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Ich zog mit Hannibal: Roman Taschenbuch – 1. April 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 264 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag; Auflage: N.-A. (1. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423711906
  • ISBN-13: 978-3423711906
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 14 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,2 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Baumann, geboren 1914 in Amberg (Oberpfalz), zählt zu den renommiertesten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren, daneben trat er auch als Lyriker und Übersetzer hervor. Seine Bücher erschienen in vielen Sprachen und wurden im In- und Ausland preisgekrönt, u.a. mit dem Friedrich-Gerstäcker-Preis (1956), dem Preis der New York Herald Tribune für das beste Jugendbuch (1968) und dem Mildred Batchelder Award (1972), ›Flügel für Ikaros‹ (dtv junior 7482) stand in der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis.

Besonders bekannt wurde Baumann durch seine historischen Jugendromane wie ›Ich zog mit Hannibal‹ (dtv junior 7048), ›Der Sohn des Columbus‹ (dtv junior 7429) oder ›Löwentor und Labyrinth‹ (dtv junior 70106). Für viele seiner Bände gilt, was er über ›Ich zog mit Hannibal‹ äußerte: »Es ist kein historisches Buch. Ich habe versucht zu beschreiben, was ich selbst erlebte, und ich nahm eine vergangene Szenerie, um es deutlicher zu machen.« Damit spielt der Autor auf seine Vergangenheit während der Nazizeit an, die ihn bis heute teilweise umstritten bleiben lässt. Hans Baumann starb 1988.

Weitere Informationen über den Autor und sein Werk finden sich im:
Lexikon der Kinder- und Jugendliteratur, Band 1, Weinheim 1975, S. 116-118.

Zu einer kritischen Analyse des Hauptthemas des Autors, der Auseinandersetzung mit der Verführbarkeit durch Macht und die Ausstrahlung »großer Männer« vgl.:
Kaminski, Winfried: Heroische Innerlichkeit. Studien zur Jugendliteratur vor und nach 1945. Frankfurt 1987 Doderer, Klaus (Hrsg.): Jugendliteratur zwischen Trümmern und Wohlstand. 1945-1960. Weinheim 1993

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Tana und Morik kamen vom Wasserholen. Auf dem Rücken hatten das Mädchen und ihr Bruder je eine Hälfte des Tragsattels, unter dem der Esel, der mit ihnen die Flucht überstanden hatte, zum Brunnen getrottet war. Nicht ganz ein Jahr hatte der Esel durchgehalten, dann hatten sie ihn mit ausgedorrten Erdbrocken zugedeckt. Der Vater hatte den Sattel in der Mitte auseinandergeschnitten und so zugerichtet, daß er auf die Schultern der Kinder paßte. Seit gut einem Jahr war es ihre Sache, Wasser herbeizuschaffen. Tag für Tag gingen sie zumindest zweimal den Weg, den der Esel und sie ausgetreten hatten: bei Tagesanbruch und gegen Abend, wenn über den westlichen Bergen, im Himmel ein rotes Loch war, das größer wurde, ehe es hinter den Bergen versank. An manchen Tagen war schon am Mittag kein Wasser mehr in den Krügen, und dann mußten sie ein drittes Mal gehen -, wenn die Sonne über dem Meer stand und das Meer so heftig glänzte, daß es den Augen weh tat. Die Sohlen brannten vom Weg, und um die Köpfe hatten Tana und Morik Tücher gewickelt, besonders im Juli und im August.

Nun war Anfang Oktober. Früher als im August wurde die Sonne zu dem runden riesigen Loch im Westen, aus dem rotes Licht über das verbrannte Land floß.

»Jetzt tut sie den Augen nicht mehr weh«, sagte Tana.

Morik sah nicht zur Sonne hin. Sein Blick ging voraus.

»Wenn er heute wieder dort gräbt, müssen wir ihn gleich sehen«, sagte er und ging rascher.

Tana ließ ihren Bruder vorausgehen. Er war zwölf, sie war fast vierzehn, und sie konnte es nicht lassen,...... -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrike Ergenzinger VINE-PRODUKTTESTER am 5. April 2006
Format: Taschenbuch
Dies war das erste Buch, das ich von Hans Baumann jemals gelesen habe und das mich dazu gebracht hat auch andere Bücher von ihm zu lesen ( Flügel für Ikarus, der Sohn des Columbus).
Der Roman unterteilt sich in zwei Handlungen. In der Nebenhandlung wird auf die Geschichte danach eingegangen, der Erzähler ist nun ein alter Mann. In der Haupthandlung erlebt man den Erzähler als Jugendlichen, der miterlebt, wie seine Heimatstadt fällt und von Hannibals Soldaten aufgenommen wird.
Er zieht mit ihnen über die Alpen und lernt Hannibal auch von einer anderen Seite kennen.
Er erlebt auf der Seite der Karthager Siege und Niederlagen, bis er sich an einem Scheideweg befindet.
Der Roman hat bis heute nichts von seiner Dramatik eingebüßt!
Dem Autor gelingt es lebhaft den Leser den 2.punischen Krieg vor Augen zu führen.
Viel Vergnügen beim Lesen ;-)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jojo am 27. Dezember 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch vor 30 Jahren als Kind gelesen, und es hat mich damlas richtig begeistert. Heute versuche ich es meiner Tochter vorzulesen, muss leider aber feststellen, dass der Wortschatz leider für die heutige Zeit etwas antiquiert wirkt. Leider muss man immer wieder Worte umschreiben und erklären, worunter der Lesefluß leidet. Dennoch immer noch gehaltvoller als die heutige Jugendliteratur. Leider sind in dieser Neuauflage die schönen Zeichnungen komplett verschwunden.

Fazit: Eine tolle Geschichte mit Niveau. Vom Wortschatz etwas anspruchsvoller als die heutige Literatur!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ilan am 3. Januar 2007
Format: Hörkassette
'Ich zog mit Hannibal' erzählt die Geschichte eines Elefantentreibers, der als kleiner Junge nach der Zerstörung Sargunts durch Hannibal vom Elefanten Suru gerettet und zu seinem neuen Treiber gewählt wurde. Als alter Mann kehrt er nach Sargunt zurück, trifft dort die Kinder Morik und Tana, und diesen erzählt er in Rückblenden eindrucksvoll von seiner Reise mit Hannibal über die Alpen.

Eine von Achim Höppner einfühlsam erzählte Geschichte, die über die Figur des jungen Elefantentreibers den Alltag des Feldzuges Hannibals über die Alpen darstellt. Darüber hinaus erfährt der Zuhörer etwas über den Menschen Hannibal, über das Wesen von Elefanten (und deren Verwendung als Waffe) und über den mühevollen Weg, ein zerstörtes Land wieder aufzubauen.
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Von wanderfalke am 29. Dezember 2008
Format: Taschenbuch
Ein Buch, das nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen sehr zu empfehlen ist. Hans Baumann schreibt nicht nur spannend, sondern er versteht es auch, die Protagonisten farbig und lebendig zu schildern. Es ist ebenfalls als Vorleselektüre im Unterricht sehr zu empfehlen. Da der ganze Hannibalzug über die Alpen aus der Sicht eines Jungen geschrieben ist, kommen immer wieder Fragen auf, die den Krieg mit all seinen Gräueltaten in Frage stellen. Sehr interessant sind auch die ausführlich beschriebenen Verhaltensweisen der Elefanten. Ein pädagogisch wertvolles Buch!
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