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Ich wollte nicht töten!: Die dramatische Flucht einer Soldatin durch Afrika
 
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Ich wollte nicht töten!: Die dramatische Flucht einer Soldatin durch Afrika [Taschenbuch]

Feven Abreha Tekle , Julika Betz
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (11. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442364582
  • ISBN-13: 978-3442364589
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.102.310 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ein packender, schonungsloser Bericht, der aufrüttelt und immer den richtigen Ton trifft!" (La Stampa )

"Die erschütternde Odyssee einer jungen Frau aus Eritrea auf der Flucht vor dem Krieg (...) ist eine dramatische, bewegende Geschichte, die das ganze Elend der illegalen Einwanderung aufzeigt. (...) Eine Anklage gegen das repressive und grausame Regime Eritreas und die kriminellen Menschenhändler, die sich an der Verzweiflung von Kriegs- und Armutsflüchtlingen gewissenlos bereichern." (AGI )

Kurzbeschreibung

Das erschütternde Schicksal einer mutigen jungen Frau, die nicht töten wollte und deshalb eine lebensbedrohliche Flucht durch Afrika auf sich nahm!

Als ihr Heimatland Eritrea Äthiopien den Krieg erklärt, wird die junge Feven von der Armee eingezogen – und erlebt dort unfassbare Misshandlungen und sinnloses Morden. Unter Einsatz ihres Lebens flieht sie deshalb aus dem Militärcamp. Hunger, Durst, Todesangst und unvorstellbare Strapazen nimmt sie auf sich, als sie den afrikanischen Kontinent durchquert. Schließlich erreicht sie auf einem abgetakelten »Seelenverkäufer« die italienische Küste – und ist endlich frei!

Ein flammendes Plädoyer gegen den Krieg, die Unterdrückung der Frauen in Afrika und gegen den Menschenschmuggel!


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Format:Taschenbuch
sich trotz allem aus dieser ihr aufgezwungenen Situation und diesen extremen Härten zu befreien. Es hat mich sehr beeindruckt, wie die Autorin genau wusste, dass sie sich das nicht bieten lassen und dass sie eine Gelegenheit finden würde, dem Militär und den Tätern dort zu entkommen, und wie ihr diese Überzeugung die Kraft gab, es dann auch zu schaffen.
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Bewegend 10. Juni 2010
Format:Taschenbuch
Dramatisch, bewegend - Worte die zu diesem Buch eindeutig passen. Man muss sich vor Augen führen, dass dieses keine erfundene Geschichte ist sondern tatsächlich erlebt wurde. Morde und Misshandlungen erlebt von der Autorin. Sie bringt dem Leser nah wie furchtbar es in ihrem Land zugeht und wie das Regime die Menschen wie Schachfiguren benutzt.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schreckliches Afrika... 6. November 2007
Format:Taschenbuch
Die Erzählung dieser Milizsoldatin steht für Millionen ihrer Schwestern und auch Brüder. Sie erzählt akribisch die Zustände in ihrem Heimatland und ihre Flucht in das Paradies Europa.

Als Leser fragt man sich, wie bei so vielen anderen Afrikanern auch: weshalb kämpfen diese Menschen nicht in ihrem Heimatkontinent für ein besseres Leben? Frau Tekle hätte das Zeug dazu Ministerin zu werden oder einer humanitären Organisation anzugehören. Ist es die Nachrichtensperre über Afrika oder die internationale Gleichgültigkeit, die uns nichts von dem gewaltigen und permanenten Genozid in Afrika erahnen lässt? Ist das Leben eines Schwarzen weniger wert, als das eines Weißen? Denn man macht um die Millionen von Toten nun wirklich kein Aufhebens, vergißt sie innerhalb von Monaten oder Jahren, so wie in Ruanda oder in Uganda oder in Zaire oder anderen Ländern, wo überall auch heute täglich gefoltert und gemordet wird.

Frau Tekle beschreibt sehr plastisch den Wahnsinn der afrikanischen Regierungen, die nur durch die Zuwendungen des Westens an der Macht bleiben können und ihre unmenschlichen Methoden ausleben, so wie es ihnen gefällt. Ein interessantes Plädoyer gegen die schrankenlose Autonomie dieser Gewaltherrscher, die sich aus niedrigen Beweggründen gegen die Menschlichkeit stellen. Doch wie schon gesagt, wird auch diese mutige Frau ihre Integration in Europa erleben und nach und nach ihre Verbindung mit ihrem Kontinent verlieren. Gerade diese Menschen sollten jedoch nicht in ein Flüchtlingsboot steigen, sondern in Afrika für Afrika Dinge in Bewegung bringen!

Wir Leser fühlen uns dabei mitschuldig, denn wer stellt sich schon auf die Hinterbeine, um diesem verlorenen Kontinent zu helfen? Der sinnlose jährliche gewaltsame Tod von Millionen von Menschen wird im Westen hingenommen... warum?
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