripes auch weiterhin unbestritten, nämlich eine der hippesten und innovativsten Bands der Gegenwart. Man vergleiche sie nur einmal mit Bloc Party, Maximo Park, Editors etc., die ja ohne Zweifel hervorragende Bands sind. Was ihnen aber im Vergleich zu den White Stripes fehlt, ist der Umgang mit den musikalischen Wurzeln. Haben jene genannten Bands ihre Referenzen, so sind es die White Stripes, denen es dabei auch noch gelingt, mit diesen Referenzen zu brechen, indem sie diese zitieren und sie zitieren, indem sie mit ihnen brechen.Und das, obwohl und gerade weil der Bezug zum Folk, zum Blues, zum Country so deutlich ausgeprägt ist. Die White Stripes beleben nicht einfach den Folk neu, sie setzen sich zugleich zu ihm ironisch auf Distanz. Was am Folk noch leben mag, das wird von den kreischenden Gitarren bei lebendigem Leibe seziert oder gar parodiert.
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Format: Vinyl Verifizierter Kauf
Diese Rezension bezieht sich ausschließlich auf die Vinyl-Version/Schallplatte!
Ich möchte hier auf etwas eingehen, was viele audiophile Hörer im Gegensatz zur Allgemeinheit sehr interessiert, und daher weniger auf das Album und die Künstler an sich. Diese Produktion kommt vom Label Third Man Records / Warner Bros Records. Bereits meine alten Schallplatten (70-80'er Jahre) aus dem Hause WB klingen herausragend, wo diese Produktion (Album: Icky Thump) aus dem Jahre 2007 fast nahtlos anknüpft. Aber wie kann ich den Klang nun am besten beschreiben....,es klingt weniger so klar und naturgetreu wie zb eine Schallplatte aus dem deutschen Hause Stockfisch-Records, sondern eher nach old-school amerkikanischer Röhrentechnik, mit voluminösen Tiefenbass, was zum Genre sehr gut passt. Die Instrumente sind recht gut selektiert, und eigenständig zu hören.

Von den Aufnahmen im Tonstudio, wie dem Masteringprozess ist dieses Album gemessen am "heutigen Standard" überdurchschnittlich qualitativ produziert. Könnte besser sein, ist aber dennoch deutlich besser als die Release vergleichbarer neuer Alben. Dies wird noch einmal durch die, ja heute muss man leider sogar sagen außergewöhnlich sauber verarbeiteten Vinylplatte unterstrichen. Damals Standard, heute leider nicht mehr die Regel. Diese Schallplatte überzeugt bereits beim ersten Handgriff, denn die Kanten sind hochwertig abgerundet, es gibt keine Lunten/Vertiefungen in der Fläche, wenn man sie gegen das Licht hält, und jetzt kommt's, die Platte weist nur minimalste Höhenschläge auf, welche so unscheinbar gering sind, dass man denken könnte, sie käme aus der guten alten Zeit, wo das Handwerk noch verstanden wurde.
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